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Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) von Stephenie Meyer
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,00 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1905654294, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: Trade Paperback.
ProduktbeschreibungTwilight 04. Breaking Dawn 5 Kundenrezensionen:Bis(s) zur völligen Ermüdung 2 von 5 PunktenInhalt: Endlich ist es so weit: Bella und Edward heiraten, verbringen ihre Flitterwochen auf einer einsamen Insel und haben den von Bella lang ersehnten und von Edward für unmöglich gehaltenen Sex. Die unbeschwerten Stunden sind jedoch bald zu Ende und ernst zu nehmende Probleme veranlassen die beiden, ihr kleines Paradies hinter sich zu lassen und wieder nach Forks aufzubrechen. Mein Eindruck: Von allen vier Bänden der Reihe gefällt mir 'Breaking dawn' am wenigsten. Der Anfang ist unterhaltsam und spannend, zwar kitschig-romantisch und sehr schnulzig, aber auch genau das, was sich der Leser nach den anderen drei Bänden für Bella und Edward gewünscht hat. Meiner Meinung nach hätte das Buch nach den Flitterwochen zu Ende sein können und müssen, denn was danach kommt, lässt sich an Klischees und Horrorkabinett-Ideen kaum überbieten. Nicht nur, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht, sie ist auch noch gespickt mit Überzeugungen, die eher ins vorletzte Jahrhundert gehören. Die von Stephenie Meyer in diesem Kontext übermittelten 'Wahrheiten' sind weder für Erwachsene noch für Jugendliche eine wertvolle Botschaft und lediglich Ausdruck ihrer religiösen Überzeugungen. Zudem machen sämtliche Figuren eine große Wandlung durch, werden unsympathisch und unglaubwürdig: Edward mit seiner plötzlichen Hilflosigkeit und Unbeholfenheit, Jacob mit seiner Aggressivität und Feindseligkeit. Matt Walters, der Jacobs Teil liest, macht die Sache nicht gerade besser, denn seine Stimme sorgt dafür, dass Jacob noch unsympathischer wirkt. Ilyana Kadushin, die den Rest des Buches liest, macht ihre Sache nach wie vor sehr gut. Mein Resümee: Schade, dass sich Frau Meyer entschlossen hat, ihre fundamentalistischen Überzeugungen noch deutlicher als in den drei ersten Bänden zum Besten zu geben. Weniger wäre mehr gewesen. Der Anfang ist noch ganz unterhaltsam, romantisch und aufregend, was danach kommt, ist einfach nur schrecklich. ACHTUNG: Einzige gründliche Bewertung OHNE Spoiler 4 von 5 PunktenDie ganzen Spoiler in den anderen Rezensionen kotzen mich echt an! Leute was soll das?? Warum wollt ihr allen Käufern schon VOR dem Lesen des Buches jedes noch so klitze kleine Detail samt ENDE verraten? Das soll keine Inhaltsangabe sondern eine Buchkritik sein! Schämt euch! weiter gehts OHNE Spoiler: Ich kann die schlechte Kritik dieses Buches nicht verstehen!?! Jedenfalls wird die Handlung wie auch die Leser mit den Jahren reifer und erwachsener. Was meine Kollegen hier alle vergessen haben: ES HANDELT SICH UM TEEN-FICTION!!! Es ist kein Tatsachenbericht über das harte Leben mit all seinen Verlusten und wird deshalb dem Anspruch auf ein Happy End 100 Prozent gerecht!! Punkt! Wer einen Erwachsenen-Thriller mit einem fulminantem, überraschendem und glaubwürdigem (traurigen)Ende sucht, sollte lieber Bücher wie Menschenjagd von Stephen King lesen. Die Kritik eines veralteten Familienbildes oder "unterschwelliger Moral" kann ich absolut nicht nachvollziehen!! Vielleicht sind meine Mit-Rezensenten auch alle um die 15-18 Jahre und denken nur bis zum Abitur.?! Oder geschiedene Frauen um die 40, die im realen Leben die schmerzliche Erfahrung gemacht haben, dass niemand alles bekommt. don't know, don't care! Weil die ganze Diskussion über das Frauenbild aufgrund der spannenden und mitreißenden Handlung total überflüssig ist! -was sollte Bella eurer Meinung nach tun? Edward (nur) als Liebhaber nehmen, BWL studieren und ne Firma gründen: wie eine moderne Frau heute? Das passt doch gar nicht in die Twilight-Saga! ts ts ts Zur Geschichte: Der Spannungsbogen ist gut gelungen jedoch teilweise etwas langatmig. Die Handlung wirkt so als hätte Stephanie Meyer Hilfe oder kreativen Input von Außerhalb gehabt. Die neuen Wendungen sind einfallsreich und gut durchdacht. Schon kurz nach dem Anfang steht Bellas Leben wieder auf dem Spiel. auch wenn das Buch im Mittelteil etwas langweilig ist und vor lauter Romantik und Glückseligkeit für alle Beteiligten nur so sprüht. Aber da es sich um ein Jugendbuch und keinen Erwachsenen-Thriller handelt ist das absolut OK. Auch hilft es das Buch mal aus der Hand legen zu können und sich seinem realen Leben zu widmen;) Gegen Ende wird der atemberaubende Showdown langsam aufgebaut und immer weiter bis zum Höhepunkt gesteigert... so war ich sehr überrascht und ungläubig als er plötzlich vorbei war und man sich schon mitten im Happy End befand. Ich war total perplex: Wie? Hä? schon alles vorbei? Das hätte man durchaus auch besser lösen können... Trotzdem ist das Ende MEGA spannend und man weiß wirklich nicht was passieren wird. Das Buch wechselt von "Bellas-Ich-Erzählerperspektive" im ersten Drittel des Buches zu Jacobs, was ich total nervend fand. Zwar gibt es dem Leser einen besseren Einblick in Jacobs Gefühlswelt, dennoch ist es schwer sich anfangs von Bella - zu Jacob und wieder zurück zu Bella ein zu finden... Die verzwickte Dreiecks-Situation um Jacob-Bella-Edward wurde "perfekt" gelöst. "Perfekt" deshalb, weil es die beste Alternative war um alle glücklich zu machen. Leider auch etwas vorhersehbar... Ich werd das Gefühl nicht los, dass wir in der Zukunft eine weitere Buchserie mit Jacob und "xy" zu lesen bekommen ;) Das würde auch den überflüssigen Ich-Erzählerwechsel zu Jacob erklären. Leider scheint es so, als würden sich alle Charaktere im Buch so "verbiegen" um am Ende ein Happy End zu erzwingen. Teilweise auch nicht ganz überzeugend, wie z.B. Charlie (Bellas Vater)vom Sheriff zum willenlosen Ja-Sager wird. Oder Edwards Charakter immer weniger an zentraler Bedeutung hat. Auch hat die Autorin die Charaktere nicht vollständlich entwickelt: Jeder Charakter sollte seinen eigenen Wortschatz haben -leider benutzen alle beteiligten die selben Redewendungen und Wortschatz was viel zu sehr auf einen Amateur-Autor hindeutet. Jedoch ist dieser Kritikpunkt auch nur minimal. Bellas Charakter: 1. Bellas Prioritäten ändern sich im laufe des Buches leicht weg von Edward. (Absolut verständlich und plausibel) 2. Wenn JEDER Vampir graziös und wunderschön ist -warum sollte das nicht auch auf Bella nach der Verwandlung zutreffen??? Leider kritisieren hier viele, dass sie nicht schusselig bleibt und gegen Bäume rennt. WTF? Und natürlich ist sie talentiert und hat "Superkräfte" -die hatte sie schließlich schon als Sterbliche. Also hört auf mit dem Meckern nur weil ihr euch plötzlich nicht mehr mit ihr identifizieren könnt! Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass ihr reibungsloser Übergang etwas mehr erklärt wird -was im Buch unlogisch ist und niemand eine Erklärung hat "Das ist halt so!" Wenn der Autorin keine bessere Erklärung einfällt, das schiebt sie irgendeine magische Legende ein "Tja, in der Zauberwelt ist eben alles möglich, bla bla" ...Für die kleinen Schwächen gab es dennoch einen Stern Abzug. FAZIT: ein gelungener Abschluss einer trivialen Teen-Serie, die klischeehaft in jedem Menschen die Hoffnung auf ein Happy End weckt :) Absolut lesenswert wer Spaß an solcher romantischen und spannenden Literatur hat! <3 Schnelle Lieferung, TOP Zustand 5 von 5 PunktenDas buch wurde super schnell geliefert, ich habe es gebraucht gekauft aber es sieht nicht im geringsten wie ein gebrauchtes Buch auf. Man könnte es auch für ein Neues Buch halten. Einfach nur Spitze! Vampire-Liebe-Spannung 5 von 5 PunktenHabe alle 4 Teile der Twilight Saga gelesen. Ich finde, nicht nur etwas für Jungendliche! Es ist spannend, enthält viel Fantasy rund um Vampire, Gute und Böse, um Werwölfe und alte Legenden, dazu Highschool-Episoden und die Lovestory zwischen Bella und Edward. Nicht anspruchsvoll, aber fesselnd. Enttäuschend 1 von 5 PunktenWie bei vielen Fortsetzungsromanen schwächelt die Geschichte von Band zu Band immer deutlicher. "Breaking Dawn" ist ein unglaubwürdiger und unstimmiger Abschluß einer Geschichte, die eigentlich ein wirklich packendes Finale verdient hätte. Was vielversprechend begann in "Twilight" endet moralinsauer und phantasielos. Bella heiratet Edward, die Flitterwochen sind ungewollt komisch, von Romantik oder Erotik keine Spur, stattdessen zerbissene Bettwäsche, eine absurde Schwangerschaft, eine noch absurdere Geburt und ein seichtes Finale beim Kampf mit den Volturi. Bellas neue Superkräfte als Vampir retten die Cullens, etwas anderes war ohnehin nicht zu erwarten. Am Ende bleibt Enttäuschung, nicht einmal beissen durfte Edward seine Angebetete. Schade um den ersten Band der noch echte Gefühle, Romantik und Spannung überbrachte. |
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