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Königsmörder: Roman von Karen MillerGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530049, Erscheinungsdatum: August 2008 |
5 Kundenrezensionen:Ashers Fall und Gars Niedergang. 5 von 5 PunktenBand zwei schließt nahtlos an Band 1 an. Das Königreich Lur kämpft mit den Folgen des Unfalls am Ende des ersten Bandes. Prinz Gar ist nun plötzlich König und permanent hängt das Damoklesschwert über ihm und der ganzen Geschichte, dass seine Magie irgendwann wieder aufhören kann/könnte. Willer wird langsam gefährlich. Er entwickelt Ambitionen, die über seine Fähigkeiten und Möglichkeiten gehen und ist von Hass und Neid getrieben. Asher ist auf den Höhepunkt seiner Macht. Er spricht gerecht Urteil. Aber wer hoch hinaus will, der kann auch tief fallen, sehr tief fallen. Hier nun der zweite Teil der Geschichte. In diesem zweiten band kommt die Erzählung nun endlich richtig in Fahrt. Alle Figuren haben ihre Positionen bezogen und das Ränkespiel um Macht und den Thron kann beginnen. Gars selbstzerstörerischer Persönlichkeitszug, der schon im ersten Band auffällig war, wird immer stärker und tragender. Asher muss viel dazulernen und verletzt dabei auch Freunde und auch Dathne muss wichtige Entscheidungen treffen, die ihr und das Leben vieler verändern werden. Eine klassische Geschichte über Gut und Böse, Liebe und Selbstaufopferung. Während Band 1 noch mit witzigen Wortgefechten glänzte, ist Band 2 deutlich düsterer geworden. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt wechseln sich ab und das Ende ist leicht vorhersehbar. Auch dieser Band ist keine klassische Fantasy Geschichte, eher eine Mischung aus Fantasy, historischem Roman und politischem Ränkespiel, das aber durchaus unterhaltend gemischt, jedoch nichts für den klassischen Fantasy Fan der große Schlachten erwartet. Wer Schlachtenszenen langweilig findet und auf Charakterentwicklung und politische Intrigen wert legt, der ist bei diesem Buch gut aufgehoben, das jedoch nicht einzeln gelesen werden kann, man muss Band 1 gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Ich habe gehört, dass durch die deutsche Übersetzung viel verloren gegangen ist, vor allem Ashers Dialekt. Ich habe das englische Original gelesen und schreibe diese Beurteilung aufgrund meiner Eindrücke der Originalausgabe. Einfach nur schön 5 von 5 PunktenIch bin ein "richtiger" Phantasie-Leser (wie es hier in einer Rezension ausgedrückt wurde) und mir gefällt das Buch trotzdem sehr gut. Überzeugend durch seine Perspektivenwechsel, der nahtlose Übergang von Band 1 und 2 und das Finale (das ich sehr gelungen fand) ist "Königsmörder" ein Buch, das ich nicht mehr in meinen Bücherregal missen möchte. Ich mag Autoren sehr gerne, die Figuren auch mal "opfern", denn wie wahrscheinlich ist es, das eine bevorstehende Apokalypse/ Endkampf von allen Beteiligten überlebt werden (hat mich bei Canavan (Zeitalter der 5, Troisi (Drachenkämpferin, Sanderson (Elantris) usw. immer gestört)? Wem speziell die Tor-Reihe von Carol Berg gefallen hat (auch eine wunderschöne Freundschaft zwischen Prinz und Sklave)oder wer auf der Suche nach einem Buch über Freundschaft, Liebe und Spannung ist, sollte unbedingt zugreifen! Echt super Klasse Buch 4 von 5 PunktenAlso das Buch für sich ist echt klasse! Super spannend, ich würde sogar sagen das der 2te Teil besser als der 1te ist. Ein Punkt muss ich abziehen und zwar aus dem Grund, dass mir das Ende überhaupt nicht gefallen hat. Zu empfehlen ist das Buch aber erst so ab 14 würd ich sagen, da härtere Gewalt vorkommt. Viel Spaß :) Königsmörder 5 von 5 PunktenSehr spannend , und interessant bis zum Schluss. Konnte es garnicht aus der Hand legen. Für jeden der Intresse an diesen Bücher hat , sehr zu emfehlen. Tolle Story, knappes Finale 4 von 5 PunktenEine tolle Geschichte, das Finale war für meinen Geschmack im Gegensatz zum Rest der Story allerdings ein wenig zu kurz. |
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Hexentochter: Witch von Debbie Viguié, Nancy HolderGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,99 ISBN: 3764530774, Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
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Hexenkuss: Witch von Debbie Viguié, Nancy HolderGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,99 ISBN: 3764530766, Erscheinungsdatum: November 2010 |
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Sonea - Die Hüterin: Roman von Trudi CanavanGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,53 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530413, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
5 Kundenrezensionen:Super!! 5 von 5 PunktenWieder ein brilliantes Buch lesenswert... aber nur wenn man die drei Vorgänger auch gelesen hat :) Besser als erwartet, schlechter als erhofft 4 von 5 PunktenIch habe die Gilder der schwarzen Magier in nur wenigen Tagen verschlungen. Und auch die Vorgeschichte "Magie" fand ich einsame Spitze. Daher habe ich mich riesig gefreut, als ich sah, dass Trudi Canavan ein Neues Buch über Sonea rausbringt. Sonea und alle Anderen sind inzwischen 20 Jahre älter. Sie vermisst Akkarin sehr und liebt ihren gemeinsamen Sohn Lorkin. Zu Rothen hat sie ein familiäres Verhältnis und auch der Rest der Gilde hat sie Akzeptiert. Es ist interessant zu lesen, wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Und auch die Beziehungen untereinander. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und daher will ich auch nicht zu viel verraten, allerdings muss ich sagen, dass Akkarin in diesem Buch einfach fehlt. Es ist schade, dass er tot ist. Zudem fehlt mir aber auch Dorrien, der sich ja nach Ende von "Die Meisterin" um Sonea kümmerte und ihr bei ihrer Ausbildung hilft. Leider geht er im ersten Buch total unter und ich hoffe auf ein wiedersehen in den nächsten Büchern. Zudem empfehle ich "Magie" zuvor zu lesen, da man dort hintergrundwissen erfährt, welches "Sonea-Die Hüterin" interessanter macht. Grundsätzlich würde ich dieses Buch jedem nahelegen, der "Die Gilder der schwarzen Magier" genauso verschlungen hat, wie ich :-) Nicht so gut wie der Vorgänger 3 von 5 PunktenIch bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegeangen, da mir die Sonea-Trilogie sehr gut gefallen hat. Leider hat Trudy Canavan diese Erwartung nicht zu Gänze erfüllen können. Die Handlung plätschert die meiste Zeit nur dahin. Richtig spannend wird es an kaum einer Stelle einmal. Der Schluss ist dann genauso unspektakulär wie die ganze Handlung davor. Da ich aber die Figuren gerne mag genauso wie Canavans Schreibstil und hoffe, dass die beiden geplanten Nachfolger besser werden, gebe ich noch drei Sterne. Schön zu lesen, macht Lust auf mehr 5 von 5 PunktenIch finde es ist eine schöne Fortsetzung, Die Gilde der Schwarzmagier hatte mich in den Bann gezogen und ich denke, dass diese Geschichte es wieder schafft. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Der Anfang ist schon mal vielversprechend. Das Buch ist gut geschrieben, wieder schafft es die Schriftstellerin, dass man sich die Schauplätze richtig gut vorstellen kann. Lieber nicht 1 von 5 PunktenDie "Gilde der Schwarzen Magier" war zwar schon sprachlich alles andere als ein Meisterwerk, aber spannend geschrieben und die Figuren hatten genug Tiefe, um ein Ein- und Mitfühlen zu ermöglichen. Den dritten Band habe ich regelrecht verschlungen. "Sonea" weist leider keinen einzigen dieser positiven Aspekte auf und das größte Ärgernis ist noch mal um Klassen schlimmer geworden: Die unsäglich platte Sprache - zumindest in der deutschen Übersetzung. Konnte ich bei der "Gilde" noch darüber schmunzeln, dass Rothen gefühlte hundert Mal "kicherte", so sind mir die immer gleichen Formulierungen bei "Sonea" so dermaßen auf die Nerven gegangen, dass ich bei einem anderen Buch - ohne den "Gilde" Bonus - wohl einfach aufgehört hätte. Bei jedem kleinsten Erschrecken "setzte sein Herz einen Schlag aus", bei jedem Ärger "verdrehte sie die Augen". Immer und immer wieder. Andere Emotionen und Wege, diese auszudrücken scheint es nicht zu geben. Leider gibt es dieses Mal auch keine interessante - eigentlich überhaupt keine - Story, die übertüncht, dass es sich hier um ein lieblos zusammengeschustertes Werk voller handwerklicher Fehler handelt (z.B. redet an einer Stelle ein Sachakaner vom "Schwarzer Magie" obwohl ja an anderer Stelle sehr deutlich gemacht wird, dass in Sachaka ausschließlich von höherer Magie gesprochen wird). Wer also die "Gilde" gelesen hat und sich die Erinnerung nicht verderben will, dem kann ich nur dringend abraten. |
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Garstige Gnome: Roman von Royce BuckinghamGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,99 ISBN: 3764530219, Erscheinungsdatum: November 2010 |
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Bernie und Chet: Ein Hundekrimi von Spencer QuinnGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,99 ISBN: 3764530707, Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
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Die Legende von Ayesha: Pakt der Könige von Ange GuéroGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,49 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530618, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
Eine Kundenrezension:Lieblose Fortsetzung 2 von 5 PunktenArekh kann es erst gar nicht glauben- die ganze Stadt steht in Flammen! Also nimmt er den kürzesten Weg in Richtung Stadtmauern, um dem Inferno zu entkommen. Unterwegs sieht er viele verstümmelte Leichen und einige Soldaten, die nicht zur Stadtwache gehören. Als er auf eine Straßensperre stößt und ihn die Soldaten nicht passieren lassen wollen, tötet er sie kurzerhand. Ein kleines Mädchen beobachtet ihn dabei, sieht in ihm ihre Fluchtmöglichkeit und folgt Arekh. Erst will der ehemalige Sklave nichts von dem Mädchen wissen, entscheidet sich aber dann doch dafür, sie mitzunehmen. Doch wohin? Ratlos besinnt er sich auf ein altes Ritual seines Volkes: Das Steinorakel- das ihm tatsächlich den Weg weist- in seine alte Heimat. Nach einer beschwerlichen Reise erreicht Arekh das Dorf, in dem er einst gelebt hat und muss feststellen, dass ihn seine Vergangenheit einzuholen droht, denn jeder Dorfbewohner kann sich an seinen Namen erinnern. Damit nicht genug, in einem Wirtshaus wird er von einigen aufgebrachten Raufbolden attackiert, die er natürlich besiegt und einige von ihnen sogar tötet. Diese Missetat hat aber auch eine gute Seite: er wird dazu auserkoren, die Armee von Salmyra zu befehligen, die gegen die Geschöpfe der Abgründe in den Krieg ziehen will. Arekh ahnt noch nicht, welch gefährliche Reise vor ihm liegt, denn er hat nicht nur furchtbare Kreaturen zum Gegner, sondern auch Altbekannte Weggefährten Nachdem mir der erste Teil gut gefallen hat, musste ich auch den zweiten haben. Doch anstatt der Anknüpfung an den spannenden ersten Teil habe ich eine wirr geschriebene Geschichte bekommen, die viele Zeitlücken und Gedankensprünge beinhaltet und nicht immer nachvollziehbar ist. Der Roman beginnt einige Zeit nach dem ersten Band und lässt viele Fragen offen. Wie ist es Arekh und Ayesha in der Zwischenzeit ergangen? Zweiteres erfährt man im Laufe der Geschichte, doch nicht so, wie man es gerne haben möchte. Außerdem setzen sich die Zeit,- und Gedankensprünge im Buch weiter fort- so beschreibt das Autorenduo eine Szene mit Arekh, als er den Armeeposten annimmt- 2 Seiten später ist er schon mitten im Kampf. Und so etwas ärgert mich immer maßlos. Das Buch wirkt auf mich ein wenig übereilt geschrieben und nicht fertig ausgearbeitet. Dies kann natürlich auch am Übersetzter liegen- was ich ehrlich gesagt nicht glaube. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als diesen Band als Überleitung zum finalen dritten Teil zu sehen, der hoffentlich wieder das Niveau des Auftaktbandes erreicht. Mein Fazit: Ein Buch mit wenig nachvollziehbaren Handlungssträngen und lieblos aneinandergereihten Gedankengängen, bei denen der Leser den Faden verliert. Ein Roman, durch den ich mich mit viel Mühe arbeiten musste. Hoffentlich reißt das Autorenduo die Geschichte nochmal herum und überrascht mit einem fulminanten Finalteil! |
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Nachtjägerin: Roman von Jeaniene FrostGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,99 ISBN: 3764530677, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Gemini - Der goldene Apfel: Roman von Eric NylundGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530499, Erscheinungsdatum: April 2010 |
4 Kundenrezensionen:Starker Anfang - Schwaches Ende!!! 3 von 5 Punktenich habe mich sehr auf dieses buch gefreut, da ich eine sehr gute bewertung über das buch gelesen habe. die geschichte fängt sehr spannend an, man will das buch eigentlich auch gar nicht mehr weglegen. dan kommt die mitte, die leider sehr ausschweifendt ist, hier hätte sich der autor etwas besseres einfallen lassen können!!. das ende ist einfach schwach geschrieben. ich gebe drei sterne weil die idee sehr gut ist, und man daraus mehr machen kann!!. Gute Idee, schön Geschrieben, jedoch keine durchgezogenen Linien 4 von 5 PunktenIch fand das Buch inhaltlich sehr ansprechend und habe es deswegen auch gekauft. Meine erwartungen wurde erfüllt, jedoch leider nicht übertroffen. Es sind viele nette Nebensächlichkeiten beschrieben und alles sehr schön ausgeschmückt. Auch der inhalt gefällt mir immernoch gut, aber für 5 Sterne hat es leider nicht gereicht, da für mich die Charactere zum Teil willkürlich handeln, machnes nicht richtig verarbeitet wurde und man auch manchmal nicht nachvollziehen kann, wieso etwas jetzt so getan wird und nicht anderst. Mein Fazit: Lesen lohnt sich, wenn man ein paar ungereimtheiten verkraften kann. Ach ja, das Ende fand ich übrigens sehr merktwürdig, nicht kitschig, kein Happy End und alles sehr offen, jedoch so weit abgeschlossen, dass man wohl keinen 2ten Band erwarten sollte. Ein Buch, das seinesgleichen sucht! 5 von 5 PunktenEliot und Fiona sind ein Zwillingspaar und leben gemeinsam mit ihrer Großmutter und Urgroßmutter in einer bescheidenen Wohnung. Eine lange Verbotsliste, die fast alles einschließt, was Spaß macht, bestimmt das Leben der Zwillinge. Doch damit nicht genug, sie werden von ihrer Oma zu Hause unterrichtet, müssen tonnenweise schwierige Hausaufgaben bewältigen und obendrein noch in einem Schnellrestaurant arbeiten. Die einzige Freude die den Beiden gegönnt wird, sind Bücher. Aber sogar da gibt es Verbote: Science Fiction, Fantasy, religiöse und mythologische Bücher sind ebenfalls untersagt. Doch anstatt Trübsal zu blasen, haben sich die Beiden ein lustiges Spiel ausgedacht: Sie werfen einander die kompliziertesten Ausdrücke an den Kopf- solange, bis einer nicht mehr weiß, was gemeint ist. Das Leben von Fiona und Eliot verläuft ereignislos, bis an ihrem fünfzehnten Geburtstag ein mysteriöser Fremder vor der Türe steht und sich als ihr Onkel zu erkennen gibt. Doch bevor ihm das Zwillingspaar Fragen über ihre Familie stellen kann, werden sie von ihrer Großmutter zur Arbeit geschickt. Enttäuscht machen sie sich auf den Weg und treffen unterwegs auf einen Obdachlosen, der um Geld für Geigensaiten bettelt. Eliot gibt ihm sein Taschengeld und lässt sich zu einem kurzen Gespräch überreden, in dem er viele verwirrende Dinge erfährt Auf dem Nachhauseweg überlegen sich Fiona und ihr Bruder Fragen, die sie ihrem Onkel stellen wollen, doch als sie endlich Daheim eintreffen, ist dieser bereits wieder verschwunden. Ihre Oma ist auch nicht bereit, ihnen zu erklären, warum er so schnell wieder abgereist ist. Verwirrender als das sind dann auch noch die Geburtstagsgeschenke- Fantasybücher! Außerdem keine Hausaufgaben! Als dann kurz darauf ein weiterer Fremder erscheint und sich als Familienmitglied zu erkennen gibt, überschlagen sich die Ereignisse. Eliot und Fiona erfahren nach und nach, dass sie über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen und ihre Eltern keine Menschen sind. Sie ahnen jedoch noch nicht, dass sie den Ausgang eines Krieges entscheiden werden, der schon seit Anbeginn der Zeit tobt Eric Nylund hat mit Gemini- der goldene Apfel ein Meisterwerk erschaffen, wie ich es selten vorher lesen durfte. Die Geschichte beginnt gleich zu Beginn stimmig mit der Beschreibung der Charaktere und wie sie so leben. Man darf sich von einigen Personen kein zu schnelles Urteil bilden, denn nicht alles, was böse oder gut erscheint, ist auch in Wahrheit so! Vor allem die sehr undurchsichtigen Nebenrollen haben es mir angetan. Zwar sind Fiona und Eliot die Hauptpersonen, gehen aber neben ihren viel interessanteren Verwandten ein wenig unter. Der Aufbau der Geschichte ist dynamisch- ein Ereignis beeinflusst das andere. Man fiebert mit den Zwillingen bis zur letzten Seite mit und ist am Ende enttäuscht, dass das Buch zu Ende ist- obwohl es 764 Seiten umfasst. Die letzten Seiten sind überleitend zum nächsten Teil geschrieben und beinhalten einen guten Cliffhanger. Ich kann Gemini jedem empfehlen, der Geschichten von Thomas Finn mag und sich gerne auf eine fantastische Reise begeben will. Allerdings sollte man, wegen einiger brutaler Szenen, doch schon über 14 sein. Mein Fazit: Eine sehr gut durchdachte Geschichte, in der jeder Charakter seinen Beitrag leistet und so viel passiert, dass gar keine Langeweile aufkommen kann! So, ich hoffe, ich hab nicht allzu viel verraten. Gelungener Auftakt fernab ausgelutschter Trends 5 von 5 PunktenMit "Der goldene Apfel" startet Eric Nylund seine Gemini Serie und vermag bereits auf den ersten Seiten zu fesseln. Die ersten Kapitel zeigen Eliots und Fionas freudlose Welt, aber auch bereits ihre ganz eigenen Charaktereigenschaften, die im Laufe der Handlung noch wichtig werden. Fasziniert von den vielen Ideen und der ungewöhnlichen Handlung tappt man lange Zeit im Dunkeln, was das Ganze eigentlich auf sich hat. Wieso die vielen Regeln? Wieso ist die Großmutter nur so kühl? Dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und langsam aber sicher entblättert sich das Schicksal der Zwillinge und ihre Herkunft. Nylund entwirft dabei eine wirklich ausgeklügelte Welt und viele Figuren, die sehr sorgfältig charakterisiert sind und überaus lebendig wirken. Ab der zweiten Hälfte des Romans ist es unmöglich inne zu halten, weil der Autor die Spannung über eine lange Zeit auf einem sehr hohen Niveau hält und mit Überraschungen nur so um sich wirft. Nichts ist bei Nylund so, wie es scheint und man sollte sich auch davor hüten Figuren voreilig einzuschätzen, denn viele handeln plötzlich vollkommen unverhofft. Glücklicherweise verliert der Autor dabei nie die Glaubwürdigkeit aus den Augen. Wendungen geschehen immer aus der Handlung heraus und nicht um den Roman künstlich spannend zu machen. "Der goldene Apfel" wird vom Verlag als All-Age Roman beworben. Ich würde das Buch jedoch schon eher älteren Teenagern empfehlen, da einige Szenen schon brutal sind und die verwickelte Geschichte ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erfordert. Erwachsene werden an diesem Buch auf jeden Fall ihre Freude haben. Der zweite Band erscheint im Original im Juli unter dem Titel "All that lives must die". Ich hoffe der Penhaligon Verlag lässt sich mit einer Übersetzung nicht zu viel Zeit und zaubert uns wieder so ein wunderschönes Cover. |
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Königsmacher: Roman von Karen MillerGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,35 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530030, Erscheinungsdatum: August 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Königsmacher legt die Australierin Karen Miller einen weiteren Beweis dafür vor, dass man unterhaltsame Fantasy produzieren kann, ohne dabei das Rad gleich neu zu erfinden, aber andererseits auch ohne sich so sehr an den Klischees entlangzuhangeln, dass es schon ans Plagiieren grenzt. Darum wird der versierte Fantasy-Leser sich in der reizvoll erdachten Hintergrundwelt von Millers Roman sehr schnell zurechtfinden. Da Kronprinz Gar die ihm vererbte Magie nicht meistert, ist ihm der Weg auf den Königsthron von Lur versperrt. Denn die herrschenden Doranen müssen dafür sorgen, dass der magische Schutzwall, der das Reich gegen das Böse schützt, aufrecht erhalten wird. Da er dieser Aufgabe nicht gewachsen ist, versucht er, sich anderweitig nützlich zu machen. Dabei begegnet er dem einfachen, intelligenten, aber ungebildeten Fischersohn Asher und freundet sich mit ihm an. Der ahnungslose Asher gehört zum Volk der Olken, dessen Mitglieder keiner Magie fähig sind. Aber das könnte sich ändern, besagt eine Prophezeiung. Und als die königliche Familie durch einen schwarzmagischen Anschlag ausgelöscht wird und nur Gar übrig bleibt, beginnt für die beiden Freunde ein gefährliches Abenteuer, in dessen Verlauf sich die Erfüllung der Prophezeiung allmählich abzeichnet. Karen Miller setzt weniger auf innovative Ideen als auf erzählerisches Engagement. Vor allem um ihre Figuren kümmert sie sich sehr eingehend, was allerdings nicht heißt, dass bei der Charakterzeichnung sehr viel psychologisierende Tiefe entstünde. Nein, es genügt in diesem Falle auch völlig, dass die Romanhelden sympathisch sind und Interesse an ihrem Schicksal wecken. Dieser Effekt stellt sich vielleicht noch nicht auf den ersten Seiten ein, aber allmählich. Und bald haben einen die Figuren gepackt, und man kommt von der Lektüre nicht mehr los. Schön, dass der Verlag den zweiten Band Königsmörder ebenfalls schon herausgebracht hat, denn so zeitigt dieser Effekt beim Cliffhanger des Buchendes keine betrüblichen Folgen, weil man nicht weiter lesen kann. --Solveig Zweigle 5 Kundenrezensionen:Ein neuer Stern am Fantasyhimmel! 5 von 5 PunktenZum Inhalt an sich und der Handlung werde ich mich nicht weiter äußern und gehe gleich ans Eingemachte. Wer auf Action, Elben und Orks, die sich die Köpfe einschlagen, Kämpfe mit Drachen und anderen Fabelwesen oder Gefährten-die-durch-die-Botanik-ziehen-um-die-Welt-zu-retten steht, der sollte die Finger von diesem Buch lassen, denn er wird bitter enttäuscht werden. Lur ist fast erschreckend normal! Karen Miller schreibt definitiv Fantasy für Frauen, denn der Großteil des Buches dreht sich hauptsächlich um die Freundschaft zwischen Prinz Gar und Asher, erst zum Schluss des Bandes regt sich langsam das Böse hinter der Mauer. Man darf nicht übersehen, dass es sich ganz klar um einen Zweiteiler handelt, der ohne "Königsmörder" zu keinem Ende kommt. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und jeder schafft es die Gefühle des Lesers anzusprechen, egal ob positiv oder negativ. Allein durch die Beziehungen der Charaktere untereinander wird das Buch zum absoluten Pageturner und die Kabbeleien zwischen Asher und Gar regen regelmäßig zum schmunzeln an. Bleiben sie nun Freunde, oder zerstreiten sie sich? Wird Asher in der Stadt bleiben? Wird er je wieder ein Wort mit Dathne reden? etc. Diese Fragen führen dazu, dass der Leser nicht mehr von dieser Fantasy-Soap lassen kann. Einzig etwas seltsam fand ich die Art der Leute von Lur zu fluchen: "Bei Barls Eckzähnen!" - Häh? Ansonsten legt sie einen sehr angenehmen und flüssigen Erzählstil an den Tag. Einzig etwas störend waren die obligatorischen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die sich mal mehr und mal weniger gehäuft eingeschlichen haben. Daran kann man wahrscheinlich festmachen, welche Passagen der Lektor oder die Übersetzerin kurz vor Feierabend bearbeitet haben. *zwinker* Fans von Trudi Canavan kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Ihr werdet die Seiten VERSCHLINGEN! Historischer Roman eines imaginären magischen Königreiches 5 von 5 PunktenVor langer Zeit liebte Barl Morgan und Morgan liebte Barl. Beide waren große Magier und die Magie keinem Gesetz unterworfen. Dann kam der große Krieg. Morgan wurde zu Morg und Barl floh. Um die letzten Reste der Doranenzivilisation vor der Untergang zu retten, erschuf sie die große Barriere, die von nun an das Königreich Lur vor den Einflüssen morgs schützen sollte. 644 Jahre nach seiner Gründung durch Barl herrscht noch immer Frieden im Königkreich Lur, aber nicht alle sind damit zufrieden. Die Olken, die ursprünglichen Bewohner dieses Landes sehen die Doranen als Eroberer und warten auf den Tag, an welchem der innocent Mage sie befreien wird. in the Final Days shall come the Innocent Mage born to save the world from blood and death He shall enter the House of the Ursurper He shall learn their ways He shall earn their love He shall lay down his life And Jervale's Heir shall know him, and guide him, and enlighten him not. The Innocent Mage is come, and we stand at the beginning of the end of everything Asher ist 21, Fischer und jüngster Sohn von 7. Er leidet sehr unter seinen Brüdern, die ihm die Liebe des Vaters neiden und ihm daher das Leben zu Hölle machen. Daher beschließt er für ein Jahr in die Hauptstadt des Reiches Dorana zu gehen, um genug Geld zu verdienen, damit er seinem Vater ein gutes Leben ermöglichen kann, fern von seinen 6 Brüdern. Eigentlich wollte Aher nur einen einfachen Job, Stallbursche oder Handlanger. Das Schicksal jedoch hat andere Pläne mit ihm Ashers Art ist sehr erfrischend. Er hat eine sehr geradlinige, aufrichtige Art und nimmt niemanden ernst, nicht einmal, oder vor allem nicht, den Prinzen. Die Rebellen des Kreises arbeiten für ein freies Lur, frei von der Herrschaft der Doranen. Anders als der Leser sehen sie nicht, wie die Herrscherfamilie leidet und was sie aufgibt, um die Bewohner Lurs zu schützen, sie sind keine Eroberer mehr, auch wenn sie dennoch Fremde sind. Und hier zeigt sich die erzählerische Kunst Karen Millers. Es gibt kein schwarz und weiß, ihre Charaktere haben Ecken und Kanten und auch viele Fehler. Das Buch lebt weniger von Action sondern mehr von Dialogen und Verwaltungshumor. Wer große Schlachten und magische Kriege erwartet, der ist mit diesem buch falsch beraten. Das Buch erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem magisch unbegabten (und daher von seinen Mitdoranen als Krüppel angesehenen) Prinzen Gar und dem ungehobelten Fischer Asher, die beide über sich hinauswachsen. Ich habe das Buch im englischen Orginal gelesen. Ich kann daher nicht beurteilen wieviel die Geschichte und vor allem, wieviel Ashers breiter Dialekt und die Dialoge durch die Übersetzung verloren haben. Viel Charakterentwicklung, viel Familienzwistigkeiten und Politik und ein wenig Magie. Eher ein historischer Roman eines imaginären magischen Königreiches denn ein klassisches Fantasybuch. Interessante Charaktere in einer interessanten Welt 4 von 5 PunktenKaren Miller hat hier mit einfachen Mitteln eine neue interessante Fantasy-Welt geschaffen. Die wichtigste Besonderheit: es gibt kein Wetter! Es ist die Aufgabe des Königs das Wetter zu machen und dabei gleichzeitig die Mauer aufrecht zu erhalten, die das Reich vor dem Bösen schützt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Fischersohn Asher und Gar, der Sohn des Königs, der als einziger Dorane (das ist quasi die Adelsrasse) keine Magie besitzt. Die beiden ungleichen Männer freunden sich an - und für den Leser wird immer klarer, dass das Schicksal des Königreichs in ihren Händen liegen wird. Asher und Gar sind sehr sympatische Protagonisten, deren Geschichten man gerne verfolgt. Beide sind sehr starke Persönlichkeiten, beide haben in ihrer Vergangenheit schon viel durchgemacht und beide wissen nicht so ganz genau, wo sie eigentlich hingehören. Die eigentliche Handlung des Romans ist im Fantasy-Genre nichts Besonderes: eine dunkle Prophezeihung, ein geheimer Zirkel, das große Böse, das kommen wird, um die Welt zu zerstören... Lesenswert wird das Buch durch die beiden Hauptpersonen und den interessanten Magie- und Gesellschaftsentwurf. Die Geschichte wird sehr spannend erzählt und das Buch liest sich schnell. Das Richtige für dunkle Wintertage! Lesespass eher für Teenager 2 von 5 PunktenZuerst kurz etwas positives zu diesem Buch: es lässt sich flüssig lesen und man möchte dann doch wissen, wie es weitergeht. Dafür die 2 Punkte. Das ist leider schon alles Gute, was sich über diese Fantasy-Geschichte sagen lässt. Selten habe ich so eine seichte, vorhersehbare Story gelesen. Ich bin der Meinung, es kann sich hier eigentlich nur um ein Buch für Jugendliche handeln. (Allerdings kommen mir selbst einige Astrid Lingren- Geschichten spannender und tiefgründiger vor, als diese hier). Die Figuren und die ganze Welt, die sich die Autorin hier ausgedacht hat, erinnern mich irgendwie an eine "Barbie"-Welt, mit passendem Prinz Ken, Königreich, Bööööösewicht und den passenden Barbie-Kleidern (denn die königliche Bekleidung der Hauptfiguren wird auf fast jeder Seite sehr ausführlich beschrieben - wen interessiert das?) Auch fällt es schwer, sich mit den Personen zu identifizieren - der Prinz wirkt einfach zu glatt und schön, und Asher, der Held (?), benimmt sich fast das ganze Buch über eher wie ein angeberischer Trampel, dem es gefällt, alle mit betont rüpelhaften Äusserungen vor den Kopf zu stossen (damit auch wirklich jeder Leser merkt, daß er ein einfacher Fischer vom Land ist...). Dass die Figuren am Schluss etwas sympatischer werden, hilft auch nicht über die dürftige Story hinweg - und das Ende ist eigentlich eine Frechheit. Das bisschen Spannung, was im Buch aufgebaut wird, wird nicht aufgelöst, sondern auf den 2. Teil verschoben. Wer gerne wirklich packende, spannende und unterhaltsame Romane oder Fantasy liest wie z.B. Ken Follet, Terry Goodkind, Marion Zimmer Bradley, Rebecca Gable, Andreas Eschbach, Bernard Cornwell, Juliet Marillier, Dan Brown, uvm..., der wird von diesem harmlosen, oberflächlichen Buch masslos enttäuscht sein. langweilige Fantasy 2 von 5 PunktenMeine Vorgänger haben den Inhalt bereits ausführlich beschrieben und ich möchte denen, die das Buch noch lesen möchten, nicht alles vorwegnehmen, deshalb nur eine kurze Beurteilung aus meiner Sicht. Die Geschichte weist kaum neue Ideen auf und die Handlung ist einfach gestrickt. Die Story plätschert so vor sich hin und wer einen Spannungsbogen sucht, wird ihn hier kaum finden. Einzig die Darstellung der Hauptfiguren regt zum weiterlesen an. Gar, der unglückliche Prinz, dessen tragisches Schicksal es ist, das er nicht regieren kann obwohl er das Zeug dazu hätte, weil ihm als Einziger in der Familie die magische Gabe fehlt und Asher, der Fischer, der das Herz auf dem rechten Fleck hat. Zusammen ergänzen sich die beiden ungleichen Freunde zu einer perfekten Einheit. Besonders gefallen hat mir die Figur der Dathne. Die etwas spröde Schönheit, die im Hintergrund als Drahtzieherin agiert und allein das Ziel verfolgt ihr Volk vor dem nahenden Bösen zu retten, dafür lässt sie ihre persönlichen Gefühle in den Hintergrund treten, ohne hartherzig zu wirken. Das Böse dagegen, wirkt in der Geschichte wie ein handzahmes Kätzchen und dadurch ungewollt wie eine Parodie auf alle bösen Figuren, die man als Leser so kennt. Ich kann das Buch nicht zum Kauf empfehlen, da es vom Stil zwar gut geschrieben ist(deshalb zwei Punkte), aber letztendlich soll ein Buch unterhalten und das ist eine Eigenschaft, die Königsmacher nur bedingt erfüllt. |
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