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Produkt-Bild: Wenn Liebe so einfach wäre

Wenn Liebe so einfach wäre
mit Meryl Streep, Steve Martin, Alec Baldwin, Regie: Nancy Meyers

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 8,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Wenn Liebe so einfach wäre

Produktbeschreibung


W - Wenn Liebe so einfach wäre

Produktbeschreibung


Regisseurin Nancy Meyers (Was Frauen wollen, Was das Herz begehrt, Liebe braucht keine Ferien) ist die Großmeisterin des romantischen Komödienfachs und bringt nun auch in Wenn Liebe so einfach wäre zusammen, was zusammengehört ? egal wie kompliziert es auch sein mag. Meryl Streep ? Ausnahmeschauspielerin, Superstar und zweifache Oscarpreisträgerin ? steht im Mittelpunkt des Liebesabenteuers irgendwo zwischen Scheidung und Neuanfang. Nach über einem Jahrzehnt der Trennung pflegt die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Streep) eine mittlerweile freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-mann Jake (Alec Baldwin). Doch nach der College-Abschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes flammen alte Gefühle wieder auf. Erst eine heiße Nacht und dann eine leidenschaftliche Affäre der Ex-Ehepartner nimmt wirbelnd ihren Lauf. Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der ?anderen Frau? ein. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, begibt sich dazu auch noch der geschiedene, überaus solide und liebenswerte Innenarchitekt Adam (Steve Martin) mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze?
Ist es wirklich nie zu spät für alte Liebe oder sollte man lange vergangene Gefühle besser nicht wieder aufwärmen? Ein prickelndes Beziehungsdreieck mit der wunderbaren Meryl Streep inmitten der charmanten bis dreisten Eroberungsversuche zweier Männer. Ein vergnügliches Spiel mit Rollenklischees, eine herrliche Komödie und eine reife Romanze über zweite, dritte und andere Chancen ? Wenn Liebe so einfach wäre.
Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre

Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach genial!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film war schon im Kino genial!!!! Zum totlachen!!! Aber dennoch enthält dieser Film eine Botschaft fürs Leben und einem unerwarteten Ende.
Einfach reinschieben, Popkorn raus und Spaß haben.
******** Einfach Klasse ********
5 Punkte 5 von 5 Punkten
******* Wenn Liebe so einfach wäre *******

eine tolle Komödie,ganz nach meinem Geschmack.
Ich könnte Filme dieser Art am laufendem Band schauen, aber leider gibt es nicht so viele davon.
Die meisten sind einfach überdreht, aber nicht dieser.

Ich hoffe auf weitere, so schöne Komödien.

Klasse,Klasse,Klasse.
Wenn die Liebe so einfach wäre
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine herrlich erfrischende Liebeskomödie mit meiner Lieblingsschauspielerin Meryl Streep. Wer was zum Schmunzeln und zum Entspannen sucht für einen gemütlichen CD Abend zu Zweit oder mit Freundinnen,...das ist der Richtige Film!
Herrlicher Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hier gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen, alles ergibt sich aus dem Rezensionstitel
Wunderbarer Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wollte mir diesen Film bei ihnen kaufen,meine Tochter hat das mit bekommen und hat mir Diesen dann geschenkt,habe ihn mir angesehen und es ist ein toller Film,ist sehr empfehlenswert,auch die Wüstenblume hat mir meine Tochter gekauft,auch dieser Film gefällt mir sehr,er ist auch sehr aufschlußreich.
Herzliche Grüße
Frau Landmann
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Produkt-Bild: Julie & Julia

Julie & Julia
mit Meryl Streep, Amy Adams, Stanley Tucci, Regie: Nora Ephron

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Julie & Julia

Produktbeschreibung


J - Julie und Julia
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bon Appetit!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Okay, Julie ist ein bisschen sehr spießig und brav, aber der Film macht trotzdem großen Spaß. Und Lust aufs Kochen. Meryl Streep spielt zum Niederknien.
*lecker*
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Teilweise habe ich den Film nicht vollständig geguckt, weil ich so viel Lust bekommen
hatte etwas zu kocken, dass ich gleich damit anfing. Macht euch auf geschmackvolle
Minuten gespannt.
Süßer Film auf fehlerhafter DVD
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

zuallererst möchte ich sagen, dass "Julie & Julia" ein absolut süßer Film ist. Und das aus dem Mund eines männlichen End-Dreißigers! Der Meinung eines anderen Rezensenten, dass die männlichen Darsteller wie Fremd- oder Störkörper wirken, kann ich mich allerdings nicht anschließen. Diese Aussage hatte mich anfangs sogar vom Kauf abgehalten. Tatsächlich sind Stanley Tucci und Chris Messina sozusagen das Salz in der Suppe, da dem Film ohne die beiden Ehemänner das romantische Element, sowie eine gehörige Portion Humor fehlen würde. Auch wenn die beiden nicht oft auftauchen, so tragen sie doch zum Gelingen von Julies und Julias Vorsätzen bei, indem sie ihre Frauen anspornen oder wieder aufbauen, wenn diese hin und wieder verzweifeln oder auf Probleme stoßen. Bei den weiblichen Darstellern wurde mit der süßen Amy Adams und Maryl Streep ebenfalls eine ideale Besetzung für diesen hinreißenden Film gefunden. Auch die schönen Kulissen und die leise, meist instumentale Musik tragen zur romantisch-verträumten Grundstimmung des Films bei. FAZIT: Köstliche Romantik-Komödie zum Kuscheln und genießen!

Zur DVD:
Bei Timecode 0:58:12 verzerrt das Bild rechts neben Julias Arm für insg. 6 oder 7 Bilder. Der Film an sich läuft ganz normal durch, also ohne irgendwelche Hänger. Die DVD ist absolut Kratzer- und Fusselfrei und weist weder Schlieren oder andere optischen Mängel auf, weshalb der Fehler wohl schon bei der Produktion (Mastering) entstanden sein muss und alle Discs betreffen dürfte.
guter film, aber
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ich liebe die streep, ich liebe es zu kochen. diese beiden komponenten in einem film vereint, so dachte ich, können nur eine perfekte mischung aus morderne hausfrau und amüsanter komödie ergeben.
was dem film fehlt ist der "höhepunkt", die spannung, das wissen wollen was noch kommt.
ich habe mir keinen krimi erwartet, keine romantische komödie, nichts anspruchsvolles. dennoch hatte ich erwartungen an diesen film. leider haben sich diese in keinster weise erfüllt.

mrs streep spielt hervoragend, keine frage.

was mir gefallen hat, waren die beiden sichtweisen von julie und julia und den sich dahinter befindenden ergeiz, der ist und bleibt unübertroffen, wenn auch nicht in allen gerichten unbedingt zeitgemäß!

3 punkte daher, da ich während ich den film anschaute, aufstand und den raum verlassen habe - wohl nicht merkend, dass ich gerade einen film schaue...(wenn jemand versteht, was ich meine). das kommt bei mir sehr sehr selten vor!
Super Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein toller Film mit 2 hervorragenden Hauptdarstellerinnen, aber auch ihre Filmpartner spielen sehenswert.
Dazu alles noch in hervorragender Blue-Ray-Qualität, was will man mehr.
Ein gefühlvoller, unterhaltsamer Film in grandiosen Bildern.
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Produkt-Bild: Glaubensfrage

Glaubensfrage
mit Meryl Streep, Philip Seymour Hoffman, Amy Adams, Regie: John Patrick Shanley

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Glaubensfrage

5 Kundenrezensionen:

Die Katze fängt die Maus am schnellsten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zweifel lautet der Titel des zugrundeliegenden Theaterstücks und ist zugleich auch das bestimmende Element des Films. Stehen am Anfang des Dramas noch zwei klare Gegensätze gegenüber, die in einen Konflikt treten müssen, werden die klaren Konturen im Laufe der Geschichte immer undeutlicher. Hierbei liefern Meryl Streep als gestrenge Obernonne und Direktorin einer katholischen Schule und Philip Seymour Hoffmann als weltoffener, verständnisvoller Pfarrer mit der unklaren Vergangenheit ein grandioses Spiel ab. Nicht zum ersten Mal wird die Darstellung von Meryl Streep durch die junge Schauspielerin Amy Adams ergänzt, die diesmal die idealistische Lehrerin spielt, und unfreiwillig zwischen die Fronten eines Glaubenskampfes ganz besonderer Art gerät. Ein sehr sehenswertes, perfekt inszeniertes Drama, welches den Zuschauer zum Nachdenken anregt.

Ein grauer, amerikanischer Morgen im Jahre 1964: Während die Messdiener, darunter der auch erste schwarze Schüler des katholischen Instituts, die letzten Vorbereitungen für den Gottesdienst treffen, eilen die Besucher in das Kirchenschiff, wo sie bereits ein Lied des Kinderchors begrüßt. Pater Flynn spricht sehr offen zu seiner Gemeinde über das Thema Zweifel. Die Kamera schweift langsam durch die Reihen der Zuhörer, die mal mehr, mal weniger aufmerksam der Predigt folgen. Da erhebt sich die schmale, schwarze Gestalt einer Nonne, die zunächst gesichtslos bleibt und die Disziplin der Schäfchen überwacht. Erst bei einem schlafenden Jungen verharren Nonne und Kamera und wir sehen in das bleiche Gesicht von Aloysius Beauvier, die hinter ihrer Brille einen Habichtblick auf den Sünder wirft, bevor sie ihn unsanft aus den Träumen reißt.
Der Schulalltag wird ebenfalls immer durch das Regiment von Schwester Beauvier bestimmt. Pater Flynn, der die Schwester für ein verstaubtes Relikt hält, ist für dringend nötige Reformen, die mehr Freundlichkeit und Menschlichkeit beinhalten. Die junge Schwester James, die eben ihren Posten als Lehrerin antritt, stimmt den Ansichten des Pfarrers zu, aber möchte auch nicht die Direktorin vor den Kopf stoßen, die immerhin schon über einen jahrelangen Erfahrungsschatz verfügt und einen festen und unumstößlichen Glauben zu haben scheint. Schwester Beauvier spürt die Unsicherheit der jungen Schwester, deren Naivität sie etwas verwundert. Die ältere Frau, für die Disziplin über allem steht, ermuntert ihren neuen Schützling, das Regelwerk als Stütze zu gebrauchen. Außerdem fordert sie alle Nonnen auf, ein Auge auf Pfarrer Flynn zu haben, dessen Predigt sie irritiert hat und natürlich auch das Wohlergehen von Donald Miller im Blick zu haben, der als erster schwarzer Schüler eine große Angriffsfläche für seine Altersgenossen bietet. In dem Be-mühen alles richtig zu machen, bleibt vor allem Schwester James sehr aufmerksam. Zunächst ist sie sehr erfreut, dass der beliebte Pater Flynn, seine schützende Hand über Donald Miller hält. Doch dann kommt es zu einem etwas seltsamen Zwischenfall, der in der jungen Nonne, Zweifel erweckt, ob die Sorge des fürsorglichen Geistlichen, wirklich nur reiner Menschenfreundlichkeit entspringt. Schließlich teilt sie ihre Gedanken Schwester Aloysius mit, was zu schwerwiegenden Folgen führt.

Im Hinblick auf die vielen Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche wünscht sich wohl der eine oder andere Zuschauer es hätte mehr von der Sorte einer Schwester Aloysius Beauvier gegeben, auch wenn deren Motive ein wenig fragwürdig erscheinen und ihr Erfolg nur sehr bescheiden ausfiel. Es ist erstaunlich, wie dreidimensional die Figuren dieses Dramas gezeichnet sind und dieses Kriterium trifft besonders auf Schwester Beauvier zu. Hinter der fast unmenschlichen Maske aus Strenge und Disziplin, ist der Geist einer wachen und intelligenten Person, mit einem großen Gerechtigkeitssinn verborgen. Für sie ist die Gemeinschaft der Nonnen und die Schule ein sicherer Hafen, der vor den lauernden Gefahren der Außenwelt schützen soll. Schwester Beauvier ist streng mit sich selbst mit ihren Schützlingen, weil sie es für das Beste hält. Sie gesteht selbst ihre Fehler und Schwächen, aber sie ist irritiert, wenn andere diese Dinge sogar positiv betrachten oder eben nicht mit der gleichen Strenge mit sich ins Gericht gehen, weil sie dies eigentlich als selbstverständlich betrachtet. Daher muss sie das Verhalten des Vaters Flynn beunruhigen, auch wenn der Zuschauer und auch Flynn selbst erst sehr spät erfahren, was das ganz bestimmte Misstrauen in ihr geweckt hat. Der Film lebt von den vielen kleinen Gesten, den vielsagenden Blicken und Symbolen und daher ist auch dieser eine Moment, obwohl rein objektiv betrachtet winzig und nebensächlich, voller Bedeutung.
Misstrauen erwecken auch diese vielen Kleinigkeiten in Bezug auf die Figur des Pater Flynn, auch wenn diese zunächst so positiv empfunden wird. Momente des freudlosen Abendessens der Nonnen werden direkt dem fröhlichen Beisammensein der männlichen Geistlichen gegenübergestellt. Hier gewinnt der Geistliche Sympathien. Flynn predigt Menschlichkeit, Vergebung und prangert das Misstrauen und den Rufmord durch üblen Klatsch an. Da möchte man auch impulsiv zustimmen, aber dann denkt man vielleicht unwillkürlich an die Worte des Apostels Paulus, der davor warnte, die Freiheit der Kinder Gottes nicht als Deckmantel für Schlechtigkeiten zu missbrauchen. Und dieses Gefühl beschleicht den Zuschauer zunehmend, als er die Eitelkeit des Mannes bemerkt und seine irritierende Verschlossenheit, die so im Gegensatz zu der propagierten Kumpelhaftigkeit steht. Welche Motive bewegen Pater Flynn wirklich? Weicht sein Glaubensverständnis einfach nur etwas von der damaligen Norm ab, oder steckt mehr hinter seinen Worten?
Nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind erwähnenswert, sondern auch die exquisiten Bilder, die nicht nur die menschlichen Darsteller brillant in Szene rücken, sondern auch den Dingen besondere Bedeutung verleihen. Der stürmische Wind scheint die sonst so standhafte Nonne anzugreifen, eine Glühbirne erlischt auf rätselhafte Weise über dem Kopf des erhitzten Pfarrers und in der Kuppel der Kirche schwebt eine Taube über den Gläubigen.
Wer sich gerne von einem atmosphärisch dichten Drama unterhalten lässt und nicht vor den brisanten Fragen zurückschreckt, die dieser Film gnadenlos ins Licht rückt, der wird diese Glaubensfrage ohne Zweifel sehr genießen.
Streep
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über den Film ist schon viel geschrieben worden. Dem ist wenig, eigentlich nichts hinzuzufügen.
Hier soll nur die Leistung von Meryl Streep gewürdigt werden. Natürlich heisst, sie zu loben, Eulen nach Athen tragen.

Sie ist ein Weltstar. Was hat sie nicht alles gespielt.

Und immer wieder schafft sie es, mit einer Figur zu verschmelzen, sie zu sein.
Diese Bitterkeit, die Wut der "Tugend", die inkarnierte Boshaftigkeit, ihre Machtbesessenheit.

Alles das verkörpert Meryl Streep perfekt,ohne dass man annehmen müsste, irgendetwas davon sei ihr eigenes.

Sie verkörpert die zerstörerische Macht von Bosheit, und wird doch am Ende ihr Opfer.

Äusserst sehenswert.
Glaubensfrage
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zivilcourage ist gefragt und sollte auch in unserer heutigen Zeit große Bedeutung haben!!!
Hier ein Film mit der außergewöhnlichen Meryl Streep, die ihren Mann (Frau) steht. Dieser Film ist für Menschen, die etwas verändern wollen.
Zeitlos
4 Punkte 4 von 5 Punkten
New York, 1964. An einer katholischen Klosterschule ist der strengen und erzkonservativen Ordensschwester und Schuldirektorin, die liberale Einstellung eines Paters ebenso ein Dorn im Auge, wie sein allzu kumpelhafter Umgang mit den Schülern.

Im Schuldienst zwar vorgesetzt, in der kirchlichen Machtfolge ihm aber untergeben, hat sie jedoch keine Handhabe gegen ihn, bis eine junge Nonne und Lehrerin zu ihr kommt und von dem Verdacht berichtet, dass er sich einem Schüler unsittlich genähert haben soll. Dies versucht die Direktorin zu benutzen, um ihn von ihrer Schule zu verbannen.

Das war es schon. Sehr wenig Handlung für 100 Minuten Film, der vor allem durch die langen, geschliffenen Dialoge lebt, in denen es um Treue, Ehrlichkeit, Integrität, Anstand, Vertrauen und Glauben geht und auf dessen Feld sich Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman ein glänzend gespieltes Psychoduell liefern, in dem die kaum minder gut agierende Amy Adams zwischen die Fronten zu geraten droht.

Die Thematik ist überraschend aktuell, von daher kann man den Film ganz zeitlos betrachten, zumal er auch ein paar Einblicke in die internen Strukturen der Kirche gibt. Ausgesprochen spannend und unterhaltsam ist das Ganze allerdings nicht. Wer kurzweiliges Vergnügen für den Feierabend sucht, greift besser zu was anderem.
schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
ich verstehe nicht so ganz, warum der film hier so oft gelobt wurde. ich finde ihn einfach nur schlecht. schwache handlung. der film lebt von hervorragenden schauspielern. die story ist unausgereift und langweilig sowie komplett vorhersehbar, wenn man den trailer gesehen hat. sehr enttäuschend!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Familiensache

Familiensache
mit Meryl Streep, Renée Zellweger, William Hurt, Regie: Carl Franklin

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Familiensache
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Als Katherine und George Gulden vor einer Krise stehen, wenden sie sich an ihre erwachsene Tochter Ellen. Zunächst ist die erfolgreiche Journalistin nicht unbedingt angetan von der Idee, wieder nach Hause zurückzukehren. Einmal dort angekommen, begibt Ellen sich jedoch auf eine Reise der Selbstfindung, die sie für immer verändert...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Basierend auf Anna Quindlens Roman-Bestseller Familiensache. Die Seele des Ganzen handelt es sich hier um eine Mutter-Tochter- und Vater-Tochter-Geschichte -- zwei zum Preis von einer. Aber Regisseur Carl Franklin versucht auch noch, eine Polizei-Mystery-Handlung einzubauen, die der Film weder braucht noch zu tragen vermag.
Renee Zellweger spielt eine junge, aufstrebende Autorin, die endlich beim New York Magazine einen Fuß in die Tür bekommen hat. Als sie sich zu einer Geburtstagsparty ihres Vaters (William Hurt), dem ein Durchbruch als Schriftsteller bisher versagt blieb, zu Hause aufhält, erfährt sie, dass bei ihrer Mutter (Meryl Streep) Krebs diagnostiziert wurde. In dieser Situation tut ihr Vater etwas, was sie nie von ihm erwartet hätte: Er befiehlt ihr geradezu, ihre Karriere auf Eis zu legen, damit sie sich um ihre Mutter kümmern und sie während ihrer Krankheit pflegen kann. Während sich ihr Papa -- ein bekannter Universitätsprofessor, der sich für einen verkannten großen Schriftsteller hält -- aus dem Staub macht, muss seine Tochter nun Krankenschwester spielen.
Starke schauspielerische Leistungen von Meryl Streep und Renee Zellweger verleihen dieser Eltern-Kind-Beziehung die menschliche Wärme und die Wut -- wie im richtigen Leben. William Hurt hingegen erscheint leicht farblos als selbstgefälliger Vater, nach dessen Bedürfnissen sich beide Frauen zu richten haben. Der Kriminalgeschichten-Aspekt (der Film ist in Rückblenden erzählt, während die Polizei herauszufinden versucht, ob jemand der Mutter eine tödliche Dosis Morphium verpasst hat) ist zudem ein Kunstgriff, den der Film nicht gebraucht hätte. --Marshall Fine
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Schöne und tragische Geschichte mit Herz und Mitten aus dem Leben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieser Film regt zum Nachdenken an.
Der Film ist etwas für Menschen, die gerne Filme sehen, die Mitten aus dem Leben gegriffen sind und auch mal durch Herzschmerz zu Tränen gerührt werden möchten.

Der Film zeigt tiefe Liebe, Tragik, Herzschmerz, Stärke und Mitgefühl und wie sich Menschen durch Schicksalsschläge verändern können. Eine Geschichte wie sie in den besten Familien vorkommen kann.
Der Vater (William Hurt) Professor und Lehrstuhlinhaber an einer Universität, die Frau Hausfrau und Mutter (umwerfend gut von Meryl Streep gespielt), die Tochter (Renée Zellweger) Journalistin in New York und der Sohn ein eher schlechter Student.

Vater und Mutter Leben in einer scheinbar glücklichen Ehe. Doch als dann die Mutter an Krebs erkrankt, verlangt der Vater von der Tochter zur Unterstützung zurück nach Hause zu kommen und sich um die Mutter zu kommen. Mutter und Tochter, die eigentlich nicht miteinander können, da sie Grund verschieden sind, finden einen Weg miteinander umzugehen und sich wieder näher zu kommen - und verbringen auch gemeinsam schöne und lustige Zeiten und finden Gemeinsamkeiten. Die Tochter lernt auf tragische Weise, dass die Ehe der Eltern doch nicht so glücklich ist wie sie zu sein scheint und dass der Vater immer wieder Affären hat. Auf noch tragischere Weise erfährt sie im fast Endstadium der Erkrankung der Mutter, dass diese von den Affären weiß und toleriert - auch aus tiefster Liebe zum Mann. Was sich widersprüchlich anhört, findet man jedoch in vielen Ehen - auch die Beweggründe zur Tolerierung. Der Rolle der Mutter in diesem Film verkörpert eine (emotionale) Stärke, die so wohl oft Frauen zugeschrieben wird. Im Endstadium der Krankheit bittet die Mutter um Erlösung und Tochter wie Vater stehen anschließend im Verdacht der Euthanasie. Das Ende bzw. die Auflösung am Ende des Films ist jedoch für alle überraschend und rührt auch noch einmal zu Tränen.

Neben William Hurt, Merly Streep und Renée Zellweger ist auch Tom Everett Scott, Lauren Graham und James Eckhouse in Nebenrollen zu sehen.
Eine Geschichte die unter die Haut geht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wann erkennt man wie stark seine Familie ist? Genau dann wenn man sie braucht und sie dich braucht.
Familiensache beschreibt die Geschichte der jungen Journalisten Ellen Gulden. Sie ist im Begriff Karriere zu machen und versucht in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten. Der Vater selbst ist Professor an einer Uni und selbst Schriftsteller. Ellen hat noch einen Bruder der nur schlecht als recht sich durchs College schlägt, sowie ihre Mutter Kate die beim ersten Hinsehen die perfekte Hausfrau und Ehefrau abgibt aber nichts gemeinsam mit ihrer Tochter hat.
Soweit zur Familie, doch als Kate an Krebs erkrankt und Ellen ihren Beruf und ihre Lebensgewohnheiten aufgibt um ihrer Mutter bei zu stehen, fing sie an ihre Mutter mit anderen Augen zu sehen, sie bemerkte was für eine starke Frau ihre Mutter doch ist und wie schwach ihr Vater ist.
Es wird eben alles zur Familiensache, und so schlüpft nach und nach Ellen in die Rolle ihrer Mutter und deren beider Verhältnis beginnt sich zu vertiefen. Leider verschlimmert sich zusehens der Zustand von Kate.

Ich kann mich erinnern wie nah mir dieser Film ging als ich ihn zum ersten mal sah, und auch heute noch versetzt er mir noch Stiche in der Herzgegend. Der Film basiert auf einem Roman von Anna Quindlen, die Darstellungen von Meryl Streep und Renee Zellweger verleiht den Figuren so viel Leben das man sich beinahe selbst als ein Mitglied der Familie sieht und ebenso betroffen ist als ob es die eigene wäre. Oder vielleicht weil man weiß das solche Schicksale auch nicht vor der eigenen Tür halt machen.
Emotional, bewegend, ein paar Längen u. Musik von Bette Midler!!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich hatte den Film damals vor Jahren im Kino gesehen u. war davon ziemlich bewegt....es gab ein paar gute Szenen wie....der sich langsam verschlechternde Gesundheitszustand von Meryl Streep, die Szene in der Wanne mit dem fast ausgefallenem Haar, Hilflosigkeiten im Rollstuhl und im Bett. Meryl hat eine sehr gute Leistung gezeigt. Renee Zellweger fand ich sehr gut, aus William Hurts Rolle hätte man sicher mehr machen können, aber vielleicht sollte das auch bewußt so sein. Die Art des Film in Rückblenden fand ich ebenso nicht so optimal, auch gab es in der ersten Halbzeit einige Längen u. zuviel BLABLABLA. Ein besonderes Plus war die MUSIK von BETTE MIDLER. Insbesondere der Schlußsong MY ONE TRUE FRIEND ist einfach wunderschön, eine der schönsten Balladen von BETTE!!! Er ist auf dem Album BATHHOUSE BETTY von 1998 zu finden.
Emotionen pur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film erhält 5 Sterne, nicht nur wegen den 3 Oscar Preisträgern Meryl Streep, Renée Zellweger und William Hurt, sondern wegen der packenden Story, die eine Geschichte erzählt, die trauriger hätte nicht sein können. Die Jounalistin und nach Anerkennung ihres Vaters strebende Ellen (Renée) wird von ihrem Vater, dem neurotischen Schriftsteller und Professor George (Williams Hurt) gebeten ihre Karriere zu unterbrechen und zu Hause auf ihre Mutter Katherine aufzupassen, die an Krebs erkrankt ist. Mit Verlauf der Krankheit verändert sich das Bewusstsein und das Verhältnis von Ellen sehr stark. Zu Beginn lehnt sie ein Leben als Hausfrau, wie es ihre Mutter lebt ab und strebt so zu werden wie ihr Vater, doch als sie herausfindet, dass ihr Vater ein Doppelleben lebt, beginnt sie eine herzliche Beziehung zu ihrer Mutter aufzubauen! "Familiensache" ist eine verzweigte und verzwickte Geschichte über Liebe und Familiensachen, über die Gesellschaft und den Tod. Alle Darsteller zeigen eine ehrliche und realistische Darstellung ihrer Charaktere, besonders Meryl Streep und Renée Zellweger ergänzten sich perfekt. Der Film endet in einem zu erwartenden Gefühlsepos der Sonderklasse, bei dem kein Auge trocken bleibt. 5 Sterne für eine gelungene und sehr schöne Geschichte, die man besser hätte kaum umsetzen können, die einem zeigt, wie schwer und schön das Leben in der schwersten Stunde doch sein kann.
Da war mehr drin...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Sehr gut gespielt, interesannte und ebenso traurige Story und gute Bild- und Tonqualität, sprechen eigentlich für eine höhere Wertung. Das es doch nur für drei gereicht hat, liegt an der etwas (aber wirklich nur ein ganz klein bisschen) zu langatmig geratenen Story und besonders an der "Erzählweise". Regisseur Carl Franklin versucht die Geschichte in einer Art Rückblick, als Polizei-Verhör, zu erzählen. Ein, meiner Meinung nach, völlig überflüssiges "Feature", das so garnicht zum Film passt und ihn einiges an Flair kostet und maßgeblich an der Abwertung beteiligt ist... Schade eigentlich, hier wurde einiges an Potenzial verschenkt.
Ich habe es aber nicht bereut ihn geschaut zu haben, aber kaufen würd ich ihn mir nicht!
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Produkt-Bild: Die Brücken am Fluss

Die Brücken am Fluss
mit Meryl Streep, Annie Corley

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,06

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Brücken am Fluss

5 Kundenrezensionen:

Hochgelobt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Sicher ist dieser Film ein Meilenstein, ein Kunstwerk, eine Offenbarung für Tausende vor allem Frauen.
Ich fand ihn einfach nur eines:
LANGWEILIG
Sturzbäche zum Achtzigsten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mr Eastwood, wie kann ich Ihrem heutigen 80. Geburtstag, über den ich mich freue, gebührender gedenken als mir zum wiederholten Male Ihren 1995er Liebesfilm anzusehen, der mir immer wieder Sturzbäche aus den Augen fallen lässt, und mit dem Sie neue Maßstäbe in Sachen Leinwandelegie gesetzt haben dürften ?
Schwacher Film trotz Starbesetzung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe den Film aufgrund der guten Kritiken gekauft und bin sehr enttäuscht. Auf mich wirkte der Film trotz der guten Schauspieler wie gewollt und nicht gekonnt. Die Story wirkte nicht durchgedacht, wenig authentisch. Ich konnte nicht einmal abnehmen, dass es heiß ist. Immer wieder gab es unverständliche Brüche, Filmfehler, schlechte Synchronisation. Die zwei Sterne sind eher schon hoch gegriffen. Ich empfehle, lieber das Buch zu lesen.
Meryl war nie besser..
3 Punkte 3 von 5 Punkten
.. als in diesem Film.

Es ist schlicht unglaublich, wie diese Frau mit wenigen Gesten, Bewegungen und Regungen ihres Gesichts Dinge auszudrücken vermag.
Es ist vor allem ihr Spiel, das dieser Geschichte die rechte Glaubwürdigkeit verschafft, denn, ich kann nicht umhin dies ebenso zu erwähnen:

Clint Eastwood habe ich seine Rolle nicht so ganz abnehmen können.

Ich finde es schade, dass er sich in seinem ansonsten erstklassigen Werk selbst die männliche Hauptrolle gab, man kann wohl nicht von einer Fehlbesetzung sprechen, dennoch hätte ich mir einen anderen Darsteller gewünscht.
Vielleicht liegt es auch an mir, aber Clint Eastwood ist mir als "harter Kerl" und "Draufgänger" wohl schon zu oft begegnet, so dass er in meinen Augen in der Rolle des Robert Kincaid ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem bekam. Außerdem fand ich ihn für die Rolle schlicht zu alt.

Als zweites Manko muss ich die Rahmenhandlung erwähnen, in der die zwei (erwachsenen) Kinder der Francesca mit dem Testament und dem wahren Seelenleben ihrer Mutter so ihre Probleme hatten.
Diese zwei spielten derart hölzern und auf TV-Niveau, dass es mich zeitweise schauderte. In jedem Fall absolut untypisch für eine Eastwood-Produktion/Regiearbeit.

Alles in allem segelte der Film zuweilen haarscharf an der Kitschkante entlang, aber einmal auf die Geschichte eingelassen, war der berühmte "Kloß im Hals" auch bei mir unvermeidbar!
(Was auch der ergreifenden Musik geschuldet war).
Bittersüß und trotzdem realitätsnah
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwei wunderbare Schauspieler in einer wunderschönen, ruhig erzählten Geschichte, die der eigentliche Star des Films ist. Eine immer für ihre Familie liebevoll, aber doch auch desillusioniert sorgende Ehefrau begegnet der Liebe ihres Lebens. Aber ist sie das wirklich? Francesca wird die Antwort auf diese Frage nie erhalten ...

Ganz großes Gefühlskino, getragen von zwei Ausnahmedarstellern, Meryl Streep spielt die realistische Francesca, die erkennen muss, dass sie viele Träume längst aufgegeben hat und durch die Begegnung mit dem Fotografen aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt wird, überzeugend und berührend. Clint Eastwood zeigt in der Rolle des einsamen Abenteurers enorm viel Emotionen und weiß mit seiner ruhigen Darstellung den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Die enorme Anziehungskraft der Protagonisten lässt eine faszinierende, knisternde und fühlbare Spannung entstehen.

Ein Film über große Gefühle und verpasste Träume, Loyalität und die Realität des Alltags, und nicht zuletzt über die Liebe selbst in all ihren Facetten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Angels in America

Angels in America
mit Meryl Streep, Al Pacino, Melissa Wilder, Emma Thompson, Regie: Mike Nichols

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 4,87

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Angels in America
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Angels in America (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 21.10.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tony Kushners preisgekröntes Theaterstück Angels in America wurde zum wichtigsten Theaterereignis der neunziger Jahre und ist eine Mischung aus Philosophie, Politik und spannender schwuler Seifenoper, die die Regierungszeit von Ronald Reagan für eine ganze Generation von Theatergängern zusammenfasste. Man sollte meinen, dass es nach dem elften September zu spät für eine filmische Umsetzung wäre - denn Philosophie und Politik altern nicht immer vorteilhaft - aber diese Adaption des Senders HBO aus dem Jahre 2003 unter der fähigen Regie von Mike Nichols (Die Reifeprüfung) schafft eine Zeitkapsel der Achtziger Jahre und enthüllt die tiefen emotionalen Schwingungen, die dem Theaterstück seine überdauernde Kraft verleihen. Die Handlung dreht sich um Prior Walter (Justin Kirk) und Louis Ironson (Ben Shenkman), ein schwules Paar, dass auseinander geht, als Prior aufgrund von AIDS krank wird. Aber Krebs ist nicht die einzige Veränderung in Priors Leben: er hat plötzlich Visionen von einem Engel (Emma Thompson, Sinn und Sinnlichkeit), der ihm eröffnet, dass er ein Prophet sei. Louis, der mit Krankheit und Sterblichkeit nicht gut umgehen kann, verlässt seinen Partner und beginnt eine Beziehung mit Joe Pitt (Patrick Wilson), einem Mormonen, der sich nicht zu seiner Homosexualität bekennt und für Roy Cohn (Al Pacino, Hundstage) arbeitet - einen überzeugten, konservativen Rechtsanwalt, der bekannt ist für seine üblen Machenschaften hinter den Kulissen. Dazu kommt noch Joes depressive und halluzinierende Frau Harper (Mary Louise Parker, Grüne Tomaten), seine zielstrebige aber offene Mutter Hannah (Meryl Streep, Adaption.), ein offensiver Transvestit/Krankenpfleger namens Belize (Jeffrey Wright, Basquiat, der hier seine viel gerühmte Rolle aus der Broadway-Produktion spielt), und so erhält man nach und nach einen Einblick in die Vielzahl von Charakteren und Handlungssträngen von Kushners ambitioniertem Werk.
Die prominente Besetzung (darunter auch James Cromwell, Michael Gambon und Simon Callow) spielt durchweg hervorragend. Das Drehbuch hat ein paar Schwächen - einige der fantastischen Elemente, darunter Priors Weg in den Himmel gegen Ende, sind nicht so gelungen - aber selbst die Dinge, die nicht funktionieren, stecken voller Ideen und einem überbordenden Wunsch, die menschliche Existenz im Hier und Jetzt einzufangen. --Bret Fetzer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

toller film...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
....mit tollen schauspielern.den ganzen umfang erfäßt man erst beim 2.oder 3.mal anschauen. sehr tiefgründige und bewegende texte.schöne bilder und schöne effekte.
einen stern abzug gibts wegen der mageren dvd ausstattung.keine extras und keine kapiteleinteilung.schade
Meisterwerk mit Überlänge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Zeit des Aids-Ausbruchs und der Aufschwung der Neocons um Ronald Reagan wird in Mike Nichols Film als bildgewaltiges Schauspielerfest inszeniert. Tony Kushner hat sein Drama selbst für diesen Sechsteiler eingerichtet - immer brillant, zuweilen etwas weitschweifig und geschwätzig in den philosophischen Erörterungen, aber so grandios gespielt und meisterhaft inszeniert, dass man hier nach Robert Schumann von "himmlischen Längen" sprechen möchte. Al Pacino in seiner Rolle als reaktionärer, schwuler Anwalt gibt hier vielleicht seine größte Leistung überhaupt. Meryl Streep ist als resolute Mormonin hinreißend. Und warum sieht man - zumindest hierzulande - von Justin Kirk so wenig? Auch er ist als aidskranker "Prophet" fantastisch. Und by the way: Der Vorspann zur Musik des genialen Thomas Newman ist allein schon ein Genuss, dass man ihn als Einleitung zu jeder der sechs Episoden sich wünschte. Ungünstig: Pro Episode gibt es nur einen Track. Bonus-Material gibt es gar nicht. Trotzdem: Ein Ereignis.
Super Ware und schnelle Lieferung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film zwar noch nicht angeschaut, aber die Lieferung war superschnell und die Ware entsprach den Beschreibungen des Verkäufers.
Daumen hoch !!
Heaven, I'm in Heaven!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Angels in America ist meines Erachtens eine der besten Mini-Serien, die ich je gesehen habe.
5 Sterne reichen da zur Bewertung lange nicht aus! Die Serie und ihre Darsteller wurden mit Preisen überhäuft und das völlig zu recht. Auch wenn leider nicht jede/r einen Preis bekommen konnte. Ich hätte es wirklich allen gegönnt.
Allen voran Meryl Streep begeistert durch unglaubliche Verwandlungen von einem alten Rabbi zum Geist Ethel Rosenbergs, dazu noch Hannah Pitt und des oft ausgelassenen Angels of Australia. Damit sind es 4 und nicht 3 Rollen. Aber egal, sie spielt sie alle mit einer solchen Perfektion, dass man vor ihrem schauspielerischen Talent nur niederknien kann.
Auch Al Pachino spielt den totkranken cholerischen Anwalt Roy Cohn, der sich mit seiner Halluzination von Ethel Rosenberg einen Schlagabtausch nach dem Anderen liefert, äußerst überzeugend.
Mary-Louise Parker als depressive und tablettensüchtige Ehefrau des Anwaltgehilfen Joe Pitt und Emma Thopson in ihren 3 Rollen als Angel of America, Obdachlose und Schwester Emily sind eine wahre Augenweide.
Eigentlich dürfte man hier keinen Darsteller nicht vergessen zu nennen, denn sie sind alle durch die Bank weg hervorragend.
Neben den Darstellern überzeugt auch die Handlung. Amerika zur Zeit der Reagan-Ära, Homosexualität (geoutet und/oder versteckt), HIV/AIDS als "Schwulenseuche", Angst und Hysterie vor Ansteckung, Rassismus und der Umgang mit Glauben in verschiedenen Religionen. Alles in allem sehr konfliktlastige Themen, die jedoch hervorragend und auch realistisch angegangen werden.
Die Träume/Visionen/Halluzinationen sind natürlich bewusst übertrieben und besonders bei diesen Szenen merkt man die Herkunft des Theaters, was allerdings der überzeugenden Darstellung keinen Abbruch tut, sondern sehr erfrischend ist.

Wer auf eine anspruchsvolle und unkonventionelle Geschichte mit absolut brillianten Darstellern steht wird von Angels in America nicht enttäuscht sein.
Auch wenn mir der Kaufpreis von 35? anfangs zu hoch erschien, ist er mir jetzt auf alle Fälle jeden einzelnen Cent wert.

Ich kann nur sagen: KAUFEN!!!!
Film Oper aus einer anderen Welt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nicht zu fassen, was hier auf knapp 6 Stunden an Emotionen aus dem Fernseher prasselt.
Das gleichnamige Broadway Theaterstück von Tony Kushner war ja auf den Theatern der Welt ein riesiger Erfolg, es wundert daher nicht, dass man daraus eine impossante Lebens- und Überlebenschronik auf die Leinwand d.h. Fernsehschirme dieser Welt zaubern musste.
Der eindrucksvolle Soundtrack von Thomas Newman allein zieht den Betrachter von der 1.Sekunde an schwebend, wie das gleitende Bild über dem Central-Park, über die Wolken und am Ende dieses grandiosen Film-Theater-Stückes direkt in die Herzen dieses phantastischen Schauspiel-Ensembles rein.
Wenn die letzten Töne nach diesem Überlebenstraining verklungen sind, glaubt man neue Freunde gefunden haben.
Al Pacino, Meryl Streep,Patrick Wilson, Ben Shenkman, Justin Kirk, Emma Thompson und die wunderbare Mary-Louise Parker, um nur ein paar von diesen begnadeten Schauspielern, die man nicht mehr vergisst, zu erwähnen.

Hier werden dem Zuseher in brillianten Dialogen die Themen dieser Welt nur so um die Ohren gehauen: Aids,Tod,Liebe,Betrug,Gier,Politik,Familie, Religion, Ehelügen,Kapitalismus,Sex, Angst, Depressionen, Kontrollverlust Freund- und Feindschaft usw.
Was dieses Ereignis aber vom Rest der Film-Opern abgrenzt, ist das große Ausmaß an Hoffnung trotz seiner ungeschönten Darstellung der erschütternden Aids-Problematik, die dieser Film verbreitet,
als wenn der Tod etwas ganz natürliches in den Augen der Menschen wäre.
Einziges Manko: Der Film ist mit 6 Stunden eindeutig zu kurz, 20 Stunden wären mir gerade recht!
Noch hervorzuheben: Die phantastische Darbietung von Jeffrey Whright als schwuler Farbiger Krankenpfleger ragt noch aus diesem Giganten-Treffen der Schauspieler hervor! Was soll ich sagen: man möchte die ganze Welt umarmen für dieses Erlebnis!
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Produkt-Bild: Plenty - Eine demanzipierte Frau

Plenty - Eine demanzipierte Frau
mit Meryl Streep, Charles Dance, Tracey Ullmann, Regie: Fred Schepisi

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 9,30

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Plenty - Eine demanzipierte Frau
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kommt es in einem kleinen Ort mitten in Frankreich zu einer schicksalhaften Begegnung zwischen der 18jährigen Engländerin Susan Meryl Streep und Lazar Sam Neill, einem britischen Geheimdienst-Offizier Sam Neill. Ihre Affaire ist heftig und voller Leidenschaft, aber von viel zu kurzer Dauer. Bereits nach 24 Stunden trennen sich schon wieder ihre Wege. Lazar erhält neue Order und muss Hals über Kopf abreisen, und Susan, die mit der Rsistance sympatisiert, kehrt auch bald wieder nach England zurück. Doch dort, im Kreis ihrer Freunde und Verehrer, findet Susan keine Ruhe. Ihre Sehnsüchte und Gedanken sind nach wie vor bei ihren einstigen Genossen im Widerstand, und vor allem bei Lazar. Um diesen endlich zu vergessen, willigt sie in die Ehe mit Raymond, einem wohlhabenden Diplomaten ein. Doch eines Tages holt sie die Vergangenheit wieder ein Lazar taucht auf...
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3 Kundenrezensionen:

Bin total enttäuscht ...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
... insbesondere davon, dass ich mich auf eine Rezension verlassen habe! Auch wenn Meryl Streep eine hervorragende Schauspielerin ist und das auch in diesem Streifen zeigen kann, ist der Film als Gesamtbild betrachtet einfach ... tja ... was ist das passende Wort für furchtbares Drehbuch, dumme und "mysteriöse" Story, absolut nicht nachvollziehbarer "Schlüssel" der Handlung. Das Verständnis fehlt für die Figur ... und Leute ... hallo!!! ... sie ist nicht erst durchgeknallt und egoistisch NACH dem Krieg geworden, sondern WAR es bereits zu dem Zeitpunkt als sie ihren Kurzzeitlover (ich denke es waren unter Umständen maximal 10 Min.) kennengelernt hat (eigentlich hat sie das gar nicht) ... der AKT wurde vollzogen, ohne dass sich irgendeiner von den beiden in irgendeiner Form entblößt hat ... mehr kann ich dazu gar nicht sagen! Sie war während des Krieges absolut planlos und danach ebenso. Bei diesen Rezensionen hier fragt man sich wirklich manchmal, ob man unbedingt krampfhaft etwas Gutes über einen Film schreiben muss, nur weil Meryl Streep darin agiert?! Oder werden die Rezensionen teilweise doch anhand irgendeiner vorgefertigten "Kritik" verfasst? Der Film ist nicht einmal annähernd sehenswert und schon gar nicht kaufenswert. Verschenken kann man ihn auch nicht, da er eine Beleidigung für unser Dasein darstellt (da die Zeit auf Erden meist zu kurz ist, als dass man sie mit einem Film wie diesem verschwendet). Leider gibt es hier nur sehr wenige, die wirklich das schreiben was man sieht oder hört, zumindest muss ich nach meinen Erfahrungen hier davon ausgehen. Der Punkt nur deshalb, weil man eine Bewertung abgeben muss!
Ein weniger bekannter Film mit Meryl Streep
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film und seine Schauspieler haben mich begeistert. Meryl Streep spielt eine Engländerin, die während des Zweiten Weltkrieges in der Resistance aktiv ist. In dieser Zeit lernt sie Lazar(Sam Neill) kennen und lieben, obwohl sie in einer Zeit der Gefahr und Ungewissheit leben. Oder vielleicht gerade deshalb. Weil Gefahr und Ungewissheit ihr ein intensives Lebensgefühl geben.
Denn nach Ihrer Rückkehr nach England - als der Krieg beendet ist - findet sie schwer wieder in ein normales Leben zurück. In ein Leben ohne Gefahr, aber auch ohne Sinn. Sie heiratet einen Diplomaten ( hervorragend gespielt von Charles Dance), doch in dieser Ehe langweilt sie sich recht schnell. In Rückblenden sieht sie sich und ihr Leben in Frankreich und sehnt sich zurück, wohl wissend, dass es keine Möglichkeit zur Rückkehr gibt.
Es lohnt sich, diesen Film anzusehen und dann im Originalton, denn es ist eine Freude, Streeps Englisch zu hören.
Großartig war die Streep in der Schlussszene des Filmes, die mich sehr berührt hat.
Meryl Streep in Höchstform
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl dieser Film wohl der unbekannteste von Meryl Streep sein mag, so muss ich unweigerlich zugeben, dass mir hier ihr schauspielerisches Talent sofort aufgefallen ist. Meryl Streep spielt unglaublich überzeugend eine junge Frau nach dem 2.Weltkrieg, die für ihre Ziele kämpft und sich niemandem unterordnet. Auch wenn das recht feministisch klingen mag, dieser Film ist für beiderlei Geschlecht geeignet.
Neben Meryl Streep stellt zudem Sam Neill als Lazar sein Können unter Beweis.
Zwar handelt es sich hierbei um eine Hollywood-Produktion, aber ab und zu kann das Resultat auch ein sehr anspruchsvoller und künstlerisch gestalteter Film sein.
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Produkt-Bild: Music of the Heart

Music of the Heart
mit Meryl Streep, Aidan Quinn, Angela Bassett, Regie: Wes Craven

DVD von ARTHAUS
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,42

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Music of the Heart
  • FSK 6

Produktbeschreibung


East Harlem, 1980 In einem der verrufensten und gewaltttigsten Viertel New Yorks versucht Roberta Guaspari Meryl Streep, Kindern die Schnheit des Geigenspiels nher zu bringen. Von Kollegen, Eltern und Schlern zunchst skeptisch beugt, entwickelt sich ihr sogenanntes "East Harlem Violin Program" rasch zu einer wichtigen Institution, in der die Schler nicht nur das Instrument, sondern noch etwas viel Wichtigeres lernen Dass man im Leben fast alle Trume verwirklichen kann, wenn man nur wirklich will.Nach zehn erfolgreichen Jahren droht ihren Kursen nach Etatkrzungen das Aus. Aber Roberta kmpft Gemeinsam mit Schlern, Lehrern und Freunden organisiert sie 1991 ein Solidarittskonzert ihrer Schler. Das "Fiddlefest" findet nicht irgendwo, sondern in der Carnegie Hall statt, und die prominenten Gastviolinisten verkrpern die Creme de la Cerme der Musik

Aus der Amazon.de-Redaktion


Warum, werden Sie sich vielleicht fragen, würde Wes Craven wohl bei einem konventionellen Biopic über Roberta Guaspari Regie führen wollen, einer geschiedenen Mutter von zwei Kindern, die ein anerkanntes Musikprogramm in Harlems problembelasteten Schulsystem ins Leben rief? Immerhin verdankt Wes Craven doch seine Karriere Freddy Krueger und der Scream-Trilogie.
In Music of the Heart werden Sie keine mit Messern bewaffneten Handschuhe oder auch nur einen einzigen Tropfen Blut finden. Alles, was Craven tun muss, ist eine sichere Plattform für Merryl Streep zu schaffen (sie erhielt für ihre Rolle eine Oscarnominierung), seinen geschickten Regiestil zu sublimieren und sich den Banalitäten des Drehbuchs von Pamela Gray auszuliefern, das sich im Kabelfernsehen besser gemacht hätte. Um fair zu sein, muss aber doch festgestellt werden, dass Music of the Heart (der Film basiert zum Teil auf der Dokumentation Small Wonders aus dem Jahr 1996) seinen Zweck ganz gut erfüllt. Streep spielt perfekt in einer Rolle, die nicht hochtrabend angelegt ist. Die Geschichte von Guasparis gefeiertem Violinen-Trainingsprogramm liefert die erforderliche Schnelligkeit großstädtischer Inspiration.
Als ein auf Fakten basierender Begleiter zu Mr. Hollands Opus ist der Film weniger effektiv, aber ähnlich einnehmend. Sie müssen schon sehr kaltherzig sein, um den Film als Ganzes abzulehnen. Der Film funktioniert am besten, wenn er sich auf Guasparis Schulprogramm und ihren zehnjährigen Kampf konzentriert, das Programm am Leben zu erhalten. Die Geschichte wird schwächer, wenn sie sich eher halbherzig mit ihren zeitweiligen Beziehungen beschäftigt, insbesondere der mit dem von Aidan Quinn gespielten Journalisten, der vor einer Bindung zurückscheut. Und was ist mit Craven? Er scheint zufrieden damit zu sein, buchstabengetreu zu inszenieren und dabei Inspiration auf der Leinwand zu hinterlassen, während er seine eigene vernachlässigt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Oberflächliche Unterhaltung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ein nettes Filmchen, das nur durch die wie immer hervorragende schauspielerische Leistung von Meryl Streep gerettet wird. Ansonsten eine unglaubwürdige Ansammlung von besonders hübschen und adretten Kindern, die sich - ausgerechnet! - in Harlem darum reißen, Geige spielen zu dürfen. Wer's glaubt...
Schade ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
... vom Thema her hätte es ein guter Film werden können.
Leider wurde durch die schwache Regieführung das zu nichte gemacht. Da konnte die großartige Leistung von Meryl Streep auch nicht mehr helfen.

Die sprunghafte Regieführung war teilweise kaum nachzuvollziehen. Manch wichtige Details für einen guten Handlungsablauf fehlten, dafür waren wieder andere Details überbewertet.
Das die in den DVD-Extras gezeigten Szenen herausgeschnitten wurden ist mir unverständlich.
Dem Film wurde dadurch einiges an Wirkung genommen.

3 Punkte stehen für das Thema und für Meryl Steep - nicht aber für die Ausführung ... Schade!
Frauenfilm
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Der Film hat all das, was ich nicht sehen muss:
pseudo-sozialkritische und flache Story, schlimme Musik und Meryl Streep mit Cockerspanielfrisur (ein wahres hair-crime!). Ach ja, und noch süßliche Kinder, die nerven.
Und der Hammer: Streep spielt schlecht und sieht aus wie Ende 50, soll aber Ende 30 sein, ein Witz.
Mistfilm, nicht ansehen!
Bewegendes Portrait
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es gibt filmische Annäherungen an das Wesen der Musik, die den Betrachter wohltuend einschließen wie Bernstein das willenlose Insekt. Manche werden sich gern erinnern an die Dokumentation "Von Mao zu Mozart" über die Konzertreise Isaac Sterns durch das China der beginnenden Achtzigerjahre. Auch der gegenwärtig sehr erfolgreiche Film "Rhythm is it!" gehört sicher dazu.

Dieser Film ist aufregender als eine Reise auf einem fliegenden Teppich! Er zeigt so viel von Hingabe, harter Arbeit, Glauben, gegenseitigem Verständnis und Geduld - allesamt unzeitgemäß erscheinende Tugenden, die diese Erfolgsgeschichte so sehenswert machen.

Vielleicht eine Anregung für den Musikunterricht? Es würde mich freuen.
Großes Kino mit wichtiger Botschaft!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Music of my heart - das Leben und die Gründung des Geigenkurses von Roberta, meisterhaft gespielt von Meryl Streep und inszeniert von Wes Craven, sollte jeder gesehen haben!
Ein gigantischer Film auf wahrer Begebenheit zeigt das Engagement dieser Frau, die zielstrebig den Musikunterricht an Schulen fördern will und es geschafft hat. Eine Folge davon sind zB. die VH1 Save the music Divas Konzerte.
Meryl Streep mit Unterstützung vieler Musiker, Talente, in der Carnegie Hall. Wer bei diesem Film kein Herz für die Musik und das Thema hat ist nicht von dieser Welt!
Die DVD ist auch wunderschön aufgebaut, eigentlich glatt eine Vorzeige DVD was man sich erwartet...Behind the Scenes, Interviews, Deutsch + Englisch, Musikvideo, entfallene Szenen und ein gutes Menüprogramm!
da können sich viele DVD Macher ne fette Scheibe abschneiden!
Ein Film für alle!
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Produkt-Bild: Der Liebe verfallen

Der Liebe verfallen
mit Robert De Niro, Meryl Streep, Harvey Keitel, Regie: Ulu Grosbard

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 10,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der Liebe verfallen
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Als sich Frank Robert De Niro und Molly Meryl Streep während der Weihnachtseinkäufe über den Weg stolpern, ahnen sie noch nicht, dass diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Doch einige Monate später begegnen sie sich ein zweites Mal Zufall oder Schicksal? Obwohl beide verheiratet sind und Frank zwei kleine Kinder hat, treffen sie sich immer häufiger - und verlieben sich ineinander...

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Der Liebe verfallen aus dem Jahr 1985 treffen Frank (Robert de Niro, Heat, Meine Braut, ihr Vater und ich) und Molly (Meryll Streep, Die Brücke am Fluß, Jenseits von Afrika) während ihres Weihnachtseinkaufs in New York zufällig in einer Buchhandlung aufeinander. Dieser kurze Kontakt wird ihr Leben für immer verändern. Ein paar Monate später sehen sie sich zufällig wieder. Obwohl beide verheiratet sind und Frank sogar zwei Kinder hat, treffen sie sich immer öfter und ihre Freundschaft wird das Wichtigste in ihrem Leben. Zwischen ihren Gefühlen und dem, was die Vernunft ihnen gebietet hin und her gerissen, stehen beide vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens.
Dieses mit Oscar-Preisträgern hochkarätig besetzte romantische Melodram hat hervorragende Dialoge und lebt vom Zusammenspiel der Schauspieler. In weiteren Rollen: Diane Wiest (Bullets over Broadway, Hannah und ihre Schwestern), Harvey Keitel (Pulp Fiction, Bad Lieutenant) und Jane Kaczmarek (Malcolm mittendrin). --Ursula Steingaß
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5 Kundenrezensionen:

Der Film der besonderen Art - hohe Schauspielkunst
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der deutsche Titel "Der Liebe Verfallen" ist absolut unzutreffend gewählt. "Verfallen" löst Assoziationen zu unkontrollierbaren Bedürfnissen nach Sex aus. Und darum geht es keineswegs - es geht um viel mehr. Nämlich darum, dass der Zufall zwei Menschen zusammen führt, die nach kurzer Zeit fühlen, dass sie für einander bestimmt sind.

Dieser Film ist ein Meisterwerk der hohen Schauspielkunst. Vollkommen realistisch und mit Natürlichkeit überzeugend versuchen die beiden Hauptdarsteller - Meryl Streep und Robert De Niro - zu einander zu kommen. Im Ablauf völlig normaler Alltagssituationen entsteht ein nie langweiliger Film, der durch sensible Kameraführung und feine Dialoge überzeugt. Die Schauspieler agieren so normal, so unspektakulär, dass der Zuschauer nicht in die Situation kommt, zu sagen, ach` das ist ja nur ein Film.

Für mich ist es ein Film der besonderen Art. Ein Film, der bezaubert ohne zu belehren. Es ist ein Film, der durch seine natürliche Ausstrahlung bewegt und überzeugt. Es ist ein Film, der auf technische Spielereien und Effekthascherei verzichtet und nur durch die Menschen, also seine Schauspieler, die über die hohe Kunst verfügen Normalität darzustellen, lebt.

Fazit: Mit etwas Ruhe, mit einem Glas Rotwein ist dieser Film ein Abendgenuss der besonderen Art. Einfach wunderbar wie mit Natürlichkeit und Normalität so viel angenehme Menschlichkeit dargestellt wird.
Beziehungsdrama der allerhöchsten Spitzenklasse !!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Maryl Streep und Robert de Niro als Liebespaar!!!!
Selten so etwas amüsantes und tiefgründiges
gesehen. Die Beiden spielen die Seitensprungrolle
so überzeugend und intensiv, daß es eine wahre
Freude ist zuzuschauen. Man fühlt vor dem Fernseher
100 %ig mit. Auch Diane Wiest und Harvey Keitel
überzeugen voll in ihren Nebenrollen. Ein Film der
viele Ehepaare sehr nachdenklich werden läßt. Ich
würde Paaren dringend raten, sich den Film besser
alleine anzuschauen. Fünf Sterne von mir für diese
großartige Love Story !!!!!
Der Liebe verfallen
romantisches Drama
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist so schön, dass man (meistens aber Frau ;-)) ihn sich immer wieder anschauen möchte. Die Hauptdarsteller sind absolut passend besetzt und man wird durch ihr sehr ehrliches Spiel immer mehr in die Geschichte hineingezogen, man fühlt mit. Für mich einer der schönsten romantischen Filme, die ich kenne.
Aus dem Leben gegriffen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Top-Love story. Sehr einfühlsam gedreht. 2 Menschen treffen durch Zufall aufeinander (beim Weihnachtsgeschenkekauf), sehen sich später wieder, und wieder, und wieder- sind beide verheiratet- nur nicht miteinander. Beide wehren sich gegen ihre Gefühle und können sie doch nicht verleugnen. Vieles geschieht und am Ende....
hat man einen sehr gefühlvollen Film gesehen....aber das Ende....sollte man gesehen haben!

Einer der Top-Filme dieses Genre! Kaum zu toppen.
Großes Kino der Gefühle, zart und behutsam!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wirklich wunderschöner u. zärtlicher Film von 1984 mit top Schauspielern. Richtig schön zu sehen, wie sich Meryl u. Robert sich langsam in den U-Bahnen u. Zügen kennen lernen u. erst nach 53 Min. der erste Kuß....Dazu gibt es sehr unaufdringliche Klavier-Musik, die richtig gut zum Film paßt und niemals laut oder störend wirkt. Natürlich kann man über die Affaire der beiden sich streiten, denn da werden Familien, Vertrauen und Gewohnheiten zerstört. Es lebe der Lebensabschitts-Gefährte/in. Etwas zu kurz kommt die Problematik der Trennung mit ihren allen Streitereien, Anwaltsterminen usw., aber das war wohl auch nicht beabsichtigt u. es sollte ja kein "Kramer gegen Kramer" Teil 2 sein.
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Produkt-Bild: Sophies Entscheidung (Oscar-Edition)

Sophies Entscheidung (Oscar-Edition)
mit Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol, Regie: Alan J. Pakula

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sophies Entscheidung (Oscar-Edition)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universal Sophies Entscheidung (Oscar-Edition), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.02.07
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4 Kundenrezensionen:

Meryls Meisterstück
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nun, spätestens hier MUSS man sich vor Meryl Streeps schauspielerischem Talent verneigen, wenn man es nicht schon in anderen Filmen getan hat.
Eine solche Rolle zu spielen, dazu noch 2 Fremdsprachen (Polnisch und Deutsch) und gebrochen Englisch mit polnischem Akzent zu sprechen, das KONNTE nur völlig zu recht mit dem Oscar als beste Hauptdastellerin prämiert werden.
Die "Wahl"-Szene ist wirklich sehr hart. Eine Mutter wird gezwungen zwischen ihren Kindern zu wählen, welches bei ihr bleiben darf und welches sie den Nazis überlassen muss. Man kann verstehen, dass eine Schauspielerin nur einmal fähig ist eine solche Szene zu spielen.
Aber auch Kevin Kline als psychisch gestörter und vom Holocaust traumatisierter Nathan gibt hier eine Glanzleistung ab.
Eigentlich wird jeder Streep-Fan davor gewarnt, sich den Film anzusehen, wer diesen Film von ihr noch nicht kennt. Aber gerade den muss man gesehen haben. Ein Meisterstück an Schauspiel.
Ein grandioser Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach dem zweiten Weltkrieg findet die polnische-KFZ-Überlebende Sopie neuen Lebensmut bei ihrem jüdischen Geliebten Nathan. Doch Nathan ist vom Holocaust besessen und leidet unter ungewöhnlichen Anfällen. Beide lernen den Schriftsteller Stingo kennen und lieben. Eines Tages offenbart Sopie, Stingo ihr großes Geheimnis über ihre grauenvollen Entscheidung in Ausschwitz. Doch auch Nathan lebt mit einem Geheimnis.

Meryl Streep in diesem Film zu beschreiben ist eine unlösbare Aufgabe. Ihre Oscarrolle spielt sie nicht nur mit einem perfekten polnischem Akzent, sondern ihre ganze Darbietung ist ein einziges Meisterwerk.

Sopies Entscheidung ist ein Film über das Leben und Leiden einer Frau, die keine Wahl hatte und dennoch die falsche Wahl traf.
Ein Meisterwerk das bewegt....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Eis in den Adern
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Meryl Streep wollte diese Rolle unbedingt und wurde für ihre überragende Leistung dann ja auch oscar-prämiert. Ein Film über ein Leben nach Auschwitz( unter anderem).Ein Film darüber, dass man ein solches Trauma nicht überwinden kann, dass man an den Zumutungen und Erfahrungen letztlich nur zerbrechen kann,aber auch vorher schon gestorben ist,nicht Blut,Eis zirkuliert in den Adern. Diese Geschichte ist eindrucksvoll erzählt, die abverlangte Entscheidung grausam. Leider, deswegen der Abzug, packt Pakula zu viel in den Film hinein, als hätte er kein Vertrauen, dass die Haupt-Geschichte den Film alleine trägt. Die ganze Handlung um Nathan relativiert die Haupt-Geschichte etwas, schwächt den Eindruck, weil sie Aufmerksamkeit abzieht. Das ist schade. Dennoch ein sehr sehenswerter Film.
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