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Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 519,00, Angebote ab EUR 485,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 3-Zoll LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser
  • Lieferumfang: EOS 450D Kamera, Objektiv EF-S18-55mm IS, Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabell, Softwarepaket

Produktbeschreibung


Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für at
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Sehr schlechte Kamera! Bin von Canon sehr enttäuscht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Voller Freude wollte ich meine fast 6 Jahre alte Eos 300D gegen die neue Eos 450D ersetzen, da diese in zahlreichen Fachmagazinen und von vielen Kunden so gelobt und empfohlen wurde. Dem muss ich entgegentreten, da sich schon nach wenigen Fotos starke Mängel bemerkbar machten.

Erstens hatte ich von Beginn an drei kleine kreisförmige Flecken am oberen rechten Rand, welche auf eine Verunreinigung auf dem Sensor zurückzuführen sind. Besonders gut waren diese Flecken beim Fotografieren von weißem Papier bei hoher Blendenzahl und nidrigem ISO Wert zu sehen. Bei einer neuen Kamera aus dem Hause Canon, darf sowas nun wirklich nicht passieren. Da muss Canon bei der Qualitätskontrolle dringend nachbessern.

Das stärkste und nervigste Problem der Eos 450D ist ihr Hang zum dauernden Überbelichten. Helle Motive verlieren extrem an Details, jedliche Konturen gehen verloren und saufen ins Weiß ab. Fotografieren bei Sonnenschein wird zur Qual und am Abend hat man auch nicht immer Zeit und Lust die überbelichteten Bilder mühsam am Pc zu korrigieren. Die Versuche mit Spot- oder Selekivmessmethode der Belichtung konnte kaum ein besseres Ergebnis hervorbringen.

Ein zwar zu verschmerzendes aber bei dem Preis doch zu beachtendes Manko ist die Unzuverlässigkeit des Automatikmodus. Gute Fotos wurden äußerst selten erzielt.

All diese Mängel führten dazu, dass ich die Kamera zurückgeben musste. Recherchen im Internet ergaben, dass ich nicht der Einzige mit diesen Problemen bin.

Positiv an der Kamera ist ihre Handhabung, kompakt, super leicht, tolles Bedienkonzept und schnelle Performance. Der Akku hält ewig!

Ich kann die Kamera nicht weiterempfehlen. Hoffe Canon zieht bis zur Eos 500D ordentlich an.
Hervorragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit es die Canon Eos - damals natürlich noch nicht digital - gibt, bin ich begeisterte Anängerin dieser Kameras und habe deren Fortschritte immer wieder bewundert und nutzen können. Mit der 300 D begann ich nach langer Überlegung mit der Digitalfotografie und habe einige Bilder gemacht, die sogar - auch im Ausland - veröffentlicht wurden.
Nun besitze ich seit 1. September die 450 D, die ich gleich im Urlaub in Andalusien eingesetzt habe. Sämtliche (!) Fotos gelangen auf Anhieb und es fiel wirklich schwer, dann einige auszusortieren. Besonders die Sport Serienaufnahmen galoppierender Vollblüter am Strand überzeugten selbst aus Entfernung durch Schärfe und Lebendigkeit. Die Portraits waren sehr ausdrucksvoll, ebenso die Landschaften.
Alles in allem, ich habe nicht bereut, die Eos 450 zu kaufen, sie ist einfach "meine" Kamera - wir passen zusammen!
So viele Möglichkeiten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich benutze die EOS 450D jetzt seit etwa 3 Wochen. Ein Langzeittest ist dies selbstverständlich nicht, doch ich möchte meinen ersten Eindruck mitteilen. Dabei beschränke ich mich auf meine ersten persönlichen Erfahrungen.

Ich bin auf dem Gebiet digitale Fotografie mit dSLR ein Anfänger und habe mich deshalb auch für dieses günstige Einsteigermodell entschieden. Der Preisunterschied zur EOS 1000D ist nicht so groß, dass er die Einschränkungen dieser Kamera rechtfertigen würde.

Also, zu meinem Eindruck:

- die Kamera macht einen soliden Eindruck; selbstverständlich kann sie, was die Haptik anbelangt, nicht mit den teureren Semi- und Profikameras der Canon EOS-Reihe mithalten, aber das sollte jedem klar sein

- meine Hände sind nicht übergroß, dennoch habe ich mir einen zusätzlichen Batteriegriff gekauft, der dafür sorgt, dass sie wesentlich besser in der Hand liegt und der Akku eigentlich nie leer wird (selbst mit dem einzelnen Akku in der Kamera habe ich bisher erst einmal aufgeladen)

- die Möglichkeiten der Kamera sind geradezu enorm; aus diesem Grunde verstehe ich die Meinungen vieler hier nicht, die sagen, dass ihre Bilder überbelichtet sind, unscharf o.ä.: wer glaubt, eine dSLR in die Hand zu bekommen und sofort (ohne besondere Vorkenntnisse) loslegen zu können und perfekte Bilder zu erhalten (siehe die zahlreichen Beispielbilder hier oder sonstwo), der versteht nicht, was Fotografie bedeutet:
natürlich sind meine Bilder auch längst noch nicht perfekt, aber das habe ich auch nicht erwartet; im Vollautomatikmodus macht die EOS immerhin noch bessere Aufnahmen als Kompaktkameras, jedoch muss man sich auch ein wenig mit der Technik und den sog. Kreativprogrammen auseinandersetzen. Ein zusätzliches Buch (ich habe das "Profi-Handbuch zur Canon EOS 450D" von DataBecker) verschafft einen super Überblick und lehrt einem die zahlreichen Tricks und Kniffe. Wer bislang immer Polo gefahren ist, wird sich auch zuerst an die Eigenschaften eines Porsche gewöhnen müssen und wird sich wundern, dass das ganz schön schwierig ist (ich hoffe, der Vergleich macht das Problem klar).

Alles in allem macht das Ausprobieren sehr viel Spass und ich bin mir sicher, dass meine Fotos mit der Zeit immer besser werden. Wer einfach nur drauf los knipsen möchte ohne sich viele Gedanken zu machen, ist mit einer guten Kompaktkamera sicherlich besser bedient!
Gemischte Gefühle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Um es gleich vorweg zu nehmen: die Canon 450d mit 18-55mm IS Linse ist sicher keine schlechte Kamera, aber für mich war sie eindeutig nichts. Am ärgerlichsten waren die teilweise extremen Überbelichtungen und die Treffsicherheit des Autofocus ist auch ein wenig schwach.

Viel bessere Fotos mache ich mit der Nikon D60 mit der Kit-Linse und neuerdings fast perfekte mit dem 16-85mm Objektiv(zusammen bei ca. 900 Euro). Die Kamera hat zwar auf dem Papier einige Nachteile, aber die Fotos sind einfach klarer, "sauberer" und schärfer. Mit Licht/Schatten kommt sie weit besser zu recht, active D-Lightning kann erstaunlich (nicht immer) effektiv sein.

Wie schon gesagt KANN die 450d eine tolle Kamera sein, wenn man sich die Zeit nimmt vor jedem Foto die Einstellungen zu optimieren. Die Nikon D60 schafft das weit öfters von allein und die Kit-Linse ist viel besser.

Natürlich nur meine völlig unprofessionelle Meinung....
Übung macht den Meister
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe den Sprung gemacht zur DSLR nachdem ich meine alte Panasonic FX-7 verloren habe. Die Kamera mit Kit-Objektiv war im Angebot, da schlug ich zu. Doch jetzt ans eingemachte: Die Kamera ist schon recht groß (zumindest im Vergleich zu einer Nikon D40/60) und liegt gut in der Hand. Das Plastikgehäuse macht einen unerwartet guten Eindruck. Auch die Bedienung geht sehr gut von der Hand, wenn man sich ein wenig eingewöhnt hat.
Das Fotos schießen ist nun nicht mehr ganz so "trivial" (oder ehr, "noch komplexer") als bei einer Kompakten (wer hätte das gedacht). Wenn man manuell und RAW schießt, muss man später natürlich nachhelfen. Es gibt schönerweise die Möglichkeit, User-Profile abzuspeichern, so dass Optimierungen schon in der Kamera stattfinden (muss ich mich auch noch mit befassen). Natürlich gibt es sonst schon vorgefertigte Motifprogramme, jedoch kann man nur in den manuellen Modi in RAW speichern - was ich in den meisten Fällen auch nicht für tragisch halte, da RAW sehr rechenaufwendig zu bearbeiten ist (nicht jeder hat den neusten PC zuhause); da ist es ganz schön wenn die Kamera die Optimierungen erledigt.
Hier liegt vielleicht auch ein bisschen der Knackpunkt - auch ich habe mich vor einiger Zeit mit einigen DSLRs auseinandergesetzt, und ich fand die Olympus Kameras machen mit den Kit Objektiven sehr natürlich aussehende, saubere Bilder. Bei der Canon dagegen habe ich schon das ein oder andere mal gedacht, ob meine kleine alte Cam das nicht ähnlich hinbekommen hätte - manche Bilder wirken irgendwie blass. Da muss man wirklich wissen, welche Einstellungen man an der Kamera wählt. Dazu ist das Kit-Objektiv natürlich nicht das nonplusultra; wenig lichtstark - und, was glaube ich von einem Vorredner bemängelt wurde - das "Bokeh" ist für mein Empfinden nicht sehr schön. Die schöne Möglichkeit einer SLR, wirklich mit Tiefenschärfe spielen zu können, ist mit dem Kit-Objektiv also nicht so klasse (für moderate Nahaufnahmen funktioniert es ganz gut.) Naja, alle Hobbies sind ja irgendwie teuer, und die Industrie will Objektive an den Mann bringen. Da muss für mich bald wohl auch das eine oder andere her.

Ach ja, was mir schon vor langer Zeit aufgefallen ist, ist dass mein Notebook Display helle grautöne normal nur noch als weiß darstellt. D.h., man sollte durchaus auch mal kritisch auf seine sonstige Hardware schauen, wenn man irgendwie Probleme mit einem bestimmten Gerät hat. Wenn man nicht alles professionell angepasst hat (in diesem Fall Drucker, Monitor / GraKa, Kamera), kann man sich bei sowas leicht irren.

Alles in allem, tolle Kamera, man muss nur wissen, wie man sie einstellen und bedienen muss, und wo die Grenzen liegen - das kostet schon ein wenig Arbeit und Zeit rauszufinden. Vielleicht muss man ab und an den Kontrast ein wenig hochschrauben, mit der Belichtung und Tonwertkorrekturen spielen und die Weißabgleichstaste betätigen etc., wer jedoch erwartet, durch Zauberhand kämen immer perfekte Bilder aus der Kamera, wird wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht ...
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Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 409,99, Angebote ab EUR 359,26

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS
  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
  • 7-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System
  • Lieferumfang: EOS 1000D Kamera, LP-E5 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Tragegurt, Softwarepaket, EF-S18-55 IS

Produktbeschreibung


Megapixel ca. 10,1 Megapixel LCD (Zoll) 2,5", TFT (ca. 230.000 Pixel) Optischer Zoom Objektivabhängig Digitaler Zoom Objektivabhängig Brennweite (mm) Objektivabhängig Makro (cm) Objektivabhängig Bildprozessor Typ DIGIC III Aufzeichnungsmedium SD-Karte, SDHC-Karte Schnittstellen USB 2.0 ; Videoausgang (PAL/ NTSC) Abmessungen (mm) ca. 126,1 x 97,5 x 61,9 mm Gewicht (gr.) ca. 450 g Sonstiges EOS 1000D Black EF-S 18-55 IS Kit
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5 Kundenrezensionen:

Hervoragendes Preis - Leistungsverhältnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe die Kamera seit einer Woche. Sie macht einfach hervorragende Bilder.
Die Menüführung ist einfach und verständlich.Ich habe vor dem Kauf einige Testberichte gelesen.Die Kamera wurde durchweg ausgesprochen positiv bewertet. Für mich kamen zwei Modelle in Betracht die EOS 450D oder die 1000D. Mich überzeugte schließlich der Preis im Verhältnis zur Leistung.
Da ich Anfänger in der digitalen Spiegelreflexfografie bin ist diese Kamera genau das richtige für mich.Mit den Modi Programmen lassen sich bereits ausgesprochen gute Fotos machen. Auch die Kreativprogramme sind verständlich erklärt und umzusetzen.Ich bin absolut zufrieden und sage Danke Amazon und weiter so
für Einsteiger einfach toll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir die CANON EOS 1000d nach langen, langen Recherchen gekauft. Fazit: Ich bin absolut begeistert.

Das Preis-Leitungsverhältnis war es letzten Endes, das mich überzeugt hat. Außerdem lag sie mir von allen DSLR-Kameras am besten in der Hand, und die Bedienung ist wirklich nicht schwierig.

Außerdem ist die Kamera sehr leicht, was sehr praktisch ist, wenn man - wie ich - die Kamera oft unterwegs dabei hat.

Die Qualität der Bilder ist großartig, sowohl bei manueller als auch bei automatischer Einstellung.

Werde mir bald ein TELE Objektiv dazu kaufen, denn das mitgelierte KIT-Objektiv wird einem schnell zu "wenig" - überhaupt bei Landschaftsbildern oder Porträts aus der Ferne.

von mir auf jeden Fall 5 Sterne!!!
Zufrieden umgestiegen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Umsteiger von einer Kompaktkamera auf diese Einsteiger DSLR kann ich nicht sehr viel über die Technik sagen, aber eines kann ich ganz gewiss sagen:

Das Resultat beeindruckt und animiert gewaltig zur tieferen Beschäftigung mit Iso-Werten und dem ganzen Pi-Pa-Po!

Und das so einfach und einsteigerfreundlich.
Die Kamera ausgepackt, den Akku geladen, ein kleines Stilleben mit Kerzenschein im abgedunkelten Raum aufgebaut, freihhändig mit einer automatischen Voreinstellung ohne Blitz belichtet und sofort ein super Ergebnis erhalten!

Nach den ersten 200 Bildern hat man dann auch langsam den Dreh heraus und geht in die manuellen Programme über, schießt ein Bild nach dem anderen, belästigt seine Freunde mit Reihenaufnahmen bis das Portrait einer Momentaufnahme gefällt und hat einfach nur Freude mit dieser Kamera - ja, es bricht schon fast ein Wahn aus alles zu belichten, was einem über den Weg läuft, so toll wie die Bilder nach der kurzen Zeit schon sind.

Die Kamera selbst liegt super in der Hand, hat kaum Gewicht und die Menüführungen und Einstellungen sind schnell unter Kontrolle für die ersten Aufnahmen.
Die Einstellungsinformationen im Display sind sehr übersichtlich und das angezeigte Bild nach der Belichtung absolut ausreichend zur groben Überprüfung.
In der sehr leicht verständlichen, gut strukturierten und auch anfänglich tiefer gehenden Anleitung findet man allerlei Tips und Kniffe rund um die Einstellungen, so dass es nicht zwingend weiterer Lektüre bedarf.

Die Qualität der Bilder kann sich auch absolut sehen lassen.
Nach ein paar Tagen interessanter Makro-Aufnahmen im Betrieb habe ich mir Poster im Format 600x400mm bestellt und diese können sich absolut sehen lassen - ohne jegliche Nachbearbeitung. Absolut tauglich für den Eingangsbereich - und das von einem blutigen Anfänger.

Bin begeistert, empfehle die Kamera weiter! =)
Überraschend viel Technik zum kleinen Preis
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die EOS 1000 hat nur zwei Nachteile: Keine Kompatibiltät zu den EOS-Standards der Akkus und der Flashcards ud ein Carbon-Bajonett (unverständlich, denn damit scheiden Einsätze mit häufigen Objektivwechseln aus). Die Bildqualität ist top, schaltet man die Rauschunterdrückung und Bildoptimierung konsequent aus. Die Bedienung ist fast intuitiv möglich, hat man Erfahrung mit anderen Canon-Modellen.
Sehr gelungen für diese Preisklasse - wohl deswegen auch die Abstriche in der Ausführung, denn wozu sollte man sonst 500 Euro mehr für eine EOS 40D ausgeben? Ein absoluter Pluspunkt: die RAW-Bearbeitungssoftware, die im Lieferumfang der Spitzenmodelle leider fehlt. Die 4 Punkte gibt es nicht für die Technik sondern für das Marketingkonzept.
EOS 1000D - Sehr gute Einsteigerkamera
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir jahrelang mit verschiedenen Canon Ixus Modellen unterwegs waren, haben wir uns vor knapp 1,5 Jahren eine Bridgecam (Fuji Finepix S6500fd) zugelegt. Die Kamera war/ist zwar uneingeschränkt empfehlenswert, aber schon bald wuchs der Wunsch nach noch mehr Möglichkeiten (verschieden Objektive, schnelle Serienbildverarbeitung usw.) und es wurde mit einer Spiegelreflexkamera geliebäugelt. Als dann vor einiger Zeit die EOS 1000D erschien, haben wir uns genauer mit dem Thema beschäftigt. Am Ende standen wir vor der Entscheidung 1000D oder 450D. Preisunterschied waren 120 Euro: 1000D - 429 Euro / 450D - 549 Euro (beide als Kit mit dem 18-55mm IS). Unterschied waren 10 statt 12 Megapixel, 7 statt 9-Punkt AF, etwas kleineres Display und geringfügig langsamere Serienbildfunktion (3 statt 3,5 pro Sekunde). Nach langen hin und her (lesen von zahlreichen Meinungen in Foren, Test und Erfahrungsberichten) haben wir für uns entschieden, dass uns diese "Vorteile" nicht 120 Euro wert sind und wir dieses Geld lieber in ein schönes Objektiv stecken (EF-S 55-250mm IS). Wir haben vor dem Kauf beide Kameras in der Hand gehabt und im Laden getestet. Von da an stand für uns fest, dass es die 1000D sein soll.

Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und die Kamera liegt gut in der Hand. Die Bedienelemente sind übersichtlich angebracht und die wichtigsten Funktionen schnell und leicht erreichbar. Menüaufbau in der Kamera ist logisch und transparent und lässt damit eine intuitive Bedienung der Kamera zu. Besonders wenn man schon mal eine Canon in der Hand hatte, fühlt man sich sofort zuhause. Trotzdem schadet ein Blick ins Handbuch natürlich nie. ;-)

Die Kamera macht mit dem mitgeliefertem Objektiv sehr gute und scharfe Bilder. Der Bildstabilisator des Objektivs leistet durchweg gute Arbeit und ermöglicht auch etwas längere Belichtungszeiten aus der Hand. Bei Bedarf kann man den Bildstabilisator auch abschalten. Der Autofocus arbeitet präzise und schnell, kann aber auch auf manuell umgestellt werden.

Die Akkulaufzeit übertrifft die Erwartungen - wir hätten nicht gedacht, dass der Akku so lange durchhält.

Mit der Kamera sind wir absolut zufrieden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist im Moment wohl unschlagbar und ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Welt der DSLR-Kameras. Wenn man dann als "Einstiegskamera" so ein klasse Produkt erhält, macht das natürlich doppelt Freude!

PS. Eine Sache ist mir allerdings etwas negativ aufgefallen: Im Lieferumfang ist keine SD-Karte und auch keine Gegenlichtblende für das Objektiv enthalten.
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Produkt-Bild: FujiFilm FinePix S8100fd Digitalkamera (10 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarz

FujiFilm FinePix S8100fd Digitalkamera (10 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarz

Elektronik/Foto/PC von Fuji
Preis bei Amazon: EUR 199,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: FujiFilm FinePix S8100fd Digitalkamera (10 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarz
  • hochwertiges 18-fach Superzoom Fujinon-Objektiv mit einer Brennweite von 27 bis 486 mm
  • Die FinePix S8100fd ist mit der FUJIFILM Gesichtserkennungs-Technologie ausgestattet
  • er 2,5 Zoll große LCD-Monitor (230.00 Pixel) ist mit einer besonderen Beschichtung (¿Wide View Film¿) versehen
  • Der vorhandene Dual Slot akzeptiert sowohl xD- als auch SD- und SDHC-Speicherkarten.
  • Lieferumfang: 4xAA type Alkaline Batterien, Objektivdeckel + Halter, USB-Kabel, A/V-Kabel, CD-ROM, Bedienungsanleitung

Produktbeschreibung


nullKameraauflösung insgesamt (Megapixel)10 MPMaximale Auflösung3648 x 2736 PixelBildausgleicherYDigitaler Zoom5.1 xOptischer Zoom18 xBlendenbereich2.8 - 4.5Digitale-SLRYFokale Länge4.7 - 84.2 mmKameralinse entspricht 35 mm27 - 486 mmCCD-BildsensorCCDCCD-Sensorgröe1/2.3 "FokusTTLAuto-FokusYNormal focusing range0.70 - 3.0 mMacro focusing range (tele)1.2 - 3.2 mMacro focusing range (wide)0.10 - 0.80 mSuper Macro focusing range0.01 - 1 mManual focusYAuto Focus (AF) illuminatorYSingle Auto Focus (AF)YContinuous Auto Focus (AF)YAuto Focus (AF) assist beamYCentre weighted Auto Focus (AF)YKamera Verschlusszeit4 - 1/2000 sISO Empfindlichkeit64/100/200/400/800/1600/3200/6400Auto exposureYManuelle BelichtungYAE mit Verschluss-PrioritätYAE mit Blenden-PrioritätYInterner Speicher58 MBMicro Drive (MD) UnterstützungNxD-Picture Card (xD) UnterstützungYSecure Digital (SD) UnterstützungYCompactFlash (CF) UnterstützungNMemory Stick (MS) UnterstützungNMemory Stick Pro (MS Pro) UnterstützungNMultiMediaCard (MMC) UnterstützungNSmartMedia Card UnterstützungNVideo-Capture Auflösung640 x 480 PixelVideofunktionalitätYVideokompression FormateAVIMotion-JPEG Framerate30 fpsSprachaufnahmeYMonitorLCDAnzeigegröe (Diagonal)2.5 "SchnittstelleUSBSelbstauslöser10 sKamera DateiformatJPEG/AVIAuto white balanceYKunstlichtYTageslichtYIncandescentYShadeYLandschaftYNachtYPorträtYTextYSonnenuntergangYStrand & SchneeYFeu
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5 Kundenrezensionen:

Super Kamera absolut zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo zusammen!!!
Ich habe die Fuji FinePix S8100fd jetzt seit zwei Wochen und bin mehr als begeister . Die Kamera macht gute Aufnahmen und ist auch von der Bedienung und Menüführung gut zu händeln .Sehr gute Fotos macht
die Kamera im Makro und Super Makro Bereich .
Die automatische rote Augen Korektur funktioniert auch tadellos.
Ich kann mir nicht vorstellen,das in der Preisklasse eine andere Kamera mithalten kann.
Deshalb von mir 5-Sterne.
Super Bridgekamera, sensationell günstig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die FujiFilm FinePix S8100fd jetzt ca. 3 Wochen und bin sehr begeistert. Doch eins Vorweg: Wer nur mit der Automatik fotografieren will, sollte die Kamera nicht kaufen, denn die Automatik regelt die Lichtempfindklichkeit des Sensors schnell auf ISO 800 oder sogar ISO 1600 hoch. Damit werden sogar "normale" Aufnahmen zuhause verrauscht.

Wer jedoch mit der Zeitautomatik, Blendenautomatik oder komplett manuell fotografieren möchte, für den ist diese Kamera genau richtig. Ich benutze gern die Zeitautomatik, d.h. die Blende wird manuell eingestellt und die Belichtungszeit dazu errechnet. Damit lassen sich ohne große Vorkenntnisse, schnell schöne Bilder machen.

Die Kamera bietet vielfältige Einstellmöglichkeiten an, wie z.B.:

-Verschiedene Weißabgleiche, z.B. Kunstlicht und auch manuellen Abgleich
-3 Belichtungsmessverfahren:
Mehrfeldbelichtungsmessung, Spotmessung und Integralmessung
-Belichtungsreihen für HDR-Bilderstellung
-Serienaufnahmen:
z.B. 3-Bilder pro sek bei 10 Megapixel, 7-Bilder pro sek. bei 5 Megapixel und 15-Bilder pro sek.bei 3 Megapixel und dies solange, bis entweder der Speicherchip voll ist oder die Akkus leer sind.
-Makroaufnahme: 1m bis 10cm vom Objekt
-Supermakro: 10cm bis 1cm vom Objekt,
-Manueller Autofokus ...und noch einiges mehr.

Der Autofokus ist schnell und genau. Die Gesichtserkennung und der Verwacklungsschutz arbeiten ebenfalls gut. Das 18-Fach Zoom ist insbesondere für Tierfotografie, z.B. im Zoo einzusetzen und bringt gute Ergebnisse. Absolut überzeugend ist die Makro- und Supermakrofunktion. Damit sind fantastische Fotos möglich.

Das schönste an der FujiFilm FinePix S8100fd ist, dass mit knapp über 500g, incl. Objektiv und Akkus, alles sehr gut Unterwegs mit zu führen ist. Die Stromversorgung ist mit den 4 Mignonzellen ebenfalls einfach und ausfallsicher. Denn sollten die Akkus mal schneller leer sein als erwartet, kann hier mit normalen Mignonbatterien Abhilfe geschaffen werden. Als Akkus empfehle ich die 3800mAh von Max Cell.
4 x Qualitäts Power Akku Accu Baterie R6 AA Mignon 3800mAh

Insgesamt ist die FujiFilm FinePix S8100fd für mich 5 Sterne wert, da sie einen hohen Spaßfaktor hat und schöne Bilder macht.
Schlechte Bilder in Innenräumen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hallo zusammen, ich habe die Cam nun fast zwei Wochen getestet.

Leider bin ich mit der Qualität der Bilder in Innenräumen nicht so zufrieden.
Hohes Rauschen der Bilder ist leider oft an der Tagesordnung.
Desweiteren ist die Abdeckung für USB-Kabel und Netzstecker in meinen Augen schlecht gelöst, da diese wohl nicht für langen Halt ausgelegt ist.
Wenn ich die Abdeckung wegdrehen muss nach oben wird wohl schnell der Pitten abreißen bzw. abscheren.
Der Batteriedeckel wackelt wenn man die Cam in der Hand hält. Kann aber nicht aufgehen da er noch mal zusätzlich gesichert ist.
Ich gebe der Cam 3 Sterne.
Zoombereich realistisch?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
habe jetzt einige Tage die S8100fd.
Einer der Kaufgründe war der weite Zoombereich zwischen 27 u. 496 mm (KB)
Ich besitze seit längerem eine Panasonic Lumix FZ 30 deren Brennweite zwischen 35 u. 420mm variiert werden kann.
Umsomehr war ich überrascht,dass die Lumix deutlich näher heranzoomt.
Im Makrobereich dagegen ist die S8100fd nicht zu schlagen. Hier bringt sie ganz grossartige Ergebnisse.
Insgesammt schon eine sehr gute, handliche Kamera mit der sicher jeder gut zurechtkommen kann. Jedoch der unrealistische versprochene Zoombereich dämpft doch die Freude etwas. Naja, hätte ich nicht den direkten Vergleich gehabt wäre es mir sicher nicht aufgefallen, denn wenn er auch nicht wirklich 18fach ist, auusreichend ist er allemal und in der Praxis bringt das extreme Makro mehr als ein exzessiver Telebereich.
Und für d e n Preis bekommt man sicher keine bessere Bridgecamera
Preiswert und gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu diesem Preis von ca. 200,-- gibt es nichts besseres! Eine gute Bildquali, Schneller Zoom und schneller AF, die macht Spass!
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Produkt-Bild: Nikon D90 Kit SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) inkl. F-S DX 18-105mm ED VR

Nikon D90 Kit SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) inkl. F-S DX 18-105mm ED VR

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 999,99, Angebote ab EUR 936,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon D90 Kit SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) inkl. F-S DX 18-105mm ED VR
  • 12,3 Megapixel CMOS-Sensor
  • Live-View mit hochauflösendem 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
  • Kaum Bildrauschen von ISO 200 bis 3.200, umfangreiche kamerainterne Bildbearbeitungsmöglichkeiten
  • HD-Movie-Funktion zur Aufnahme von Motion-JPEG-Filmen mit der hervorragenden Bildqualität einer digitalen Spiegelreflexkamera
  • Lieferumfang: Nikon D90, Objektiv F-S DX 18-105mm ED VR, USB-Kabel UC-E4, Akku, Ladegerät, Gehäusedeckel, Audio-/Videokabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, Okularabschluss

Produktbeschreibung


The D90 18-105 VR lens kit includes the D90 camera body and the versatile AF-S DX NIKKOR 18-105mm VR lens.------The D90 fuses technology from Nikons flagship digital SLRs with an array of sophisticated functions to help you achieve superior results. Its 12.3 megapixel DX-format CMOS image sensor and EXPEED image processing system offer outstanding image quality across a wide ISO light sensitivity range. Live View mode lets you compose and shoot via the high-resolution 3-inch LCD monitor and an advanced Scene Recognition System and autofocus performance help capture images with astounding accuracy. Movies can be shot in Motion JPEG format using the innovative D-Movie function. The cameras large image sensor ensures exceptional movie image quality and you can create dramatic effects by shooting with a wide range of interchangeable NIKKOR lenses from wide-angle to macro to fisheye or by adjusting the lens aperture and experimenting with depth-of-field. The D90 designed to fuel your passion for photography.
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5 Kundenrezensionen:

Tolles Team
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein tolles Team sind D90 in Verbindung mit dem 18-105er Objektiv. So viel kann ich nach wenigen Tagen Test schon sagen. Wollte eigentlich "nur" eine gute Optik für die Minolta 5D, stellte mir aber doch die Frage, ob ich beim System bleibe. Sony baut - jedenfalls bis zur Alpha 700 -nur winzige Sucher. Live-Bild-Spielereien mit Klappdisplay müssen es aber bei mir nicht sein, sonderen eher ein solides fotografisches Handwerkszeug. So machte ich mich lange auf die Suche. Wie vom Blitz getroffen, sah ich im Sommer die ersten Veröffentlichungen zur D90: Und da war die Entscheidung gefallen - die oder keine.

Zur Optik: Vignettierung bei höheren Brennweiten - je nach Motiv schon im Sucher sichtbar. Verzeichnung ist vorhanden, aber besser als ich dachte (zumindest besser als die Minolta Kit-Linse zuvor). Kunststoffverarbeitung - aber das muss einen wirklich nicht erschrecken. Die Optik ist grundsolide verarbeitet, nichts wackelt und sie sitzt wie in Stein gemeißelt in der Bajonett-Fassung. Beeindruckend: Tolle Schärfe und schöne Farben. Und endlich bauen auch die beiden "Großen" Bildstabis ein. Zwar nicht im Gehäuse, was eigentlich noch die bessere Variante wäre, aber zumindest auch in den preiwerten Optiken. Und die schöne Erkenntnis: Das Ding funktioniert auch einwandfrei. Gut auch das leise Eintauchen des Autofokus durch den Ultraschallmotor.

Die Kamera selber ist in der Tat beinahe die "eierlegende Wollmichsau". Vielfältige Ausstattungsmerkmale (wobei mich der Video-Modus nicht wirklich interessiert), ein griffiges solides Gehäuse, ein - ganz wichtig - großer und gut einsehbarer Pentaprismensucher. Und das alles so verpackt, dass man auch damit noch reisetauglich ist. Meine Präferenz liegt bei der Landschaftsfotografie. Und da habe ich gestern schon trotz trübem Wetter schöne Ergebnisse erzielt. Die Farben des Herbstlaubs kommen toll rüber. Im übrigen gibt es eine Menge an individuellen Einstellmöglichkeiten. Wobei eine der wichtigsten sicher die Dynamikoptimierung ist. Sehr schön gelöst.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Und diese Optik ist ebenfalls klar zu empfehlen, da sie durchaus dem Leistungsvermögen der Kamera gerecht wird. Dies waren die Erfahrungen von Color-Foto. Ich selbst bin zwar kein wandelndes Messlabor - aber die guten Ergebnisse kann ich schon sehen. Und wenns ein wenig professioneller sein soll, nehme ich die sehr preiswerte und gute Festbrennweite 50mm 1,8.
Fazit: Nach guten Spiegelreflex-Kameras (Minolta 7000 in den 80ern, EOS 50E Ende der 90er und auch die Dynax 5D) bin ich nun beim besten Teil angekommen, was ich je mein eigen nennen konnte. Tolle Arbeit Nikon!
DSLR-Amateurklasse - neu definiert!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Seit mittlerweile drei Wochen bin ich stolzer Besitzer einer Nikon D90 mit 18-200 VR-Objektiv.

Bislang ist meine Erfahrung, daß mit dieser Kombination scharfe, detailreiche Fotos mit einer sehr realistischen Farbwiedergabe und hohem Kontrastumfang, völlig rauschfrei bis ISO 400 möglich sind. Ein ganz leichtes Rauschen ist ab ISO 800 feststellbar, aber selbst bei ISO 1600 überrascht die D90 immer noch mit guten Ergebnissen, und dies nicht nur bei schönem Wetter. Bezüglich Rauschverhalten dürfte Nikon derzeit die Nase vorne haben.

Nun möchte ich im folgenden sorgfältig unterscheiden zwischen dem, was die Kamera (= das Gehäuse) an Leistungsumfang bietet und dem, was das mitgelieferte Kit-Objektiv so alles kann bzw. nicht kann.

1. Die Kamera

Die D90 kann sehr viel, fast schon zu viel. Was zunächst auffällt, ist die unglaublich gute Handlage der Kamera. Sie schmiegt sich in größere und kleinere Hände und liegt selbst in meinen nicht gerade typisch teutonisch großen Greifwerkzeugen, als sei das Gehäuse eigens für mich angefertigt worden! Verarbeitung und Materialien sind von höchster Qualität, auch wenn der Gehäuserahmen nicht aus Metall besteht wie bei den Profikameras von Nikon, sondern aus Kostengründen aus GFK* gefertigt wird. Der extrem hochwertigen Haptik tut dies allerdings keinen Abbruch, und überdies spart es auch noch Gewicht. Fast sämtliche Bedienelemente sitzen genau da, wo man sie gut erreichen kann und intuitiv auch erwartet. Dies verdient beste Noten in Punkto Ergonomie.
Erstklassig ist auch das 3 Zoll große, sehr hoch auflösende Display auf der Rückseite, das mit bisher nicht gekannter Brillanz und detailreicher Wiedergabe begeistern kann.
Menüführung und -struktur sind sehr gut und anwenderfreundlich gewählt, die Bedienung weitgehend intuitiv. Trotzdem sollte man das ca. 280 Seiten umfassende Handbuch nicht einfach ungelesen in den Schrank legen, sondern sich zumindest mit den Teilen vertraut machen, die die grundsätzlichen Einstellungen der Kamera betreffen; dies wird jedem Benutzer viel Frust ersparen.

Die Batterielaufzeit ist sehr gut, auch mit häufigem Blitzlicht-Einsatz hält die D90 einen lieben langen "Fototag" durch, wobei die Kamera praktisch 12 Stunden eingeschaltet bleibt. So etwas habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Großes Kompliment an die Ingenieure von Nikon.

Die Geschwindigkeit der D90 bei Schnappschüssen oder Serienaufnahmen ist gut, aber lange nicht so hoch wie z. B. bei der D3 oder D700. Dies macht nichts, da es sich bei der D90 um eine Amateurkamera und nicht um ein Profimodell für Sport- und Actionfotografen handelt.

Dazu passend ist auch der Autofokus. Er müßte für die Sportfotografie etwas schneller und präziser sein (hier setzt die D3 immer noch Maßstäbe), aber insgesamt gibt es bei der Fotografie durch den Sucher nur wenig Anlaß zur Kritik. Die manuelle Auswahl des geeigneten AF-Meßfeldes ist geradezu kinderleicht, sollte sich die automatische Auswahl einmal auf das falsche Objekt eingeschossen haben. Geradezu inakzeptabel träge ist der AF aber bei Fotos im LiveView und "komplett für die Tonne" bei Videoaufnahmen.

Natürlich gibt es einen Vollautomatik-Modus für die Belichtung, aber der erlaubt kaum eine wirksame Kontrolle über die Schärfentiefe oder die ISO-Einstellung. Die Vollautomatik ist gut für Schnappschüsse, aber mehr auch nicht. Interessant wird es bei der Zeit- und Blendenautomatik, wobei letztere für Sportfotografen wohl unverzichtbar ist, während die erstere für Landschafts-, Architektur-, Portrait-, Makro- und allgemeine Fotografie die erste Wahl sein dürfte. Die Motivprogramme sind m. E. nicht gerade ideal, besonders fällt bei den Portrait-Modi auf, daß viel zu früh das Blitzlicht zugeschaltet wird.

A propos Blitzlicht: Der eingebaute Pop-up-Blitz ist ganz brauchbar, aber für ernsthafte Blitzlicht-Fotografie nur eingeschränkt geeignet, weil die Reichweite und Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung recht begrenzt sind. Auch wenn Geräte wie das SB-800 nicht billig sind, aber auf die Dauer wird man kaum um ihre Anschaffung herumkommen, wenn man mehr benötigt als einen Aufhellblitz auf kurze Distanzen.

Der vollautomatische Weißabgleich funktioniert i. d. R. gut und zuverlässig, liegt bei Kunstlicht aber manchmal daneben. Hier empfiehlt sich der manuelle Eingriff und vor allem die Option, nicht im Format JPG, sondern mit Rohdaten (Nikons FAW-Format heißt NEF) zu arbeiten, dann läßt sich der WA nachträglich problemlos am Computer korrigieren.

Das Active D-Lighting ist schon aus der D60 bekannt und hellt bei Gegenlichtaufnahmen automatisch die dunklen Bildpartien auf, um so den Kontrastumfang zu erhöhen. Es ersetzt bei extremen Lichtverhältnissen zwar nicht den Griff zur manuellen Korrektur, verhindert aber wirksam, daß man bei unterlassener Korrrektur nur mit Aufnahmen dasteht, bei denen sich nichts mehr machen läßt, weil sämtliche Bilddetails in den dunklen Bildpartien völlig in einer "Orgie von Schwarz abgesoffen" sind.

Positiv ist auch das Auto-Bracketing, also die Möglichkeit zur Erstellung von Belichtungsreihen. Gerade für Liebhaber der HDR-Fotografie (ja, ich gehöre auch dazu) ist dies eine unverzichtbare Arbeitserleichterung.

Die eingebaute Fotobearbeitung ist natürlich kein Ersatz für Photoshop oder das separat zu erwerbende Capture NX 2 (obwohl es mit knapp 200 Euro recht teuer ist, empfehle ich es nachdrücklich jedem ernsthaften Fotografen, der seine Aufnahmen im Format NEF, Nikons eigenem RAW-Format, erstellt). Es erlaubt aber neben einigen rudimentären Korrekturmöglichkeiten eine Konvertierung der Aufnahmen im NEF-Format nach JPG und damit die sofortige Weitergabe von Aufnahmen an Leute, die keine Möglichkeit zur Bearbeitung von NEF-Daten haben.

Die D-Movie-Funktion der D90 habe ich nur einmal getestet und komme zu dem Fazit, daß man sie besser weggelassen hätte. Die Videos werden so schlecht, daß jede Bridgekamera hier zu besseren Resultaten kommt. Mit der Kamera in Freihand ist ein gleichzeitiges Fokussieren und Zoomen schlichtweg unmöglich, zudem werden die Tonaufnahmen einfach nur grottenschlecht. Hier sollte man wirklich nur "Stummfilme" aufzeichnen und die Kamera vor der Aufnahme auf ein stabiles Stativ schrauben, dann hat man beide Hände für das Fokussieren, Zoomen und das Schwenken der Kamera frei.

Das Fotografieren im LiveView-Modus verdient ebenfalls das Prädikat "äußerst entbehrlich." Der Grund liegt hauptsächlich im extrem langsamen Autofokus; jede Kompakt- und Bridgekamera kann das besser. Der Vorteil einer SLR liegt in der Fotografie durch den optischen Sucher, und auch Nikon sollte diesbezüglich die Weisheit beherzigen, daß ein Schuster immer bei seinen Leisten bleiben sollte.

Insgesamt überzeugt die D90 mit einer Reihe vorzüglich implementierter Funktionen, einer in ihrer Preisklasse kaum noch zu überbietenden Material-, Verarbeitungs-, Handhabungs- und Bildqualität und zeigt dabei nur wenige Schwächen.

2. Das Kit-Objektiv 18-200 VR

Für ein Objektiv mit einem 11fachem Zoomfaktor ist das 18-200 VR erstaunlich klein und leicht. Es verfügt im Gegensatz zu der sehr billigen Einsteiger-Kombi 18-55 VR + 55-200 VR dabei über einen Bajonettring aus Metall (statt aus Plastik). Der eingebaute Silent Wave-Autofokus arbeitet ausreichend schnell und zuverlässig.

Die Abbildungsleistung kann im großen und ganzen überzeugen, zumindest im Bereich zwischen 24 und 120 mm. Im Weitwinkelbereich zeigen sich zwischen 18 und 24 mm allerdings starke Tonnenverwölbungen, und ab 135 mm verzeichnet das Objektiv recht deutlich kissenförmig, zudem treten sichtbare Vignettierungen auf. Mit Hilfe von Capture NX 2 lassen sich diese Fehler allerdings auf ein erträgliches Maß reduzieren. Fotografieren mit vollständig geöffneter oder zu weit geschlossener Blende (ab Blende 16) führt zu Qualitätsminderungen in der Abbildung; hier bestehen leider keine einfachen Korrekturmöglichkeiten mittels Software.

Wenig Anlaß zur Kritik bietet dagegen der bei Nikon immer in die Objektive eingebaute Verwackelungsschutz VR. Verfügt der Fotograf über eine ruhige Hand, so sind Freihandaufnahmen selbst bei einer 1/10 Sekunde im leichten Telebereich (bis 70 mm) durchaus möglich.

Das 18-200 VR ist ein echtes Allround-und Reise-Objektiv für Fotografen, die sich unterwegs nicht mit einer Vielzahl von Objektiven belasten möchten. Es bietet eine insgesamt gute Abbildungsleistung mit Schwächen am Anfang und Ende des Brennweitenbereiches und erlaubt praktisch keine echte Makrofotografie. Zudem ist die Lichtstärke mit 3,5 bei 18 und 5,6 ab 135 mm nicht sehr hoch, was aber durch eine Erhöhung der ISO-Werte kompensiert werden kann.

3. Gesamturteil:

Mit dem Kit D90 + 18-200 VR bietet Nikon eine rundum empfehlenswerte Kombination für anspruchsvolle DSLR-Amateurfotografen. Profis werden wohl die Finger von diesem Angebot lassen, weil die Qualität des Objektivs nicht mit der des Gehäuses mithalten kann.

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* GFK = Mit Glasfasern verstärkter Kunststoff, i. d. R. Polyamid.
Sehr gelungen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nun die Kombination D90 mit 16-85, nachdem ich das 18-105er wieder verkauft habe - Brennweitenbereich und Verarbeitung haben mich nicht überzeugt. Die 2mm mehr Weitwinkel spürt man einfach und das 16-85er Objektiv fühlt sich deutlich wertiger an als das 18-105er (leicht schrottiges Plastikfeeling), es hat ein Metallbajonett und eine richtige Entfernungsskala sowie VR II. Es ist kleiner und schwerer als das 18-105er.

Allerdings mache ich mir um das Objektiv ein bisschen Sorge, denn es scheinen in letzter Zeit laut Forenberichten immer mehr 16-85er nach kurzer Nutzung den Geist aufzugeben. Schaumermal...

Zur D90: die Kamera ist der Hammer, Verarbeitung und Rauschverhalten sind ausgezeichnet, nicht zu vergleichen mit den Sonys und Canons dieser Preisklasse, die ich in letzter Zeit ausprobiert habe. Bis ca. 1600 oder 2000 ISO sorglos fotografieren, bis 3200 kann man die Bilder aber überwiegend auch noch verwerten. Die Kamera ist auch ohne die vieldiskutierte und sicher überbewertete Videofunktion ihr Geld wert.
Die Videofunktion erfordert Übung, ist aber trotzdem in Sachen Freistellung und Kinoanmutung Camcordern und Kompakten konstruktionsbedingt überlegen.
Manuelle Eingriffsmöglichkeiten hat man durchaus, wenn man sich näher damit beschäftigt (Blende, ISO, Feststellung der Belichtung). Scharf stellen sollte man eh selbst, wenn man die Augen seiner Zuschauer steuern will, aber das muss ich erst üben.

Liveview ist für mich nur in wenigen Situationen eine Alternative zum Sucher, z.B. bei Makros, und da stört es auch nicht, dass der AF bei Liveview seeehr behäbig ist (das kann Sony besser). Der normale AF ist gut, wenn auch eine Stufe unter der D300, aber irgendwo muss man die Kameras ja voneinander abgrenzen.
Die Kamera ist zwar nicht gegen Wasser und Staub abgedichtet, es gibt bei Youtube jedoch ein Video von der D90 beim Besteigen des Eiger (ohne Schutzhülle), auch Regen macht Nikons normalerweise nichts aus. Eine D300 darf einem dagegen schon mal ins Wasser fallen, das wird bei der D90 nicht gut gehen.

+ Rauschverhalten!!! Wer mehr will, muss wohl D700 oder A900 kaufen?
+ Hammerdisplay!!! Das macht richtig Spaß...
+ schnelles Hineinzoomen bei der Bildkontrolle
+ schnelle Bildbearbeitung in der Kamera, falls man mal unterwegs schon ein Bild auf die Schnelle "entwickeln" muss.
+ viele Individualfunktionen, ich habe dort viel eingestellt, um die Kamera an meine Gewohnheiten anzupassen.
+ intuitive Bedienung wie bei allen Nikons, die ich seit 1990 genutzt habe.
+ benutzerfreundliches Menü, Anzeige der letzten Einstellungen usw.

- keine echte Spiegelvorauslösung
- Bitrate der Videos könnte höher sein.

Ach ja: die D90 hat NICHT den Sensor der D300, auch wenn das viele meinen. Es ist ein neu entwickelter Sensor auf Basis des D300er Sensors, die Experten streiten noch, ob er nun wirklich besser ist. Manche sagen, Rauschverhalten und Pixelschärfe der D300 sei noch etwas besser, aber Bilder werden ja nicht nur vom Sensor beeinflusst, da gibt es ja noch mehr Faktoren in einer Kamera, z.B. AA Filter, elektronische Vorbearbeitung der Bilder, Rauschunterdrückung etc.
halbfertiges Produkt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer eine sehr gute SLR-Kamera sucht, ist mit der D90 prinzipiell gut bedient. Die Bilder sind aus meiner Sicht hervorragend und die vielen Individualfunktionen lassen kaum Wünsche übrig.

Als Nutzer einer EOS 40D vermisse ich jedoch die Möglichkeit der Speicherung von Benutzerprogrammen, welche in bestimmten Situationen die Kamera schnell Einsatzbereit machen. So habe ich z.B. auf meiner EOS 40D unter C1 ein Programm für schnelle Innenraumaufnahmen mit integrierten Blitz abgelegt, welches auf Anhieb den Blitz-Weißabgleich und ISO 800 mit der Programmautomatik kombiniert. Im Handumdrehen ist die EOS 40D damit für spontane Schnappschüsse bereit. Bei der D90 muss man je nach Ausgangseinstellung etwas fummeln, um zum gleichen Ergebnis zu kommen, wenn die Situation bis dahin nicht bereits Geschichte ist.
Zwar gibt es auch bei der D90 eine Programm- bzw. Vollautomatik. Der Hintergrund gerät dabei für meinen Geschmack jedoch zu dunkel, weshalb ich in diesen Fällen auf eine höhere ISO-Zahl setze. Da eine Kamera für mich möglichst schnell Einsatzbereit sein und dabei gute Bilder liefern muss, gibt es für das Fehlen von Benutzerprogrammen einen Stern weniger.

Positiv zu bewerten sein sollte eigentlich die neue Videofunktion, insbesondere, weil damit hochauflösende Videos möglich sind. Mein persönlicher Test hat jedoch ergeben, dass die Funktion (leider !) für mich wenig brauchbar ist. Gut, ich könnte auf die Nutzung dieser Funktion verzichten. Jedoch wirbt Nikon insbesondere mit dieser Neuerung im SLR-Markt und verlangt dafür auch einen entsprechenden Preis.
Negativ fiel mir auf:
- der Autofokus dauert im Live-View-Modus generell sehr lange
- bei der Videoaufzeichnung funktionierte der AF schließlich nicht mehr (nur noch manuelles Fokussieren)
- Ton-Aufnahme nur Mono
Eigentlich sollte man erwarten dürfen, dass die Kamera bei einer Videoaufzeichnung schnell nachfokussiert. Schließlich geht es um die Aufzeichnung bewegter Bilder. Bereits die Canon Powershot S5 IS eines Freundes hat hier bessere Arbeit geleistet. Nikon hätte meiner Meinung nach auf die Video-Funktion ganz verzichten sollen, bis die Technik ausgereift ist. So habe ich den Eindruck, Nikon lotet mit der D90 den Markt aus, ob sich SLR-Kunden für eine Video-Funktion begeistern können. So erscheint mir die D90 als halbfertiges Produkt. Dafür bin ich nicht bereit, den geforderten Preis zu zahlen und werde die D90 zurückschicken.
Top-Kamera, welche viel Freude bereiten wird und bedenkenlos zu empfehlen ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch mit der D90 hat Nikon wieder eine solide Kamera mit gutem Preis-Leistungsverhältnis vorgelegt. Hier wird konsequente Modellpflege betrieben, der Nikon-Benutzer wird sich sofort wieder zurechtfinden. Als "Aufsteiger" von einer doch in die Jahre gekommenen D70 erlebt man natürlich einen Quantensprung: allen voran das sensationelle Megapixel-Display zur Bildkontrolle, die wesentlich höhere Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung und Bildanzeige, Live-View und so Kleinigkeiten wie besser gestaltete Bedienelemente, einen frei belegbaren Funktionsbutton, mehr individuelle Einstellungen, ein persönliches Favoritenmenü und vieles mehr. Natürlich gibt es an der D90 viel mehr AF-Sensorfelder, die Chance, dass auf irgendwas Unwichtiges im Vordergrund scharfgestellt wird bleibt unverändert hoch - ein für mich fragwürdiger "AF-Sensor-Wettbewerb", ich bleibe doch wohl bei der manuellen Anwahl des Sensorfeldes und da spielt es dann nicht so eine Rolle, wieviele davon zur Verfügung stehen.

Die Bildqualität in JPEG direkt aus der Kamera ist auch bei hohen ISO *** äusserst*** beeindruckend (z.B. im direkten Vergleich mit Nikon D70 und Sony Alpha 700). Selbst bei ISO 6400 liefert die Kamera noch zumutbare Bilder - Hut ab vor dieser Leistung. Bei anderen Kameras (Alpha 700) ist da schon RAW mit Nachbearbeitung am Computer nötig, um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen.

Ein paar Schattenseiten dürfen nicht verschwiegen werden: Der Video-Modus ist beeindruckend und natürlich ein absolutes Novum, die Korrekturmöglichkeiten (z.B. nur schon Belichtung) sind jedoch SEHR limitiert und der Autofokus während der Aufnahme generell tot, vor allem der Ton ist jedoch eine Katastrophe (man wird z.B. ein Verstellen des Zooms oder Fokus deutlich bei der Wiedergabe hören). Nach wie vor dürften viele "Pocketkameras" hier insgesamt bessere Ergebnisse bringen, ausgenommen natürlich bei der Verwendung von Spezialobjektiven an der Nikon.

Der Life-View ist ebenfalls eine erfreuliche Bereicherung und wird wohl in einigen Situationen (z.B. ab Stativ, Makro, Überkopf) regelmässig zum Einsatz kommen, der Kontrast-Autofokus in diesem Modus ist jedoch SEHR langsam, sogar gemütlicher als an vielen Kompaktkameras. Nikon scheint eine recht "lustige" Fokusstrategie zu verwenden (es werden wohl fest mehrere Fokuspunkte angefahren und dann daraus direkt die richtige Fokusstellung berechnet - 1-2 Sekunden dauert das gerne Mal. Hier gibt es wesentlich bessere Implementationen von Kontrastautofokussi z.B. in Bridge-Kameras). Gelungene Schappschüsse in diesem Modus sind nur mit Vorfokussierung realistisch, trotzdem, eine insgesamt sehr wertvolle Funktion.

Das 18-105 Kit-Objektiv kann bei der Preislage natürlich nicht der Hammer sein, aber es ist sehr brauchbar, quasi ein Universalzoom mit Bildstabilisator zum Schnäppchenpreis mitgeliefert. Auch der Bildstabilisator in diesem Objektiv scheint sehr wirksam, jedoch nicht "Spitzenklasse" zu sein, die Sony 700 mit ihrem eingebauten Stabi scheint da auf Basis erster subjektiver Versuche in diesem Brennweitenbereich eine sichtbar bessere Leistung zu erbringen (z.B. Arme aufgestützt bei 1 Sec. Belichtung, nicht übermässig praxisnah, aber ganz nett für einen Test).

In Summa eine Kamera, die auf der Höhe der Zeit ist und kaum enttäuschen wird, einzelne Funktionen sind anderswo vielleicht besser implementiert, doch die D90 bietet eine sehr runde Gesamtleistung und am Wichtigsten bleibt am Schluss die Bildqualität und da kann die D90 locker auch mit der höherpreisigen Konkurrenz mithalten.

Als gleichzeitiger Sony Alpha 700-Nutzer kann ich mir eine Bemerkung leider nicht verkneifen - bitte liebe Nikon schau Dir doch mal dieses Konkurrenzmodell an, hier könntest Du, was die intuitive Bedienung betrifft, noch so einiges lernen und die Liste der "Kleinigkeiten", die an der A700 deutlich besser gelöst sind, ist leider ziemlich lang: AE-Lock schaltet auf Wunsch direkt auf Spotmessung um, Zoom ins Bild springt auf 10fach Zoom und direkt auf die Stelle im Bild, auf welcher der Fokus(-Punkt) gelegen hat [schnellste Fokuskontrolle!], der Mini-Joystick und die direkte Anwahl von Funktionen auf dem Display, ISO-Auto auch direkt übers Einstellrad aus-einschaltbar, AF-Start wenn man die Kamera ans Auge nimmt, Display automatisch ausgeschaltet, auch das vordere Einstellrad hat bei der A700 IMMER eine vernünftige Funktion (und ist auch wesentlich besser an der Kamera angeordnet), Gut erreichbare Daumen-Buttons oben auf der Kamera und alle Einstellungen auf dem Hauptdisplay [bei der D90 ist ein magerer Kompromiss implementiert, Nikon sollte sich da meiner Ansicht mal entscheiden, in welche Richtung man gehen will, kleine Buttons hinten unten für ISO etc. und ein Mini-Display oben auf der Kamera passt nach wie vor nicht zusammen, da soll sich doch gleich das Display hinten einschalten und nicht erst auf Knopfdruck wie jetzt an der D90], Rotes LED-AF-Hilfslicht an der A700 ist wesentlich unauffälliger als der seit der D70 unverändert hellen und unnötig früh aktivierten "Taschenlampe" an der D90 etc. etc. etc.

Kurz gesagt, meine absolute Traumkamera wäre eine Kreuzung der Bedienung und Bildstabi aus der A700, Lifeview-Autofokus aus der A350, die Bildqualität, Bracketing und ein paar weitere Kleinigkeiten aus der D90 und ein noch etwas vernünftigerer Videomodus... Aber man darf ja noch träumen. Trotzdem 5.0 Punkte für die D90, weil es zwar immer noch was zu verbessern gibt, das für die anderen Kameras aber auch gilt und die D90 zu meiner eierlegenden-Traum-Wollmilchsau genausoviel hübsches, vor allem aber die tolle JPEG-Bildqualität direkt aus der Kamera auch bei hohen ISO beitragen würde...

Eine winzige Kleinigkeit noch, die aber allen Umsteigern und Parallel-Nutzern von anderen Systemen bisher wohl wie mir an den Nikons grausam auf den Keks gegangen ist: an der D90 lässt sich nun die Anzeige für Belichtungskorrektur und Drehrichtung des hinteren Einstellrades umkehren, damit das nun so rum funktioniert wie z.B. an der Sony. Man mag den "Fehler" der bisherigen Nikons beim Rest der Welt gesehen haben, aber nicht nur bei Sony sondern auch in der restlichen Technik sind die negativen Werte nun halt mal links und nicht rechts auf der Skala und dass dann der Zeiger weiterhin in die Richtung läuft, in der man das (hintere) Einstellrad dreht ist doch wohl auch naheliegender - vor allem wenn das Rad dann wie die meisten Wasserhähne der westlichen Hemisphäre funktioniert (Licht auf-Licht zu), danke Nikon für diese beiden Custom-Optionen in der D90 !!!

Nachtrag: Erst beim Bearbeiten der ersten RAW (NEF)-Bilder ist mir eine weitere hervorragende Funktion der Kamera aufgefallen: Chromatische Fehler (CA) werden im JPG-Modus von der Kamera automatisch korrigert. Farbsäume, bei fast allen Objektiven ein unterschiedlich starkes Qualitätsproblem, werden von der Kamera bei der JPG-Verarbeitung nahezu zum Verschwinden gebracht. RAW-Bilder werden nicht behandelt, sodass einem erst beim direkten Vergleich die (positive) Einflussnahme der Kamera auf die JPG-Bilder auffällt. Bei RAW muss man massiv am Computer (z.B. mit PTLENS) nachhelfen, erst dann erreicht man mit deutlich mehr Aufwand eine insgesamt bessere Qualität als JPG - dies unterstreicht einmal mehr meine Aussage von oben, dass die JPG-Qualität direkt aus der D90 derzeit wohl konkurrenzlos ist.
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Produkt-Bild: Canon EOS 50D SLR Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse

Canon EOS 50D SLR Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse

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5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 50D SLR Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Gehäuse
  • 15,1 Megapixel APS CMOS Sensor
  • Bis zu 6,3 Bilder pro Sekunde
  • 3¿ VGA Clear View LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und spezieller Antireflex-Beschichtung
  • Dank DIGIC 4-Prozessor noch leistungsfähiger und schneller, ISO-Bereich bis 12800 und Live View Modus
  • Lieferumfang: Canon EOS 50D Gehäuse, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Trageriemen, Ladegerät inkl. Netzkabel, Li-Ion Akku, Videokabel, Interface-Kabel (USB), Software

Produktbeschreibung


Spitzentechnologie für Leistung und Tempo: Die EOS 50D mit 15,1 Megapixel Canon CMOS-Sensor, DIGIC 4-Prozessor und bis zu ISO 12800 bietet beste Voraussetzungen für Flexibilität und Top-Bildqualität. Features: * 15,1 Megapixel APS-C CMOS-Sensor. * B
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Eine Kundenrezension:

Gelungenes Upgrade von EOS 40D
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Kamera ersetzt meine 40D und ist in fast allen Punkten verbessert worden. Speziell die praxistauglichere ISO-Automatik, die jetzt von 100-1600 (Blitz 100-400) geht, der kontrastbasierte Autofokus bei Liveview, der jetzt wirklich zum Überprüfen der Schärfe verwendbare Monitor, der HDMI-Ausgang und last not least die höhere Detailauflösung, die an die alte 1Ds Mk II heranreicht (und das verbunden mit gegenüber der Vorgängerin um mindestens 1 Blende verbessertem Rauschverhalten). Kaufen!
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Olympus E-520 Double Zoom Kit (EZ-1442 & EZ-4015-2) - inkl. Akku & Ladegerät (10 Megapixel, LifeView, Bildstabilisator)

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4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Olympus E-520 Double Zoom Kit (EZ-1442 & EZ-4015-2) - inkl. Akku & Ladegerät (10 Megapixel, LifeView, Bildstabilisator)
  • 10 Megapixel
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  • 6,9 cm großes Hypercrystal II LCD mit 176° Betrachtungswinkel
  • Lieferumfang: BC-1 (Gehäusekappe), BLM-1 (Akku), BCM-2 (Ladegerät), EP-4 (Sucherabdeckung für E-400er/E-500er Serie),Schultergurt, OLYMPUS Master 2 (Software CD-ROM), OLYMPUS Studio 2 Trial, Bedienungsanleitung, Garantiekarte, EZ-1442 & EZ-4015-2 Objektive

Produktbeschreibung


10 MP Live MOS-Sensor, 2,7" HyperCrystal-LCD, Supersonic Wave Filter Staubschutz, Live View, Four Thirds Standard, xD- und CF-Karten Slot, 28 Aufnahmeprogramme, TruePic III-Bildprozessor, Schärfentiefevorschau, inkl. EZ-1442 und EZ-4015-2 Objektiv
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5 Kundenrezensionen:

TOLLE Kamera würde Sie jederzeit wieder kaufen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die Kamera nun seit ca. 4 Monaten und bin absolut zufrieden.
Ich denke Sie ist nicht nur für Einsteiger sondern bereitet auch danach noch sehr viel Spaß.

Ich habe schon alle möglichen Aufnahmen versucht: Wasser, Nacht, Dämmerung, Makro, Landschaft, Tier und Sportaufnahmen.
Und dazu muss ich einfach sagen ich bin sehr zufrieden.

Ich persönlich konnte mit anderen Kameras nicht dierekt vergleichen, aber ich bin so zufrieden, dass das für mich persönlich auch nicht nötig ist.

In manchen Situationen sollte man ein Stativ mitnehmen, weil die Aufnahmen einfach besser werden, den Bildstabilisator kann man gut verwenden, doch aber einer gewissen Belichtungszeit kann der natürlich auch nicht mehr weiter helfen.

Das Rauschen ab einer gewissen Empfindlichkeit kann ich nicht so bemängeln, wie das manche andere tun. Das ist alles absolut im Rahmen des Verwertbaren.

Die Live View Möglichkeit finde ich absolut gut und vollkommen ausreichend, man kann hier digital zoomen um besser scharf zu stellen. Genauso wie den Sucher. Meines Erachtens reicht der vollkommen aus.

Mit den verschiedenen Fokuseinstellungen hat man für jede Situation immer was passendes dabei. Das gleiche gilt für Weißabgleich, Lichtmessung und sonstige Funktionen.

Ich bin kein Profi würd aber gerne mal einer werden und denke das ich hiermit absolut gute Voraussetzungen habe.

Die Kamera hat viele Einstellmöglichkeiten, die ich nach 4 Monaten immer noch nicht alle ausprobiert habe, viele Menutasten die schnelles einstellen super schnell und einfach machen.

Mit der Bedienungsanleitung kann man auch absolut etwas anfangen, Sie erklärt unheimlich viele Möglichkeiten der Kamera sehr leicht und verständlich, so das man auch als Neuling fotografiernen lernen kann.

Die Objektive von Olympus finde ich sehr gut, absolut weiterzuempfehlen und auch alles im Rahmen dessen was man noch bezahlen kann.

Größe und Gewicht ermöglichen auch im Urlaub immer wieder schöne Bilder.

Ich persönlich habe zu meiner E510 mit 14-42mm und 42-150mm noch folgendes Zubehör angeschafft:
Alles ist preislich absolut in Ordnung.

Angemessene Kameratasche
externer Metz Blitz
Infrarotfernbedienung
Gorilla Stativ
kleines Tischstativ und ein großes bis 180cm damit auch kleine Menschen in der Menschenmenge schöne Bilder machen können:-)
Zoom Objektiv 70-300mm von Olympus
Zirkularen Polarfilter
UV-Filter zum Schutz der Objektive
Graufilter

Also alles in allem absolut gutes Preisleistungsverhältnis und jedem weiter zu empfehlen.
Ganz nett, aber keine Konkurrenz zu Canon / Nikon!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also, die Vorteile wurden hier ja schon alle aufgeführt, daher beschränke ich mich auf die wenigen, aber gravierenden Nachteile:

1. Höheres Bildrauschen bei hohen ISO-Werten als bei Canon (EOS 1000D, 450D, etc.) und Nikon (D60, D80, D90)!

2. Geringster Dynamikumfang aller DSLRs! Helle, farbige und noch strukturierte Oberflächen werden gnadenlos zu einer weißen Fläche plattgebügelt!

3. Viel zu kleiner Sucher!

4. Für Fotofreunde unannehmbares 4:3 Format!

5. LiveView ist ein Witz (ist aber außer bei SONY bei allen anderen genauso)!

Wem das NICHT wichtig ist, der bekommt eine gut ausgestattete, schnelle und mit hervorragenden Kit-Objektiven versehene Kamera. Mir reicht das aber nicht.
Tolles Einsteigermodell
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Bridgekamera (Minolta A 1) hat seinen Geist nach guten Diensten aufgegeben. Auf der Suche nach Ersatz habe ich mich nach den Rezensionen und den Ausstattungsmerkmalen gerichtet und gute Bridgekameras mit Einsteiger-Spiegelreflexkameras verglichen. Dabei bin ich immer wieder auf die Olympus E 520 mit den beiden Objektiven zurück gekommen. Nach längerem Hin und Her habe ich sie genommen und es nicht bereut. Die Bilder sind fantastisch, der Stabilisator arbeitet hervorragend, und die Bildauflösung ist mehr als ich erwartet habe. Der 150er Tele reicht völlig aus,es verwackelt nichts, und man kann die Bilder erheblich vergrößern, bis sie mal schwammig werden. Einzig der eingebaute Blitz ließ mich mal hängen, als ich eine Reihe von Bildern im Innenbreich machte - aber ich halte von den eingebauten Blitzen eh nichts und hatte mir schon vorher vorgenommen, den externen FL-20 als Ergänzung zu nehmen. Ebenfalls sehr empfehlenswert, weil so schön klein. Insgesamt ein stimmiges Paket für jeden Einsteiger in die Welt der Spiegelrefelxkameras.Dazu gibt es eine tolle DVD mit Tipps zur Handhabung und eine prima Software zum Nachbearbeiten. Ein Foto mit internen Blitz war zu dunkel ausgefallen und konnte problemlos im JPEG-Format nachträglich aufgehellt werden. Bleibe trotz Abstrich beim internen Blitz bei 5 Punkte.
Olympus E-520
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eine der ersten Spiegelreflexkamera hatte ich mir von Olympus die Camedia E-10 gekauft, mit der ich bis heute in punkto Bildqualität ausserordentlich zufrieden war. Ein Grund für mich bei Olympus zu bleiben. Was mich an dieser Kamera jedoch immer mehr stört ist abgesehen vom Gewicht die extreme Langsamkeit, der enorme Energieverbrauch und nicht zuletzt die Tatsache, dass kein Objektivwechsel möglich ist.
Und jetzt die E-520. Nach einigen hundert Fotos bin ich von dieser Kamera restlos begeistert. Handlichkeit, Geschwindigkeit, Energiebedarf: einfach großartig. Gestochen scharfe Fotos mit beiden Objektiven. Eine fast grenzenlose Gestaltungsmöglichkeit durch die fest installierten Programme. All das begeistert mich immer wieder aufs Neue. Eine ganz neue Dimension des Fotografierens für mich.
Eine kleine Anmerkung am Rande: Man sollte den Käufer unbedingt gesondert darauf hinweisen dass die Kamera ohne Speicherkarte geliefert wird. Es ist sehr ärgerlich, wenn man in der ersten Euphorie des Kennenlernens feststellen muss, das die Speicherkarte nicht zum Lieferumfang gehört. (Die aus der E-10 wird nicht akzeptiert). Also ins Auto, 20 Km zum nächsten Fachhandel, wo dann eine Speicherkarte teuer bezahlt werden muss, welche man bei Amazon bedeutend billiger hätte mitbestellen können.
Fazit Jedoch: Eine Kamera, welche man unbedenklich seinem besten Freund empfehlen kann mit einem Preis-Leistungsverhältnis, das unbedingt fünf Sterne verdient.
Sehr gute Kamera
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach langem Suchen und Ausprobieren, habe ich mich schließlich für die Olympus E-520 entschieden. Dabei standen mehrere SLR Kameras zur Auswahl. Auch die Nikon D-90, die mir am Ende jedoch zu teuer war.
Die Bilder, die ich bis jetzt gemacht habe, sind in der Tat fantastisch. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass es wirklich Spaß macht, mit der Kamera zu experimentieren. Auch die beiden mitgelieferten Objektive sind sehr gut. Der Akku der Kamera hält sehr lang und auch der Blitz ist sehr schnell einsatzbereit. Ich habe Bilder in den unterschiedlichsten Problemfeldern gemacht (große leicht beleuchtete Halle, Höhle, verkunkelte Zimmer...). Wenn man sich etwas mit der Kamera auskennt, werden auch hier tolle Aufnahmen entstehen.
Der Bildstabilisator in der Kamera funktioniert toll und auch die Möglichkeit des LiveView ist in einigen Situationen nicht zu verachten.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass mir die Kamera wirklich sehr gut gefällt und dass sie mit dem Zubehör einen wirklich sehr guten Preis hat.
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Produkt-Bild: Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 365,45, Angebote ab EUR 300,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv
  • Auflösung: 6,1 Megapixel
  • Objektive: Zoom-Nikkor-Objektiv AF-S DX 18-55
  • LCD-Monitor: Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-Display mit 230.000 Punkten; Bilddiagonale 2,5 Zoll; mit Helligkeitsregelung
  • Besonderheiten: SD-Speicherkarte, SDHC-kompatibel, NTSC oder PAL, Ausschnittvergrößerung, Diashow
  • Lieferumfang: SLR-Kamera, Objektiv AF-S DX 18-55 Objektiv, Akku, Schnellladegerät, USB-Kabel, PictureProject, Gummi-Augenmuschel, Tragegurt, Gehäusedeckel, Okularabdeckung, Abdeckung für Zubehörschuh

5 Kundenrezensionen:

Auch Poster mit 75cm x 50cm leicht möglich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich besitze die Nikon D40 seit gut einem halben Jahr und seither begleitet sie mich in jedem Urlaub und auf die meisten Ausflüge und Spaziergänge.
Der Grund warum ich mich (als analoger Canonuser) für Nikon entschied, war ein eher emotionaler als rationaler Grund - das Bauchgefühl stimmte einfach. Im Grunde genommen ist es bei den heutigen DSLR Kameras auch egal ob Canon, Pentax, Olympus, Sony oder eben Nikon - man wird bei einem Bild nie sagen können, von welchem Hersteller die Kamera ist.

Positiv sind für mich
- super Bildqualität
- die kurze Einschaltzeit
- das noch relativ gute Rauchverhalten bei hohen ISO Werten
- 6MP - dadurch weniger Rauschen und kleinere Datenmengen
- wirklich sehr gute Qualität bei Poster im Format 75cm x 50cm (eigentlich sogar noch grösser, weil ich einen etwas kleineren Bildausschnitt verwendete - d.h. 90cm x 60cm sind durchaus drinnen. Oder vielleicht sogar noch mehr?)
- das beigefügte 18-55 besitzt zwar keinen Metallverschluss, ist aber leicht und von der Schärfe sowie von der Fokussiergeschwindigkeit, und -genauigkeit wirklich sehr gut
- Qualität der Nikon Objektive generell
- das leichte Gewicht
- lange Haltbarkeit des Akku (wirklich lang - habe erst dreimal aufgeladen)
- Verlässlichkeit, egal welche äusseren Verhältnisse

Negativ ist für mich v.a., dass die automatische Belichtung bei ca. 20 Prozent der Fälle zu hell ausfällt (zugegebenermassen oft sehr schwierige Belichtungsfälle, wo vielleicht die mittenbetonte Messung bessere Erbebnisse als die Integralmessung bringen könnte.

Für mich perönlich nicht so wichtig, dass durch den fehlenden Fosussiermotor in der Kamera nicht der ganze Objektivpark Nikons nutzbar ist (oder man muss manuell fokussieren) sowie Nikon eigenes RAW Format (man muss für manche Bildverarbeitungsprogramme Erweiterungen runterladen.

Empfehlen möchte ich auch die Homepage von Ken Rockwell, der einige gute Einstellungstipps für die Kamera gibt.

Jeder, der sich mit der D40 ein wenig auseinandersetzt, wird viel Freude mit ihr und den entstehenden Bildern haben und ich kann diese Kamera guten Gewissens weiterempfehlen!
Preiswerteste und beste DSLR
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Nikon D40 erhält von mir 5 Sterne.
Positiv:
- extrem gute Bildqualität in RAW
- sehr gute JPEG-Qualität
- geringes Rauschen, auch bei ISO 1600
- 6 MP, inzwischen eine Seltenheit.
- leicht und handlich
- wertiger Gesamteindruck

Negativ:
- Automatische Belichtung ist in der Regel zu viel.
- Geringer Dynamikbereich in den Lichtern

Diese beiden Punkte sind wirklich die einzigen Defizite, welche schon mal in
schwierigen Belichtungssituationen Probleme verursachen können.
Ich habe sehr gute Ergebnisse mit -0,7 EV im Modus "P" erzielt.
Bei der RAW-Konvertierung hat man dann ggf. Spielraum nach oben.
Die beste Bildqualität liefert der Nikon-Konverter ViewNX.

Insgesamt ist die D40 nicht nur die preiswerteste DSLR zur Zeit, sondern auch die, welche die beste Bildqualität liefert.
Ich schaue die Bilder ohnehin nur auf einem Monitor (24" 1920x1200) an und ich denke mal, bei den meisten wird es nicht viel anders sein.
Ausdrucke A3 und grösser sind doch eher selten gefragt. Wozu eine 10MP-Kamera, wenn ich 75% der Daten ohnehin verwerfe?
Verglichen habe ich die D40 mit der D60 und der Canon EOS1000. Keine dieser beiden relativ modernen DSLRs kann zumindest
in der subjektiven Bildqualität der D40 das Wasser reichen.
(Betrachtet mir ACDSee, bikubisches Resizing auf 1624x1080 beim Anschauen auf 24" LCD)

Fazit: keine Sensorreinigung, kein stabilisiertes Kitobjektiv, "nur" 6 MP-diese vergleichsweise primitive Kamera macht derart gute Bilder,
daß es seinesgleichen sucht.
Dummy Proft
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Seid einer Woche besitze ich die Kamera nun.
Ich bin sehr zufrieden und kann sie nur weiterempfehlen.
Es ist meine erste SLR und meine erste Nikon.
+ Schoene Aufnahmen auch schon im Automatikmodus
+ Einfache Handhabung
+ Aufnahmen sind sehr rauscharm
- Ich komme irgendwie nicht richtig an den Ausloeser! Krume Finger? Na zumindest habe ich sehr grosse Haende und kam bisher noch bei keiner Kamera bequem an den Ausloeser.
- Leider kein Liveview
Grandiose Bilder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diese Kamera, sie ist sehr handlich, man kann sie mit nur einer Hand bedienen - sie ist enorm leicht für ihr Können und sehr einfach zu bedienen. Obwohl ich vorher noch nie eine solche Kamera gehabt hatte (ich hatte bisher nur eine alte gebrauchte analoge Spiegelreflex, ohne jegliche Digitalisierung), kam ich auf den ersten Moment sehr gut zurecht mit dieser Kamera. Die meisten Funktionen befinden sich auf dem Gehäuse, bzw. oben rechts an der Kamera. Wenn man Sondereinstellungen braucht (wie zB. Selbstauslöser), kann man dies auch im Menü wählen. Die Bedienung ist wirklich auch für Kinder leicht zu erklären, jedoch sicher vom Wert her nicht mehr zu empfehlen.
Es gibt nur den Nachteil, dass man die Selbstauslöser-Funktion auch am Aussengehäuse hätte anbringen können, wie dies auf vielen handelsüblichen und viel kostengünstigeren Kameras zu finden ist. Jedoch kann man sich das Nichtvorhandensein dieser Funktion am Aussengehäuse auch dadurch erklären, dass die Kamera für Fotografen geeignet ist, die die Kamera bedienen und nicht für Personen, die nur auf Familienfeiern ein oder zwei Selbstauslöse-Bilder benötigen.
Die Kamera ist unauffällig von der Farbe her und passt in jeden Rucksack, man hat das Objektiv gleich vorne dran und muss es nicht erst aus einem Koffer herausnehmen, putzen und anschliessen.

Was ich an der Kamera am meisten schätze: Wenn man sie einschaltet, dauert es bis zur Betriebsfertigkeit und der Möglichkeit, ein Bild zu schiessen, nicht einmal eine Sekunde. Ich schalte die Kamera ein und kann sofort loslegen, ohne dass mir ein Moment entgeht! Es treten keinerlei Verzögerungen ein wegen der Speicherung des Bildes, dies habe ich auch bei der Serienbildaufnahme bemerkt: Das Speichern verbraucht sehr wenig Zeit, obwohl die Bilder Postergrösse haben. Einige Bilder habe ich auch schon bestellt und aufgehängt als Poster, sie sind gestochen scharf und unverwackelt, obwohl ich sie ohne Stativ geschossen habe. Die Kamera nimmt die Bilder sekundenschnell auf, daher sind sie sehr selten verwackelt.
Ich kann diese Nikon Spiegelreflexkamera mit Objektiv nur wärmstens ans Herz legen! Werde meine Bilder auch gerne als Beweise einstellen.
Endlich den Absprung geschafft....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... von den kleinen, praktischen(?) kompakten Digitalkameras. Zugegeben, man kann mit diesen schnell und einfach ein paar Fotos machen, aber sobald die Aufnahmebedingunen nicht mehr perfekt sind, ist die Bildqualität dahin.
Und da meine bisherige Kompakte den Geist aufgegeben hatte (die zweite in drei Jahren), wollte ich mir eine gescheite Kamera zulegen, die auch mal ein paar Jahre hält und gute Bilder macht. Im Reich der Kompakten bekommt man dann Megapixelwahn und Schnickschnackfunktionen offeriert, aber die Bildqualität bleibt bei allen auf der Strecke.
Kurzum: Nach mehreren Beratungen in Fotofachgeschäften und Recherche im Internet kommt man um die D40 nicht herum (die D60 ist auch exzellent, aber als Einsteiger in die DSLR-Fotographie wollte ich die Ausgaben überschaubar halten).
Nun denn: Die D40 hat mich restlos begeistert. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend, die Menühilfe ist prima. Im Gegensatz zu Kompakten kann man alle wichtigen Funktionen (Bildgröße, -qualität, Weißabgleich, Belichtungsmessung, ISO-WERT etc.) direkt über die Info-Taste am Gerät anpassen, das durchwühlen von Menüs entfällt völlig. Grundlegende Einstellungen (Blende, Belichtungszeit, -korrektur) lassen sich ohne Absetzen der Kamera durchführen.
Die von der kamera zur Verfügung gestellten Motiv- und Automatikprogramme sind nicht so schlecht, aber die halbautomatischen Programme (A und S reichen völlig, M für komplizierte Langzeitaufnahmen) sind selbst für Anfänger leicht zu bedienen, zumal das Handbuch (passenderweise: "Das Nikon Handbuch zur Digitalfotographie mit der D40") eindeutig Lehrgangcharakter hat und (fast) alle Fragen beantwortet.
In der Praxis hiess das:
Mit der neuen Kamera ab in den Botanischen Garten und in ca. 1h rund 300 Fotos geschossen (die Auslöseverzögerung von gefühlten 0,0 sek und die hohe Aufnahmegeschwindigkeit verführen geradezu zum Dauerfeuer), also beste Bedingungen zum ausprobieren der Funktionen. Das Ergebnis: fast ausschließlich sehr gute Aufnahmen, ein paar waren nicht so gut (falsche Belichtung, mein Fehler), aber die Kamera kann man dann im Schlaf bedienen.

All in all:

+ sehr hohe Bildqualität, kaum Unterschiede zwischen RAW o. JPEG
+ einfache Bedienung, leichte Beherrschbarkeit der halbautomatischen Programme (P, S, A, M) auch für Anfänger
+ robustes, griffiges Gehäuse
+ leises, schnelles Kitobjektiv
+ schnelleres Point & Shoot als bei jeder Kompakten
+ Kamera löst aus, wenn ich es will, nicht wenn die Elektronik es will
+ 6 MP reichen für DIN A4 völlig aus
+ sehr guter Blitz
+ Akku hält locker 700 Aufnahmen (~20% mit Blitz)

- mitgelieferte Software ist nicht so toll (Tipp: RAW-Therapee)
- kein AF-Motor im Gehäuse

--> Absolute Kaufempfehlung, da kann keine Kompakte mithalten!
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Produkt-Bild: Sony Alpha A200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) inkl. SAL1870 18-70mm Objektiv

Sony Alpha A200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) inkl. SAL1870 18-70mm Objektiv

Elektronik/Foto/PC von Sony
Preis bei Amazon: EUR 377,99, Angebote ab EUR 364,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Sony Alpha A200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) inkl. SAL1870 18-70mm Objektiv
  • Verbesserter 10.2 MP CCD Sensor
  • Verbesserter SuperSteadyShot 2.5 bis 3.5EV
  • IS0 100 bis 3200 mit zusätzlicher High-ISO Rauschunterdrückung
  • Vergrösserter 2.7" LCD Monitor
  • Verbesserte AF Geschwindigkeit und Präzision

Produktbeschreibung


DSLR-A200K. Sehr hochwertige und benutzerfreundliche digitale Spiegelreflexkamera (D-SLR). Standard-Zoom-Objektivsatz (DT 18 - 70 mm F3,5 - 5,6). Exzellenter Objektivsatz für den allgemeinen Einsatz. Bildstabilisator Super SteadyShot von Weitwinkel bis m
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5 Kundenrezensionen:

Gute Sache
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hy an alle habe mir gestern die kamera gekauft. ich bin kein experte doch trotzdem lässt sich die kamera leicht bedienen .
sie liegt gut in der hand ok ist zwar plastik aber nichts knackendes oder lockeres .
die kamere macht so gute bilder echt top die bilder ob makro oder im zoom ob ne fliege beim fliegen oder wasser aus dem wasserhahn alle werden gestochen scharf die farbtreue stimmt .
ich hatte auch noch die nikon d60 im auge und die canon eos 1000d habbe alle ausprobiert und war am meisten von der überzeugt und warum mehr ausgeben wenn die günstigste eh besser ist .also echt top ich bereue es nicht sondern bin heil fro das ich auf dslr umgestiegen bin .
wer fragen hat oder bilder sehen möchte ich kann sie per mail zuschicken einfach bei mir melden ( Burnout4@web.de )
mfg jan
Extrem gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist wirklich erstaunlich, was man bei diesem sehr günstigen Paket bekommt. Wir haben uns die Kamera gekauft, da wir eine günstige Einsteiger-DSLR gesucht haben. Was dann aber im Paket war, war doch überraschend. Die Bilder sind von ausgezeichneter Qualität, das Rauschen ist im Auto-ISO Modus üblicherweise unsichtbar und die Schärfe und besonders der Dynamikumfang bei eingeschaltetem High-Dynamic-Range krass. Da sind die Menschen im Vordergrund hell und der Himmel trotzdem nicht überstrahlt. Die Bedinung ist sehr einfach, damit kommt man gut klar und die Optionen sind umfangreich. Es gibt verschiedene Belichtunsreihenmodi, Fokusarten und und und. Gerade bei dem Kit-Objektiv hätte ich ein relativ minderwertiges Produkt erwartet, aber auch hier bekommt man was Gutes fürs Geld. Verzeichnungen chromatischer oder sphärischer Art sind in manchen Bildern sichtbar, aber verglichen mit Kompaktkameras ein Witz. Man muss schon auf Pixelebene in die Ecke zoomen bis man einen roten Rand findet. Super gut ist auch der Sucher. Er bietet ein sehr helles und wirklich hoch aufgelöstes Bild. Kein vergleich zu z.B. älteren Film-Modellen. Zu bemängeln habe ich nur 2 Dinge: die Bildstabilisation scheint eher auf Placeboniveau zu arbeiten und der Mehrsegment-Fokus ist auch nicht so der Bringer. Ich verwende eigentlich nur die Spot-Einstellung. Diese funktioniert aber auch noch in recht dunkler Umgebung. Überhaupt sind handgehaltene Fotos innen und in dunklen Messehallen kein Problem. Selbst in der Dämmerung habe ich schon schöne Fotos freihand gemacht. In Anbetracht des Preises, der sich auf Kompaktkameraniveau bewet ist diese Kamera einfach nur der Hammer. Ich wollte mir zusätzlich eigentlich noch eine EOS 40D kaufen, dafür sehe ich nun aber keine Notwendigkeit mehr, meine Bilder sind nun definitiv fotografen- und nicht kameralimitiert ;-)
Sehr gute DSLR für Einsteiger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war eher ein Glücksfall, dass ich die Sony Alpha 200 gekauft habe. Zunächst hatte ich mich, wie viele vermutlich, auf Nikon oder Canon Modelle konzentriert. In einem Gespräch mit einem Fachhändler jedoch wurde schnell klar, dass die Sony besser für mich als Einsteiger geeignet ist.
Der größte Vorteil dabei ist eindeutig der integrierte Bildstabilisator. Somit werden die folgenden Anschaffungen von neuen Objektiven im Verglich zu Canon und Nikon sehr viel preisgünstiger. Dazu kommt der ohnehin schon günstige Grundpreis der 200.
Eine für den Käufer deutlich schwierigere Entscheidung ist die Wahl zwischen der 200 und der 300 von Sony. Beide unterscheiden sich nur darin, dass die 200 keine "Live-View" Funktion und kein klappbares Display hat.
Ich persönlich habe nach ausgiebiger Probe der Modelle festgestellt, dass ich das Klappdisplay nicht benötige. Zwar sind dann bodennahe Aufnahmen für Große Menschen nicht so bequem wie mit Klappdisplay, aber je nach Lichtverhältnissen ist auf dem Display auch nur sehr wenig erkennbar. Die "Live-View" Funktion benötigt der Hobby-Fotograf wohl nur dann, wenn er sich vom Digicam Feeling nicht lösen kann. Der Sucher gibt -meiner Ansicht nach- das das Motiv auch deutlich besser wieder.
Daher mein Tipp: Die Sony Alpha 200 kaufen und die Differenz zur 300 sparen und in ein gutes zweites Objektiv investieren.

Weitere Stärken:
1.Die Auslöseverzögerung ist mit 0,2 Sekunden spitze.
2.Die Bedienung ist für Einsteiger sehr einfach nachvollziehbar.
3.Die Bildqualität ist gut, bis ISO 800 auch sehr gut. Erst kürzlich habe ich ein Motiv als 30x45 Poster bestellt. Es ist einfach spitze geworden.
4. Der Akku. Er reicht für ca. 750 - 900 Aufnahmen und zeigt stets genau und verlässlich den Stand an.
5. Das integrierte Reinigungsprogramm funktioniert sehr gut und erspart häufiges manuelles Reinigen der Spiegel.

Schwächen:
1. Ganz klar das Gehäuse. Es füllt sich nicht sehr hochwertig an. Da wäre auch in der Preislage etwas mehr drin gewesen.

FAZIT:

Für unter 400,-¬ ( nur Body - ca. 430,-¬ mit Objektiv) bekommt der Einsteiger hier eine sehr gute DSLR. Sie hat alle Standards an Bord und bietet darüber hinaus mit dem Bildstabilisator im Gehäuse ein Extra, dass nicht viele andere Markenhersteller anbieten. Somit ist nicht nur der Preis top, sondern auch die Folgekosten bleiben deutlich geringer als bei der Konkurrenz.
Ein Top Gerät mit Top Ausstattung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe sie leider für viel mehr Geld, direkt nach Erscheinen gekauft. Gut mein Fehler. Ansonsten kann ich aber sagen, hat sie mich nicht enttäuscht. Bildqualität 1A, gut ab 400 ISO rauscht sie mehr, als z.B. eine Canon, ist dafür aber halt auch erheblich günstiger. Sie ist schneller als die CANON, macht indoor bessere Aufnahmen und vor allem hat Sie den Verwacklungsschutz im Gehäuse und nicht im Objektiv! Womit man bei der Wahl des Objektives deutlich freier ist.

Zu der einen Meinung hier "Plastikfeeling", ich habe auch die K200D in der Hand gehabt und ausgiebig getestet, leider macht sie z.B. indoor nicht halb so gute Fotos und ich finde das Feeling für den Preis vollkommen ok. Man kann keinen Seat kaufen und auch nur bezahlen und einen Mercedes erwarten.
Gute Qualität und Ausstattung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine leicht zu bedienende SLR die gut in der Hand liegt.

Die Bedienung ist ziemlich einfach und man findet sich schnell mit den verschieden Einstelllungsmöglichkeiten zurecht. Wenn es die erste SLR ist die man sich kauft, dauert die Eingewöhnung natürlich etwas länger. Man hat aber die Voreingestellten Programme, mit denen man auch gute Ergebnisse erziehlt.

Das die Kamera kein LifeView hat, ist in meinen Augen kein Manko.
Da ich persönlich wesentlich lieber durch den Sucher schaue.

Die Kamera ist sauber verarbeitet. Natürlich Plastik. Aber trotzdem
empfinde ich sie als robust. Das beiligende Objektiv ist leise, leicht und fokussiert schnell. Ich würde auch gleich einen UV-Filter mitbestellen. Alleine schon als Schutz.

Sehr positiv für mich ist, das die SLR auch Minoltaobjektive aufnehmen kann. Ich habe selbst noch eine Minolta und konnte so die "alten" problemlos weiter nutzen. auch das der Bildstabilisator im Gehäuse ist, finde ich sehr positiv. Bei anderen Herstellern ist der Stabilisator im Objektiv und in meinen Augen ein großer Nachteil.

Die beiliegende Software ist gut zu gebrauchen. Einfach zu bedienen und übersichtlich. Ich persönlich nutze allerdings zusätzlich Adobe Photoshop
Elements 6.

Mein Fazit:
Für das Geld wirklich zu empfehlen. Ich war positiv überrascht.

Nützliches Zubehör
Einbein von Tamron, ein 70-300mm Objektiv von Tamron, ein 105mm Macro von Sigma
Damit ist man voll gerüstet.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) nur Gehäuse

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) nur Gehäuse

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 499,99, Angebote ab EUR 479,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) nur Gehäuse
  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 3-Zoll LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser
  • Lieferumfang: EOS 450D Gehäuse, Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabell, Softwarepaket

Produktbeschreibung


Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für atemberaubende Bilder.nnbFeatures/bn-12,2 Megapixel CMOS-Sensor n-Reihenaufnahmen mit bis zu 3,5 B/s n-9-Punkt Weitbereich-Autofokus n-EOS Integrated Cleaning System n-3-Zoll LCD-Monitor n-Livebild-Funktion mit Quick Mode AF und Live Mode AF n-DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal n-Auto Lighting Optimiser n-Groer, heller Sucher n-Software zur Bildoptimierung n-Kompaktes, leichtes Gehäuse n-Kompatibel zu allen Canon EF/EF-S Objektiven und den EX-SpeedlitesKameraauflösung insgesamt (Megapixel)12.2 MPMaximale Auflösung4272 x 2848 PixelDigitaler Zoom0 xOptischer Zoom0 xDigitale-SLRYCCD-BildsensorCMOSLängenverhältnis32Auto-FokusYManual focusYBelichtungskorrektur+/- 3 EV, 1/2Kamera Verschlusszeit30 - 1/4000 sISO EmpfindlichkeitAuto (100-800), 100, 200, 400, 800, 1600Rot-Auge VerkleinerungYEingebauter BlitzYAutomatikblitzYManual flashYBlitzabschaltungYMicro Drive (MD) UnterstützungNKompatible SpeicherkartenSD, SDHCxD-Picture Card (xD) UnterstützungNSecure Digital (SD) UnterstützungYCompactFlash (CF) UnterstützungNMemory Stick (MS) UnterstützungNMemory Stick Pro (MS Pro) UnterstützungNMultiMediaCard (MMC) UnterstützungNSmartMedia
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5 Kundenrezensionen:

Sehr schlechte Kamera! Bin von Canon sehr enttäuscht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Voller Freude wollte ich meine fast 6 Jahre alte Eos 300D gegen die neue Eos 450D ersetzen, da diese in zahlreichen Fachmagazinen und von vielen Kunden so gelobt und empfohlen wurde. Dem muss ich entgegentreten, da sich schon nach wenigen Fotos starke Mängel bemerkbar machten.

Erstens hatte ich von Beginn an drei kleine kreisförmige Flecken am oberen rechten Rand, welche auf eine Verunreinigung auf dem Sensor zurückzuführen sind. Besonders gut waren diese Flecken beim Fotografieren von weißem Papier bei hoher Blendenzahl und nidrigem ISO Wert zu sehen. Bei einer neuen Kamera aus dem Hause Canon, darf sowas nun wirklich nicht passieren. Da muss Canon bei der Qualitätskontrolle dringend nachbessern.

Das stärkste und nervigste Problem der Eos 450D ist ihr Hang zum dauernden Überbelichten. Helle Motive verlieren extrem an Details, jedliche Konturen gehen verloren und saufen ins Weiß ab. Fotografieren bei Sonnenschein wird zur Qual und am Abend hat man auch nicht immer Zeit und Lust die überbelichteten Bilder mühsam am Pc zu korrigieren. Die Versuche mit Spot- oder Selekivmessmethode der Belichtung konnte kaum ein besseres Ergebnis hervorbringen.

Ein zwar zu verschmerzendes aber bei dem Preis doch zu beachtendes Manko ist die Unzuverlässigkeit des Automatikmodus. Gute Fotos wurden äußerst selten erzielt.

All diese Mängel führten dazu, dass ich die Kamera zurückgeben musste. Recherchen im Internet ergaben, dass ich nicht der Einzige mit diesen Problemen bin.

Positiv an der Kamera ist ihre Handhabung, kompakt, super leicht, tolles Bedienkonzept und schnelle Performance. Der Akku hält ewig!

Ich kann die Kamera nicht weiterempfehlen. Hoffe Canon zieht bis zur Eos 500D ordentlich an.
Hervorragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit es die Canon Eos - damals natürlich noch nicht digital - gibt, bin ich begeisterte Anängerin dieser Kameras und habe deren Fortschritte immer wieder bewundert und nutzen können. Mit der 300 D begann ich nach langer Überlegung mit der Digitalfotografie und habe einige Bilder gemacht, die sogar - auch im Ausland - veröffentlicht wurden.
Nun besitze ich seit 1. September die 450 D, die ich gleich im Urlaub in Andalusien eingesetzt habe. Sämtliche (!) Fotos gelangen auf Anhieb und es fiel wirklich schwer, dann einige auszusortieren. Besonders die Sport Serienaufnahmen galoppierender Vollblüter am Strand überzeugten selbst aus Entfernung durch Schärfe und Lebendigkeit. Die Portraits waren sehr ausdrucksvoll, ebenso die Landschaften.
Al