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Walking in Scotland (Lonely Planet Walking in Scotland) von Sandra BardwellTaschenbuch von Lonely Planet PublicationsPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1741042038, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 2nd rev. ed. |
2 Kundenrezensionen:Die Referenz! 5 von 5 PunktenWalking in Scotland ist ein auserordentlich gutes Buch zur Planung uns Ausführung von Wanderungen und Bergtouren in Schottland! Die Angaben solten keinesfalls unterschätzt werden, "Schwer" bedeutet auch schwer und die Zeitangaben sind auch für gut trainierte so zu nehmen, wie sie angegeben sind. Umgekehrt sind als "leicht" gekennzeichnete Touren auch für jeden ohne Probleme zu bewältigen. Dies macht die Planung einfach, da man sich auf alle Angaben wirklich verlassen kann! Viel Spaß bei Euren Touren! Mein Tipp: Ben Nevis, die Touren auf Sky und am Loch Maree!! Super Informationen 5 von 5 PunktenSuper Buch um Trekkingtouren zu planen und durchzuführen. ich kann das Buch nur jedem empfehlen, nutze es selber um Toruen in Schottland durchzuführen. Aber diese Qualität war von Lonley Planet ja auch zu erwarten. |
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Born to Run: The Hidden Tribe, the Ultra-Runners, and the Greatest Race the World Has Ever Seen von Christopher McDougallTaschenbuch von Profile BooksPreis bei Amazon: EUR 10,70, Angebote ab EUR 6,53 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1861978774, Erscheinungsdatum: April 2010 |
5 Kundenrezensionen:Inhaltsreich und spannend! 5 von 5 PunktenEigentlich wollte ich jeden Abend ein paar Seiten lesen. Das habe ich genau einen Tag lang durchgehalten. Am zweiten Abend habe ich den Rest verschlungen. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Nebenher werden einem viele Weisheiten über das Laufen vermittelt. So z. B. warum Laufschuhe mit dickem Fersenpolster nichts taugen und die Profis mehr und mehr Barfuß trainieren. Oder, dass Chia Samen aufgrund ihres hohen Omega-3 Anteils als Nahrung für Ausdauersportler sehr gut geeignet sind. Viele Dinge werden nur angerissen, aber man bekommt genug Informationen um eigene Recherchen anstellen zu können. Für mich war die anthropologische Herleitung warum der Mensch geschaffen ist Ultradistanzen zu laufen neu und besonders interessant. Allerdings ist das wohl auch der gewagteste Part des Buches, handelt es sich dabei doch eher um eine Minderheitenmeinung!? Viele Ideen aus dem Buch habe ich sofort in meinen Trainings- und Ernährungsplan aufgenommen. Das Buch ist in jedem Falle äußerst inspirierend, ein Muss für jeden Läufer! Sehr empfehlenswert für Ausdauersportler die an mehr als Km-Schrubben interessiert sind 5 von 5 PunktenDie Geschichte dreht sich um die Suche eines ambitionierten, durch Verletzungen geplagten Läufers (der Autor) nach der perfekten, traditionell über Jahrtausende bewährten, aber in der Moderne verlorengegangenen Lauftechnik. Er lernt die US-amerikanische Ultra-Läufer-Szene dabei kennen; "erkennt", dass die Laufschuhindustrie uns die falsche Lauftechnik vor wenigen Jahrzehnten erst "erfolgreich" beigebracht hat und wird letztendlich fündig bei einem mexikanischen Volksstamm, der zurückgezogen im mexikanischen Hinterland lebt. Zwischendurch wird die Geschichte des Ausdauersports skizziert und aufgezeigt, wie der Homo sapiens sapiens die Nische des Ausdauerläufers im Überlebenskampf besetzte und so zu dem wurde was er heute ist: das durchsetzungsfähigste Säugetier der Welt und zum Laufen geboren. Die Story ist kurzweilig geschrieben, sehr aktuell und für ein amerikanisches Buch über Erfolge und Kämpfe mit dem inneren Schweinehund wenig pathetisch (zum Glück). Die Fakten sind angenehm in die Geschichte eingewoben. Ihren Wahrheitsgehalt vermag ich nicht zu beurteilen. Aber sie animieren (zumindest mich) zum weiteren Recherchieren. Leider war die Qualität des Einbandes, wie zu häufig bei US-amerikanschen Hardcover-Büchern minderwertig. Trotzdem: ein Lesegenuss der eine angenehme Balance zwischen Erzählung, Action, Kritischem und Fakten hält. Sehr empfehlenswert! Fassettenreiche Läufergeschichte 5 von 5 PunktenMöglicherweise sind einige Ausschmückungen dick aufgetragen und die Erzählung mag vielleicht nicht perfekt sein, jedoch empfand ich das Werk als ganzes absolut fesselnd und die gleichzeitig mitgeteilten Fakten als eine großartige Bereicherung! Fasinating story, annoyingly written and why no photos? 3 von 5 PunktenThis is an unbelievable story. At first, I didn't believe it and thought it was fiction. I became even more suspicious when I saw that there isn't a single photo in the book. Why? I thought the whole thing was some kind of hoax so I googled it and found out that it is (more or less) true! For this reason alone, I recommend this book to anyone interested in running or Mexican tribes :-). But I can't stand the way it's written! I find it dense, difficult to understand, and sometimes just plain silly. Half the time, I have no idea what McDougall is talking about! Here's one of many examples: 'He's so long limbed and lean-muscled, he looks like the endoskeleton of a bulkier beast; melt the Terminator in a cauldron of acid, and Cabello Blanco is what comes out.' Melt the Terminator in acid?! What? McDougall's language can also be enfuriatingly esoteric. What does this mean? ''What freaked me out about you-' Caballo began, but suddenly stopped, bug-eyed (bug what?!) with hunger, as Mama plopped big bowls in front of us and futzed (what?!) over them with chopped cilantro and jalapenos and squirts of lime.' I have no idea what futzed is and I've got a PhD. I guess I could google it, but that would take away the enjoyment of reading, wouldn't it. McDougall also makes up new words for no apparant reason. So, for example, he 'summits' a mountain. There is no such verb - look it up. There's nothing wrong with inventing new language (Shakespeare did it all the time) but McDougall's inventions are often annoying and unnecessary in my view - they just contribute to my general confusion and frustration. I know style is highly subjective and often a touchy subject, but I've read a lot of books and the style this book is written in annoys the hell out of me! If you can deal with the style (and obviously lots of people can), then you will love this book. As an runner who is injured at the moment, I sooooooo wanted to love this book but the way it is written prevents me from doing that. Von einem, der auszog, um Laufen zu lernen 5 von 5 PunktenEigentlich wollte Christopher McDougall nur wissen, warum ihm sein Fuß wehtat. Die Antworten, die ihm die Spezialisten gaben (er wäre halt bei seiner Größe und seinem Gewicht nicht fürs Laufen geeignet und überhaupt Laufen im Sinne von Ausdauersport wäre nichts für uns Menschen), hätte er wohl akzeptiert, wenn er nicht durch einen Artikel auf die Tarahumara aufmerksam geworden wäre, die scheinbar mühe- und verletzungslos Hunderte Kilometer runterreißen können und dies ohne High-Tech-Schuhe oder PowerBars. Selbst wenn man kein begeisterter Läufer ist und noch nie einen Marathon geschweige denn einen Ultramarathon absolviert hat, sollte man das Buch lesen. Neben seiner persönlichen Geschichte, wie er, trotz seiner Physis, einen 50-Meilen-Lauf mit amerikanischen Ultramarathon-Größen und den besten Tarahumara absolviert hat, gerät er immer auch mal vom "Weg" ab und berichtet vom berühmten Leadville 100 Mile TrailRun, an dem 1993 und 1994 auch Tarahumara teilgenommen haben, von Anne Trason, die 1994 die Strecke in sagenhaften 18 Stunden 6 Minuten absolviert hat (nur 30 Minuten hinter dem Sieger) oder erklärt, warum die modernen, luftgepolsterten Schuhe, die mehr als 200 Euro kosten schlechter als die 15 Euro "Treter" von Aldi & Co sind. Es gibt viel mehr solcher Geschichten und irgendwann will man, zumindest bei mir war es so, sofort seine Laufschuhe schnüren und loslaufen. Wer also gerade ein Motivationstief hat, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, all die anderen lernen auf sehr unterhaltsame Weise die Welt der Ultraläufer und natürlich der Tarahumara kennen. Ich habe zwar "nur" das Hörbuch gehört, aber ich fand die Sprache sehr einfach und leicht verständlich und glaube, dass man guten Englischkenntnissen sehr gut durchkommt. |
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The Stormrider Surf Guide EuropeTaschenbuch von Wilderness PrPreis bei Amazon: EUR 36,80, Angebote ab EUR 24,74 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0953984079, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 0004 |
2 Kundenrezensionen:Klasse Surfguide 5 von 5 PunktenWir haben den Guide vor kurzem am französischem Atlantik 'ausprobiert' und haben anhand der wirklich guten und ausführlichen Infos immer genau das gefunden wonach wir gesucht hatten. Alles was das Surferherz begehrt zusammengetragen in dieser 'Bibel', mit klasse Bildern die auch schon mal einen guten Eindruck von dem Strand und Wellen geben können. Sehr schön & absolut empfehlenswert! Genau DAS, was man braucht 5 von 5 PunktenHabe diesen Guide gekauft, um mir die nächsten Urlaubs destinations auszuwählen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim ersten Aufschlagen des Buches sehr überrascht war! Die Informationen sind sehr gut. Jedes Land wird hier eingehenst auf seine surfspezifischen Eigenheiten beschrieben. Auch ein Kapitel rund um Klima, Wellen, Wind, Gezeiten und alles was dazugehört sind erklärt. Jeder Surfspot ist mit einem Foto beschrieben und dazu Angaben über beste Jahreszeit, Minimal- und Maximalbedingungen, Parkmöglichkeiten, Surfanzugempfehlung und und und...! Rund um, TOP. Kann den Guide nur weiterempfehlen!!! |
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The Stormrider Guide: Europe: The Continent: North Sea Nations - France - Spain - Portugal - Italy - Morocco (Stormrider Guides)Taschenbuch von Low PressurePreis bei Amazon: EUR 22,10, Angebote ab EUR 16,67 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0953984036, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 0003 |
Eine Kundenrezension:Umfassend! Informativ! 5 von 5 PunktenIch habe mir dieses Buch aufgrund zahlreicher Empfehlungen von Leuten gekauft, die sich in der Szene auskennen. Und ich kann ihre Empfehlung nur weitergeben. Das Werk informatiert anschaulich und umfassend über die Hotspots des europäischen Festlands. Zusätzlich bietet es im ersten Teil interessante Hintergrundinfos. Alles in allem ist es seinen Preis in jedem Fall wert und bietet zumindest Einsteigern hilfreiche Infos. Anmerkung: komplett in Englisch |
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Solitary Fitness von Charles BronsonTaschenbuch von Blake PubPreis bei Amazon: EUR 11,10, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1844543099, Erscheinungsdatum: Januar 2007, Auflage: New |
4 Kundenrezensionen:Cooool! Konzentriertes Wissen, viele Trainingstips 5 von 5 PunktenIch bin eigentlich immer auf der Suche nach kreativen Weniger-ist-mehr-Ideen für abwechslungsreiches Fitnesstraining (z.B. Pavel), bevorzugt im Bereich bodyweight und ohne viel Technik. Daher war ich sehr neugierig was Charles sich so ausgedacht hat. Als erstes ist mir das "krasse" Vokabular aufgefallen, sprich die derbe Sprache, die aber irgendwie lustig ist und mit Provokationen aufrütteln und antreiben will etwas für seine Gesundheit zu tun. Credo: Es gibt keine Entschuldigung für Faulheit, falsches Essen etc. Die Übungen selbst waren teils bekannt (Burpees u.a.), teilweise für mich neu. Die Aufbereitung mit den relativ schlecht gedruckten Schwarzweiss-Fotos (über die Ästhetik des muskelbepackten weiblichen Modells lässt sich streiten... ;-)) ist auf den ersten Blick etwas verwirrend, aber nach zweimaligen Lesen doch verständlich. Weniger gut fand ich die Bezeichnungen mancher Übungen (durchnummeriert), so dass man immer wieder in das Kapitel mit der Übungserklärung zurückblättern muss, wenn man den knappen Trainingsplan vor sich hat, der eben nur die Nummer der Übung enthält. Da ich mir i.d.R. aber bebilderte Trainingskarten selbst erstelle, kann ich damit leben. Den Tip mit der Leinöl-Hüttenkäse-Diät nach Frau Dr. Budwig, hätte ich in so einem Buch nicht erwartet, wie überhaupt die sehr gründlichen Erklärungen zur Ernährung, den Verdauungsvorgängen und Organen, Reinigungsmöglichkeiten (Darmspülung, Fasten etc.) sehr aufschlussreich und lesenswert sind. Ebenso wie bestimmte Yogaübungen, die zur mentalen Stärkung beitragen sollen. Alles in allem ein günstiges Buch mit geballtem Wissen und alles (angeblich) von Charles (oder seinen erwähnten Freunden) selbst erprobt und erfolgreich umgesetzt. Motivierend und amüsant 4 von 5 PunktenDas Buch ist sehr amüsant und authentisch geschrieben, hat aber dennoch sehr interessante Trainingsmethoden. Er ist der Meinung, dass man keine tollen Trainingsgeräte braucht oder sonst irgendwelche Mittelchen. Und damit hat er verdammt Recht. Es ist logischerweise kein standart Fitnessbuch, aber das soll es ja auch nicht sein. Der Charlie Bronson ist schon ein original und man merkt, dass er weiss wovon er spricht. Immer wieder versucht er den Leser zu motivieren und anzustacheln. Also alles in allem ist es zu empfehlen. Der Körper des gefährlichsten Mannes in Großbritannien 4 von 5 PunktenDer Autor dieses Buches, Charles Bronson oder gebürtig Michael Peterson landete 1974 im Zuchthaus. Das Urteil lautete sieben Jahre wegen Banküberfalls. Hinter Gittern fing Charlie jedoch mit Knast Aerobic an, und mutierte schnell zum Kraftpaket der Extremklasse. Nach unzähligen Vorfällen hinter Gittern, hatte es Bronson am Ende geschafft lebenslang hinter schwedischen Gardinen zu bleiben. Der Mann beschreibt sich selbst in seinen Büchern als "völlig durchgedrehten Irren". Dank seines in "Solitary Confinement" sprich Einzelhaft durchgezogenen Trainings nur mit dem eigenen Körpergewicht, war dieser Mensch in der Lage eine Panzerglasscheibe mit der Faust einzuschlagen, einen Kühlschrank mehrere Meter weit zu schleudern sowie einen ganzen Haufen Mitgefangener und Wärter im Alleingang zu vermöbeln. Nicht umsonst bezeichnet man ihn als "Britanniens gefährlichsten Insassen". Eine Solidartätsbewegung versucht Bronson seit Jahren frei zu kriegen, immerhin hat er niemanden umbegracht und sitzt trotzdem lebenslang ein. Das Buch ist im Prinzip daher auch nur ein Leitfaden, kurzum es zeigt die gängigsten Körpergewichtübungen, einige neue Varianten und einen groben Trainingsplan. Der Autor selbst hatte in seinem ganzen Leben kein Fitness-Studio oder Eiweißdrinks zur Verfügung. Trotzdem würden die meisten aufgepumten Bodybuilder schnell das Weite suchen, würde Bronson mit seinem irren Grinsen und Markenzeichen Schnäuzer ihnen gegenüberstehen. Der eigentlich beste Teil des Buches ist die Motivation die einem Bronson verpasst. Ein menschlicher Hulk der einem klar macht, dass die Fitnessindustrie Schall und Rauch ist, und das jemand wie er es unter den widrigsten Umständen geschafft hat, stärker als anderen zu werden. Gegen die Märchen der "Pillenindustrie" 5 von 5 PunktenSeit Jahren bin ich begeisterter Kraftsportler aber immer mit dem Ziel "sauber" zu bleiben. Aus diesem Grunde habe ich viele Trainingspläne ausprobiert, mit erfahrenen Leuten gesprochen, mit Übungen, Sätzen und Wiederholungen experimentiert und auch viele Bücher gelesen. Was gibt es nicht alles für Bücher mit "hochgezüchteten Michelinmännern" die einem glaubhaft machen wollen, dass mit hartem Training und ausgewogener Ernährung solche Resultate zu erzielen sind wie die, die in den Büchern erscheinen. Totaler Quatsch! "Solitary Fitness" räumt mit dem ganzen Blödsinn auf, erklärt die Grundlagen und beschreibt, wie man mit wirklich einfachen Mitteln stark werden und vor allem dabei gesund bleiben kann. Keine Empfehlungen von Präparaten oder sonstigen Hilfsmitteln. Hier wird das Training erklärt und zwar ganz ohne Gewichte und Hilfsmittel! Kurz und knapp und dazu werden Lebensmittel angegeben, die einem helfen, einen starken und gesunden Körper zu bekommen und zu erhalten! Natürlich trainiere ich gerne mit Gewichten und werde auch weiter damit trainieren. Aber es gibt einen wirksameren Weg: der eigene Wille und der eigene Körper! Auch ich habe mit Liegestützen usw. experimentiert und Erfolge erzielt. Keine "übertriebene Masse" aber die Power und Leistungsfähigkeit eines "Solitary-Fitness-Athleten" wird ein "hochgezüchteter" vor Kraft strotzender "Michelinmann" niemals erreichen! Das Buch ist auf englisch geschrieben aber sehr gut verständlich. Natürlich muss man auch nicht Alles, wie z. B. die "Reinigungsvorschläge des Körpers", befolgen. Jedoch ist dieses Buch für mich wirklich das Beste, was ich in all den Jahren, in denen ich mich mit Kraftsport befasse, gelesen habe! Aus diesem Grunde: gesamte Punktzahl! |
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Torres: El Nino: My Story von Fernando TorresTaschenbuch von Harpercollins UKPreis bei Amazon: EUR 10,20, Angebote ab EUR 7,31 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0007334524, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
3 Kundenrezensionen:EL NINO <3 5 von 5 PunktenDieses Buch ist für jeden FERNANDO TORRES Fan ein MUSS !!! Es ist zwar in English geschrieben, aber nicht all zu schwer zu verstehen...es gibt viel wissenswertes über EL NINO und es sind auch mega tolle Bilder dabei. Ich kann das BUCH nur weiter empfehlen da ich selbst ein riesiger Torres Fan bin. ...also kaufen, kaufen, kaufen.... ;) Einfach nur super!!! 5 von 5 PunktenAlso wer ein Fan von Fernando Torres ist sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen - ein Muss für jeden Fan. Nicht nur wegen den tollen farbigen Bildern. Auch die Erfolgsgeschichte von Torres von Atlético nach Liverpool ist super erzählt. Alleine wie er über Liverpool schreibt, zeigt er dass er bei dem richtigen Club gelandet ist. Da spricht so viel Erfurcht, Respekt aber auch Liebe für den Verein mit. Einfach grosartig! Das Buch gibt es leider bisher nur in englisch ist aber auch so gut zu verstehen!! =) Sehr informative Sportlerautobiografie 5 von 5 PunktenDas Buch "TorresTorres: El Nino el Nino - my story" ist eine tolle Sache für alle Fans von Fernando Torres bzw. für Fans von Atletico Madrid und des FC Liverpool. Sein Werdegang als Fußballer wird detailreich geschildert und besonders interessant für mich waren die Einblicke hinter die Kulissen des FC Liverpool. Da wurden Fragen zum Ablauf im Trainingszentrum Mellwood und vor den Spielen beantwortet, die ich mir schon lange gestellt hatte. Aufgrund seines recht jugendlichen Alters ist seine Geschichte natürlich nicht sehr lang. Deshalb wurden zahlreiche Fotos in das Buch aufgenommen, wohl damit es dicker wird. Die sind zwar nett anzusehen, aber meiner Ansicht nach wurde damit ein bisschen übertrieben, zumal viele reine Porträtbilder sind. Da hätte ich mir mehr Fußballactionbilder gewünscht. Trotzdem kann ich das Buch den Fans nur wärmstens ans Herz legen. Es ist fast so gut wie die Autobiografie von Steven Gerrard ... |
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Caravan & Camping Britain & Ireland 2010 (AA Lifestyle Guides) von AA PublishingTaschenbuch von Aa PublishingPreis bei Amazon: EUR 12,40, Angebote ab EUR 8,42 ISBN: 0749564261, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 42nd Revised edition |
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Into Thin Air: A Personal Account of the Mt. Everest Disaster von Jon KrakauerTaschenbuch von AnchorPreis bei Amazon: EUR 5,96, Angebote ab EUR 2,39 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0307475255, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1 |
Amazon.co.ukA bank of clouds was assembling on the not-so-distant horizon but journalist/mountaineer Jon Krakauer, standing on the summit of Mount Everest, saw nothing that "suggested that a murderous storm was bearing down." He was wrong. The storm, which claimed five lives and left countless more--including Krakauer's--in guilt-ridden disarray, would also provide the impetus for Into Thin Air, Krakauer's epic account of the May 1996 disaster. With more than 250 black-and-white photographs taken by various expedition members and an enlightening new postscript by the author, the Illustrated Edition shows readers what this tragic climb looked like and potentially provides closure for Krakauer and his detractors. "I have no doubt that Boukreev's intentions were good on summit day," writes Krakauer in a postscript dated August 1998. "What disturbs me, though, was Boukreev's refusal to acknowledge the possibility that he made even a single poor decision. Never did he indicate that perhaps it wasn't the best choice to climb without gas or go down ahead of his clients." As usual, Krakauer supports his points with dogged research and a good dose of humility. But rather than continue the heated discourse that has raged since Into Thin Air's denouncement of the guide Boukreev, Krakauer's tone is conciliatory; he points most of his criticism at G. Weston DeWalt, who co-authored The Climb, Boukreev's version of events. And in a touching conclusion, Krakauer recounts his last conversation with the late Boukreev, in which the two weathered climbers agreed to disagree about certain points. Krakauer had great hopes to patch things up with Boukreev, but the Russian later died in an avalanche on another Himalayan peak, Annapurna I. Krakauer further buries the ice axe by donating his share of royalties from sales of The Illustrated Edition to the Everest '96 Memorial Fund, which aids various environmental and humanitarian charities. -- Rob McDonald Amazon.comA bank of clouds was assembling on the not-so-distant horizon, but journalist-mountaineer Jon Krakauer, standing on the summit of Mt. Everest, saw nothing that "suggested that a murderous storm was bearing down." He was wrong. The storm, which claimed five lives and left countless more--including Krakauer's--in guilt-ridden disarray, would also provide the impetus for Into Thin Air, Krakauer's epic account of the May 1996 disaster. With more than 250 black-and-white photographs taken by various expedition members and an enlightening new postscript by the author, the Illustrated Edition shows readers what this tragic climb looked like and potentially provides closure for Krakauer and his detractors. "I have no doubt that Boukreev's intentions were good on summit day," writes Krakauer in a postscript dated August 1998. "What disturbs me, though, was Boukreev's refusal to acknowledge the possibility that he made even a single poor decision. Never did he indicate that perhaps it wasn't the best choice to climb without gas or go down ahead of his clients." As usual, Krakauer supports his points with dogged research and a good dose of humility. But rather than continue the heated discourse that has raged since Into Thin Air's denouncement of guide Boukreev, Krakauer's tone is conciliatory; he points most of his criticism at G. Weston De Walt, who coauthored The Climb, Boukreev's version of events. And in a touching conclusion, Krakauer recounts his last conversation with the late Boukreev, in which the two weathered climbers agreed to disagree about certain points. Krakauer had great hopes to patch things up with Boukreev, but the Russian later died in a avalanche on another Himalayan peak, Annapurna I. Krakauer further buries the ice axe by donating his share of royalties from sales of The Illustrated Edition to the Everest '96 Memorial Fund, which aids various environmental and humanitarian charities. --Rob McDonald 5 Kundenrezensionen:fesselnd und tragisch 5 von 5 PunktenWer dieses Buch in die Hand nimmt wird es nicht so schnell wieder weglegen. Ich "mußte" es fertiglesen, obwohl es nachtmittags der 24.12. war und ich eigentlich genügend andere Dinge zu erledigen hatte. Das Buch ist so fesseld und spannend geschrieben dass einen die Ereignisse richtig mitnehmen und ich in diesem Jahr ganz Heiligabend noch bedrückt war. Was an sich unsinnig ist, ziemlich jeder der das Buch liest weiß schon vorab dass es kein gutes Ende nimmt. Nach dem Imax Film über die Everest Besteigung und dem Bericht über den Tod der Bergsteiger konnte ich nur den Kopf schütteln und für mich denken "sind das Verrückte und Selbstmörder". Dieser Meinung bin ich immer noch - jeder der einen 8000er besteigt spielt mit seinem Leben - aber man kriegt hier ganz andere Eindrücke und mehr Verständnis für die Bergsteiger. Auch wenn es viele Kritiken an der Genauigkeit der Tatsachenberichtung über Krakauers Buch gibt, hat es mir Lust gemacht selbst in den Himalaya zu fahren und mir die höchsten Gipfel der Welt selbst anzuschauen - wenn auch von unten! Und das obwohl ich vorher nie irgendwelches Interesse an Bergsteigen hatte. My personal favourite mountaineering book of all time - a chilling and harrowing story of the tragedies on Everest in May 1996 5 von 5 PunktenMy personal favourite mountaineering book of all time. Krakauer provides a day-by-day journal to tell the chilling, harrowing and controversial story about the 1996 Everest season when 12 climbers were killed. He describes the trek to Everest Base Camp, the acclimatization climbs to Camps One, Two and Three, the final climb by 34 climbers towards the Everest Summit, the descent to the South Col, the killer storm, the rescues and failed rescues, and the descent off the mountain. The Illustrated Edition contains almost 250 b/w photos to bring the story to visual life. The photos are by Jon Krakauer, Neil Beidleman, Klev Schoening, Scott Fisher and others. "In March 1996, Outside magazine sent [Jon Krakauer] to participate in, and write about a guided ascent of Mount Everest", on Rob Hall's Adventure Consultants expedition. In addition to Hall's eight clients, Scott Fisher's Mountain Madness guided expedition also had eight clients. Scott Fisher: "We've got the big E figured out ... we've built a yellow brick road to the summit." Krakauer did reach the Everest summit on May 10, 1996 at 13:10. Worrying about his dwindling oxygen, he left the summit after just five minutes, finally making it back to his tent on the South Col at about 18:45, "more exhausted than I'd ever been in my life." "The storm abruptly metastasized into a full-blown hurricane, and the visibility dropped to less than twenty feet ... nineteen men and women were stranded up on the mountain by the storm, caught in a desperate struggle for their lives." Two guides, two Sherpas, and seven clients had reached the South Col, but "staggered blindly around in the storm, growing ever more exhausted and hypothermic." In a small break in the storm, Camp Four was slightly visible. "Pittman, Fox, Weathers, and Namba were too feeble to walk", so Neil Beidleman, Klev Schoening, Lene Gammelgard, the two Sherpas, and Mike Groom stumbled off into the storm, making it back to the tents on May 11 at 00:45. Fisher's guide Anatoli Boukreev had descended to Camp Four in advance of his clients, and was the only strong climber left. Boukreev courageously single-handedly attempted to brave the storm to rescue the missing climbers, but had to return to the tents. But Boukreev didn't give up. He went out again by himself and was able to find the climbers, and brought back first Charlotte Fox and then Sandy Pittman and Tim Madsen. Yasuko Namba was dead and Beck was a lost cause. Rob Hall waited for Doug Hansen to reach the summit at around 16:00, but Hansen turned into a "zombie" on the descent. Andy Harris picked up oxygen from the South Summit and walked back up towards Hall and Hansen. "at 4:43 on the morning of May 11 ... [Hall] had descended to the South Summit. And at that point neither Hansen nor Harris was with him." The continuing storm on May 11 stopped the Sherpa's rescue attempt. Rob's pregnant wife in New Zealand was patched through to speak to Rob late on May 11, " 'I love you. Sleep well, my sweetheart. Please don't worry too much.' These would be the last words anyone would her him speak." Scott Fisher was not very strong on summit day, and reached the summit late at 15:40. Lopsang Jangbu Sherpa was able to help Fisher descend, but he collapsed just below the Balcony about 400m above the South Col. Anatoli Boukreev reached Fisher late on the evening of May 11. "Down suit is unzipped, pulled off his shoulder, one arm is outside clothing. There is nothing I can do. Scott is dead." Amongst the tragedy, there was a ray of joy. Beck Weathers collapsed on the South Col late on May 10 and was left for dead. Miraculously he regained consciousness on May 11 and stumbled back to Camp Four at 16:35 with his "bare right hand, naked to the frigid wind and grotesquely frostbitten ... outstretched ... [looking like] a mummy in a low-budget horror film." Beck miraculously survived the night and the IMAX team with David Breashears and Ed Viesturs helped him descend to Camp Two the next day. Lt. Colonel Madan Khatri Chhetri rescued Beck from Camp Two in his helicopter on May 13. Krakauer's writing is excellent, providing enough information, but keeping the story tight and to the point. He provides his inner thoughts and comments candidly on his own performance and mistakes, and the other clients and guides. Rob Hall's last minutes speaking to his wife are almost too heartbreaking to read. The photos are absolutely excellent. Although Krakauer is critical of Anatoli Boukreev's guiding practices, he fully acknowledges Toli's extraordinary performance in single handedly rescuing three clients during the storm. For a rebuttal from Anatoli Boukreev, read The Climb. Unbedingt lesen! 5 von 5 PunktenIch habe Krakauers Buch "Into Thin Air" kurz vor Messners "Der nackte Berg" gelesen. Wer erfahren möchte, wozu Menschen körperlich und mental fähig sind (oder eben auch nicht), wer wissen möchte, was Menschen in die Todeszonen des Himalaya und anderer Gebirge treibt, der sollte diese Bücher gelesen haben. Krakauers Buch ist darüber hinaus ein hervorragendes Stück Journalismus, sauber recherchiert, gut geschrieben, hoch spannend, immer noch aktuell. Faszinierender Wahnsinn 4 von 5 PunktenDas Buch handelt von einer der Katastrophen am Mount Everest. Krakauer, selber ein sehr guter Bergsteiger, beschreibt plastisch viele Vorgänge rund um den Aufstieg auf den Gipfel des Everest. Für mich ist es unglaublich wie viele Hobbybergsteiger es versuchen, eigentlich der pure Wahnsinn. Trotzdem gelingt es dem Buch ein wenig diese Faszination zu beschreiben, die Menschen dazu bringt sich sehenden Auges darauf einzulassen. Kommen dann noch zusätzliche Schwierigkeiten dazu wie beim von Krakauer beschriebenen Aufstieg, ist das ganze fast ein Himmelfahrtskommando. Den Aufstieg und die Geschehnisse rundum beschreibt Krakauer spannend wie in einem Actionroman. Insgesamt sehr lesenswert. A real thriller! 5 von 5 PunktenIt's really hard to put this book down once you start reading! Even if you know the outcome of the events described in the book, it reads like a thriller! It is full of surprising turns of events occuring to the reader just as unexpected as they must have done to the climbers themselves. |
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Trekking in the Nepal Himalaya (Lonely Planet Trekking in the Nepal Himalaya) von Bradley Mayhew, Joe BindlossTaschenbuch von Lonely Planet PublicationsPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,66 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1741041880, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 9th rev. ed. |
2 Kundenrezensionen:Sinnvolle Investition 5 von 5 PunktenWenn man in den großen Buchhandlungen nach Reiseführern sucht, dann fallen einem meist die Exemplare der hiesigen Branchengrößen in die Hände: Baedecker, Merian etc. Das Problem bei diesen Reiseführern: Sie sind das richtige für Leute, die in geführten Gruppen Reisen und vorher schon ein paar Bilder gucken wollen. Wer wirklich auf eigene Faust eine (Rucksack-)Reise plant, ist damit vollkommen aufgeschmissen. Die Reiseführer von Lonely PLanet sind da ganz anders! NAch der Lektüre aller für meine Reise relevanten Parts dieses Führers fühle ich mich bestens informiert. Die Autoren werben nicht für irgendwelche Hotelketten (Wie auch, in Nepal), sie informieren und ihre Perspektive stimmt. Die Texte sind von Individualreisenden für Individualreisende, ohne dass jedoch hintergründige INformationen zu kurz kommen. Alle wichtigen Themen werden ausführlich behandelt, die notwendigen Vorbereitungen sind übersichtlich aufgelistet und nachvollziehbar begründet. Zwar fehlen die ganzen bunten Bilder der Konkurrenz, aber um die Orte zu sehn, fahr ich ja schließlich auch hin. Dieser Rieseführer ist folglich ohne wenn und aber zu empfehlen. bestens geeignet für die Reisevorbereitung 5 von 5 PunktenDieses Buch ist äußerst ansprechend in informatief für unsere Reisevorbereitungen in den Nepal und das Himalajagebirge. Gute Englischkenntnisse sind die Voraussetzung. Dieses Buch kann ich weiter empfehlen. |
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Mastering Mountain Bike Skills von Brian LopesTaschenbuch von Human KineticsPreis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 15,61 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0736083715, Erscheinungsdatum: Juni 2010, Auflage: 2nd edition. |
5 Kundenrezensionen:Lehrreich ohne Langeweile 5 von 5 PunktenEin meiner Meinung nach durchweg gelungenes Buch. Die Autoren vermitteln eine große Breite an Wissen, ohne jedoch zu langweilig zu wirken, da der lockere Sprachstil und die eingefügten Bilder sowie Notizen von MTB-Pro Lopes die Theorie auflockern. Zum bereits mehrfach angesprochenen Inhalt der 1. Ausgabe ist wohl alles gesagt, diese 2. Auflage deckt die zuvor noch vermissten Kapitel der Sturztechnik/Verletzungsprävention und das "pumping", die den Inhalt vervollständigen und natürlich sind auch die anderen Kapitel überarbeitet und mit neueren Techniken beispielsweise in den Hinterbauvarianten. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen, da die Erklärungen in verständlichem Englisch gehalten sind und auch Fortgeschrittene noch neues dazu lernen können und werden. Es gibt viele Wege sich zu verbessern... 5 von 5 Punkten...ein Weg dazu ist definitiv dieses Buch. Gleich vorweg, die englische Textfassung sollte niemanden abhalten, die Sprache ist einfach und verständlich gehalten, lediglich 10-20 Fachbegriffe muss man wohl im Wörterbuch nachschlagen, aber dafür bekommt man ein exzellentes Buch, das kaum Fragen offen lässt. Das Buch ist wirklich für alle Könnensstufen, egal welcher Mountainbike-Disziplin (Freeride, Downhill, CC, AM, Dirt etc.), geeignet, da weder die Grundlagen, noch die fortgeschrittenen Techniken ausgelassen werden. Sprünge und Droptechniken jeder Art (schnell, langsam, hoch, niedrig, etc.), ausführliche Bremstechnik, Kurventechnik, Wheelie und Hops, Trailtechniken und Fahrtechnik in Abhängigkeit von den äußeren Bedingungen werden ausführlich unter Zuhilfenahme von physikalischer Theorie, gut nachvollziehbaren Bilderabfolgen und Nennung von Fehlerquellen erläutert. Jetzt heißt es nur noch: Üben und nochmals üben, am theoretischen Wissen sollte es nach Kauf dieses Buchs nicht mehr scheitern. Noch erwähnenswert: Das Buch ist sehr gut strukturiert und übersichtlich gehalten und überdies recht locker geschrieben, macht daher auch von daher Spaß es zu lesen. alles was man braucht, für jeden was dabei 5 von 5 Punktenbrian lopes ist seit ewigkeiten profi und weiß, wovon er redet! das buch ist in lockerem, leicht verständlichem englisch geschrieben die beschriebenen techniken decken das ganze spektrum von crosscountry bis downhill ab alle techiken sind mit fotosequenzen leicht verständlich und nachvollziehbar erklärt, auch wenn man nicht so gut englisch kann! kann das buch jedem empfehlen, der seine fahrtechnik verbessern will und auch jenen die glauben sie seien schon perfekt. Kaufen! Lesen! Biken! 5 von 5 PunktenDies ist das beste Buch über Fahrtechnik, das ich bis heute unter die Augen genommen habe. Es gibt viele Bücher zum Thema, davon auch einige in deutscher Sprache sowie immer wiederkehrende Artikel in den diversen Fachzeitschriften. Aber nichts von all dem kommt so zum Punkt, wie es die beiden Autoren in diesem Buch vormachen. Wenn es einen sechsten Stern für besondere Perlen geben würde, ich würde ihn hier vergeben. Top Buch 5 von 5 PunktenDieses Buch wurde für all diejenigen da draußen geschrieben, die gern schneller sein wollen, besser über Hindernisse kommen wollen oder einfach nur wissen wollen was die Top-Fahrer anders machen. Das Buch besteht aus 11 einfach aufgebauten, in sich abgeschlossenen Kapitel, welche immer ein Thema behandeln. So kann man das Buch immer wieder gezielt hervor holen und die gewünschten Infos finden. Die Kapitel sind verständlich und durch viele Illustrationen anschaulich gehalten, man versteht gleich wie der Tipp gemeint ist. |
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