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Viva la Vida von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Unglaublich!! 5 von 5 PunktenIch hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Album, da ich absoluter Coldplay Fan. Ich habe es mir direkt gekauft, als es erschienen ist. Mein erster Eindruck war leider sehr ernüchternd. Jedoch trügte der erste Eindruck. Das Album ist meiner Meinung nach genauso ein Meisterwerk wie alle anderen. Jedoch wird dies dem Hörer erst bewusst, nachdem er die CD ein paar mal durchgehört hat. Fazit: Kaufen!! Titelstück ein Plagiat? 2 von 5 PunktenColdplays neue Platte hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen. Das Titelstück kam mir direkt sehr bekannt vor. Da ich Satriani Fan bin hatte ich ohne es direkt zu wissen die Melodie von Ihm im Ohr und vor kurzem erfuhr ich dann das er schon eine Klage gegen Coldplay eingereicht hat. Von mir 2 * Radiomusik 1 von 5 PunktenIch bin gar nicht enttäuscht über dieses Album, weil ich nichts anderes erwartet hatte. "X&Y" ging schon sehr in die radioverträgliche und somit grottenlangweilige und kommerzielle Richtung. "Viva la vida" ist nur die Steigerung. Einfach nur öde und ohne Ideen. Genau wie das Cover. Schade....nach dem ersten Album war ich überzeugt, die beste Band der Welt für mich entdeckt zu haben. Jetzt steht sie für mich in einer Reihe mit Sascha, Nickelback und den Red Hot Chili Peppers. einfach nur GENIAL 5 von 5 PunktenVor diessem Album war ich kein Coldplay Fan. Aber als ich zum ersten Mal "Viva la Vida" gehört habe wars um mich geschehen. Und als dann das Christkind noch die gance CD gebracht hat, hats für mich kein Halten mehr gegeben und für meine Family kein Erbarmen, denn dann wurde den ganzen restlichen 24. diese CD gespielt ;) Ich bin wirklich restlos begeistert und zum Coldplay-Anhänger geworden. Die nächste CD kaufe ich mir ganz sicher! Ich überlege mir sogar, einer der älteren CDs nochmal eine Chance einzuräumen und sie mir nachträglich auch zu kaufen. Niemand erfindet das Rad neu! 5 von 5 PunktenIch bin auf die Band durch das recht häufig gespielte Lied "Speed of Sound" aufmerksam geworden. Durch den betont instrumentalen Sound wurde ich ein begeisterter Zuhörer. Zuerst habe ich das (hier viel geschmähte) Album X & Y erworben, danach den Erstling Parachutes, A Rush of Blood to the Head und nun das hier bewertete Viva la Vida. Zu meinem Leidwesen ist die Band beliebter als mir eigentlich recht ist! Allerdings zu Recht, da sich in der Pop(ulär)musik nur Dieter Bohlen Klone und amerikanischer Plastikpop (Pink, Britney usw) tummeln, ergeben sich Bands wie diese nur noch selten. Große Hoffnung habe ich auch in die teilweise jungen Bands wie Silbermond usw. gesetzt, für Momente auch Rosenstolz. Aber irgendwie war alles nur eine Welle, die mich weder berauschte noch befriedigte noch lange anhielt. Ähnlich begeisternd kann ich mich noch über Amy Winehouse. Klasse Stimme, aber leider mit zuviel Pathos und Skandalen beschäftigt. Ergo bleibt von den Neuen nur wenig über. So halt Coldplay. Ich sehe in den Jungs eine ähnliche Institution wie z.B. Ray Charles oder James Brown. Die sich eine Stillrichtung aufbauen können und diese Position auch am umkämpften Markt halten können. Sie haben gewiss nicht das Rad neu erfunden oder ihm eine andere Form gegeben, aber ist der Sound doch einzigartig und polarisierend. Ebenso bleiben sie ihren (Musik)Still doch treu. Meine Favoriten: 1. Cemetries of London 2. Lovers in Japan/Reign of Love 3. Violett Hill 4. Strawberry Swing Gewiss sind einige Lieder eingängiger komponiert um so vielen zu schmeicheln, aber das macht in diesem Fall (!!!) gar nichts. Einzigartig auch die Stimme von Chris Martin. Klar, im Gegensatz zur Parachutes ist es ein wenig geschmeidiger, weniger eckig, ein wenig mehr poppiger geworden. Ein bisschen weniger Gitarrenhaltig. Aber es muss ja auch nicht ständig die gleiche Schiene sein. AC/DC macht die ewig gleiche Musik und wird umjubelt. Auch die Stones haben sich meiner Meinung nach nicht viel oder weiter entwickelt. Müssen sie auch gar nicht. Oft wird in den Rezensionen Coldplay mit U2 verglichen. Ich muss gestehen, dass mir U2 nie zugesagt hat! Es gab wohl mal ein paar Lieder, die gut waren, aber mehr nicht! Wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind. Das Manko meinerseits ist, dass dieses Album 3 Jahre hat auf sich warten lassen und ein Stück zu kurz geworden ist. Vielleicht ist es aber genauso gut, wie es ist. Anstatt es mit Gewürge auf eine Länge zu ziehen. Ich denke, dass Coldplay mittlerweile eine feste Institution auf dem Musikmarkt ist. Ich finde kritische Stimmen durchweg positiv, da sie mich zum Nachdenken anregen, aber weniger als 4 Sterne für dieses Album zu vergeben, finde ich schon ein wenig boshaft. |
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Only By The Night inkl. "Sex On Fire" und "Use Somebody" von Kings of LeonAudio CD von Sony BmgPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Atmosphäre? 3 von 5 PunktenMan möge sich einmal den Spaß machen und hintereinander AHA SHAKE HEARTBREAK und ONLY BY THE NIGHT anhören, und man wird hören, was Verfall bedeutet bzw. die Anbiederung an den Mainstream. Es hat ja durchaus Bands gegeben, denen dieses tete-a-tete gutgetan hat, hier jedoch ist es nicht so. Kings of Leon, das ist für mich in erster Linie die markante und notorisch heisere Stimme von Caleb Followill, und wie er auf dem 2004er Album damit herumspielt und moduliert und Klänge und Töne erzeugt, das geht weit übers Singen hinaus: da leistet einer, selbst wenn er seinen Text dahinnuschelt, alles, was Stimme leisten kann, und ein AIYAH oder ein GOOD TIME TO ROLL ON werden zu Klanggebilden. Schon auf dem letzten Album und erst recht jetzt auf ONLY BY THE NIGHT ist davon kaum noch etwas zu spüren, alles bügelt sich nach zwei guten Titeln so recht weg und bewegt sich mit der Musik in chartgerechten Spuren. Rock, ja klar, schließlich röhren ja die Gitarren, und die Melodien sind nicht schlecht, aber ich höre die CD und höre sie noch einmal und denke: okay, what next? Es ist die langweiligste aller King of Leon-Platten, wenn auch die Aufnahmequalität gestiegen sein mag, aber das Zauberwort heißt doch: Atmosphäre. Schönes Klangerlebnis 5 von 5 PunktenAlso ich war vorher kein Fan von Kings of Leon. Bin beim stöbern auf dieses Album gestoßen. Und es fesselt mich einfach. Caleb Stimme ist einfach wunderschön und die Klänge verleiten zum träumen. Ich würde sagen, IndiePopRock vom feinsten. Beim hören kann sich schon eine seltsame Stimmung entfalten, jedoch sollte man diese nicht scheuen. Man wird belohnt mit wunderschönen Liedern. Probe hören ist ein muss. Aber, wer denkt das Kings of Leon so klingen wie auf ihren anderen Alben, sollte lieber die Finger davon lassen. Natürlich hab ich nämlich danach auch mal die ganzen anderen Alben mir angehört. Kein Vergleich. Absolut kein Vergleich mehr. Also wenn man aber ohne Erwartungen ran geht, hat man Freude. Da ich die ersten Alben nicht mag, lohnte sich der kauf, jedoch denke ich wer die ersten Alben sehr gemocht hat könnte eine Enttäuschung erleben. Mein Rock Album 2008 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorschreibern im positiven Sinne nur anschließen. Die Riffs, die Stimme und der Sound insgesamt begeistern mich. Closer und Crawl sind mit die besten Opener die ich je bei einem Rock Album gehört habe. Ich freue mich schon auf Februar 2009 dann sehe und höre ich KOL live. Gänsehaut garantiert 4 von 5 PunktenIch habe die Platte mehr auf Verdacht gekauft. Die Musik wird hier nicht neu erfunden und man wird Einflüsse wie vielleicht U2 heraushören. Ein bisschen erinnert die Musik aber auch an den 90er Grunge von Pearl Jam oder Alice in Chains. Die Songs leben von der intensiv rauchigen Stimme des Frontmanns, begleitet von manchmal etwas aufdringlichen Bassmelodien und manchmal etwas nervösem Schlagzeug. Die Songs sind teils hymnisch, teils rockig und mit Ohrwurmqualitäten. Bei "Sex on Fire" wünscht man sich das er nie aufhört. Insgesamt ein tolles Album, das viell. etwas zu poppig produziert wurde, deshalb nur 4 Sterne. Geniales Album 5 von 5 PunktenBin erst durch die Single Sex on Fire auf KOL aufmerksam geworden. Habe das Album gestern bekommen. Es ist der absolute Wahnsinn. Bin ja schon einiges gewohnt von Alterbridge, aber dieses Album kann locker mithalten. Die Stimme ist sehr gut. Außer 17 und I want you sind alle Lieder brilliant. |
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Road to Revolution-Live at Milton Keynes von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Es knallt wieder! 5 von 5 PunktenLinkin Parks zweites Live Album ist mal wieder eine richtig geniale Platte! Noch nicht überzeugt? Na gut. Erst kommt natürlich das Design der Platte ins Auge. Im Digipack sieht es sehr edel aus, genauso wie die Covers der beiden CDs. Die CD: Die Live auftritte sind sehr klar dargestellt und ohne jegliche verzerrungen zu hören. Die DVD: Anders als bei Live in Texas, arbeiten die Kameraleute mit sehr schnellen Schnitten und wackelnde Kamerabewegungen [Besonders wenn Chester ins Mikro brüllt!] Das tut aber kein Abruch, denn somit kommt mehr Aktion rein und kommt somit härter her als Live in Texas. Für Linkin Park Fans wie mich, ist die CD ein muss, aber auch für andere, die ein sehr gutes Live Album suchen sind hier genau richtig! PS: Gucken sie die ganze DVD, bis zum Schluss, denn es gibt dann noch eine kleine Überraschung! ;) Party Vorprogrammiert 5 von 5 PunktenDieses "doppelalbum" von LP ist einfach spitze. Allein die DVD wär das Geld schon wert gewesen. Nur wenige Bands können live so mithalten wie Linkin Park. Die Instrumente sind alle perfekt, keine verspieler. Und die Stimmen von Chester und Mike überzeugen. Geiles Drum-Solo von Rob. Und Jay-Z ist das Tüppfelchen auf dem i Das Album fetzt einfach. Und zu guter letzt, gibt es am ende sogar noch drei bonus songs. Also ich kann dieses Album nur empfehlen. Es ist das Geld wert. Top-Konzert- schlechte Umsetzung 2 von 5 PunktenIch bin auch in de Genuss des Konzertes gekommen und habe mich auf eine Live-DVD gefreut und da war sie nun ... also gleich gekauft und das auch noch in einer schönen Verpackung mit CD, soweit so gut. Einlegt und dann die große Enttäuschung. Die schlechteste Live-DVD seit Jahren, erinnert mich eher an einen 80er-Jahre Bootleg, keine Höhen, schlappe Bässe. Sehr schade! Konzert eigentlich 5-Sterne, solch eine akustische Umsetzung braucht heute keiner mehr > 2 Sterne Live In Texas ist kein Vergleich zu Road To Revolution 5 von 5 PunktenRoad to Revolution-Live at Milton Keynes Die DVD ist ein Muss für jeden LP-Fan. An dieser DVD ist wirklich nichts zu bemängeln. Schon das Cover sind klasse aus. Jedes Lied iat super live performt und Titel wie "In The End" sind besser als im Studio aufgenommen, da hier das Puplikum genauso laut singt wie Chester und man bekommt richtig Gänsehaut beim Zuhören und Lust Linkin Park live zu sehen. Selbst langsame Songs wie "The Little Things Give You Away" oder "Shadow of the Day" sind so gut performt, das Leute die diese Songs eigentlich nicht mögen, hier zustimmen werden, das die Songs richtig gut sind. Manche Personen mögen die Kameraführung nicht, wo ich nicht zustimmen kann, denn eigentlich ist sie perfekt, zB. das Outro zu Bleed It Out ist toll abgepasst zur Musik. Auch die Negativ-Punkte zu Chesters Fluchen oder Versingens sind kaum bis garnicht bemerkbar. Ich finde diese DVD übertrifft Live in Texas um vieles, da zum Beispiel die neuen Songs gespielt wurden sind und das Publikum nicht so still ist. Was soll man sonst noch sagen..Ich würd gerne 6 Sterne geben, was aber nicht verfügbar ist...also kaufen, kaufen, kaufen... gut 4 von 5 PunktenFrüher fand ich Linkin Park recht gräslich, doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, dass die Amis Pop-Metal machen und das ziemlich gut! Kurz vor Weihnachten erscheint nun "Road To Revolution..." ein Digipack mit Live CD und DVD vom selben Stadionkonzert in Milton Keynes. Alle Hits in einer tollen Aufmachung bekommt der Käufer geboten. Die Kulisse ist gigantisch, die Band relativ spielfreudig, doch ich kapiere immer noch nicht, ob Gitarrist Brad Delson nun Kopfhörer oder Ohrenschützer trägt, aber egal es sieht, was immer es auch ist, scheiße aus! Der Weg zu mehr Gesang und kaum noch Gerappe hat den Musikern sicherlich gut getan, so dass ab und an (für die Bandverhältnisse)richtig geballert wird, leider rappt dafür Gastmusiker Jay-Z, auf den sicherlich nicht nur ich hätte verzichten können! Ansonsten gibt es nur wenig zu meckern. Die Band klingt live und der Gesang von Frontmann Chester Bennington nicht perfekt. Dummes Gelaber, was Amis gerne als Ansagen vom Stapel lassen finde ich auch keines. Leider ist bei der DVD ab und an das Bild am Anfang nicht so prall, es wird mal nachjustiert in der Schärfe oder ein mieser Bildschnitt/ Kameraschwenk nervt. Doch mit der fortschreitenden Spielzeit wird es besser, so dass man sich auf die gigantische Kulisse, die tolle Bühne und die Hits freuen kann. Für Altfans und Neueinsteiger gleich gut! |
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Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von MgmtAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungORACULAR SPECTACULAR Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Booooring 2 von 5 PunktenNachdem ich "Time To Pretend" das erste Mal im Club gehört habe und vollends begeistert war, dass es endlich mal wieder einen Top-Tanzhit mit Pop-Appeal jenseits sämtlicher britischer Rock-Hypebands gab, war ich doch etwas gespannt auf diesen neuen Hype. Doch wurde leider komplett enttäuscht, den das gesamte Album zeichnet sich meines Erachtens jenseits der Hits "Time To Pretend" und "Kids" auch nach mehrmaligem Hören nur durch eins aus: Langeweile. Haut nicht vom Hocker 3 von 5 PunktenIch habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht. Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben. Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern. Fazit: Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt. Die Newcomer des Jahres! 5 von 5 PunktenEins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel". Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen. Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT! Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören! Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp! Unglaublich 5 von 5 PunktenWow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder. Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit? Blödsinn 5 von 5 PunktenPorcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut. |
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Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP) von Die ÄrzteAudio CD von Hot Action (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,88 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungJAZZ IST ANDERS Aus der Amazon.de-RedaktionDie Doppel-CD Geräusch war für Die Ärzte ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und musikalischer Grenzgänge. Auf Jazz ist anders präsentiert man sich wieder etwas kompakter, hat aber erneut einige originelle Ohrwürmer in der Hinterhand. Nach der aufwändigen Geräusch-Produktion rudern Bela, Farin und Rod zurück und machen wieder alles selbst. Zum ersten Mal seit ihrem Debütalbum Debil fungieren sie wieder als Produzenten (was ihnen vorzüglich gelingt), auf Gastmusiker wird verzichtet, und sogar die Fotos im Booklet hat man selbst geschossen. Musikalisch blickt das Trio allerdings nicht zurück, sondern wie immer nur nach vorn. Die 16 neuen Songs (plus drei auf der Bonus-EP) haben Tiefgang, sind facettenreich, stilistisch enorm breit gefächert und niemals Kopien alter Ärzte-Hits. Die beste Band der Welt (aus Berlin) pendelt zwischen rabiatem Punk ("Junge", "Breit", "Heulerei"), komplexem Avantgarde-Rock ("Tu das nicht"), Funk ("Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)"), fast schon schmerzhaft öligen Balladen ("Niedliches Liebeslied", "Nur einen Kuss") und gut gelauntem Sonnenschein-Rock ("Lasse redn", "Perfekt"). Auch textlich tanzt man gewohnt souverän und clever auf diversen Hochzeiten - mit Jazz ist anders stellen Die Ärzte einmal mehr eindrucksvoll ihren Sonderstatus in der deutschen Musikszene unter Beweis. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Die beste Band der Welt ist zurück. Vielleicht mit ihrem besten Album! 4 von 5 PunktenDie beste Band der Welt ist zurück, vielleicht nicht typisch Ärzte mäßig, aber dennoch genial und besser den je. Die Ärzte beweisen mit diesem Album das sie es immer noch drauf haben und präsentieren uns eine Mischung aus Punk, Rock und Pop die sich sehen lässt. Jazz ist Anders ist mein persönliches Lieblingsalbum der Ärzte. Meine Favoriten sind auf jeden Fall die beiden ruhigeren Songs "Perfekt" und "Himmelblau". die ärzte im weichspülgang 3 von 5 Punktendas album ist weit weit weg von (punk)rock und bietet bis auf zwei, drei ausnahmen ausschließlich lahme, radio popsongs. textlich zwar gewohnt gut, aber musikalisch einfach nur GÄHN! Lasse redn? Bloß nicht! 1 von 5 PunktenTut mir echt Leid für alle Ärzte-Fans, bis hierhin waren sie echt nicht schlecht, gedenkt man das fortgeschrittene Alter der Band... Allerdings ist dieses Album wirklich missglückt! Sicher, man will was neues versuchen, kreativ sein, Mut beweisen... aber bitte nicht so! Es bleibt beim Versuch, bitte lernt aus eurer Erfahrung! Selbst WIZO hat es mit "Anderster" nicht so weit bergab geschafft wie Ihr, schuld daran dürfte wohl "lasse redn" sein, oh mann... Es ist echt traurig, wie wenig "Musik" in dieser Platte steckt, Gitarrenbrei und einfallsloser Drauf-Hau-Beat dürfte als Beschreibung für das Album genügen. Auch die Texte haben nachgelassen (jaja, die "Reime" bei Junge sind Absicht, natürlich... Aber warum macht man sowas??????? Sinn??? Lustig ists jedenfalls nicht... Anspruchsvoll auch nicht, durchdacht? Nein!) Naja aber man darf bei Musik bekanntermaßen auf den individuellen Geschmack verweisen, doch Ärzte-Fans von damals sollten dieses Album meiden! Pflegeleicht - aber nicht knitterfrei! 4 von 5 PunktenMusikalisch sind die Ärzte nicht so ganz mein Ding, aber ihre Texte sprechen mich an. Die CD gehört mir auch nicht, sondern meinen Kindern, aber weil ein (lieber) Mitrezensent UNBEDINGT will, dass ich sie rezensiere, mach' ich's halt (WAS TUT MAN NICHT ALLES FÜR SEINE MITMENSCHEN!!) So viel ist gar nicht zu sagen: draufgekommen sind wir über das Lied "Junge", das mir wirklich sehr gut gefällt. Das perfekte Lied für Jugendliche, die gerade ihren Standpunkt finden und auch mal Gegenposition beziehen (müssen). Eine witzige Veräppelung aller sorgenvollen Eltern, mit Seitenhieben auf Gesellschaft, Nachbarn und Angepasstsein. Nicht ganz so gut gefällt mir "Lasse redn" - wahrscheinlich schon zu oft im Radio gehört. Mir gefallen echt gut "Der Himmel ist blau", "Nur einen Kuss", "Perfekt" und "Deine Freundin". Meine Tochter findet ziemlich emo-haft: "Living hell", "Vorbei ist vorbei" und "Allein" [für alle, die nicht wissen, was EMO ist = emotionales Opfer]. "Breit" findet meine Tochter sehr heftig, ebenso "Tu das nicht" und gar nicht gefällt uns "Die ewige Maitresse". Dass eine 1982 gegründete Band immer noch Musik macht und immer noch so erfolgreich ist, ist schon bemerkenswert. Die Idee, einen Pizzakarton als CD-Hülle zu verwenden, finde ich auch genial. Darauf muss man erst mal kommen! Hoffen wir, dass die junggebliebenen Rebellen noch weiter so jung bleiben! Insgesamt eine runde Sache diese Scheibe - mit ein paar Knitterfalten. Die CD im Pizzakarton 3 von 5 PunktenNach diversen Solo-Ausflügen wieder ein neues Studiowerk vom Triumvirat des Fun-Punks. Der Titel verrät schon alles - Jazz-Fans werden um die Miniatur-Pizzaschachtel samt Bonus-EP wohl einen sehr großen Bogen machen, Fans werden die kleine Box aufreißen, als würde eine heiß begehrte Quattro Stagioni drinnen liegen. Die Zutaten für die neue Ärzte-Leckerei sind logischerweise dieselben, doch irgendwie dürften diesmal die Mengenangaben nicht exakt gepasst haben. Songs wie "Junge", "Nur einen Kuss", "Heulerei", "Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)" oder das speziell für die arme Plattenindustrie getextete "Tu das nicht" zeigen das Trio in "Bästform", die restlichen Beiträge sind leider nicht von solcher Durchschlagskraft. Doch dafür entschädigt die beigelegte Mini-CD auf der ganzen Linie. Wieder einmal mit einem sehr gut versteckten Stück, das wirklich ganz zu Beginn losgeht! (Melomane) |
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A Hundred Million Suns von Snow PatrolAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Klasse Album 5 von 5 PunktenIch höre dieses Werk lieber und öfters als den Vorgänger Eyes Open. Wenn ich dran denk dass sie mit Chasing Cars berühmt worden, kann ich wirklich nur Fortschritte feststellen. Auf dem ganzen Album befinden sich grad mal 2 Songs die mir nicht so gut gefallen. Der Rest ist absolut gut gelungen. Mein persönlicher Lieblingssong darauf ist Disaster Button, was für ein Song. Dann kommen songs wie Take Back The City, Crack The Shutters, Please Just Take These Photos From My Hands, Engines, The Lightning Strike. Auch If There's a Rocket Tie Me To It und The Planets Bend Between Us klingen gut. Die restlichen Songs klingen zwar auch nicht schlecht, aber grad da wirken sie nicht so inspierirend. Klingt zwar sehr emotional aber zu sehr heruntergeleiert. Da fehlt mir das gewisse was, das auf den anderen liedern drauf ist. Einschläfernd..Gute Nacht Snow Patrol.... 1 von 5 PunktenSelten so ein überlangweiliges Album gehört wie dieses. Bis auf 2 Songs kann man den Rest getrost vergessen. Nach dem sehr guten Vorgängeralbum kommt Snow Patrol mit übelst langweiliger Mucke daher, dass man keine Schlaftabletten mehr braucht zum einschlafen. Völlig lustlos und uninspiriert plätschert die Musik vor sich hin, ohne einen einzigen Höhepunkt auf dem Album und das wird wohl das nahe Ende von Snow Patrol bedeuten.Die Luft ist eindeutig raus. Ich könnte dieses Album höchstens als billige Hindergrundmucke im Supermarkt empfehlen, zum entspannenden Einkauf;-) Eindeutig ist dieses Album erster Anwärter auf eines der schlechtesten und langweiligsten Alben 2008!!! wennlangeweilezummottowird 2 von 5 PunktenGanz klar: Verkauft! So viele gute Singels da kann ein Album nicht schlecht sein, oder? Ein Titel "The Lightning Strike" konnte mich dann doch in seinen Bann ziehen. Der Rest ist langweilige lustlose Mucke. Wie schrieb ein Rezensent: Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Das hört man. Tolles Album 5 von 5 PunktenIch bin von der Scheibe echt begeistert. Sie klingt gut, überrascht und beruhigt. Toller Pop mit dem man nichts falsch machen kann. WUNDERSCHÖN+++++++ 5 von 5 PunktenFreut mich zu hören daß es auch Bands gibt die sich vom Mainstram wieder wegbewegen (wenn sie mal dort waren), deshalb kurz und bündig - für mich das Album des Jahres 2008 in diesem Genre! Absolute Kaufempfehlung - jeden Cent wert - hiermit wird man sehr viele schöne Stunden erleben, (im Auto oder zu zweit)! Wohl bekommt`s!!! |
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Minutes To Midnight von Linkin ParkAudio CD von Warner MusicPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,70 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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ProduktbeschreibungMINUTES TO MIDNIGHT 5 Kundenrezensionen:positive Weiterentwicklung 5 von 5 PunktenIch hatte vorher schon gelesen, dass Linkin Park sich verändert hätten. Aber ich finde das Album echt gut. Sie haben noch mehr Facetten in das Album gebracht. Vom kräftigen Punkrock bis hin zu einer Art von Ballade. Aber immer mit einem besonderen Aspekt und der bekannten Ausdruckskraft von Linkin Park. Alles in allem freu ich mich sehr über diese Entwicklung. Danke für diese geniale Musik. alter Stil war um Welten besser! 3 von 5 PunktenIch habe alle Alben von Linken Park zu Hause, und es sind die "Juwelen" meiner CD Sammlung. Umso enttäuschter war ich von "Minutes to Midnight". Der neue, ruhigerer Stil von Linkin Park gefällt mir persönlich nicht wirklich - v.a. bei dem Song "hands held high" war ich total überrascht, und das nicht gerade im positiven Sinne. Zur CD: 1. wake: gefällt mir als intro nicht schlecht, zuerst ruhig dann hart 9/10 2. given up: genialer harter song, LP wie in alter Zeit 10/10 3. leave out all the rest: rockiger Refrain, sonst eher zu ruhig und langweilig mit traurigerem Text 6/10 4. bleed it out: gefällt mir sehr gut, hier hört man abgesehen vom Refrain nur Mike 10/10 5. shadow of the day: Nicht mein Fall, zu ruhig. Naja Songtext gefällt mir (sind eh immer gut), daher 3/10 6. what I've done: gutes Lied, Schlagzeug und E-Gitarre im Hintergrund hört man hier sehr gut heraus. Wie auf diesem Album öfters, hört man nur Chester 9/10 7. hands held high: wie gesagt, Überraschunglied des ganzen Albums. Lahmes Lied mit Kirchenchorbegleitung (!) 0/10 8. no mor sorrow: super Lied, wütender Gesang und Text, Gitarrenriffs und Schlagzeug in der richtigen "Dosis" (nämlich durchgehend! hehe) Eindeutig 10/10 9. Valentine's Day: was soll ich sagen? "Furchtbar" trifft's nicht ganz. Eindeutig 0/10 10. In Between: urgh .. Melodie klingt nicht schlecht, aber sehr ruhig. 4/10 11. In Pieces: Ungewöhnliches Lied, trotzdem eines der besten dieser CD. Coole Melodie, richtiger Ohrwurm 10/10 12. the little things give you away: siehe Meinung zu Valentine's Day 0/10 Fazit: LP haben sich vom Musikstil her sehr verändert, meiner Meinung nach zum Schlechten. Kein Vergleich mit den früheren Alben wie Hybrid Theory od. Meteora. Dennoch sind ein paar gute Lieder auf dem Album: Anspieltipp "In Pieces", "Given up" und "no more sorrow" Veränderung 3 von 5 PunktenIn Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert. Schrott 1 von 5 PunktenWenn man Linkin Park mag und die Musik (jedenfalls bisher) gemocht hat, sollte man hier unter keinen umständen zugreifen. Der Rockige Stil der vorherigen Alben ist absolut weg und man hört nur noch lame langathmige Titel. Ich bin mehr als nur ein bisschen entteucht und empfehle nicht, für so einen SCHROTT Geld auszugeben. Finger weg. appalling, horrible, unbelievably bad LP .... 1 von 5 Punktenis this supposed to be Linkin Park? I always was a fan of LP, i liked their style. when minutes to midnight came out i already heard of some people that it was worse than the first albums, but i decided to give them a try anyways, i thought it can't be THAT bad .... obviously, i was wrong.... this album has nothing ... NOTHING ... to do with LP. one soft, quiet, rediculous song after another, they shouldn't be allowed to label this bullsh!t with "LP". after listening to the songs one time, i threw it out, i couldn't stand listening to this pop-crap. what has happened to LP ??? were they all stoned, drunk, whatever? or simply lost their voices? i don't know, but i can tell you this: if you are a real linkin park fan, don't buy this album, it's a waste of money, time and you will be definately disappointed!! |
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Rock N Roll Jesus von Kid RockAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,64 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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ProduktbeschreibungROCK & ROLL JESUS 5 Kundenrezensionen:WOW!!! 5 von 5 PunktenViel muß eigentlich nicht mehr zu dieser CD sagen. Sie ist ja auch schon einige Zeit auf dem Markt. Ich bin erst durch die Veröffentlichung von all summer long auf das Album gestossen und habe es spontan zu meinem neuen Lieblingsalbum erklärt. Schon lange habe ich keine Neuveröffentlichung mehr gehört, auf der ich spontan jedes Lied mochte. Hier ist nichts überflüssig und selbst die Balladen sind ok. Wer Kid Rock stets als Toy von Pam Anderson oder als Objekt der Begierde der Fat actress in Erinnerung hatte, darf sich hier eines Besseren überzeugen lassen. wer ist kid rock?! 5 von 5 Punktenwer ist kid rock stellte ich mir die frage, als er erstmals in den medien auftauchte im zusammenhang mit baywatch dollie pam anderson. zunächst dachte ich was für ein clown, der und rockstar. nun gut, zu voreilich geurteilt. dann eines morgens auf dem fahrrad zur arbeit übers handy radio gehört, sein lied mit sharyl crow "picture". wie ein schlag ins gesicht, als wüsste er was ich von ihm hielt, sang er sich mit ihr die seele aus dem leid und meine sympathie in meine brust. von da an wusste, der kerl kann nicht nur singen, der kann auch musik machen. also nächstes überraschte er mich mit seinem alles in den schatten stellenden sommerhit "all summer long" kein lied habe im sommer 2008 öfter gehört als das, und es hängt mir noch immer nicht zum halse raus. lynard skynard zu zitieren war schon genial und von nun an war mir endgültig klar, der mann weiß was musik ist. country hab ich nie vorher gehört, ich bin ein 21 jähriger mainstream hörer, aber mit kid rock möchte ich mich spezialisiert haben. "blue jeans and a rosary" überzeugte mich schlussendlich vollständig von der country-materie. nur ganz zufällig: ich stand im laden und hörte in diverse musik-alben rein. und grad als ich gehen wollte sah ich "rock n roll jesus", ich war spät dran und dachte mir, ach einmal hörst dir noch "all summer long" an und dann machst dich auf. ich hörte "rock n roll jesus" war begeistert, amen lies mich kalt, aber mit mehrmaligem hören wirds immer besser. "roll on" warf mich gar ganz aus der bahn und ich war dahin geschmolzen, das lied und die vorstellung an meine neue flamme und mir war klar, das album musst du kaufen. "when you love someone" und "blue jeans and a rosary" unterstrichen mein vorhaben. ich bin eher der ruhige hörer, und diese lieder gefielen mir sehr. "sugar" setzte paradoxerweise die krone auf, als das mit abstand rockigste lied auf der CD. ich will nicht über die technik der scheibe reden, davon versteh ich zu wenig, was ich weiß ist, dass das album genial genug war, um meine meinung über kid rock völlig zu ändern, dass es genial genug war, dass ich jetzt vermehrt nach country-rock suche und dass es genial genug war mir seit langem mal wieder ein komplettes album zu kaufen, anstatt immer nur die single-auskopplungen. alles in allem: SAU GEILES ALBUM, kann ich nur empfehlen!!! Gute, leichte Kost. 5 von 5 PunktenAlso, ich machs mal kurz. Mir gefällt jeder Titel auf der CD, insbesondere All Summer long. Die CD macht einfach Spaß, mir zumindest! All Summer long! 5 von 5 PunktenDies ist mein erstes Album von Kid Rock. Ich habe All Summer long laufend im Radio gehört und dachte mir, komm' hör dir doch mal das ganze Album an. Und ich war sehr angenehm überrascht. All Summer long gefällt mir am besten. Am schrägsten finde ich Sugar. Da ich Kid Rocks andere Alben nicht kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen. Ich kann zu diesem Album nur sagen, jedes Lied klingt anders und das macht ein gutes Album aus. Eine wirklich abwechslungsreiche, schöne CD. All Summer long ist jedoch unübertrefflich! Summer Feeling all day long 5 von 5 PunktenAbsolute hammer Platte! Habe bisher nur Auszüge gehört, aber ab morgen steht das Teil auch in meinem CD Regal. Ok den Titel "All summer long" müsste mittlerweile jeder kennen der ein Radio besitzt, aber selbst die anderen Songs sind vom aller feinsten! Geil! Must have! |
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Vampire Weekend von Vampire WeekendAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal 5 Kundenrezensionen:Ich versteh den Hype nicht... 2 von 5 PunktenAls großer Graceland-Fan hatte ich mich nach all den Ankündigungen und positiven Rezensionen sehr auf die CD gefreut, und siehe da - die CD klingt ... als ob ein paar Eastcoast-Collegeboys sich an Afrobeats versuchen. Nicht mehr und nicht weniger. Ich versteh den Hype nicht. Mit echten Afrobeats aus dem Kongo oder Soweto hat das wenig zu tun, von der Qualität von Graceland ist es Lichtjahre entfernt. Meisterklasse 5 von 5 PunktenLiebenswert, vielfältig, originell! Mein Fav: "I stand corrected". Geht aber erst nach den 30 Sekunden Anspielzeit richtig los. Alle Songs sind gut, keiner langweilig, insgesamt eine runde Sache, die wirklich Spaß macht. Extraschleim vom Herzen: Danke für so wunderbare Musik. Twee Pop! 5 von 5 PunktenAlso, mein Musikgeschmack veranlasst mich schon mal dazu, mir eine CD zuzulegen, bei der ich dann nachträglich feststelle, dass mir nur ein Song darauf gefällt (hört sich im Zeitalter des Downloads komisch an, ist aber so, bin halt haptisch). Passierte mir zum Beispiel bei der 'Generation Terrorists' von den 'Manic Street Preacher', so viel Geld für 'Motorcycle Emptiness'... Und dann kam 'Vampire Weekend': Kein einziges Mal zuckte mein Finger zum 'forward'-Knopf meiner Anlage, im Gegenteil: Ich bin seltenst so entspannt Auto gefahren, wurde seltenst so gut unterhalten. Ich fühlte mich eingehüllt von bonbonfarbener guter Laune und war unheimlich erleichtert, nicht über das Leben nachdenken zu müssen. Escapismus? Ja, bitte, aber vom aller feinsten... Griff ins Regal 4 von 5 PunktenDa haben sich die Jungs von Vampire Weekend aber wirklich aus jedem erdenklichen Regal bedient - Paul Simon, klassische Elemente, Afro beat bunt gemischt ;-) Trotzdem finde ich die CD locker, Spritzig und sehr abwechslungsreich. Die Ansätze sind gut 4 von 5 PunktenFür einen ganzen CD reicht es auch bei Vampire Weekend nicht. Es gibt einige gute und zwei sehr gute Lieder, aber der Rest ist recht Eintönig. Trotzdem denke ich dass diese Jungs zu mehr in der Lage sind und hoffe dass sie sich weiterentwickeln. |
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The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even" von The ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionHört man Namen wie Danny O'Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power, liegt die richtige Vermutung ihrer Herkunft nahe; Irland natürlich! Besser bekannt unter ihrem Bandnamen The Script haben die drei Jungs ihre gleichnamige Debüt-CD veröffentlicht, deren Stil sie selbst als Celtic Soul bezeichnen. Die rasante Veränderung Irlands der letzen Jahre, insbesondere der Hauptstadt Dublin, spiegelt sich deutlich auf The Script wider: Keine Musik für dunkle, holzvertäfelte Pubs und ihre Stout schlürfende Kundschaft, sondern eher für die Besucher von Cappuccino-Bars mit drahtlosem Internetzugang, die es dort inzwischen ähnlich zahlreich gibt, wie in New York, London oder Berlin. Glücklicherweise sind die 10 Songs auf The Script nicht so stromlinienförmig und einheitlich ausgefallen, wie es der Vergleich mit moderner Stadtplanung, ihren Shopping Malls und Bürogebäuden befürchten ließe. Immerhin scheinen sich die Bandmitglieder noch gut an jene Zeiten vor dieser einschneidenden Veränderung zu erinnern, doch hüten sie sich vor romantischer Verklärung. Abrissgrundstücke mit Autowracks geben zwar einen prima Abenteuerspielplatz ab, sogen aber nicht automatisch für eine glückliche Kindheit geschweige denn Zukunft. Der Wunsch, mittels Musik dem beengten Leben einen Sinn abzuringen, mag abgegriffen klingen und ist dennoch immer wieder wahr. Ein Paar Drum Sticks hat schon so manche Jugend verändert, wie beispielsweise die von Glen Power, der als Jugendlicher im Schlagzeug seine Bestimmung fand, was im übertragenen Sinn auch auf Gitarrist Mark Sheehan, sowie Sänger und Keyboarder Danny O'Donaghue zutrifft. Vor allem Soul und Hip Hop haben es ihnen angetan, was gleich auf dem ersten Song We Cry in aller Deutlichkeit zu hören ist. Auch Before The Worst setzt insbesondere bei den Drums mit druckvollen funky beats Akzente. Dass die Musik dennoch niemals aufdringlich wird, liegt an den luftigen Arrangements, die sich dezent auf das Wesentliche konzentrieren. The Man Who Can't Be moved kommt beispielsweise ähnlich reduziert und knackig daher, wie ein Song von The Police. Nach mehr als der Hälfte des Albums dann endlich die erste langersehnte Ballade The End Where I begin, die beweist, dass sich das irische Trio mit getragenen Tönen und gedrosseltem Tempo gleichermaßen auskennt. Auch Fall For Anything fällt eher in die Kategorie Funk Light mit R&B-Anklängen und läutet einen entspannten Ausklang des Albums ein, dessen besinnliches Glanzlicht der allerletzte Song I'm Yours bildet. The Script ist ein wirklich gelungenes Erstlingswerk, in dessen Songs ein Stück Leben mit allen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre steckt. Davon kündet die höchst sympathische Danksagung in Großbuchstaben gleich auf der ersten Seite des Booklet,: YOU BELIEVED IN US WHEN WE DIDN'T! Das Durchhalten hat sich in jedem Fall gelohnt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Absolutes Ohrwurm-Album 5 von 5 PunktenIch kenne The Script erst seit Break Even in irgendeiner Werbung als Hintergrundlied lief, seitdem habe ich einen totalen Ohrwurm von diesem Lied und höre es ständig. Dann habe ich mir auch mal die anderen Lieder angehört und ich war absolut begeistert und heute gehört The Script zu meinen Evergreens. Nur zu empfehlen! Softrockindiepop 4 von 5 Punkten~ Sehr sauber produziertes Album und wer hier zwischen den Zeilen "zu" noch herausgehört hat, Glückwunsch. Alles passt: Hits, guter Gesang und Instrumente, gute abwechslungsreiche Rhythmen, drei propere Typen und Melodien die nicht alle hinkriegen - eine ganze Menge. Sehr abwechslungsreich, wenn damit auch nicht allzu unverwechselbar. Die Stimme klingt hin und wieder nach einen leichten frühen Sting, insbesondere beim stilistisch etwas herausstechenden "Rusty Halo", das gleich insgesamt an Police erinnert. Eigentlich möchte man über diese Jungs und ihre Musik nichts böses sagen, viel zu nett und gut gemeint das ganze. Aber vielleicht ist das schon die bösest mögliche Kritik, die es geben mag: Man kann einfach nichts böses sagen! Aber paar Sachen müssen raus, die mir auf der Zunge liegen, sonst platze ich, also alle mal weggucken... nun, die Musik ist rundum toll gemacht, aber: - seicht, aalglatt, ohne Schmiss, von Männern für Frauen (klingt aber durchaus auch wie umgekehrt), zum Warmduschen, als Hintergrund beim Frauenverstehen geeignet, zum Einmalhören (denn dann ist es komplett drin (im Ohr) und auch wieder raus), nicht genug eigenständig, Lagerfeuer untauglich, verlangt nicht nach Fortsetzung, gekauft, gehört und weggestellt, aber genug...! Jetzt wieder hinschauen. Weil die Musik für mich eine zu kurze Halbwertszeit hat, würde ich zwei Sterne von mir geben. Die Produktion ist aber gut und so muss ich neidlos eine hohe Wertung anerkennen. Macht im Ergebnis noch 4 Punkte. WOW!!!! 5 von 5 PunktenEndlich mal wieder eine super Scheibe, die absolut ins Ohr geht. Wohlfühl-Musik, aber nichts Seichtes, einfach genial. Sehr gute irische Band 5 von 5 PunktenDie Cd wurde mir in meinem Irland aufenthalt empfohlen. Ich hab sie mir noch vor meinem Rückflug zugelegt und muss sagen dass sie immer noch eine meiner Lieblings CDs ist. Den Käufer erwartet eine sehr ausgewogene Mischung schöner Lieder, die durch die Bank sehr melodiös sind. Meine Top 3: Before the Worst Breakeven Talk you down Für 10 Euro echt ein Schäppchen. KAUFEN Tolles erstes Album 4 von 5 PunktenAls ich die ersten beiden Veröffentlichungen "We cry" und "The man who can't be moved" gehört habe, hatte ich äußerst hohe Erwartungen. Also kaufte ich mir das Album und war wirklich positiv überrascht! Alle Titel klingen spätestens im Refrain unverwechselbar und verkörpern etwas ganz Eigenes - kein billiger Pop-Abklatsch gängiger Bands. Besonders der Sänger Danny O'Donoghue legt mit seiner Stimme soviel Gefühl in jedes einzelne Lied, dass es wirklich schwer fällt, sich dieser Eindringlichkeit zu entziehen. Obwohl ich mir sicher war, dass kein Lied des Albums an "The man who can't be moved" herankommen würde, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Der fünfte Titel der CD, "Breakeven", explodiert geradezu an Gefühl - zum einen durch den Gesang, zum andern durch den Text. Umso besser, dass dieser Song die nächste Single-Veröffentlichung der Band sein wird! Weitere wirklich starke Lieder sind "Talk you down" oder "Rusty Halo", bei denen die Band zeigt, dass sie durchaus fähig sind, vom Schusesong-Schema ganz abzuweichen. Leider sind nur 10 Titel auf der CD vorhanden, plus eine Live-Version von "Talk you down", die wie ich finde nicht unbedingt von Nöten gewesen wäre, da sie von der Album-Version nicht groß abweicht. Alles in allem aber eine nette Idee, da man so auch einen Live-Eindruck von der Band bekommt. FAZIT: Eine tolle neue Band, die wieder frischen, handgemachten und eigenen Sound in die Musikwelt bringt und deren Texte uns einfach zuhören lassen müssen. |
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