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808s & Heartbreak von Kanye WestAudio CD von Def Jam (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Kanye wird Emo 4 von 5 PunktenSchon die Entwicklung von "Late Registration" zu "Graduation" war groß und zeigte, dass Kanye West neben der Liebe zu akustischen Instrumenten auch einen Hang zum eher elektrischen Sound hat. Der Sprung zum nächsten Album "808s & Heartbreak" ist sogar noch extremer und beachtlicher, denn wohl kaum ein Künstler wagt eine solche Veränderung. Es scheint als habe Kanye hier die Festplatte gelöscht, die alten Soul-LPs aus dem Studio geschmissen und den Vocoder angestellt. Seine Stimme ist ausschließlich verzerrt zu hören, was mir persönlich eigenlich nichts ausmacht, die Produktion geht in Endeffekt dann doch nicht ganz so extrem in Richtung Pop, sondern fährt mit basshaltigen und sehr melodischen Nummern auf, wie sie teilweise auch gut auf Rap- und R'n'B-Alben hätten auftauchen können. Lyrisch zeigt uns Kanye, was in der letzten Zeit so alles sein Herz gebrochen und berührt hat. Interessiert sicher nicht jeden, doch deutlich besser als das, was so viele seiner Kollegen abliefern. Den Anfang des elf Song starken Werkes macht "Say You Will". Hier fühlt man sich etwas an das alte Album erinnert, denn das begann ja ebenfalls ruhig und behäbig. Ein tiefer und fast schon düsterer Bass wird hier von sonarähnlichen Pieptönen, mystischen Gesängen und gelegentlichen Pianoeinsätzen begleitet, wozu uns Kanye das erste Mal den Style des neuen Albums präsentiert, nämlich sehr emotional und natürlich singend, was meiner Meinung nach auch sehr gut klappt. Ebenfalls dunkler, dafür aber schon etwas kraftvoller wirkt "Welcome To Heartbreak", das mit flotterem Takt um die Ecke kommt und ein angenehmes Klavierspiel sein Eigen nennen kann, teilweise kommen auch noch Streicher hinzu. Kanye's Stimme ist hier so verzerrt, dass es klingt, als würde er im Hintergrund singen und seinem neuen Schützling Kid Cudi die Bühne überlassen. Insgesamt sehr gelungen, besonders das Instrumental ist ein Traum. "Heartless" pumpt recht kraftvoll mit dröhnenden Beats und energiegeladenen Background-Elementen, die einen sofort packen und sowohl von der rhythmischen als auch emotionalen Seite berühren. Kanye's Gesang ist hier eigentlich perfekt, so dass man meine könnte, er habe nie etwas Anderes gemacht. Eher schlicht ist "Amazing" produziert, denn es setzt fast ausschließlich auf Piano und Claps, gelegentlich singen noch ein paar Stimmen im Hintergrund. Die Wirkung dagegen ist alles andere als schlicht, sondern einfach großartig und verursacht bei mir jedes mal aufs Neue Gänsehautfeeling pur. Besonders toll finde ich hier den Effekt, wenn Kanye das letzte Mal den Refrain performt, alles ruhig wird und man fast schon das Gefühl hat, der Song ist vorbei, dann das Klavier jedoch noch einmal anfängt zu spielen und Young Jeezy mit seiner kratzigen Stimme eine großartige Strophe abliefert - wow! Wie wohl jeder andere wurde auch ich durch "Love Lockdown" auf "808s & Heartbreak" aufmerksam. Es ist mein absolutes Lieblingslied des Albums. Der Mix aus Niedergeschlagenheit während der Piano unterlegten Strophen mit der Power des Refrains, der mit hämmerden Trommeln auffährt, ist schon echt großartig, gegen Ende, wenn noch Töne aus der Elektronik hinzukommen artet das Ganze in einem Soundfeuerwerk aus, wie es die aktuelle Black Music Szene wohl schon seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt hat. Das erste wirklich eher poppige Lied bekommt man mit "Paranoid" zu hören. Es ist sehr elektrisch, aber auch sehr fröhlich, frisch und bietet dazu noch eine toll aufgelegte Kombo in Form von Kanye West und Mr. Hudson. "RoboCop" beginnt zunächst mit drückenden Beats und explosionsartigen Geräuschen, sodass man sich fragt, was da wohl kommen mag. Doch kaum ist dies geschehen, kommen auf einmal ein Haufen an Violinen zum Einsatz, die ein komplett anderes Feeling aufkommen lassen. Sie klingen stark, dennoch sehr gefühlvoll. Vom Refrain ganz zu schweigen, denn der ist einfach der Wahnsinn. Muss man einfach mal gehört haben. Diese Euphorie wird mit dem eher bedrückenden "Street Lights" wieder etwas zunichte Gemacht, was jedoch nichts Schlechtes heißen soll, es weckt einfach völlig andere Gefühle in einem. Leider gefallen mir die letzten Songs dann nicht mehr ganz so gut wie das Vorherige. "Bad News" ist dank seines Pianos und der erneut eher dunklen Note zwar ganz nett anzuhören, verliert jedoch bald seinen Reiz. Ähnlich ist es bei dem wieder sehr von Synthesizer geprägten und poppigeren "See You In My Nightmares" mit Lil Wayne und dem Album abschließenden "Coldest Winter", das für meinen Geschmack dann doch etwas zu sehr auf die Tränendrüse drückt. Als wirklich revolutionär oder gar Neuschöpfung der Musik empfinde ich "808s & Heartbreak" nicht wirklich, eher nach einer gelungenen Kombination aus dicken Beats mit emotionalen Melodien, was am Ende zu einer meist sehr überzeugenden und wirklich berührenden Klangwelt verschmilzt. Kanye's Gesang gefällt mir recht gut, könnte ich mir auch in Zukunft vorstellen, allerdings ist das wohl eine Sache, die jeder anders sieht. Meine einzige größere Kritik geht an das Ende des Albums, denn das ist dann doch etwas langweilig, von dem verkorksten Live Freestyle als Bonus Track ganz zu schweigen. Jedem, dem "Love Lockdown" gefallen hat, dürfte diese Emo-Elektro-Hip-Pop Scheibe sicher gefallen, alle andern sollten gründlichst reinhören. KanYe West bleibt der mutigste aber dennoch innovativste Künstler überhaupt! 5 von 5 PunktenIch muss sagen, Kanye West hat sich etwas gewagt, was sonst niemand in dieser Form gemacht hat! DerUnterschied zwischen diesem Album und seinen älteren ist so groß wie schwarz und weiss! Man kann nicht mehr sagen das diese "HipHop" ist, denn das hier ist Mr. West! Und der weiss ganz genau wie man schöne Musik macht! Viele sagen mit Auto Tune kann jeder geile lieder machen! Nein! Es gehört natürlich musikalisches talent dazu! und das hat Kanye zu genüge! Love Lockdown und Heartless kennen wir ja alle schon, beides sehr gute Songs, weniger HipHop aber wer sagt das Kanye HipHop Künstler ist? Er hat mit diesem Album sehr schöne Songs die einem echt unter die Haut gehen! Zu empfehlen sind z.B gleich der erste track Say You Will! 6 Minuten und einfach wunderschön! ALLE Leider bis auf Robocop und Paranoid sind zu empfehlen, diese beiden finde ich nicht sehr gelungen! ICh gebe für KAnye individualität und seine ideen 5 steren und zwar 5 verdiente sterne, weil meiner meinung nach nicht zu erwarten is das sein nächstes album dieser art sein wird, aber er hat einfach was probiert und das sollte man respektieren! * * * * * Experiment gelungen! 4 von 5 PunktenSelten war ich bei einer CD-Anschaffung so skeptisch wie bei diesem Album von Kanye West. Die Single-Auskopplung "Love Lockdown" konnte mich zu Beginn überhaupt nicht überzeugen und war selbst nach dem Live-Erlebnis in Oberhausen immer noch nicht in meinem Gehörgang angekommen. Ebenfalls wirkte der Stimmverzehreffekt bei mir anfangs überhaupt nicht - sollte Cher ihn doch weiter nutzen. Doch irgendwie wollte ich das Album dann schließlich doch besitzen. Kanye West ist nun mal einer der kreativsten der Musikbranche und zu mindestens der Versuch einer Neuentwicklung in der Musikszene sollte doch gewürdigt werden. Denn Kanye West ist hier (in einigen Stücken) endgültig die perfekte Mischung zwischen Hip Hop und Pop gelungen - Hip Pop vom allerfeinsten. Man merkt zu jeder Zeit, dass der Mann seinen Ursprung im Hip Hop hat. Die Musik flowt in einer ganz besonderen Art und Weise und Raps werden melodiös eingestreut. "Heartless" ist dafür mit großer Sicherheit ein genauso gutes Beispiel wie "Welcome to Heartbreak". Auch wenn das Thema "Heartbreak" eigentlich das Thema des Albums ist, ist es nicht zu drückend, zu depressiv geworden. Herrliche Melodien und gar eine Art von gute Laune wird oft genug verbreitet ohne den eigentlich traurigen Grundton zu stören. Sowas kann eben nur der Meister Kanye West. Angetan hat mich auch die Tatsache, dass der 808 (Stimmverzehrcomputer - AutoTune) mal mehr und mal weniger zum Einsatz kommt. Sind "Amazing" , "Love Lockdown", "Heartless" und "Street Lights" komplett in den synthetischen Sound eingetränkt, so hält man sich mit dem Effekt bei Paranoid" oder dem grandiosen und besten Track auf dem Album "RoboCop" angenehm zurück, sodass es in einigen Passagen wirklich kaum auffällt mit welcher Technik Kanye West arbeitet. Natürlich kann der Mann nicht singen und wird diese Lieder wohl nie so richtig live performen können. Dennoch ist das Album ein wirklich tolles Konzeptalbum geworden, was den Hip Hop-Kritikern zeigen sollte, dass die Künstler des Genres allen voran Kanye West mehr zu bieten haben. Da verzeiht man auch Songs, die eher in die Kategorie Aussetzer fallen ("Bad News" oder "Say u will"). Fazit: Tolles Experiment - tolles Konzeptalbum! Für mich das Album 2008 5 von 5 PunktenFür mich ist 808&Heartbreak das Album des Jahres 2008. Aus dem ganz einfachen Grunde, dass es mir persönlich am Besten gefällt. Nun zum Album selbst: Wir wissen schon lange, dass Kanye West etwas ganz besonderes im Hip Hop Geschäft ist. Eigentlich viel zu besonders, zu stilvoll und im Vergleich zum Rest der Rap Prolos ala 50cent auch zu intelligent. Dementsprechend naheliegend ist es eigentlich, dass sich Kanye West zumindest mit diesem Album vom Hip Hop entfernt und dem Pop näherkommt. Er nennt es Pop-Art. Sehr passend, denn schon beim ersten Hören der Platte denkt kommt sie einem vor wie moderne (Musik) Kunst. Musikalisch fallen vorallem die gekonnt minimalistisch daherkommenden Beats der alten Roland SP 808 und die gelegentliche Untermalung durch Streicher/Piano positiv auf. Der Gesang von Kanye West ist recht subtil "ver-autotuned",was dem Ganzen eine sehr interessant, düstere Note gibt. Textlich ist 808 & Heartbreak durch Kanyes Erlebnisse des letzten Jahres geprägt, den Tod seiner Mutter und vor allem die Trennung von seiner Verlobten. Sicherlich ähneln manche Passagen oberflächlichen Platitüden, sind aber im Gesamtkontext durchaus passend. Ich möchte nicht auf alle Lieder eingehen, jedoch einige nennen, die für mich nicht nur 5 Sterne verdienen sondern einfach genial sind: Heartless: Hier stimmt alles, Text, Melodie, Groove...Herrlich! Love Lockdown: Ein Song, der nicht nur für Kanye West sondern auch für den Rest der Musikszene einfach einzigartig anders ist. Robocop: Eigentlich mein absoluter Favourite auf dem Album. Streicher im Hintergrund, schöner Refrain, Wahnsinns Outro!!! OKAY OKAY OKAY OKAY -YOULL NEVER STOP IT NOW Street Lights: Der Titel ist Programm. Meine erste Assoziation zum Song war eine Fahrt durch die Nacht vorbei an den Lichtern der Straße. Pinnochio Story (Bonus Track): Live Freestyle von Kanye dezent mit klassischen Elementen untermalt. Kanye singt, dass Ruhm und Reichtum nicht alles sind, vielmehr sehnt er sich nach dem "normalen Leben". Nicht hochphilosophisch aber textlich durchaus interessant, zumal wenn man bedenkt wie sehr andere Hip Hop Kollegen doch Reichtum und eigene Unfehlbarkeit predigen. Resümierend kann ich sagen, dass 808&Heartbreak ein wirklich sehr gutes Album mit durchweg atemberaubenden Songs ist. Ich empfehle jedem Musikfan zumindest mal reinzuhören. Wer nicht den Sound der College Trilogie erwartet kann eigentlich gar nicht enttäuscht werden. Wie gesagt für mich ist es das Album des Jahres und ich habe wirklich sehr viele Neuerscheinungen aus unterschiedlichsten Genres als Vergleichsmöglichkeit. In diesem Sinne "Keep on being special Kanye!" perfekt(aber nicht der gewohnte hip hop) 5 von 5 Punktenviele lieder haben die gleiche hintergrundmelodie, das ändert aber nichts daran, dass das album, auch wenn es nicht der gewohnte hip hop, ist trotzdem ein sehr gelungenes album ist. fazit:5* |
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So Sehr Dabei von CluesoAudio CD von Four Music (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,56 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSO SEHR DABEI Aus der Amazon.de-RedaktionClueso war schon immer ein Musiker, der nicht auf grelle Effekte setzt, sondern lieber auf subtile musikalische Spannungsbögen und Texte, die auf angenehm ungekünstelte Weise alle Höhen und Tiefen des Alltags abdecken. Auf So sehr dabei vertraut er dieser nur leicht modifizierten Formel ein weiteres mal mit großem Erfolg. Waren schon die Vorgängeralben, allen voran Weit weg (2006), ein Quelle wahrer Freude, so hat sich der 28-jährige Musiker und Songwriter aus Erfurt diesmal selbst übertroffen. Mit Hilfe von Produzent Ralf Meyer (Xavier Naidoo, Die Fantastischen Vier) hat Clueso zusammen mit seiner Band in einer spanischen Finca 13 Songs eingespielt, die ihn so experimentierfreudig wie nie zuvor zeigen, ohne dass er dadurch seine Linie verliert. Ein Song wie "Geisterstadt", eine Hommage an Görlitz, wohin er sich mit Baris Aladay, dem Regisseur vieler seiner Videoclips, zum Schreiben von Texten zurückgezogen hatte, wird maßgeblich geprägt durch lange Instrumentalpassagen, die der Musik eine ganz neue Tiefe verleihen. Überhaupt verzichtet Clueso zunehmen darauf, sich zu sehr auf bewährtes zu verlassen. Diese neuerwachte Lust am Unbekannten führt dazu, dass die Songs wie zum Beispiel "Augen zu" oder das besonders bewegende "Niemand an dich Denkt" insgesamt freier und ungebundener klingen, was allerdings keinen Verlust von Eingängigkeit bedeutet. Das klassische Drei- bzw. Vier-Minuten-Songformat sprengt er trotz aller Experimente auf So sehr dabei nur drei mal. Besonders gelungen ist neben der wunderbaren Midtempo-Hymne "Keinen Zentimeter" die ungemein lässige Nummer "Jede Stadt". --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Wenn mich das Neue dann berührt... 4 von 5 PunktenEs ist lange her, dass mich ein deutsches Pop-Album so positiv überrascht hat wie dieses. Clueso schafft es, jegliche Klischeefallen gekonnt zu umschiffen, er liefert keine von mir befürchtete Massenware ab. Seine Texte haben Tiefgang, aber sie bleiben einem nicht, wie bei so vielen anderen Bands/Musikern dieses Genres, wie schwere Brocken im Magen liegen. Hier herrscht keine bedeutungsschwere Betroffenheitslyrik vor. Vielmehr erzählt der Erfurter auf seine eigene, sehr angenehme Art wunderbare, immer leicht ins Melancholische tendierende Alltags- und Beziehungsgeschichten, in denen sich jeder irgendwo wieder finden kann. Für mich ist diese rundherum gelungene Platte mit ihren herausragenden Momenten Barfuss, Geisterstadt, Keinen Zentimeter, So sehr dabei und vor allem Jede Stadt dieses Jahr eine echte Entdeckung. Einfach gut und entspannend! 5 von 5 PunktenKlar, die neue Clueso-CD ist nachdenklicher und wesentlich ruhiger als ihre Vorgänder und ich hatte auch noch auf ein paar mehr "gute-Laune" Lieder gewartet, aber wieso sollte er nicht mal solch eine Platte machen? Ich denke die nächste wird wieder ganz anders.. Übrigens mische ich die Lieder von so sehr dabei gerne unter die älteren songs.. Dann hat man den perfekten mix =) Die CD ist zwar nicht so gut wie "Gute Musik" hat aber trotzdem 5* verdient! Einfach Klasse 5 von 5 PunktenJa ich muss auch sagen das Album ist einfach Klasse, zumal ich ja schon das Album *Gute Musik* sehr gut fand. Ich muss sagen ich habe Clueso live gesehen auf der *So sehr dabei - Tour* und ich musste echt sagen dass war eines der besten Konzerte die ich erlebt hatte. Live kamen die Songs aus dem neuen Album noch besser rüber und vorallem mit seiner Band die ja echt der Hammer war. Ich kann euch nur empfehlen Clueso mal Live zu erleben, er hats einfach drauf und ist ein genialer Künstler. Meine absoluten Lieblingslieder auf dem *So sehr dabei* Album sind: Geisterstadt, Wir wolln Sommer, verlierer, Barfuss, Utopie, So sein wie du. Also kauft euch das Album ich hoffe es gibt noch eine Live DVD von der *So sehr dabei - Tour*. Grüße aus Nürnberg ;) Danke "fritz" Radio, danke stefan raab 5 von 5 PunktenClueso? Klar habe ich schon xmal in meinem Radio gehört und sonst noch ? Dann: Stefan Raab und CD Vorstellung. Wow, was für für ein Lied "niemand an dich denkt". Schöner geht deutsch gar nicht! Tja, und nu gehört sie zu meinem Lieblingsscheiben. Wunderbare Songs, gut arrangiert und eine äußerst angenehme Stimme. Danke Clueso für "Geisterstadt" im besonderen. EInmalig 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist dies eines der schönsten deutschen Alben des Jahres. Es dreht sich nicht alles nur ums Theme Liebe. Im Gegenteil: Es sind eher allgeine Themen, die einen echt berühren. |
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Arbeit Nervt von DeichkindAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem letzten Album, Aufstand im Schlaraffenland (2006), setzten Deichkind ein unüberhörbares musikalisches Ausrufezeichen. Keine andere Band in Deutschland vermischt seit Jahren auf ähnlich innovative Weise Elektronik-, Rock-, HipHop- und Pop-Elemente mit zum Teil bewusst absurden, zum Teil schlicht genialen Texten. Deichkind bewegen sich auch auf Arbeit Nervt ganz auf der Höhe der aktuellen sozialen und politischen Diskurse und lassen in den 14 Songs einmal mehr mächtig Dampf ab und schrecken auch vor bewussten Provokationen, siehe Nummern wie den Opener "Hört ihr die Signale" oder die unwiderstehlich groovenden Single "Arbeit Nervt", nicht zurück. Auch zum alltäglichen Wahnsinn der digitalisierten Welt haben die vier Herren, aktuell verstärkt durch Ferris MC, durchaus gehaltvolles und gewohnt humorvolles beizusteuern wie beim Song "Ich und mein Computer". Deichkind weigern sich auch 2008 erfolgreich erwachsen zu werden und lassen folglich keine Gelegenheit aus, ihre Zuhörer nachhaltig zu verwirren. In der Nonsenskategorie ganz vorne mit dabei sind Titel wie "23 Dohlen", "Travelpussy" und das mit harten Elektro-Sounds der französischen Ed-Banger-Schule angereicherte "Metro". Doch auch eingängige, beschwingt dahingleitende Pop-Nummern wie "Luftbahn" verschmäht man im Deichkind-Lager 2008 nicht. Allerdings nur, um kurz darauf beim Stück "Gut dabei" das musikalische Erbe von Gary Glitter ohne jede Gnade gegen die Wand zu fahren. - Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Scooter für Intelektuelle? 4 von 5 PunktenIch glaube an den Deichkindern scheiden sich die Gemüter. Entweder man findet den prolligen, asigen Ton super oder man schämt sich eher dafür. Ähnlich wie bei Scooter, nur da bin ich eher derjenige der sich dafür schämt. Die Deichkinder beweisen dann doch etwas mehr Humor in Ihrer Musik und vor allem in Ihren Texten. Situativ finde ich das diese Platte einfach echt ne Menge Spass macht, und ich bin nun nicht der Typ der Trichtersaufen zu seiner Passion erklärt hat. Travelpussy, Ich und mein Computer oder die Single Arbeit nervt machen echt Spass. Die Beats sind ziemlich fett, man kann mitgröhlen und auf der Tanzfläche abgehen! Und manchmal ist es ja auch genau das was man möchte! Und dann darf auch gern nach dem Bier gerülpst werden :-) Klingt nach viel Geld. 2 von 5 PunktenAls ich "Luftbahn" gehört habe, konnte ich meinen Ohren nicht trauen. Dieser Sound hat mich mehr an "Ich und Ich" erinnert, ich war schockiert. Jetzt hat zwar der Schock nachgelassen aber Enttäuschung macht sich breit. Die Melodie ist fantasielos, hört sich an wie jeder andere Chart-Erfolg. Auch "Urlaub vom Urlaub" hört sich verdächtig nach Chart-Erfolg an. Sie klingen wie Musterschüler. HÖRT SICH AN ALS WOLLEN DIE VIEL GELD MACHEN. Ich meine gegen Geld machen ist wohl nichts einzuwenden von irgendwas will man ja leben und man möchte ja auch einen gewissen Lebensstandard haben, aber das klingt als würden sie sich fürs Geld prostituieren. Ich will Musik, die kreativ ist, die KUNST ist und nicht sowas. Ich will Musik die wie ein Action-Painting ist. Ich will Surrealismus und NICHT konventionelle Nummer Sicher Lieder. Das letzte Album war losgelöst und erfrischend. Hoffnung geben mir "Ich und mein Computer", "Travellpussy" und "Dicker Bauch". Erstaunt war ich auch, dass dieses Album auch mehr gerappt wird, man erkennt zumindest ein Rap Skelett in so manchem Track (Gut dabei, Komm rüber) So allgemein kann man aber sagen, dass sie in jeder Richtung, die in diesem Album anklingt irgenwie ins Mainstream abdriftet. Sogar was Elektro betrifft, wie man gut in "Hovercraft" raushören kann. "Hört die Signale" hat mich auch nicht unbedingt überzeugt. Ich finde es ja schön wenn man Elemente aus anderen Bereichen (klingt ein wenig nach Trance und so...) ein wenig umfunktioniert aber mir gefällt die Umsetzung nicht. Keine Ahnung wieso das Album so komisch klingt. Vielleicht liegt es an Ferris oder weil Buddy weg ist. Aber die Cocktailkirsche auf dem Dessertalptraum ist auf jeden Fall "Luftbahn". Allein der Text für sich klingt kitschig, wie so ein Song für eine neue Kinder-Manga-Serie in der ein Sailor-Moon-Verschnitt einen Mondstein sucht. Sowas würde zumindest gut passen. Ich denke dieses Album wird vielen gefallen, auch denen die bis jetzt nicht besonders viel mit Deichkind zu hören hatten. Ich bin schon gespannt welche Singles ausgekoppelt werden und wie die Masse darauf reagiert. Man wird sehen, es wird sich zeigen. Man kann aus Müll grandiose Kunst machen, aber hier bleibt leider teilweise Müll einfach (Pop-)Müll. Das Land der Dichter und Denker :-) 5 von 5 PunktenAlso dass Deichkind kreativ sind wussten wir ja schon immer, aber das ist echt mal ne geile Nummer, denn die Tracks sind urkomisch und zudem noch echte Partykracher, die unsere urigsten feierinstinkte stilgerecht untermalen. Zudem gibt Ferris MC dem Assipack noch den letzten Schliff. Die Beats sind supersimpel und alle recht ähnlich aber absolut passend. Irgendwie klingts trotz der ganzen Einfallslosigkeit einfach Fett. Die Jungs wissen einfach was funktioniert und das ist die gnadenlose Selbstverarsche mit simplen, tanzbaren Beats, die ins Ohr gehen. Die Menschheit hat ja auch zu einfachen Trommeln das Tanzen gelernt. Wie momentan auch Peter Fox, zeigt diese Platte, dass Deutsche Musiker durchaus eigene Musikstile prägen können, denn ich hab sowas dämliches und zugleich geniales noch nicht aus den Staaten gehört. Die Deutsche Musik scheint sich in den letzten Jahren ja sowieso etwas zu emanzipieren, indem sie den deutschen Humor und das deutsche Lebensgefühl bedient, anstatt den American Way of Life hier verkaufen zu wollen. Die etwas andere Arbeiterbewegung... 5 von 5 PunktenEs scheint, als hätten sich Deichind in "Nur [..] fünf Minuten" neu erfunden, was Musik und Aussage betrifft. Was auf der ersten Hip Hop orientierten LP noch direkt durch Texte gesagt wurde, wird spätestens jetzt nur noch in Sprache angedeutet. Das neue Album knüpft direkt an "Aufstand im Schlaraffenland" an- hier war der Überdruss einer verfetteten Gesellschaft herauszuhören, die den Bezug zu Leben und Realität verloren hat und sich nun in der Sprache wehrt, die ihr beigebracht wurde- Spaß, Exzess, Prestige. Eine mehr als gelungene Mischung aus subtiler Kritik und guter Unterhaltung spiegelt sich auch im neuen Langspieler. Musikalisch sehr satte Beats treiben den Hörer noch etwas mehr an, als im Schlaraffenland und zwingen einen förmlich das zu tun, was nötig wird, wenn arbeit nervt, nämlich Party. Doch in welche andere Richtung "die Signale" gehen ist ebenso sehr interessant und stilvoll gelöst. Dies beginnt mit der Anspielung auf die Internationale Arbeiterbewegung, die sich als neues Programm nun zur Anarchie säuft und endet mit dem, was auch Schwerstarbeit und zutieft nervig sein kann, nämlich Beziehung (und Frau). Zwischenzeitig klingt dann in dieser schönen Anpassung von elektronischen Beats und Sprechgesang an, was die moderne Arbeit aus unseren Handlungsabläufen und unserer Welt macht, nämlich ein angehacktes Phrasengemisch der Computersprache ("Update nicht möglich, Sanduhr...Sanduhr..). Entmenschlichung und Unartikulierbarkeit, wie kann man da als modernes Konsumtier noch präzisere Kritik üben, als in dem Titel des Albums deutlicher nicht gesagt werden könnte: Arbeit nervt. Doch hier wird keiner an den Pranger gestellt, kein Zeigefinger erhoben, sondern im Gegenteil. Kritik wird gleich durch Ironie revidiert und ich muss sagen, diese intelligente, ordinäre Mischung macht einfach richtig viel Spaß. Hirn aus, Boxen an! 4 von 5 PunktenEntweder Oder. Für die eine Hälfte ist Deichkind struntzdumme Assimusik, für die andere eine Art intelligentes Kunst-Konzept, welches eben dieser dummen Gesellschaft den Spiegel vorhält und sie so entlarvt. Ironie oder Idiotie? Das ist hier die Frage. Die Lösung für eben jene Frage liegt dabei sicher in der persönlichen Einstellung, Intelligenz und Distanz des Betrachters. Deichkind, als die neuen, seit E.S.D.B." vor 3 Jahren, sind für mich in erster Linie blendendes Entertainment. Ihre Reime sind witzig, ihre Beats sind fette Elektrobretter und ihre Live Shows sind eh legendär. Die Konzerte von Deichkind sind auch die Hauptinspiration für das Album Arbeit Nervt!". Das Album zur Show, die Platte zum Konzept Deichkind, deren Mitglieder längst nicht mehr eindeutig ausmachbar sind. Hier geht's um mehr. Botschaft? Hmm, gibt es so was? Na ja, der Albumtitel inklusive Titeltrack geben das Motto vor. Der Rest der Platte bewegt sich auch in diesem Themenbereich. Deichkind zelebrieren den ungehemmten Hedonismus. Das Doof-Sein! Einmal Assi ohne Wiederkehr. Titten, Tanzen und Trichtersaufen ist das was zählt im Deichkind-Universum. Auf diese Thematik muss man sich einlassen, oder es seinlassen. Wenn man das macht hat man jede Menge Spaß. Wenn beim Opening-Track Kein Gott! Kein Staat! Lieber was zu saufen" proklamiert wird, dann hat das sowohl was politisches, aber auch was stumpfsinniges. Auf jeden Fall bekomme ich Durst dabei. Dicker Bauch" mit einer Hommage an all die Schwergewichtler des Showgeschäftes ist dann natürlich ein weiterer Grund zum Schmunzeln. Travelpussy" ist ein lustiges Sammelsurium von Zweideutigkeiten, während das wirklich struntzdämliche Komm rüber" da schon eindeutiger ist. Und obwohl man Lachen muss, ist es halt ganz oft so, dass Deichkind gar nichts anderes machen, als die Realität abzubilden. So breite Spasten, wie in eben diesem Song gibt's auf jeder Party. Die Computerhymne Ich und mein Computer" führt mal ganz nebenbei alle Probleme des modernen Kommunikationszeitalters auf und mit dem poppigen Luftbahn" hat man sogar fast schon ein melancholisches Stück über die Schönheit eines Trips, ob nun drogenbedingt oder nicht, an Bord. Im Gegensatz zum noch etwas unbeholfenen Vorgängeralbum Aufstand im Schlaraffenland" sind Deichkind musikalisch mittlerweile wesentlich gefestigter, was ihr Metier angeht und vor allem abwechslungsreicher und gewagter. Während Gut dabei" klassisch, fast im Hip Hop Korsett, abgeht ist Metro" ein knallhartes Brett. Und der letzte Song Urlaub vom Urlaub" geht schon fast als Ballade durch. Vielleicht die Richtung der Zukunft. Arbeit Nervt!" macht Laune und Bock auf Feiern und schaltet dabei öfters bewusst das Hirn aus. Wer dies allerdings nicht komplett macht, wird am Ende zwischen den Zeilen öfters mal die Ironie über die moderne Party-Gesellschaft oder den klischeehaften Hartz IV"-Empfänger erkennen. Deichkind geben sich dümmer, als sie sind, und gerade das macht sie so intelligent. Vielleicht interpretier ich zu viel in diese Musik hinein, aber vielleicht ist das auch einfach etwas, dass damit automatisch einher geht. Damit hat die Band das Ziel, zu unterhalten und auch zu polarisieren, mehr als erreicht. Das Problem an dieser Musik ist dann halt lediglich jenes, dass die Menschen die Ironie und die Übertreibung nicht mehr sehen. Das ist dann das Traurige an dieser Remmidemmi-Gesellschaft. Exzess bis um Extrem und nix dahinter. Aber na gut. Darüber könnte man jetzt mehrere soziologische Aufsätze schreiben. Wer das will, kann das machen. Ich hab jetzt Bock auf Tanzen und Trinken. Und das darf durchaus mal sein. Dazu eignet sich dieses Album bestens! Deichkind machen Lärm! Und den machen sie kreativ. Das fetzt und das tut der deutschen Musiklandschaft mal gut! |
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Aggro Anti Ansage Nr. 8 von VariousAudio CD von Aggro Berlin (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Einfach nur geil! 5 von 5 PunktenAlso ich find das Album einfach nur total hammer! Alle Lieder sind total geil. Es wird einfach nicht langweilig das Album zu hören. B-Tight&Co sind wie immer super! Das Album ist einfach nur zu empfehlen und für jeden Aggro Fan ein muss!:) einfaach nur klasse. 5 von 5 PunktenIch finde das album ist eins der besten von den ganzen anderen bisher.ich finde die künstler alle einfach toll die in diesem album mitgewirkt haben und die texte sowie allgemein die lieder sind einfach nur hammergaiil..ich finde nichts negatives an dem album und kann es nur weiterempfehlen. Aggro Ansage 8, Anti Alles???? 4 von 5 PunktenAnfang Dezember erschien Aggros Ansage Nr. 8. Eine sogenannte Anti-Ansage. Was soll das denn sein, fragten sich einige. Nun, es soll wohl Veränderungen andeuten. Das stimmt auch ungefähr....Sie ist etwas anders als die bisherigen Ansagen, aber ob es auch besser ist als die letzte Ansage? Auf dem Sampler sind Sido, der eine sehr gute Leistung abliefert, ebenso wie Bobby. Fler ist meiner Meinung der beste auf dem Album. Er passt einfach perfekt in dieses Schema "Aggro" hinein. KittyKat gefällt mir auf einigen Tracks auch sehr gut, hat auf jeden fall Talent. Tony D, naja ist auch wieder mit drauf, unfortunately. Als Features sind mit drauf: Godsilla (wie immer sehr gut), Frauenarzt (mies), McBasstard (in Ordnung). Das Album umfasst 23 Lieder, Skits sind keine vorhanden, nur ein Outro, kein Intro. Jetzt zur Einzelbewertung: 5 krasse Rapper: Sehr guter Track, besonders KittyKat und Bobby sind hier zu nennen. Beat ist gut produziert. 5/5 100 Metaz: Tony D Einzeltrack, wie immer halt...Lyrisch nichts besonderes, Flow technisch sehr schlecht. Aber der Track hat trotzdem etwas. Keine Ahnung warum! 2/5 Aggro Berlin Ding: Sehr guter Track, mit allen Aggro Artist. ( Rapper zahlen Schutzgeld Ching Ching, das Aggro Berlin Ding, Ding :-) Empfehlenswert! 5/5 Scheiss egal: Der wohl beste Track auf dem Sampler. Der Beat ist perfekt! Hammer Hook von KittyKat. 5/5 So ist es: Der Anfang des Beats ist so geil produziert, schon fast pervers. Ganz klar einer der besten Tracks: 5/5 Pussy: Solotrack von KittyKat. Auch gut, wenn auch nicht perfekt. 4/5 Leute reden: Solotrack von Fler. Auch nicht schlecht, schon fast Frank White style. 5/5 Blas mir ein: Solotrack von Sido. Nur durchschnitt, der Anfang des geilsten Pornofilmsintros allerzeiten gibts einen Stern drauf. 3/5 Anti-Ansage: Sehr guter Beat, sehr guter Rappart. Eines der besten fünf Tracks auf dem Sampler. 5/5 Tony ist das: Tony D, aber ohne Verstand wie 100 Metaz. Nervt einfach nur. 1/5 Sexy: Auch leider nur Durchschnitt, Beats ist nicht besonderes, Hook geht nach ein paar mal hören auf die Eier. 2/5 Wenn sie Kommen: Frank White und Sillah der Killah. Das perfekt Kollabo Team. Sehr guter Anfang, hammer Beat, gute Parts, was will man mehr? 5/5 Absturz: Leider so ein Scheiss Anfang das man erst in der Mitte anfangen kann, den Track zu hören. Sonst auch nichts besonderes. 1/5 Fiesta: Einfach krässlich. Diese Hook, einfach nur Brechreiz-Verursacher. Der Beat ist auch grottenschlecht. 1/5 Undissbar: Frauenarzt Solotrack. Einfach nur schlecht. Beat ist so verdammt schlecht gemacht, dass kann ein Anfänger besser. Seine Stimme ist sehr unangehnem und anstrengend. 1/5 Meine Jungs: Solotrack von KittyKat. Sehr gute Parts, sehr gute Hook, sehr guter Beat. 5/5 Silla Instinkt: Von Godsilla, dem wohl talentiertesten Rapper in Deutschland zur Zeit. Hätte aber trotzdem etwas mehr erwartet, trotzdem gute 4/5 Du bist Scheisse: Sido Solotrack. Damit hat das ganze Gedisse in letzter Zeit angefangen. Sehr gute Parts, Bushido und Kayone Diss. Auch sehr schöner Beat. 5/5 Diese Stimme: Nur durchschnitt, kann man nicht oft hören, da es schnell nervt. 2/5 Egoist: Von B-Tight. Auch leider nur durchschnitt. Kann man hören, muss man aber nicht. 2/5 Beweg dein Arsch: Interessante Mischung aus verschienden Musikstilen. 3/5 Auf die Fresse: Guter Beats, gute Parts, Gut. 3/5 A.G.G.R.O. Outro: Ständig gleiches Gelaber von Tony D. Sehr Mies. 1/5 Macht insgesamt 115 Sterne, davon hat Ansage 8 75 Sterne. Gibt umgerechnet 65% aller möglicher Sterne. Auf 5 umgerechnet gibt das 3,25 Sterne. Da mir diese Ansage besser gefällt als die 5 gebe ich noch ein Stern als Leistungssteigerung. Fazit: Ein guter Labelsampler mit einigen schwächeren Liedern, aber im Großen und Ganzen ein emfehlenswertes Album für Aggro und Deutschrap Fans. Sehr Gutes Album 5 von 5 Punktenmuss allen negativen Rezensionen wiedersprechen. Das Album ist ein sehr gutes Aggro-Berlin Album. es ist anders aber wie angekündigt und aggro hält sein versprechen und entäuscht uns auch diesmal keines wegs. Alle Daumen hoch für die Aggro-Anti-Ansage Nr. 8 Das ist nicht mehr Aggro! 1 von 5 PunktenBin schon immer Aggro-Fan, kann aber mit dieser Ansage8 nicht viel anfangen, bis auf Zwei Drei Lieder.Das nach Ansage5 Ansage8 kommt missfällt mir schon.Vielleicht hätte man es bei einer Anti Ansage auch erwarten müssen, dass sie anders ist, aber nicht das sie schlecht ist.Und Kitty Kat hat nach meiner Meinung bei dem Label Aggro Berlin nicht zu suchen. Bewertung der Anti Ansage8 nach Schulnoten: Texte: Note 5 Beats: Note 3-4 Unterhaltung:Note 5 Das Konzept: Note 6 Bewertung der Künstler von Aggro Berlin auf der Anti Ansage8: Sido: Note 2-3 Fler: Note 4 B-Tight: Note4-5 Tony-D: Note 5 Kitty Kat:Note 5 Und die Gäste waren auch nur ausreichend bis mangelhaft. Peace!!! |
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Heavy Metal Payback von BushidoAudio CD von Ersguterjunge (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,05 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Perfektion!!! 5 von 5 PunktenNur zum Weiterempfehlen das Album!Besonders Für immer Jung,Ching Ching,Heavy Metal,Hunde die Bellen Beißen nicht,... PFLICHTKAUF! Alle Melodien sind geklaut!!! 1 von 5 PunktenWie bei Spiegel TV gestern zu sehen war, hat Bushido 90% seiner Melodien von anderen Künstlern aus Norwegen usw geklaut, auch auf Heavy Metall Payback ist fast alles geklaut! Das wars wohl mit der Karriere, denn da werden jetzt einige Klagen auf Bushido zukommen. Aber Ich finde es ok, wenn dieser asoziale ungebildete Typ Bushido endlich mal von der Bildfläche verschwindet und bald wieder HartzIV beziehen muß, wie seine Fans auch, denn die sind auch alle nur HartzIV Empfänger oder Hauptschüler ohne Bildung, denn normale gebildete Leute hören solch einen Müll an Musik nicht!!! Einfach nur lächerlich der Bushido, erst kommt raus, dass er niemals einen Text selbst geschrieben hat und jetzt auch noch die Melodien überall geklaut hat, peinlich ohne Ende! Bestes deutsche Rap-Album des Jahres 2008 5 von 5 PunktenBushido liefert mit Heavy Metal Payback das beste deutsche Rap-Album des Jahres ab. Ich habe den Kauf nicht bedauert. Im Gegenteil. Die Beats haben einen hohen internationalen Standart und die Raps sind gewohnt erstklassig. Sehr gut! Ich bin auf das Live-Album gespannt. Sein neues Album toppt die vorherigen gewaltig!!! 5 von 5 PunktenIm Vorraus will ich sagen, dass ich Bushido höre, seitdem er über Aggro Berlin sein erstes Album "Vom Bordstein bis zur Skyline", zur Skyline", ein Meilenstein, releast hat. Danach folgten viele Alben, Sampler usw., davon einige mehr, manche weniger gut (aber in keinem Fall schlecht). Jetzt muss ich sagen, dass dieses Album das beste ist, was er rausgebracht hat- mit Ausnahme vielleicht von VBBZS. Zum Name kann man nicht viel sagen, nur, dass er cool ist. Das Cover ist auch sehr schön. Das ALBUM: CD reingelegt, schon läuft der Beat von "Gangsta"...direkt war kla: Das ist einer der Orchesterbeats, die von Martin STock und Bushido komponiert und vom Orchester in Bratislawa eingespielt wurden! EIn sehr gutes Intro, so ein langes (und gutes!) habe ich von Bushido vorher noch nie gehört, Spitze! Weiter gehts mit "Hunde die Bellen beißen nicht". Meiner Meinung nach einer der schlechtesten Tracks auf dem Album. VIelleicht wäre der französische Touch vom Beat besser, wenn auch wirklich ein Franzose (im Gespräch war SInek) als Feature drauf geworden wäre..naja. Jetzt kommt "Paragraph 117". Keine AHnung warum ich den beat so geil find, aber es ist so. Die Hook, die Parts- hamma! Sehr geiler Track, top, so will ich das höen von Bushido! Als nächstes hören wir mit "DIe Träne fällt" das erste deepe Lied dieser CD, Nyze ist diesmal als Feature zu hören. Sowohl er als auch Bushido liefern sehr geile Parts ab und auch die Hook geht gut unter die Haut; alles dank eines genialen Beats von Bizzy Montana. Der nächste Track, "Flug Lh3516" läuft an, auch ein Orchester-Beat, im Intro ein Zitat von Roland Koch, dann fängt das Lied an: GÄNSEHAUT! Eines der besten Lieder dieses Albums, Bushido rappt darüber, wie ein Asylant wieder in sein Heimatland geschickt wird. Text top, Beat top-->geiles Lied!!! Mit "Merk dir eins" sind wir beim nächsten Pöbeltracks. Meiner Meinung nach bis auf die Hook eher langweilig, da der Flow an manchen Stellen bisschen verunglückt wirkt. Insgesamt aber ganz angenehm zu hören dank Max Mostleys Beat. ALs nächstes eines der Highlights: 4,3,2,1 (Vielen Dank Aggro Berlin). Sehr sehr geil, Beatlefield hat einen super Beat vorgelegt und Bushido hat danach alles richtig gemacht: Super Thema, super Diss. Nicht viele und vor allem keine schlimmen beleidigungen, trotzdem ist dieser Track wohl einer der persönlichsten Disstracks die es im Deutschrap je gab. Sehr sehr geil, dass Bushido mal nicht nur Fler oder Sido disst, sondern auch die Chefs von Aggro nennt. Einer der besten Tracks des Albums! Mit "Ching Ching", der 1. Single zum Album, knüpft Bushido an "Alles Verloren" an. Ohrwurmgarantie bei der Hook. Sehr schönes Lied! Auf dem nächsten Track "Heavy Metal" wird Kay One gefeatured. Auf dem Screwaholic-Beat macht er die Hook perfekt. Bushidos Part ist durchschnittlich, aber Kay Ones Part ist einfach nur der hammer. Spitzenklasse! Kay macht den Track zu einem meiner Lieblingstracks. Mit "Ich hoffe es geht dir gut" feat. Bizzy Montana kommt dann wiedermal ein deeper Track, gerappt auf einen Orchester-Beat. Sehr sehr schön...vor allem das Klavier und die Geige. Sowohl Bushido als auch Bizzy liefern gute Parts ab, während der Hook harmonieren sie gut miteinander- was will man mehr?! Gefolgt wird dieser Track von "Bonny und CLyde", einem Cassandra Steen-Feature (ENDLICH!!!). Eins meiner absoluten Lieblingslieder, Cassandras Stimme ist soooo schön anzuhören, leider singt sie "nur" die Hook. Bushidos Parts sind auch sehr sehr schön, ein echtes Liebeslied halt! Auch der Beat von gee futuristic ist der hamma! GEIL! Und wenn man schon dabei ist: Warum nicht noch ein deeper Song? Mit "Jenny" folgt allerdings kein gewöhnlicher Song, sondern eine BALLADE! Ja, richtig, eine Ballade. Ein Song ganz ohne Drums. Untypisch und bisher einzigartig im Deutsch-Rap, aber ein Hammer-Song!!! Wiedermal ein sehr schöner Orchester-Beat, vor allem während der Hook seeehr sehr schön anzuhören. DIe Variation von Bushidos Stimme/Tonlage macht den SOng perfekt. Ein muss, vor allem für die weiblichen Fans. Als nächstes kommt "Hai Life", ein Track, der bis auf die Hook sehr geil abgeht. Wieder ein Lied im "auf-die-fresse"-style. sehr schön. Mit "Es kommt wie es kommt" richtet sich Bushido an seine Mutter. Zwar höre ich mir den Track nicht oft an (liegt unter anderem am Beat), aber trotzdem habe ich Respekt davor, dass Bushido die Krankheit seiner Mutter usw. anspricht. Bei genauem hinhören auf jeden Fall ein Gänsehaut versprechender Track. "Für immer jung". So heißt der nächste Track, der von Biene Maja-Sänger Karel Gott gefeatured wird. Allein der Beat am Anfang und dann Karel Gotts Hook am Anfang....wunderschön. Ich könnte buchstäblich dahinschmelzen bei diesem Lied. Kein Witz. Bei den ersten Malen, als ich das Lied gehört habe, ist mir richtig das Herz aufgegangen. Danke, Bushido und Karel Gott. Bestes Lied des Albums, einfach nur ein hammer-Song, die 3 Strophen sprechen inhaltlich für sich. Ich liebe dieses Lied einfach- wunderbar!!! Mit "Rolling STone" dankt Bushido seinem Forum und den Fans- bitteschön, kein Problem!!! Machen wir doch gerne;-) Sehr geiler Track, die Parts sind sehr geil, hehe, auch einer der besten Songs. Der geniale Beat ist von O.C.Beats. Mit "Boomerang" und "Mann im Spiegel" folgen 2 Tracks, die ich mir nicht oft anhöre. Liegt hauptsächlich am Beat. Die Hook von "Boomerang" ist cool, sehr cool sogar, aber das wars dann auch schon. "Mann im Spiegel" sollte ja eigentlich als SIngle releast werden- nunja, ich bin froh, dass das nicht so gekommen ist. Ist nichts für mich, aber mal was neues. Das "Outro" könnte ich ähnlich beschreiben wie die 2 Tracks vorher, allerdings ist der Text sehr cool. Vom Anfang bis zum Ende. Wieder ein Dank an die Fans. So will man das von seinem Lieblingsrapper hören!!! Weiter geht es nun mit CD 2: "Apres Ski" würde ich etwas mit "Hai Life" vergleichen, sehr geil dieser Track. Allerdings feier ich die Hook ernorm, weil auch der Beat (Gee Futuristic) währenddessen NOCH besser ist als vorher. Mit "So Ghetto" kann ich allerdings nicht viel anfangen, ist auch noch nicht oft gelaufen. "Kennst du die Stars?" Das fragen sich Bushido und Oliver Pocher auf diesem Track. Sehr sehr witziger Track, der Beat ist sehr cool (Beatlefield halt) und Pochers Part ist sehr witzig. Bushidos Part ist zwar besser gerappt und auch stimmlich besser, aber Pochers ist einfach witziger. Lustiger Track auf jeden Fall! Mit "Hass" kommt endlich das feature mit Chakuza! Sehr sehr cooler Track, und obwohl ich den Beat EIGENTLICH komisch finde, finde ich ihn letztendlich doch geil. Hook sehr schön gemacht, guter Song. Chakuza ist wie gewohnt gut, aber nicht besonders. Jetzt gibt s nur noch zu sagen, dass Bushido sich nicht ohne Grund den besten Deutschen Rapper nennt und auch nicht ohne Grund bei den EMAs, dem Echo oder dem Comet gewonnen hat. Das Album war ein gewaltiger Schritt nach vorne, vor allem von der Produktion, dem Orchester usw.), her. Ich kann das Album nur empfehlen und wem die Deluxe Box zu teuer ist, der sollte sich diese Ltd. Edt. holen. Es lohnt sich auf jeden Fall!!! Für jung und alt! 5 von 5 PunktenFür mich ein sehr gutes album, 1. die texte sind teilweise sehr gut geworden "für immer jung", "jenny", "die träne fällt", "ich hoffe es geht dir gut", "es kommt wie es kommt" um nur einzelne zu nennen, diese texte haben zum einen eine gute message und sind vielfältig und vor allem anschaulich geschrieben, aber auch die battletracks, die in eine ganz andere richtung gehen, als die oben genannten lieder, sind textlich gut, im track "4, 3, 2, 1" rechnet er ehrlich und direkt mit seinem ex-label aggro berlin ab, eine andere art von disstrack, oder der track "es gibt kein wir" der sich zwar nur auf der dlx-box befindet, aber für mich ist es einer der besten battletracks seit jahren, auch die danksagung an seine fans im lied "rolling stone" und im outro des albums hat er gut geschrieben, das sind gründe, weshalb das album meiner meinung nach textlich gut gelungen ist, 2. die beats sind mit das beste, was ich auf einem deutsch-rap-album gehört habe, vor allem die live (!) eingespielten orchester-beats sind melancholisch, melodiös und erzeugen eine tolle stimmung, 3. er hat dieses mal eine gute mischung aus harten battletracks, aussagekräftigen persönlichen tracks, und solo- und featuretracks gefunden. ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses album mal komplett und in aller ruhe anzuhören, für jeden geschmack wird was dabei sein, ich hoffe das kleine kind hatte bei der hate rezension spass, der lustigste satz lautet, "Bushido ist 30 und bringt ein Album raus, was die verwöhnte Jugend von Heute anspricht. Hat er denn seine älteren Fans vergessen?" siehst du dich als älteren fan an? und dann schreibst du sowas lächerliches, weil du vom neid und hass getrieben bist? sehr reif von dir^^ ausserdem widersprichst du dir, du stempelst lieder wie "für immer jung" wo er ums älterwerden geht, oder "es kommt wie es kommt" wo es um die krebserkrankung seiner mama geht als "unreife und hohle texte ab" aber die musik von früher findest du gut und reif, obwohl es früher um "nutten, sex, dealen und drogen und gangbang ging? was du schreibst ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch lächerlich, dazu deine nicht beweisbare unterstellung, er würde seine texte nicht selbst schreiben, wo hast du das denn gehört? im internet? hehehe, du bist aber ein schlaues kerlchen^^ es ist zwar traurig, diese ständige haterei, aber damit muss man wohl leben, wer sich noch unschlüssig ist, ob er/sie sich das album zulegen soll, dem kann ich guten gewissens empfehlen in dieses album reinzuhören, genug gute lieder findet man auf diesem album sicher |
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Graduation von Kanye WestAudio CD von Def Jam (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,66 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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ProduktbeschreibungGRADUATION Aus der Amazon.de-RedaktionDer allererste Track des neuen Albums Graduation ist Verheißung auf alles Kommende und dankbarer Rückblick zugleich. Er erinnert daran, dass es das Schicksal verdammt gut mit Kanye West meinte, als es ihn am Ende des 23. Oktober 2002 einen neuen Tag begrüßen ließ, anstatt ihn für immer abzuberufen. "Good Morning" enthält Samples des Songs von Elton John "Someone Saved My Life Tonight" und erinnert damit unweigerlich an Wests beinahe tödlichen Auto-Crash, der seine persönliche Heavy Metal-Phase einläutete: in Form von Schrauben und Platten aus Chirurgenstahl zur Stabilisierung seines Kiefers. A propos Ersatzteillager: neben Wests Körper strotzt auch sein neues Album Graduation vor hochwertigen Kleinteilen, wenn auch eher musikalischen. Samples aus Songs von Steely Dan ("Kid Charlemagne"), Labi Siffre ("My Song") oder Quincy Jones ("P.Y.T"), einst performt von Michael Jackson, beweisen Kanye Wests eindrucksvolle Fähigkeiten der plastischen Chirurgie auf musikalischem Terrain. Seine noch viel bemerkenswertere Leistung liegt in der freundlichen Erinnerung daran, wo die Wurzeln des Hip-Hop tatsächlich liegen. Nämlich nicht nur in dem ungeschriebenen Gesetz der Straße, das sich in plumper Gewaltverherrlichung ausdrückt, sondern auch in der Liebe zu bestimmten Songs und ihren Interpreten. Eine Bewunderung, die von Rappern weiter getragen und damit zu einer Tradition gemacht wird, indem sie ihr ihren Ehrenplatz in Form von Song-Zitaten in eigenen Stücken einräumen. Keine Sorge: Kanye Wests Graduation ist nicht zum Sozial-Album eines geläuterten Gangsters geraten, der erkannt hat, dass sein Leben bislang ein Irrtum war -"until I saw the light"- und der nun alle obszönen Worte durch "Lord" und "Jesus" ersetzt hat. Vielmehr ist das Album ein reifes Statement voller Selbstbewusstsein und -noch besser- Humor! Das zeigt schon allein die Gestaltung des Covers, auf dem der japanische Pop-Künstler Takashi Murakami Kanye West als Teddybär gezeichnet hat, der sich aus den Tiefen des Ghettos auf einen Campus verirrt, wo ihn Doktoranden am Liebsten sogleich auf den Mond schießen! Graduation, das sind 13 Songs, die von musikalischen Einfällen nur so strotzen. Eines der Highlights auf dem Album ist "Everything I Am", eine --man glaubt es kaum- Ballade (!), die unter anderem Elemente des Songs "Bring The Noise" von Public Enemy und "If We Can't Be Lovers" von Prince Phillip Mitchell enthält. "Flashing Lights" mit seinen opulenten Streicherarrangements vermag hier ebenso zu faszinieren wie "Homecoming" mit seiner sparsamen Instrumentierung von Drums und Piano, sowie den Vocals von Coldplay-Mitglied Chris Martin. Mit von der Partie sind unter anderem wieder Mos Def und John Legend. Absolut erfreulich: Auf Graduation ist musikalische Vielseitgkeit IN und Motherfucka-Getue absolut OUT. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Kunstprofessor Dr. West 4 von 5 PunktenEin Album mit japanischem Manga-Artwork von Takashi Murakami, mit Kanye West als Braunbär mit Goldkette. Als Bonus gibt es auch noch ein kleines Poster, Braunbär mit der Brille aus dem Stronger-Video. Beiträge von Daft Punk, Jay-Z, Mos Def und Chris Martin von Coldplay. Samples von Michael Jackson, Elton John und anderen. Kanye West bringt auf Graduation von 2007 wirklich sehr viel zusammen und das Ergebnis macht Laune! Mit Good Morning beginnt das Album sehr entspannt. Stronger ist eindeutig der stärkste Song! Die starken Singles Stronger, Flashing Lights und Homecoming haben noch dazu sehenswerte Videos, hätte das Kunst-Konzept des Albums gut abgerundet sie auf einer DVD mit zu veröffentlichen. Empfehlenswertes, vielseitiges Album. Kanye West punktet nicht durch die Anzahl seiner Schussverletzungen und Halbwelt-Gehabe, sondern beeindruckt durch sein musikalisches Gespür und Talent! Anspieltipps: Good morning, Stronger, Homecoming Kanye West zum dritten 4 von 5 Punkten2007 war ein sehr gutes Jahr, wenn es um Rap Alben ging. Killah Priest, Redman, Chamillionaire und viele mehr, brachten ihre neuen Werke auf den Markt. Auch Kanye West lies sich nicht zwei mal bitten und brachte "Graduation" raus. Auf das Album war wohl die ganze Hip-Hop Welt gespannt, denn jeder wollte wissen, ob Kanye ein Meisterwerk rausbrachte, so wie es alle erwarteten. Über den Vorgänger "Late Registration" wurde viel gestritten. Das Album bekam sehr gute Kritiken, dennoch gefiel vielen das Album nicht. Konnte Mr. West also diesmal mehr überzeugen? Die LP beginnt mit dem Intro "Good Morning". Ein richtiger gute Laune Track, mit einer sanften Melodie - eben passend zum Morgen. Man kann sich so richtig vorstellen, wie man im Bett liegt und die Sonne einem ins Gesicht scheint. Ein wunderbarer Anfang für "Graduation"! "Champion" dagegen kann nur zur Hälfte überzeugen. Der Beat ist zwar cool, doch die ständig einsetzende Stimme in der Melodie fängt schnell an zu nerven. Allerdings kann der Gesang, der exakt bei 1:58 anfängt, überzeugen. Nun folgt die Single "Stronger", welche wohl den meisten bekannt sein dürfte. Ein Track der vor Power nur so strotzt. Kanye West rappt mit seinen doch recht begrenzten Möglichkeiten doch sehr gut und der Refrain, gesamplet von Daft Punk, kommt sehr gut rüber. Auch die nächste Nummer, namens "I Wonder", kann vollends überzeugen. Der ganze Track kommt etwas altmodisch daher und der Beat ist mal wieder klasse. Da zeigt Kanye West mal wieder, was für ein guter Produzent er ist. Vielleicht waren die meisten Anfangs skeptisch bei dem nächsten Lied, denn was sucht T-Pain auf einem Kanye West Album? Ich war auch anfangs sehr misstrauisch, doch der Track ist eine absolute Bombe. Die chillige Melodie verbreitet eine schöne Atmosphäre. Gegen Ende hat T-Pain dann nochmal einen längeren Part, nachdem er vorher nur den Refrain singen durfte. "Can't Tell Me Nothing" erinnert irgenwie an andere Kanye Tracks. Alles in diesem Track wirkt irgenwie ein bisschen traurig und nachdenklich. Ohne Frage, ein super Track. "Barry Bonds" mit Lil Wayne dagegen ist ziemlich misslungen. Eine totale nervende Melodie, ein sehr schwacher Kanye und ein noch schwächerer Wayne. "Drunk And Hot Girls" ist auch nicht schlecht, aber irgenwie auch merkwürdig. Der Refrain ist ein bisschen einfallslos und die Melodie klingt schon sehr merkwürdig. Ein Durchschnittstrack. Mit "Flashing Lights" fängt sich das Album aber wieder. Die Melodie hypnotisiert einen schon fast. Nach mehrmaligem durchhören wird der Track immer besser und gehört eigentlich schon mit zu den besten des Albums. Jetzt folgt allerdings der beste Track des gesamten Albums: "Everything I Am". Ein unglaublich guter Track, begleitet von einer wunderschönen Klavier Melodie. Zudem kommt der tolle Refrain, gerappt von Kanye und ab und zu sind auch Scratches zuhören. "The Glory" verbreitet dann auch nochmal mächtig gute Stimmung. Das Lied ist sehr schnell, im Hintergrund und Refrain hört man die ganze Piepsstimmen, welche wunderbar zur Geltung kommen. Bei der nächsten Nummer "Homecoming" ist Coldplay Sänger Chris Martin dabei, welcher einen einzigartigen Refrain herbeisteuert. Außerdem kann mal wieder der Beat überzeugen. Nach den tollen Tracks, die man eben zuhören bekommen hat, folgt nun der letzte Track, "Big Brother". Ein sehr emotionaler Track. Die Melodie ist zum Teil sehr leise, sodass Kanyes Part gut zur Geltung kommt. Desweiteren kann der Beat mal wieder vollends überzeugen. Nunja, jetzt ist "Graduation" auch schon vorbei. Kanye West hat hier die Erwartungen voll erfüllt und ein sehr schönes Album geliefert, mit nur 2-3 Tracks die nicht so überzeugen können. Aber Tracks wie "Everything I Am" machen das wieder vergessen. Alle Fans von Kanye Omari West sollten sich dieses Album holen, die anderen sollten vielleicht erstmal reinhören, denn Kanye West macht schon ein bisschen anspruchsvolleren Hip-Hop. The Masterpiece 5 von 5 PunktenEiner der vielen Kritteleien an "Graduation" ist, dass Kanye West sich über die volle Distanz in Selbstbeweihräucherung verliert. Doch an einem Hip Hopper zu kritisieren, er sei arrogant, ist ungefähr so, als würde man einer Rockband vorwerfen, elektrische Gitarren zu verwenden. Wer von einem Musiker Ehrfurcht und Demut erwartet, ist besser beraten, sich die christlichen Lobgesänge von seinem örtlichen Kirchenchor einspielen zu lassen, als sich das neue Werk eines Rap-Millionärs anzuhören. Wenn Selbstverliebtheit immer so schon wäre wie auf Graduation, man müsste das Wort "Arroganz" glatt als Kompliment statt als Schimpfwort auffassen. Wunderbar warme Beat-Teppiche legen sich über die atmosphärischen Tracks, elegant und aufwendig, aber nicht pompös und überladen. Die kongenial ausgewählten und bearbeiteten Samples verkommen dabei nicht zum Selbstzweck, sondern addieren das gewisse Extra zur stimmungsvollen musikalischen Untermalung. Gleich der Opener "Good Morning" versprüht diese lebensbejahende Energie, aber auch eine entspannte Gelassenheit, die sich durch die komplette Spielzeit von "Graduation" wie ein roter Faden zieht. Die erste Single "Stronger" macht deutlich, dass Kanye West wild mit Stilelementen experimentieren kann, ohne dass seine eigene Handschrift verloren geht oder die Homogenität des Albums zu zersplittern droht. Ein weiteres Highlight ist der sommerlich anmutende Song "Homecoming", bei dem der US-Produzent, der auch schon Altmeister Common erfolgreich reanimieren konnte ("Be"), von Coldplay-Chef Chris Martin unterstützt wird. Was bei andern wie effekthascherisches Namedropping wirken würde, um ein wenig mediale Aufmerksamkeit zu generieren, wird hier zur genialen Gemeinschaftsproduktion, die die Stärken beider Stars gekonnt vereint - die melancholische Ausstrahlung von Chris Martin kombiniert mit Wests Coolness ergibt eine unwiderstehliche Mischung. Fast schon surreal wirkt "Flashing Lights"; ein Titel, der unverbraucht daherkommt und einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit des Kanye West unterstreicht. Graduation ist ein Klassiker, ein Meilenstein des Genres. Kanye West produziert die wahrscheinlich weltbesten Hip Hop Beats, wobei er sich auf dem Album rücksichtslos bei allen Stilrichtungen bedient. Er weiß, dass er einen Stellenwert erlangt hat, der es ihm erlaubt, Konventionen zu sprengen und das nutzt er Gott sei Dank auch aus. Gelungenes Album 5 von 5 PunktenKanye West hat hier bewiesen, dass er sich seit dem 2005 veröffentlichten "Late Registration" positiv entwickelt hat. Mit Liedern wie besonders "Flashing Lights" oder "Homecoming" eröffnet er einen neuen Stil, steht aber trotzdem noch zum alten Stil wie z.B. in "Champion" gut zu hören ist. Durch die vielen Features wirken Stilwechsel sehr erfolgreich. Nur zu empfehlen! Sehr gut und doch irgenswie seltsam. 4 von 5 PunktenViel Pop aber doch viel besser als das letzte Album von Timbaland und natürlich auch viel besser als Nuschelkönig 50 Cent. Einige Titel sind in der Machart sehr merkwürdig und zünden erst etwas später. Zum Beispiel Drunk and Hot Girls, irgendwie seltsam coole Melodie im Refrain und bleibt doch im Ohr hängen. Warum viele diesen Titel blöd finden ist mir schleierhaft, denn eher geht mir Stronger langsam tierisch auf den (Sorry!) Sack. Wie jedes Album eines Künstlers gibt es auch hier auf Graduation Lückenfüller. Trotzdem, im großen und ganzen sehr unterhaltsam die Scheibe. |
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Bis Zum Schluss von Curse, SilbermondAudio CD von SUBWORD (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:endlich mal wieder was brauchbares von curse 5 von 5 Punktenalso ab jetzt geht es mit curse wohl wieder aufwärts. früher war ich ja fast ein fan seiner musik, doch dann fing er mit diesem philosophischen texten über gott und die welt an. das album mit gentelman wab mir dann endgültig den rest. doch das hier ist ein vernünftiger kompromiss. mit dem sound von damals hat das zwar auch nichts mehr zu tun, doch stimmt die mischung zwischen ihm und silbermond. die beats sind der whnsinn und die vokals von der sängerin silbermonds passen perfekt in diesen song. ein hoher chartserfolg ist ine meinen augen mit dieser mischung garantiert. Du bist das beste was ich je gerappt hab 3 von 5 PunktenAuf deutsch zu rappen oder zu singen klingt manchmal etwas holpriger als auf englisch, so auch hier. Trotzdem eine gelungene Zusammenarbeit von Curse und Silbermond. Stefanie Kloß macht hier alles richtig mit ihrem gefühlvollen Gesang, Curse klingt etwas zu verkopft. Toller Song! 5 von 5 PunktenMan sollte so eine Zusammenarbeit nicht für möglich halten, aber das Ergebnis ist grandios! Ein traurig schöner Song, der für Stefanies Stimme wie auf den Leib geschneidert zu sein scheint. Man sollte aber nicht die gefühlvollen Raps von Curse vergessen, die den Song abrunden. Respekt für einen wirklich tollen Winter-Song! Somit auch diesmal von mir 5 Sterne! Definitiv... 5 von 5 Punkten...der beste Song vom "Freiheit" Album. Die Stimme der Silbermondsängerin geht einem echt unter die Haut, und ich hab diese noch niemals so schön empfunden. Der Text ist aussagekräftig, Curse rappt gut, diese Zusammenarbeit ist auf jeden Fall eine Bereicherung der Musiklandschaft. Die beiden passen echt gut zusammen! 5 von 5 PunktenDas ist echt ein Überraschungshit wie ich finde. Steffi`s Stimme klingt so schön sanft und so Gefühlvoll. Der Refrain geht sofort ins Ohr. Passend zur Jahreszeit. Curse hat sich da eine Perfekte Duett Partnerin an die Seite geholt. Seine Texte gehen unter die Haut und dazu eine gute Sängerin und der Song ist Perfekt! Kann diese nur empfehlen. Für mich einer der besten von Curse. Von mir aus kann er noch mehr solche Songs schreiben, mit Duett Partner! Wenn das kein Nummer 1 Hit wird, dann weiß ich auch nicht.... |
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Aufstand im Schlaraffenland von DeichkindAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,64 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
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ProduktbeschreibungAUFSTAND IM SCHLARAFFENLAND Aus der Amazon.de-RedaktionDie Zeiten, in denen Deichkind mit Alben wie Bitte ziehen sie durch (2000) und Noch fünf Minuten Mutti (2002) zu den Aushängeschildern der deutschen HipHop-Szene zählten, sind längst vorbei. Heute verfolgt die Formation einen ungleich komplexeren musikalischen Ansatz, der dem Hörer deutlich mehr abverlangt. Zwar gibt es hier und da noch dezente Anklänge an die eigene Vergangenheit zu hören, aber mit Aufstand im Schlaraffenland brechen Deichkind endgültig in eine neue musikalische Zukunft auf. Und da spielt HipHop definitiv nur noch die zweite Geige. Die Band setzt dagegen in Songs wie Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah), der ersten Single, oder "Voodoo" auf knackige Funk-Grooves, leckere Elektronik-Sounds und jede Menge unbekümmerte Pop-Melodien. Und natürlich auf ihren nach wie vor unverwechselbaren Humor. Es gibt wohl kaum eine andere Gruppe in Deutschland, die mit so viel Überzeugungskraft die absurdesten Geschichten erzählt, ohne dabei auch nur eine Sekunde zu langweilen. Deichkind haben die Musikgeschichte genau studiert und sich u.a. stark von Funk-Pionieren wie George Clinton und seinen Bands Parliament und Funkadelic eine Menge abgeschaut. Doch trotz aller Querverweise klingt ihre stilistische Mixtur auf Aufstand im Schlaraffenland einzigartig. In Stücken wie dem gemeinsam mit Sängerin Sarah Walker eingespielten "ich betäube mich" oder dem nicht weniger eigenwillig arrangierten "Papillion" präsentieren sich Deichkind in prächtiger Form, immer kurz davor, komplett durchzudrehen. Was man beim Anhören dieses Albums auf jeden Fall braucht, sind starke Nerven, denn Deichkind passen auch diesmal wieder in kein bekanntes Raster. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Hammer Platte 5 von 5 PunktenYo Digger, schon mal was von der neuen Deichkind gehört? Yo, Mann, so gar nicht mehr HipHop, sondern echt krasse Housetunes, welche die Tanzfläche burnen lassen, Alter. Yo, so siehts aus, aber auch geil zum Chillen wie "Silberweidenpark", ey. Ey Yo, dann diese Mörderbeats bei "Remmidemmi" und "Krieg", rulet echt man. Yo, sogar Texte mit Sinn, wie "Ich betäube mich", echt krass, man. Aber HipHop is trotzdem noch oben und zwar richtig derbe wie "Prost". Also das Ding rulez und bringt meine Bassbox im 3er BMW zum absoluten Glühen. Freshe Ideen, hammer Sounds und flashige Texte. Alter, schließ mich an, das Ding is der Burner im Ghettoblaster. Ideenlos? 2 von 5 PunktenDie erstem beiden Alben dieser Band hätte ich eindeutig mit fünf Sternen beurteilt. Wer die treibenden, frischen Beats der ersten CDs sucht, wird vielleicht am ehesten mit "Krieg" glücklich. Auch "Aufstand im Schlaraffenland" und einige weitere Songs gehen in Ordnung. Aber wer auch die die frechen Texte gemocht hat wird hier leider enttäuscht. Fette Sache 4 von 5 PunktenMeine eigentlich favorisierte Musikrichtung ist Rock. Aber diese CD gefällt mir trotzdem sehr gut. Aufstand im Schlaraffenland ist wirklich gelungen. Deichkind überzeugen mit humorvoller Lyrik, die sofort in die Beine geht. Diese Platte ist sowohl zum Feiern als auch zum Chillen sehr gut zu hören. Auch Menschen, die nur bedingt Hiphop oder elektronische Musik hören können Gefallen an dieser CD finden. Mir macht sie auf jeden Fall großen Spaß. Ich möchte nachträglich noch darauf hinweisen, dass man sich Deichkind auf jeden Fall live angucken sollte! Das war die verdammt größte Party auf der ich je war! Es ist vollkommen egal, ob man die Lieder kennt oder nicht! Ich kenne einige Menschen, die auch schon einmal auf einem Konzert dieser Band waren und alle haben gesagt, dass es eines der Besten war! Ich glaube, ich hab noch nie so geschwitzt! Aber ich hatte so viel Spaß! Die beste Platte seit langem... 5 von 5 PunktenAnfangs war ich ja nicht gerade von Deichkind ueberzeugt, da ich mir dann aber eine Konzertkarte für Deichkind+Infadels gekauft habe, zwang ich mich, die Deichkind CD mal anzuhoeren und ich war platt. Wo die besagten Herren doch vorher nur Hip Hop gemacht hatten und jetzt derbe Eltronic Beats mit reingebracht haben. Einfach super. Die Texte haben es in sich, wie "Krieg" oder "ich betäube mich" mit Sarah Walker und noch eins dazu, Deichkind sind die beste Live-band, die ich je gesehen habe. Es lohnt sich aufjedenfall auf deren Konzert zu gehen. Endlich mal wieder Frische ideen aus Deutschland. 5 von 5 PunktenMit "Aufstand im Schlaraffenland" sind die Hamburger Jungs mehr in die Richtung Funk Beats gegangen und haben sich etwas vom Hip-Hop verabschiedet der hier höchstens die zweite geige spielt.Zudem klingt das Album sehr frisch und stellt für mich mal eine Alternative zu dem dar was noch so alles an deutschen Bands so ihr unwesen treiben zurzeit in der Musik Branche.Die Texte sind dafür aber wie immer gekonnt krass,funky,oder lustig gesungen und ohne Kompromisse gut umgesetzt.Die Beats sind wie schon gesagt genial gewählt und passen absolut zu den Texten oder der Attitüde des Albums und der Band.Und selten habe ich solch verwirrende Melodien so genossen wie auf diesem Album denn ein sinn für Humor haben die Jungs auch und das ganz klar allein die zeile des Songs "RemmiDemmi" -Deine Eltern sind auch einem Tennisturnier-Du machst eine Party wie nett von dir-Impulsive Menschen kennen keine grenzen-Schmeiss die Möbel aus dem Fenster wie brauchen Platz zum Dancen- da konnte ich mir ein kleines Schmunzeln nich abgewöhnen. Zudem zieht sich ein Roter faden durchs das album, und nie bekommt man das gefühl das ein song so richtig aus der reihe tanzt. Fazit:Dieses Album ist für mich die beste Deutschproduktion des Jahres 2006!Also alle freunde von genialen Funk Beats und fetten Bässen und gekonnt krassen Gesang ist hier richtig. |
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Strom und Drang von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot Schallplatten (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungSTROM UND DRANG Aus der Amazon.de-RedaktionDas Trio aus Hamburg hat es bis jetzt mit jedem Album geschafft, sich wieder neu zu positionieren. Auch Strom und Drang, das Nachfolgewerk des überaus erfolgreichen, 2005 veröffentlichten Albums Am Wasser gebaut, bildet da keine Ausnahme. Fettes Brot wissen auf der einen Seite sehr genau, was ihre Fangemeinde von ihnen erwartet, siehe die gemeinsam mit den Berliner Elektronikrockern von Modeselektor eingespielte Single Bettina, bitte zieh dir etwas an, und doch sind auf der anderen Seite nicht einfach bereit dazu, auf Experimente zu verzichten, was sie mit Tracks wie dem deutlich vom Baltimore-Clubsound inspirierten "Erdbeben" oder dem ungewohnt rockigen "Das allererste Mal" unterstreichen. Was auch diesmal nicht zu kurz kommt ist wie gewohnt der spezielle Humor von Doktor Renz, König Boris und Björn Beton. Fettes Brot setzen auch diesmal auf eine Mixtur aus spaßigem Entertainment, man höre sich nur "Der beste Rapper Deutschlands ist offensichtlich Ich" oder "Schieb es auf die Brote" an, und durchaus ernsthaften Betrachtungen wie zum Beispiel bei dem mit Hilfe von Sängerin Mietze von MIA. eingespielten "Das traurigste Mädchen der ganzen Stadt" sowie das ganz dem Thema Stalking gewidmeten "Ich lass dich nicht los", bei dem Pascal Finkenauer (An Tagen wie diesen) wieder mit seiner einzigartigen Stimme Akzente setzt. Ihre HipHop-Wurzeln scheinen zwar immer noch deutlich durch, doch stilistisch hat Fettes Brot auch diesmal wieder extrem aufgerüstet und bewegt sich, nicht zuletzt durch die Mithilfe diverser Musiker und Produzenten, mindestens ebenso souverän in Elektronik- und Pop-Gefilden. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Vielfältig und Hintergründig 4 von 5 PunktenDIe CD "Strom und Drang " von "Fettes Brot" ist lange nicht so gut, wie die Vorgängerin "Am Wasser gebaut". Trotzdem haben die drei Hamburger erneut ein handwerklich gutes Album vogelegt. Die elf Titel sind sehr unterschiedlich vom Stil und dadurch ist die gesamte Scheibe weder eintönig, noch langweilig. Neben den durchgängig guten Rythmen sind es wiederum die teilweise sehr anspruchsvollen Texte, die besonders hervorstechen. Zwar ist das an "Emanuela" angelehnte "Bettina zieh Dir bitte etwas an" eher ein Gassenhauer zum mitgröhlen und bei "Der beste Rapper Deutschlands ..." beweihräuchern sich die Brote selber. Aber bei "Automatikpistolen" (Gewalt und Konsumterror in den Medien) "Hörst Du mich ?" (wie unterschiedlich doch Idole sein können) und "Ich lass Dich nicht los" (Liebeswahn) glänzt die Band textlich hervorragend. Der letztgenannte Song ist erneut (wie schon auf dem 2005er Album bei "An Tagen wie diesen") mit Pascal Finkenauer, als Gastsänger arrangiert. Fazit: Mir machen die Brote nach wie vor Spass. Solange sie so vielfältig, experimentell und tiefgründig bleiben, haben mein 1995 geborener Sohn und ich zumindest eine Band die wir gemeinsam Klasse finden. Es muss kein Gangsta-Rap sein 4 von 5 PunktenZwischen Bushido, Fler u. Sido frag ich mich manchmal, ob unsere Welt wirklich so negativ ist? Es werden nur mehr Missstände aufgezeigt, sodass man denkt, alles ist nur mehr grau und trist. Aber das Positive und Schöne bleibt auf der Strecke. Das positive Texte mit Witz und Originalität noch funktionieren, beweist hier König Boris, Dr. Renz und Schiffmeister auf Strom und Drang wieder einmal vorzüglich. Klar haben sich die "Brote" über die Jahre seit Ihrem Debüt "Nordisch bei Nature" oder "Auf einem Auge blöd" stark geändert. Aber nicht unbedingt zum Schlechteren oder gar Komerz, was ja in der Deutsch-Rap-Szene heutzutage gang und gebe ist. "Am Wasser gebaut" war im Grunde genommen für mich der Schlussstrich. Mehr Mainstream-Hip Hop habe ich wirklich nicht mehr vertragen. Auch wenn "Emanuela" auch mal immer wieder gute Laune herbeigerufen hat, dümpelten die anderen Tracks auf der Scheibe, eher bedeutungslos dahin. Aber nachdem ich sehr positive Reviews von diversen renomierten Musikmagazinen über die neue Platte "Strom und Drang" gelesen habe, verspürte ICH den Drang mir dieses neue Album von "Fettes Brot" doch noch zu Gemüte zu führen. Was Fettes Brot ausmacht sollte eigentlich klar sein. Es muss nicht immer Gangsta-Rap sein. Es muss nicht von "Porno-Business" oder "Ghetto" sein. Man kann auch originellere Texte reimen, wie über Bettina (mal wieder eine Frau) oder die Hyme auf einen selbst (Der beste Rapper Deutschland), aber am Schluss sind es doch wieder mal Fettes Brot die an allem Schuld sind (Schieb es auf die Brote). Fettes Brot treffen mit diesem neuen Release, mal wieder den Nagel auf den Kopf. Kein "Ghetto-Rap", sondern entspannter Rap mit intelligenten Texten, die man nach einiger Zeit schon mal unbewusst dahinsummt ;-) Fazit: Danke König Boris, Dr. Renz usw. für dieses neues erfrischende Album. Macht weiter so! 5 Sterne für den Mut, 4 Sterne für die Musik 4 von 5 PunktenIch finde es immer wieder gut wenn sich Bands von ihren "ursprünglichen" Revieren hin zu neuen Ufern wagen, deswegen hat mich das gerade bei den Broten sehr gefreut. Wenn man nicht experimentieren würde würde es keinen Fortschritt geben, ohne Experimente hätten sich Musikrichtungen überhaupt es gar nicht entwickelt, also hier definitiv ein Schritt nach vorne. Negativ sind mir aufgefallen zum einen die kurze Spielzeit und die Texte, die mich dieses mal nicht mehr so mitgerissen haben wie die Texte auf den anderen Alben, hier ist man definitiv einen Schritt hin zum "Allgemeinverträglichen" (nach hinten) gegangen, da hätte man sicherlich noch ein bisschen mehr raus holen können, so gehen die Texte von der Platte "Am Wasser Gebaut" wirklich ans Mark. Einen Schritt nach vorne, einen nach hinten. Trotdem 4 Sterne weil die Brote helfen den Rap auf hohem Niveau zu halten Ehrlich, radikal, amüsant - deutscher HipHop 5 von 5 PunktenIch finde die neue CD sehr gut. Sie ist ehrlich, radikal und total amüsant - einfach echter deutscher HipHop!!!! So kennt man die Jungs! Sie erinnern an die Ärzte, eben nur in einem anderen Genre. Die Lieder sind gesellschafts-satirisch, auf jeder Tanzfläche ein Abräumer und einfach nur genial verfasst und komponiert. Freu mich schon auf die nächste Platte!!! wow 5 von 5 PunktenEinfach nur geil, diese CD. Eine Partyscheibe von vorne bis nach hinten - fast. Wäre da nicht 'Ich lass dich nicht los'. Doch das hält nicht vom wieder und wieder wiederholen der CD ab. Hin und wieder gibt es auch ein paar weibliche Klangeinflüsse, die sich echt wunderbar im Mix mit den Männerstimmen anhören. Einfach super! |
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King of Pop von Michael JacksonAudio CD von Sbm Media (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,98 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKING OF POP 5 Kundenrezensionen:Ohne Mehrwert 2 von 5 PunktenDie Bild-Leser wählten ihre 30 grössten Hits von Michael Jackson und so kann man eine Jubiläum - CD auch vermarkten. Die meisten Teile von Michael Jackson werden dieses Jahr 50 Jahre alt. Da hat die Plattenfirma Sony einfach eine weitere Best Of aus dem Ärmel geschüttelt und damit ist Michael Jackson wahrscheinlich bals neben Elvis der einzige Künstler, von dem mehr solche Alben als Originalalben existieren. Number Ones, Essential Michael Jackson, HIStory, Greatest Hits.... Die Musik ist meist über jeden Zweifel erhaben und er war in den 80ern wirklich der "King Of Pop". Doch heute lockt man mit einer solchen Zusammenstellung höchstens noch ahnungslose Spätgeborene. Denn dies ist ein Album ohne jeglichen Mehrwert für den Fan von MJ. Veröffentlicht von der der gleichen Firma (s.o.), die bislang geschätzte 20 Best Of - Zusammenstellungen von Elvis veröffentlichte. Da ist bei Michael Jackson ja erst der Anfang gemacht. Ein muss für echte Fans und Neulinge ! 5 von 5 PunktenIch kann den anderen Kommentaren garnicht zustimmen. Es ist ein muss für jeden Fan, da es sein Geburtstagsalbum ist. Ich finde die "Got the Hots" eigendlich garnicht schlecht und der "Thriller Megamix" zeigt das seine Lieder zeitlos sind. Ich kanns jedem nur empfehlen. Mir ist es egal ob da alte Lieder drauf sind. Ich finde das das die Sammlung erweitert. HE S THE KING OF POP 5 von 5 PunktenSicher ist es die xte "best of" in den letzten jahren wenn mal was neues kommen würde von ihm wärs mir auch lieber. Aber eigentlich sollte hier ja die Musik bewertet werden. und nicht obs die 10. oder 20. best of cd ist. und da kann ihm eben niemand das wasser reichen. alle hits und klassiker sind auf diesem album drauf. einfach genial seine songs. das kann niemand abstreiten DIESE KLASSIKER WIRD MAN AUCH NOCH IN 50 JAHREN HÖREN UND NOCH LÄNGER.... Jackson als er noch singen konnte 3 von 5 PunktenDie Songs auf dieser Doppel-CD gehören fast alle zu den Klassikern. Wer noch keine einzige CD von Michael Jackson hat, für den ist diese CD empfehlenswert. Es handelt sich aber um durchwegs bekanntes Material, das von früheren CDs bekannt ist. Es gibt ja auch schon viele Compilations, und hier hat man die Songs einfach noch einmal wieder - etwas - anders zusammengestellt, um erneut Geld zu verdienen. Wenn man die wichtigsten Jackson-Hits, vielleicht für's Auto oder so, griffbereit haben möchte, dann ist diese CD okay. Anderenfalls kann man sich die Anschaffung sparen. Auf Platz 6 in den Musik-Charts 5 von 5 PunktenMichael Jackson gelang es mit seiner Tribute TO "KING OF POP" Germany Edition 2er CD letzte Woche von 0 auf den 19 Platz in den offiziellen Album Charts. Und diese Woche gelang das Album zu Michael Jacksons 50 Geburtstag auf den 6 Platz der Album Charts!! Die CD enthält eine Mischung aus 32 seiner besten Songs, welche im Internet bei Bild.de von über 200.000 Votes auserwählt wurden. Es gelang Ihn mit diesen Hit Album auf den 6 Platz in den Deutschen Charts! In England sogar auf den 3 Platz und in Österreich auf Platz 1! Mehr muss man wirklich nicht dazu sagen. Wer Anspruchsvolle Musik hören möchte, die immer frisch bleibt und man immer wieder hören kann, sollte sich dieses Album kaufen. Auf der ersten CD sind ausserdem Bonusmaterialen enthalten, wenn man diese CD in den PC packt. Bonustrack: Got The Hots ein Song aus der Thriller Session welches bis jetzt unveröffentlicht war. Und ein THRILLER Megamix welches voll reinhaut :-). Ausserdem enpfehle ich euch noch das Thriller 25th Album welches auch bei Amazon gibt.King of PopThriller 25th Anniversary Edition (Deluxe Digipack) [CD+DVD]Michael Jackson - Live in Bucharest: The Dangerous Tour (On Stage/ Big)Michael Jackson - Dangerous - The Short Films |
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