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Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Good Girl Gone Bad (Reloaded) von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,85

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Tracks:

  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again

5 Kundenrezensionen:

sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
meiner meinung nach ist es eines der besten alben des letzten jahres. vor allem die kompositionen und das mastering hat überzeugt. alle titel sind gut auf einander abgestimmt. wenn jemanden einer gefällt, sind sicher ach gleich 6 weitere dabei dir einem gefallen.
ich höre eigentlich mehr rock. aber das album hat mich absolut überzeugt.
Ich liebe das Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe Rihanna und ich liebe dieses Album! Es ist der totale Wahnsinn. Meine Lieblingslieder: Umbrella, Dont Stop The Musik, Take A Bow, If I Never See Your Face Again u.v.a.
Eigentlich zählt jedes Lied als ein Hit. Eine starke Stimme. Ich denke, es gibt kein Lied, das Rihanna nicht singen könnte.
Leider habe ich nicht die UK-Version gekauft, denn sie hat einen Song mehr als die deutsche Version. Cry, schade! Hab gehört, der sei super.
Ein grandioses Album.
Muss man haben!
By the way, zu Ehren Rihannas wurde in ihrer Heimat Barbados der 21.Februar (Rihannas Geburtstag ist am 20.02.)zur Feiertag erkoren, der sogenannte Rihanna Day. Wie süß!
Pop für Audiophile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)

Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.

Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.

Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.

Fazit:
Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
Ein klasse Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin!
Das heißeste Album 2007
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits.

Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums.
"Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer.
Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben!
"Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett.
Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite.

Highlights:
- Umbrella
- Push Up On Me
- Don't Stop The Music
- Hate That I Love You
- Lemme Get That
- Rehab
- Good Girl Gone Bad
- Disturbia
- Take A Bow
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce inkl. "If I Were A Boy" & "Single Ladies"! (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks)

I Am...Sasha Fierce inkl. "If I Were A Boy" & "Single Ladies"! (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks) von Beyonce

Audio CD von Sony BMG
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce inkl. "If I Were A Boy" & "Single Ladies"! (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks)

Tracks:

Disk 1
  • If I Were A Boy (Album Version)
  • Halo
  • Disappear
  • Broken-Hearted Girl
  • Ave Maria
  • Smash Into You
  • Satellites
  • That's Why You're Beautiful
Disk 2
  • Single Ladies (Put A Ring On It) (Album Version
  • Radio
  • Diva
  • Sweet Dreams
  • Video Phone
  • Hello
  • Ego
  • Scared Of Lonely

5 Kundenrezensionen:

Ein fantastisches R' n' B'-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fuer mich war "B-Day" das beste R' n' B'-Album aller Zeiten, also waren meine Erwartungen an ihrem dritten Album nicht sehr hoch, wie kann man denn "B-Day" uebertreffen? Doch sie hat es geschafft, "B-Day" ebenbuertig zu sein! Ich finde jeden Song einfach klasse! Man sollte definitiv zu dieser Edition des Albums greifen, denn die fuenf zusaetzlichen Songs sind erste Sahne! Danke Beyonce, dass deine Musik auf dem gleich hohen Niveau geblieben ist! Kaufen!
Man sollte doch von Album zu Album BESSER werden....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin großer Fan von Beyonce, aber mit diesem Album kann ich nichts anfagen.

Der einzig gute Track ist "Halo", den höre ich rauf und runter.

Die beiden Singles, Single Ladies und If I were a Boy, sind respektive weder zum Tanz auffordernd noch berührend.

Der Rest von der "Beyonce" Seite ist wirklich seicht und einfach langweilig. Die "Sasha" Seite ist etwas besser, mit Songs wie "Sweet Dreams", doch an Sachen wie "get me bodied" kommen sie auch nicht ran.
Absoluter Tiefpunkt ist "Diva" - was Bee sich damit gedacht hat - ich kann es mir nicht erklären.

Werd wieder poppiger Beyonce, dann mag ich dich auch wieder - deine Tour werd ich aber trotzdem besuchen. ;)
Gings nicht besser?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
2 CDs mit nur ein paar Songs, die auf einer einzigen CD zusammengefasst sein könnten. Bonus-Tracks bei i-tunes die allemal besser und hörbarer gewesen wären als so manches Sound Desaster womit mir Beyonce bereits als Wechselwirkung zu guten Tracks den letzten Nerv getötet hat. Und das alles nur weil sie schizophren geworden ist oder einfach nur gelangweilt von sich selbst? "I Am..." bietet Soulpop, überwiegend Balladen. "If I Were A Boy" aalglatt und eine Hymne, "Ave Maria" gänzlich verändert und für manchen eine Schande aber irgendwie gelungen, "Smash into you" und "Halo" schweist sich ebenfalls ins Gehör und ich kann es kaum erwarten von Freemasons einen Remix dazu zu hören. Aber bei "Sasha Fierce" bekomme ich mit den ersten Songs schon die Krise und ertrage diese Frau einfach nicht. "Single Ladies" geht gerade noch so, aber dann dieser Schrott: "Diva". "Video Phone". Wie kann ich das von der CD kratzen? Schon bei "B-Day" hat sie mich mit diesen langatmigen, einfach nur nervigen nichtssagenden Songs chlorophormiert und ich kann mich auch nicht mehr an die Titel erinnern. Will ich auch gar nicht... Dabei kann diese Frau singen. Verdammt, kann die gut singen. Wenn man ihr die richtig guten Songs geben würde, dann wäre alles perfekt! Hab ich schon Freemasons erwähnt? Bitte bitte lieber Freemasons, mach etwas damit ich dieses Album nicht ganz schlecht finde! Immerhin rettet "Scared Of Lonely" die 2.CD und entpuppt sich für mich zum einzigen Genie-Streich von ...wie war nochmal der Name? Sasha Who? Und der I-tunes Bonus "Save The Hero" und das fetzige "Why Don't You Love Me" stelle ich mir dann selber zu einer CD zusammen die dann garantiert nur noch die Hälfte der neuen Songs beinhalten wird, wenn ich mir "I Am... formerly known as Beyonce" anhören will. Dreamgirls war wohl ein bischen zuviel für Dich, B. und von Deluxe kann man hier nicht reden, auch wenn der Versuch sich künstlerisch ein bischen zu erweitern in die falsche Richtung gegangen ist. Hoffentlich sieht das Freemasons auch so...
Starke Stimme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
I am...Sasha Fierce - gehört zu den Alben die man beim ersten hören nicht gleich super findet, aber dann wird das Album immer besser!!
If I Where A Boy ist mein Liebliengssong und ich entdecke jedesmal beim Reinhören einen neuen.
Starke Stimme, starke Beats, ich liebe die CD und höre sie seit ich sie mir gekauft habe, regelmäßig! Ich höre sie beim Autofahren, wenn ich zu Hause bin, sogar in der Arbeit. Die CD passt immer, denn stimmlich ist Beyonce mal wieder super und die Beats machen Laune.
Wer auf Beyonce und dergleichen wie Teedra Moses und Rihanna steht, dem wird auch dieses Album zusagen.
Kaufen!
Der Fluch des Debuts
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album zwar nicht gekauft, aber bei meiner Freundin öfters gehört. Prinzipiell bin ich schon ein Beyoncé-Fan, auch wenn ich die Songs mit Destiny's Child immer besser fand.

Vorab möchte ich feststellen, dass ich es albern finde ein Doppelalbum mit 11, bzw. 16 Tracks rauszubringen. Die Vorgängeralben bestanden auch immer aus Balladen und Up-Tempo-Tracks. Das riecht leider nach Geldmache, ebenso der Trend alle Alben kurze Zeit später als Deluxe-Edition nochmals zu veröffentlichen. Aber das gilt leider nicht nur für Beyoncé.

Aber nun zu den Songs. CD1:

1. If I were a Boy: mit Abstand der Übersong des gesamten Werks. Für mich der beste Beyoncé-Song überhaupt. Allerdings bevorzuge ich den Remix mit R.Kelly, den man sich im Internet anhören kann. Er nimmt darin Stellung zu Beyoncés Vorwürfen an uns Männer und zeigt meiner Meinung auch die bessere Gesangsleistung, einfach mehr Herzblut dabei. Für mich eine klare Verbesserung des Songs. Vielleicht kommt der Remix ja auf einer limited Deluxe-Remix-Edition raus :-)

2. Halo: gelungener Song. Erinnert mich vom Sound her ein bisschen an Alicias Stampferhymne "No One".

3. Disappear: sehr schöner Song, vielleicht der Zweitbeste nach "If I were...". Die Melodieführung im Strophenpart erinnert ein wenig an "Narcotic" von Liquido.

4. Broken Heart Girl: für viele einer der schönsten Songs. Ich finde den Song extrem schwach.

5. Ave Maria: letztes Highlight auf CD1. Nette Lyrics und Beyoncé überzeigt auch in sehr hohen Lagen.

6. Smash Into You: Naja, ist ok, aber auch nicht mehr.

7. Satellites: extrem schwacher Track, braucht man nicht zu Ende hören.

8. That's Why You Are Beautiful: das beste an dem Song sind die 2 Takte Gitarrenintro, weil man so einen Sound nicht unbedingt auf einem Beyoncé-Album erwarten würde. Wegen diesem Song lohnt sich die Deluxe-Version allerdings nicht.

CD2:

1. Single Ladies: langweiliger Rhythmus, nervige Sounds, schwache Melodie, schwachsinniger Text. Ich frag mich wer den Song als Single ausgewählt hat.

2. Radio: Null-Acht-Fünfzehn, schon tausendmal gehört von Rihanna & Co. Wer einen Lobgesang auf das Radio hören möchte, dem lege ich "Radio Ga Ga" von Queen ans Herz.

3. Diva: Beyoncé will mit diesem Song ihre Hip-Hop-Roots betonen. Leider bin ich kein Fan von dumpfem Südstaaten-Beats. Der Beat könnte von Lil Jon oder Lil Wayne stammen. Vielleicht wäre der Track cooler geworden wenn Beyoncé wirklich nur gerappt hätte, die Gesangsparts hängen frei im Beat und haben keine harmonisches Backup. Auch diesen Song kann man vernachlässigen.

4. Sweet Dreams: bester Song bisher auf CD2, aber immer noch nicht das gelbe vom Ei. Spätestens jetzt weiß man, welche der Beiden Scheiben die bessere ist.

5. Video Phone: unbeschreiblich anspruchslos. Auch Beyoncé setzt auf die derzeit so beliebten SubBass-Beats mit schnellen High-Hat 16tel. Da kann auch ihre Stimme nichts mehr retten.

6. Hello: schönster Song auf CD2, vielleicht auch weil er trotz flottem Tempo eher Balladencharakter hat und das kann sie ja. Außerdem ein Grund die Deluxe-Edition zu kaufen sonst wäre CD2 komplett für die Katz.

7. Ego: nicht schlecht, kann man hören.

8. Scared of Lonely: den Clap auf 2 und 4 haben wir jetzt schon öfter gehört. Kein großer Abschluss, aber auch nicht total verdorben. Ohne die 3 Bonus-Tracks wäre CD2 wirklich eine einzige Enttäuschung.

Empfehlung: ich rate niemandem zum Kauf dieser CD. Kauft Euch die Single "If I were a Boy", am besten in einer Neuauflage mit R.Kelly-Remix oder kauft euch die CD1 als mp3-CD. Das ganze Album hat zuviel schlechtes, um dauerhaft Spaß zu machen.

Man könnte an dieser Stelle eine Diskussion anstrengen, warum vielen Künstlern nach einem großartigen Debut nie wieder ein ähnlicher großer Wurf gelingt. Auch die von mir sehr verehrte Alicia Keys hat mir mit "A Songs in A-Minor" die größte Freude gemacht, auch wenn die Nachfolge-Alben alles andere als schlecht sind. Woran das nur liegen mag?
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Back to Black

Back to Black von Amy Winehouse

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Back to Black

Tracks:

  • Rehab
  • You Know I'm No Good
  • Me & Mr Jones
  • Just Friends
  • Back to Black
  • Love Is a Losing Game
  • Tears Dry on Their Own
  • Wake Up Alone
  • Some Unholy War
  • He Can Only Hold Her

Produktbeschreibung


BACK TO BLACK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Back to Black, Amy Winehouse' zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debütwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Möglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus "Rehab" eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, während der Titelsong (gleichzeitig Höhepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderläuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse' Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In "You Know I'm No Good" etwa singt Winehouse freimütig über ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Sängerin in "Me & Mrs Jones" ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem. --Ted Kord
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Weltklassealbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt Alben, die verschöneren einen Sommer. Und es gibt Alben, die in die Geschichte eingehen. "Sgt. Pepper" von den Beatles, "What's Going On" von Marvin Gaye", "Nevermind" von Nirvana oder "Morning Glory" von Oasis, um nur einige Beispiele zu nennen. "Back to Black" von Amy Winehouse ist solch ein Album. Da verschmilzt feinstes Songwriting (Amy Winehouse) mit einer weltklasse Produktion (Mark Ronson). Dieses Album wird auch noch in zehn Jahren diskutiert werden, so viel ist sicher.
Bittersüss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album hat eine Länge von weniger als 40 Minuten. Wie in seligen Vinyl-Zeiten. Der Amy Winehouse Sound, 60er Jahre Soul, hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Ist das jetzt das was Grunge Anfang der 90er war? Wenn es nach Liam Gallagher von Oasis geht eher nicht, der meinte, dass seltsame Bienenkorb-Frisuren nichts mit Rockmusik zu tun haben. Aber laut Klischee gehören ja zu Rock auch noch Sex und Drogen. Und durch beides ist Winehouse wohl berühmter geworden als durch ihre Musik. Dabei ist Back to Black wesentlich interessanter als Rockferry von Duffy.
Musiker, die Drogen nehmen, sind nichts Neues. So pervers vermarktet wurde aber noch keine Abhängige.
Nach all den traurigen Geschichten haben das Titelstück und Rehab einen bitteren Beigeschmack, grossartige Lieder bleiben es trotzdem!

Back to Black ist eines der wegweisenden Alben des ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

Anspieltipps: Rehab, Back to black, I told you I was trouble
32:15 - dreist ... !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jaja, wirklich nett gemacht, gute Stimme, irgendwie "anders".

Trotzdem gilt nach wie vor: Rock-, Pop-, RnB-, Soul-, Funk- oder Sonstwie-Alben, die mich so begeistern, dass ich sie mir öfter als zwei- oder dreimal mit Lust anhöre, sind äußerst rar gesät. Auch hier ist schnell die Luft raus. Ich bin halt Jazzer und Klassiker und werde es immer bleiben. Das gibt mehr, das hat mehr, da bleibt mehr.

Ganz nebenbei: Heutzutage 'ne CD mit 32:15 min. "Länge" zu veröffentlichen, ist schon ziemlich dreist ...
Jaaaaa!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich eine Platte, die einen ganz eigenen Sound hat und die mit Saxophon und Bass die Musik der 60er zitiert. Dann aber wieder modern und lebhaft, immer eine gute Geschichte erzählend (Love Is a Losing Game). Sehr glaubwürdige Darbietung!

Ganz großes Kino und eine sagenhafte Stimme. Einziger Nachteil: es gibt noch keine neue Platte von Amy Winehouse. Absolut zu empfehlen!

Tip: Platte gut aufheben, in 20 Jahren ist das ein Klassiker.
Wird ein echter Klassiker......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
......wenn die gute Amy in naher Zukunft dem Club der Dummen beitritt. Mitglieder dieses Clubs sind Janis Joplin, Kurt Cobain, Jimi Hendrix u.v.a. . Der Eintritt kostet das Leben.

Tolles Album, tolle Stimme, tolle Texte.
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Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours") von Jason Mraz

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

Tracks:

  • Make It Mine (Album Version)
  • I'm Yours (Album Version)
  • Lucky featuring Colbie Caillat (Album Version)
  • Butterfly (Album Version)
  • Live High (Album Version)
  • Love For A Child (Album Version)
  • Details in the Fabric featuring James Morrison (Album Version)
  • Coyotes (Album Version)
  • Only Human (Album Version)
  • The Dynamo Of Volition (Album Version)
  • If It Kills Me (Album Version)
  • A Beautiful Mess (Album Version)
  • Extra: Video-Dokumentation

Über den Künstler



Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living.

Mit seinem letzten Album Mr. A-Z erreichte Jason Mraz die Top-5 der US-Billborad-Charts und erhielt satte 5 Grammy-Nominierungen. Bereits der Vorgänger Waiting For My Rocket To Come (2002) wurde mit Platin ausgezeichnet. Außerdem gewann Mraz fünf Mal den San Diego Music Award, zweimal im Jahr 2002, zweimal im Jahre 2003 und einmal 2004, davon jedes Jahr in der Kategorie „Artist of the Year“.
We Sing, We Dance, We Steal Things heißt das kommende Album des großen Talents, der in seinen Songs Rock, Pop, Folk, Reggae und Rap zur seiner ureigenen Mraz-Mixtur verschmilzt. Sein neues Werk wurde von Martin Terefe produziert, den man für seine herausragende Arbeit mit KT Tunstall, Ron Sexsmith und James Morrison kennt. We Sing, We Dance, We Steal Things erscheint am 20. Juni.
So locker wie sich der Albumtitel seines neuen Werks gibt, so leichtfüßig sind auch seine Songs, etwa die aktuelle I'm Yours, die erfrischende Sommerfreude verströmt. I'm Yours köchelt schon eine halbe Ewigkeit im Netz und zog bereits mehr als 300 User-generierte Youtube-Videos nach sich. I´m Yours wird der Song dieses Sommers und ist dabei so zeitlos schön. Die Single kommt am 6. Juni in den Handel.
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5 Kundenrezensionen:

Gute Laune-Album
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie der Titel meiner Rezension schon sagt. Für mich ist dieses Album ein richtiges Gute Laune-Album. Jason Mraz ist ein guter Sänger und die Songs brechen mal aus den üblichen Mustern aus und haben großes Mitsingpotenzial, allerdings plätschern einige auch nur so dahin. Echte Highlights sind "I'm Yours", "Lucky" (mit der talentbefreiten Colbie Callait), "Live High" und "Love for a child".
Ein Außerirdischer?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen.
Jetzt sage ich:
Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht;

Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre!
Gute Laune Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diese CD. Mindestens einmal täglich muss ich sie hören. Alle Lieder und Texte sind super!!!
Ein Muss für jedes CD - Regal.
Einfach schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf diesen Künstler bin ich über das Radio aufmerksam geworden. Seine Single "I'm Yours" hat mich jedesmal verzaubert, wenn sie im Radio kam. Daraufhin hörte ich in das Album rein, das schon vom Cover her recht nett aussah. Und es überraschte mich sofort positiv. Eigentlich höre ich hauptsächlich Prog- und Death-Metal, aber für so schöne Pop-Musik hab ich dann doch auch etwas übrig.
Das Album kann man einfach so durchhören und es hat nirgends einen Durchhänger. Bei dem wunderschönen Titel "Lucky", gesungen mit Colbie Caillat, kann man förmlich spüren, wie sich die beiden bei den Aufnahmen neckisch zugelächelt und an der Hand gehalten haben - luftig-süß.
Tolles Album!
Gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nichts zu bemängeln. Manchmal sind auf einem Album nur zwei Hits und der Rest ist Müll, aber das ist hier ganz klar nicht der Fall. Sehr ausgewogen und sympathisch.
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Produkt-Bild: Soul

Soul von Seal

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Soul

Tracks:

  • A Change Is Gonna Come (Album Version)
  • I Can't Stand The Rain (Album Version)
  • It's A Man's Man's Man's World (Album Version)
  • Here I Am [Come And Take Me] (Album Version)
  • I've Been Loving You Too Long (Album Version)
  • It's Alright (Album Version)
  • If You Don't Know Me By Now (Album Version)
  • Knock On Wood (Album Version)
  • I'm Still In Love With You (Album Version)
  • Free (Album Version)
  • Stand By Me (Album Version)
  • People Get Ready (Album Version)

5 Kundenrezensionen:

Die passende Stimme zu den alten Soul-Songs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Meinungen über die neue CD von Seal sind ja sehr unterschiedlich. Ich habe sie mir zu Weihnachten gewünscht, nachdem ich mal 2 Lieder als CD der Woche im Radio gehört hatte.
Jetzt höre ich die CD fast jeden Tag. Ich finde Seals Stimme passt hervorragend zu den alten Soul-Songs. Richtig schön zum chillen und entspannen.
Die "alten" Lieder von Seal van ich nicht so prickelnd, diese CD gefällt mir jedoch außerordentlich gut.
Ob einem die CD gefällt hängt also vielleicht eher ab, ob man die Musik und nicht so sehr ob man Seal mag? Am besten reinhören und sich selbst ein Urteil bilden.
Einfach Spitze
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer diese CD nicht kauft ist selbst schuld und verpasst was großartiges.

Knock on Wood ist einfach nur noch hammergeil.

ALso Leute kaufen, ihr werdet es nicht bereuen.
Gut aber nicht perfekt!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Seal beweist auf dieser CD, dass er noch den Soul in sich trägt, den er auf seinen Vorgängern zugunsten des Pop zurückstellte, was daran liegen mag, dass Plattenfirmen ihren europäischen Hörern nicht zu viel Soul "zumuten" möchte um ein größeres Publikum zu erreichen.
Seals Interpretation von If you don`t know me by now beispielsweise gefällt, kommt aber der Ausdrucksstärke der Version von Harold Melvin and the Blue Notes (um Klassen besser als die Version von Simply Red) nicht annähernd nahe. Ein gutes aber für meinen Geschmack zu "weisgewaschenes" Album, dass den Hörer in Deutschland gefallen, einen echten Liebhaber von Soul-Music aber eher kaltlassen wird. Dieser wird auf die Originale zurückgreifen und sich von ihnen verzaubern lassen.
Sehr gelungenes Album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch die reltiv schlechten Kritiken, war ich sehr skeptisch als ich die CD kaufte aber auch neugierig. Nachdem ich sie einmal durchgehört hatte, war ich positiv überrascht und muß sagen, dass Seal die alten Stücke mit seiner souligen Stimme sehr gut auf seine eigene Weise interpretiert hat.
Daraus ist ein schönes Album geworden, dass mir viel besser gefällt als "System".
Soulless
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Winter- und Weihnachtszeit ist ja prädestiniert dafür, dass sich selbst der qualitativ wertloseste Müll gut verkauft. Ich arbeite in einem Plattengeschäft, ich weiß also wovon ich rede.
Seal hat vielleicht Talent, aber auf dieser CD kommt es selten zum Vorschein. Wie kann man ein Album "Soul" nennen und dann so seelenlos und emotionsarm singen? Unfassbar, wie Seal Klassiker wie "It's A Man's Man's Man's World" und "Stand by me" verschandelt. Selten habe ich so langweilige Interpretationen dieser Lieder gehört, so völlig ohne Gefühl gesungen.
Bitte nicht kaufen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Greatest Hits 25 (Doppel-CD)

The Greatest Hits 25 (Doppel-CD) von Simply Red

Audio CD von Simply Red (edel)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,92

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Greatest Hits 25 (Doppel-CD)

Tracks:

Disk 1
  • Sunrise
  • Stars
  • A New Flame
  • Holding Back The Years
  • It's Only Love
  • The Right Thing
  • Your Mirror
  • For Your Babies
  • The Air That I Breathe
  • Night Nurse
  • Ain't That A Lot Of Love
  • Fake
  • Ev'ry Time We Say Goodbye
Disk 2
  • You've Got It
  • Say You Love Me
  • So Not Over You
  • Angel
  • Never Never Love
  • Home
  • You Make Me Feel Brand New
  • Something Got Me Started
  • Money's Too Tight To Mention
  • Fairground
  • If You Don't Know Me By Now
  • Go Now

Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce (mit den Hitsingles "If I Were A Boy" und "Single Ladies")

I Am...Sasha Fierce (mit den Hitsingles "If I Were A Boy" und "Single Ladies") von Beyonce

Audio CD von AR-EXPRESS (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,67

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce (mit den Hitsingles "If I Were A Boy" und "Single Ladies")

Tracks:

Disk 1
  • If I Were A Boy (Album Version)
  • Halo
  • Disappear
  • Broken-Hearted Girl
  • Ave Maria
  • Satellites
Disk 2
  • Single Ladies (Put A Ring On It) (Album Version)
  • Radio
  • Diva
  • Sweet Dreams
  • Video Phone

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es bedarf schon einer beträchtlichen Portion Chuzpe, um insgesamt 11 Liedchen in die Hülle eines ausgewachsenen Doppelalbums zu verpacken, mit der Erklärung, auf diese Weise ließen sich die höchst unterschiedlichen Seiten ihres komplizierten Innenlebens besser musikalisch ausloten. Gemeint ist Beyoncés aktuelles Album I Am...Sasha Fierce, das ähnlich abgründig und geistreich erscheinen möchte wie Robert Louis Stevensons Roman Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Während dieser intensiven Lesespaß garantiert, ist Beyoncés Hörvergnügen leider schon vorüber, ehe man sich in ihre Songs vertieft hat, genauer gesagt nach 24:40 auf der einen und 17:20 auf der anderen Scheibe. Doch bevor man sich beklagt, sollte man bedenken; -was für Pralinen gilt, trifft auch auf Musik zu. Wenn die Zutaten stimmen, ist eine kleine Schachtel feiner Leckereien allemal der Großpackung mit klebriger Massenware vorzuziehen. Wollen wir also mal kosten! Zwei CDs höchst unterschiedlichen Inhalts befinden sich in der Hülle, Vollmilch gefüllt und Zartbitter mit Chili sozusagen. I Am... verkörpert mit sechs romantisch-besinnlichen Songs die private, verletzliche Seite Beyoncé Knowles und Sasha Fierce mit fünf Dance-Songs härterer Gangart die perfekt gestylte Capricciosa. Der Ohrwurm “If I Were A Boy“ bildet den Auftakt der emotionalen Scheibe und erweckt genau wie die erste Griff in die Pralinenschachtel unstillbares Verlangen nach mehr: “Hmm lecker, da kann man ja gar nicht aufhören!“ Die guten Vorsätze nur mäßig zu naschen geraten schnell ins Wanken, in Anbetracht himmlischer Chöre und Streicher auf “Halo“, um dann endgültig einzuknicken, bei mit Piano-, Gitarren- und Celloklängen überzuckerten Zeitlupenballaden “Disappear“ und “Broken-Hearted Girl.“ Doch spätestens beim “Ave Maria“ machen sich erste ungute Völlegefühle bemerkbar und damit der leise Verdacht, ob nicht doch zu viel Kokosfett anstatt guter Butter im Spiel waren. Aber da ist mit dem letzten Song “Satellites“ ja auch schon das Ende greifbar nahe und somit die Aussicht auf etwas frische Luft, bevor man sich an Sasha Fierce wagt. So lautet übrigens Beyoncés Pseudonym, mit der sie öffentliches Augenmerk von ihrer sensiblen Psyche auf ihr kraftstrotzendes Äußeres lenken möchte, eine Mischung aus Table-Dance-Queen und Fitnesstrainerin, wie auf der Rückseite des Albums zu bewundern. Ihrem Styling entsprechend sind die fünf schweißtreibenden Songs auf Sasha Fierce ideal geeignet als Taktgeber für ein Work-out, zur Umwandlung von Frust in körperliches Wohlbefinden. Zugegebenermaßen kann man sich hinterher nicht mehr an jedes einzelne Stück erinnern, doch bleibt unter dem Strich die Gewissheit, dass Bewegung allemal gesünder ist, als eine gesamte Schachtel Pralinen. - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Beyoncé wäre besser "sie" selbst geblieben! Von wegen Sasha Fierce ....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin ja ein großer Beyoncé- Fan u. habe mich auch auf ihr neues Album gefreut. "If i were a boy" ist eingentlich der beste song und auf der 2. CD ggf. die "single ladys (put a ring on it).

Obwohl der 2. Song mir ehrlich gesagt auch nicht 100 %tig gefällt. Von den anderen 8 songs mal ganz zu schweigen. Sehr langweilig. Bin enttäuscht! Und überhaupt erinnert mich der Stil der songs teilweise sehr an Rihanna. Na, wer da wohl der Produzent des Albumes war????

Und überhaupt ....die 10 tracks hätte man auch auf eine CD packen können, aber Beyonce wollte ja einmal sich selbst sein und das andere mal Sasha Fierce (ha, ha, ha) . Wer zu m Teufel ist Sasha Fierce????
Oh je....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ja eigentlich ein Fan, doch was ist denn das ???
Hier will man wohl nur Geld machen oder? Da ist ja ein Song langweiliger als der andere. Und dann auch noch das Ganze auf 2 CDs verteilen. Was soll denn der Quatsch? Bloß die FINGER WEG !!!
perfekter übergang zwischen uptempo und ruhigeren sounds
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"I am...Sasha Fierce" ist wahrscheinlich eine der besten Solo LPs von Beyonce Knowles!!! Auf der "I am" CD befinden sich die ruhigeren Titel die die Stimmengewalt dieser einmalig talentierten Sängerin hervorheben. Auf der "...Sasha Fierce" CD sind die uptempo Songs die sich zu wahren clubbangern entwickeln können und wirklich catchy Melodien haben.

Dieses Album ist Pflicht für alle R'n'B Fans!!!
Grandios
Der linke kleine Zehennagel von Mavis Staples
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Weihnachten nähert sich, und das ist die Zeit in der man dann Musik auch mal nicht für sich selbst, sondern als Geschenk kauft. Die neue Beyonce für die jüngeren weiblichen Verwandten, die eher die mainstream Radiohörgewohnheiten pflegen, bietet sich da an, zumal laut Ankündigen der ,Fachpresse' und des Labels, dieses Album ja zweigeteilt - auch physisch in zwei CD's - ist, und CD eins die wahre, die echte emotionale Seite von Beyonce in Form von 6 Balladen zeigen soll. Also vor dem Kaufen Anhören, denn vielleicht ist man ja selbst positiv überrascht.

Beyonce ist ja der perfekte Popstar für's neue Jahrtausend: Sie sieht umwerfend aus, kann toll tanzen, hervorragend singen und ist - bis jetzt - garantiert Drogen- und skandalfrei, also das perfekte stromlinienförmige und glänzende Produkt für ein Major Label, um seine Verluste in Zeiten wie diesen zumindest etwas zu kompensieren, zumal Fr. Knowles bist jetzt ja auch keine großen künstlerischen Ansprüche an ihre Musik stellte. Und ja, die Balladen gehen alle ins Ohr und haben eingängige Refrains, songs also die auch sauber und glatt produziert sind und perfekt ins Mainstream Radioformat passen. Fr. Knowles singt das alles auch ganz hervorragend, jeder Ton sitzt, jeder Wechsel in der Tonlage ist makellos nur: man wird den Eindruck nicht los, als ob sie die Emotionen, die hier transportiert werden sollen, mit allen überlieferten gesangtechnischen Tricks emuliert - jeder leichte Bruch in der Stimme, jeder Tonlagenwechsel. jede ,improvisierte' Abweichung der vorgegebenen Gesangsmelodie ist so kalkuliert und so perfekt, als ob ein computer einen ,human touch' simuliert. Kurz gesagt: im linken kleinen Zehennagel von Mavis Staples steckt mehr Gefühl, als in der mächtigen makellosen und perfekten Stimme von Fr. Knowles und das schmerzt einen Musikliebhaber dann vor allem deswegen, weil Fr. Knowles wahrscheinlich von diesem Album 3000 mal mehr verkaufen wird, als Fr. Staples mit ihrer gesamten Diskographie.

Die zweite CD mit den üblichen R'n'B Dancefloor Krachern funktioniert da schon besser, denn bei diesen songs ist das Gefühl das vermittelt werden soll einfach nur party on, tanz und vergiss die schreckliche schnöde Welt, was damit ja auch durchaus funktionieren könnte. Fad' wird einem allerdings bei der Produktion und den Arrangements. Fast hat man den Eindruck, daß die Majors die Instrumentalspuren dieser R'n'B Produktionen schon auf Vorrat produzieren lassen und der gefeaturte Künstler aus einem Bestand von 100en fix fertigen songs sich nur mehr die ihm sympathschisten aussuchen muß.

Nein das ist OK für's Formatradio, denn es nervt nicht, außerdem gehen die Nummern ja auch ins Ohr, jemand der Musik aber wirklich mag und ein Minimum an künstlerischen Input in der Musik braucht, fadisiert sich dabei aber unendlich. Also: ab damit unter den Christbaum.
Eine der langweiligsten CDs des ganzen Jahres 2008
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bekam "I am...Sasha Fierce" pünktlich am Erscheinungstag, da ich ein großer Beyoncé Fan bin. Ich besitze "BDay" und "Dangerously in love" und finde beide Alben ziemlich genial. "Dangerously in love" hatte seine Längen, "BDay" kam etwas zu kurz, aber insgesamt deutlich temporeicher daher. Endlich kehrte sie mit "I am...Sasha Fierce" in die Charts zurück und hinterläßt bei mir eine Spur der Enttäuschung. Das Cover, das Inlay, die CD, alles monoton in schwarz-weiß-grau. Manche mögen diesen Stil, ich hasse ihn. So monoton wie die Aufmachung sind auch die Balladen auf CD 1. "If I were a boy" ist definitiv ein Hit und sollte auch wieder hoch in den Charts laden, setzt sich aber vom Rest ab. "Halo" geht ins Ohr und leitet das Album sehr gut mit ein, danach geht es ohne Umwege abwärts. "Smash into you" ist die einzige Ballade, die voller Gefühl und Stimmvolumen steckt und somit zu einer ihrer besten Balladen aller Zeiten gehört - wohlgemerkt aber nur auf der Deluxe Edition enthalten ist. "Ave Maria" entzückt ganz kurz im Refrain, denn den singt Beyoncé wunderschön. CD 1 bietet für mich definitiv nicht mehr und damit viel zu wenig. 8 Balladen bei 16 Songs (Deluxe Edition) sind eindeutig zuviel und langweilen auf die Dauer. CD 2 bietet dann also mehr Pepp und Power. Darauf habe ich mich nach den vielen Balladen auch ehrlich gefreut. Und dann kam die große Enttäuschung. "Single ladies" habe ich gehasst seit es veröffentlicht wurde, denn die Melodie nervt ohne Ende. Das Klingeln oder Quietschen im Hintergrund geht einem nach 3x Hören auf den Senkel. Das Lied hat keinen Ohrwurmeffekt und ist auch eher im Mid-Tempo Bereich anzusiedeln, absolut kein Hitpotenzial - eher ein totaler Ausfall, eine schreckliche Nummer. Danach erwartet euch kaum viel mehr: Die Melodien werden zwar durchaus mal schnell, aber meist bleiben sie im Mid-Tempo Bereich und ziehen sich ewig hin. Was mir einfach fehlt ist der Pepp, denn den hat nur "Sweet Dreams" & "Radio". Die Melodien sind alle völlig verhauen, denn sie bieten keine Abwechslung, klingen wie Gummi und kommen einfach nicht in Gang. Das Feuer der ehemaligen Beyoncé zündet in fast keinem Song mehr. "Radio" klingt fast nach Britney, denn die Melodie ist eher Mainstream-Pop mit bouncendem Beat, was man aber schon so oft gehört hat - null Originalität. "Sweet Dreams" ist als fast einziger Song im Up-Tempo Bereich anzusiedeln, klingt aber auch irgendwie nur nach Mittelmaß. Es klingt nach Britney, Sarah Connor & Madonna, irgendwie nach Mainstream-Pop, den niemand braucht. Die verworrenen, einzigartigen Beats von "BDay" sind Geschichte, hier fehlt es total an neuen Ideen oder Beats. Insgesamt ist das Album für mich ein totaler Reinfall und verdient gerade mal den einen Stern. Verkaufen wird sich das Album sicherlich gut, aber ob es auf Dauer viele Singles hervorbringen wird ist mehr als fraglich.
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Produkt-Bild: Tina!

Tina! von Tina Turner

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,96

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Tina!

Tracks:

  • Steamy windows
  • River deep - mountain high
  • Better be good to me
  • The acid queen
  • What you get is what you see
  • What's love got to do with it
  • Private dancer
  • We don't need another hero (Thunderdome)
  • I don't wanna fight
  • Goldeneye
  • Let's stay together (Live)
  • I can't stand the rain (Live)
  • Addicted to love (Live)
  • The best
  • Proud Mary
  • Nutbush City limits
  • It would be a crime
  • I'm ready

5 Kundenrezensionen:

Eine MCD hätte gereicht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zwei neue Titel von Tina, die gut gelungen sind auf einer Art Best of. Solche Alben gibt es von Tina schon reichlich auf dem Markt und mit zwei neuen Titel angereichert heißt das für mich abzocken. " It would be a crime " ist der Favorit für mich an den neuen Titel. Hier klingt Tina wie in den 80ern, als ich Fan von ihr wurde.
Zwei wunderschöne neue Lieder - da lohnt sich der Kauf!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als langjähriger und großer Tina-Fan war natürlich klar, dass ich mir die neue CD kaufen mußte! Als Fan bin ich natürlich auch glücklicher Besitzer von Tickets fürs Tina Konzert 2009! Alle Songs auf der CD, außer die 2 neuen Songs, sind mir gut bekannt und höre ich immer wieder gern! Die 2 neuen Songs sind klasse! Tina in Bestform! Für mich ist die CD perfekt. Eine gute Mischung aller Hits von Tina. Eine tolle CD für zuhause und fürs Auto! So gut, dass ich auch gleich eine 2. CD verschenkt habe!
arme lady
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
es tut mir unendlich leid, aber dieses album ist mehr als überflüssig.

die alten songs kennt und liebt jeder, die neuen lieder sind soweit ganz ok, aber das war kein grund für die veröffentlichung dieser platte.

ihr outfit ist etwas übertrieben- gemessen an ihrem alter und dem mehr als gelungenen yamamoto-styling auf 24/ 7.
lange wilde mähnenhaare und bestickte blusen muss man mit 70 nicht mehr tragen. 1999 hatte sie-meiner meinung nach-mehr klasse und sexappeal als jetzt.

ein paar unveröffentlichte tracks, vielleicht demos und 3 oder 4 neue lieder hätten die ganze sache wesentlich interessanter gemacht.
Tina is back
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tina Turner ist eine gute Sängerin - und eine ebenso clevere Geschäftsfrau. Sie schafft es, ihre Fans dazu zu bringen, eine CD zu kaufen, auf der nur zwei neue Titel sind. Hatten wir so etwas nicht schon vorher? Wieviele "Best of" Alben von Tina Turner gíbt es eigentlich? "I'm ready" und "It would be a crime" sind moderne Songs, die Tina Turner hervorragend interpretiert. Den Rest kennen wir. Man kan die guten alten Hits auf dieser CD hören oder auf irgendeiner anderen. Die Reihenfolge ist halt anders. Ob es sich wirklich lohnt, diese CD wegen zwei neuer Songs zu kaufen, das muss jeder selbst entscheiden.
Welcome Back Tina
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tina ist zurück!!!! Okay, ein neues Best Of, aber ich muss sagen die beiden neuen Songs sind es echt wert sich die Platte zu holen. Und meiner Meinung nach, ist es eine sehr gute Zusammenstellung. Wenn auch einige gute Songs fehlen. Aber dann wäre es wohl wieder eine Doppel-CD geworden.

Ich bin froh das ich sie habe...

TINA wir sehen uns am Rosenmontag in München!!!!
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Produkt-Bild: Christmas

Christmas von Al Jarreau

Audio CD von Rhino (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,32

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Christmas

Tracks:

  • Winter Wonderland
  • Hark The Herald Angels Sing
  • White Christmas
  • By My Christmas Tree
  • Carol Of The Bells
  • Oh Come All Ye Faithful
  • The Christmas Song
  • I'll Be Home For Christmas
  • Gloria In Excelsis
  • Christmas Time Is Here
  • Have Yourself A Merry Little Christmas
  • Some Children See Him
  • The Little Christmas Tree
  • Up On The Housetop

3 Kundenrezensionen:

Hervorragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man bekam es schon mit der Angst zu tun... Eine Weihnachts-CD.... Schon wieder eine, wollte man sagen. Und hatte Angst, dass sich Al Jarreau hat hinreißen lassen, öde, schnöde Kitschmusik amerikanischer Weihnachtslieder aufzunehmen...

Und dann die positive Überraschung: ja, es sind tatsächlich die bekannte amerikanischen Weihnachtslieder a la White Chrismas und Winter Wonderland... Aber eben im funkigen Al Jarreau Stil. Super!!! Toll!!!
Jazz an Weihnachten mit Al Jarreau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch ein ganz Großer des Jazz, R&B, Soul und Pop, er nennt schon sieben Grammies sein Eigen und ist der einzige Künstler der sie in den drei Kategorien Jazz, R&B und Pop gewonnen hat. Bis heute füllt der 68jährige riesige Stadien und kleine Jazz-Clubs, seine Stimme wird in den USA wie ein Nationalheiligtum verehrt. Jetzt hat auch er sich einen Weihnachtstraum erfüllt: Al Jarreau hat ein Album mit Weihnachtsliedern aufgenommen. Der Stimmenakrobat, dessen unglaubliche Vielseitigkeit gerade wieder auf seiner exzellenten CD mit George Benson, ,Givin' It Up', gefeiert wurde, taucht tief in den Reigen der amerikanischen Christmas Carols. Sein ,Al Jarreau Christmas' eröffnet mit Felix Bernard and Richard Smiths "Winter Wonderland", Irving Berlins Klassiker "White Christmas" ist genauso mit von der Partie, wie Nat King Coles "The Little Christmas Tree". Im Duett mit Take 6 werden die Ballade "The Christmas Song" und das A-cappella-Stück "I'll Be Home For Christmas" fast zum Höhepunkt des wunderbaren Festtags-Albums. Aber auch das Kirchenlied "Hark The Herald Angels Sing" oder der Klassiker der katholischen Messe "Gloria In Excelsis" werden neu interpretiert, bei allem tiefen Respekt, den Jarreau diesen zeitlosen Weihnachtsliedern erweist. Die ausgezeichneten Studiomusiker, wie Larry Williams am Tenorsaxophone und am Flügel auf "Carol Of The Bells" und der Bassist Chris Walker auf dem herrlichen Weihnachts-Ohrwurm "O Come All Be Faithful", lassen dieses Set sich wohltuend von den schier endlosen Weihnachtsveröffentlichungen abheben. Natürlich ist es Al Jarreaus einzigartige Stimme, seine unerschöpfliche Energie und seine pure Freude an der Musik, die dieses Set völlig zu Recht dominiert. Die Veteranen zeigen es mal wieder den Jungen und das nicht nur zu Weihnachten. Recht so!
Al Jarreau wie man Ihn liebt!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier zeigt uns Al Jarreau mal wieder was er kann. In seiner besonderen Art Lieder fast bis zur unkenntlichkeit zu verjazzen. An so einen Stoff wie Weihnachtslieder trauen sich nur sehr wenige heran, aber Onkel Al ist dies fast Perfekt gelungen. Es ist immer wieder schön zu hören was man aus kreativität und musikalität machen kann. Dies ist mal wieder ein gelungener Beweis dafür, das es nicht immer nur 3-Ton Musik sein muß. Je öfters ich die CD höre, umso mehr gefällt mir die CD bzw. bewundere ich die musikalische Besonderheit. Für alle die zur Weihnachtszeit mal etwas anderes, als die totgespielten Lieder, die man spätestens am 2. Advent schon nicht mehr hören kann. Vielen Dank AL JARREAU!!!
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Produkt-Bild: 19

19 von Adele

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 19

Tracks:

  • Daydreamer
  • Best for Last
  • Chasing Pavements
  • Cold Shoulder
  • Crazy for You
  • Melt My Heart to Stone
  • First Love
  • Right as Rain
  • Make You Feel My Love
  • My Same
  • Tired
  • Hometown Glory

Produktbeschreibung


19

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Angabe deutet neben der Tatsache, dass die Texte fast ausschließlich von Freud und (vor allem) Leid in einem jungen Liebesleben handeln, auch der Londoner Akzent der jungen Generation hin, der Adele mit Lily Allen, Kate Nash und anderen modernen Vertreterinnen ihrer Zunft verbindet. Doch all das tritt in den Hintergrund angesichts von Adeles imponierender Reife, die sich in Gesangsstil, Ausdruckskraft und ihrem ganzen Auftreten niederschlägt. Das Adele schon in einer anderen Liga spielt, belegen--auf mitreißende Weise--„Daydreamer“ mit geschmeidigem, anspruchsvollem Gesang und jazzig leichter Gitarre sowie „Hometown Glory“ mit seinen dunklen, melancholischen Klavierakkorden, die die Bühne für einen schonungslosen Seelenstriptease bilden. Wenn man zwischen unvergessenen Stimmwundern wie Ella Fitzgerald und heutigen Sängerinnen wie Amy Winehouse eine Linie zieht, dann balanciert Adele gekonnt darauf--ein Drahtseilakt voller Leichtigkeit. Vor allem in „Cold Shoulder“ und dem kontrabassbetonten „Best for Last“ lassen sich durchaus Anklänge an Amy Winehouse erkennen, und mit einer solchen Ausrichtung nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren, wird immer schwierig bleiben. Natürlich schafft Adele es trotzdem, und zwar spielend. Die Titelzeile des zukünftigen Klassikers „Chasing Pavements“ wird mit echtem Gefühl intoniert, obwohl sie eigentlich Nonsens ist „Gehsteige verfolgen“--und wer so etwas überzeugend hinbekommt, hat zweifellos eine besondere Gabe. Man darf gespannt sein, womit Adele erst als Twen aufwarten wird. --James Berry<

Produktbeschreibung
Hier ist das wohl vielversprechendste junge Talent, das uns das neue Jahr zu bieten hat. Bevor die gerade mal 19-jährige Adele nur einen einzigen Ton veröffentlicht hatte, trat sie bereits in der renommierten UK-TV-Show Later With Jools Holland auf. Die alterwürdige BBC kürte sie schon jetzt zum Newcomer des Jahres und die Academy verleiht einen außerordentlichen Brit Award. Und schon erntet Adele erste Lorbeeren: Nachdem Chasing Pavements sich 2 Wochen auf dem 2. Platz der UK-Single-Charts festgebissen hatte, katapultiert sich das Album 19 unangefochten an die Spitze der englischen Charts. Noch nicht mal 20 Jahre alt und schon Nummer 1!
As soon as I got a microphone in my hand, when I was about 14, I realised I wanted to do this, sagt sie über den Beginn ihrer musikalischen Laufbahn, Most people don't like the way their voice sounds when it's recorded. I was just so excited by the whole thing that I wasn't bothered what it sounded like.
Adele ist selbst Fan von den unterschiedlichsten Künstlern wie Jill Scott, Etta James, Billy Bragg, Peggy Lee, Jeff Buckley oder The Cure und es verwundert nicht, dass ihre souligen Songs über die verlorene Liebe und die Erinnerung daran, bei ihren Hörern großen Anklang finden.
I've got no problem explaining what my lyrics are about, sagt Adele. I really like poetry: I'm not very good at reading it, but I love writing it. Singers like Jill Scott and Karen Dalton are amazing; proper poets. The whole album is about being between 18 and 19; about love. `Daydreamer' is about this boy I was in love with, like proper in love with. He was bi and I couldn't deal with that. All the things I wanted from my boyfriend, he was never going to be. I get really jealous anyway, so I couldn't fight with girls and boys. It's quite a sad album, [with songs about] being cheated on and not getting what you want.
Auf den Punkt bringt das alles Adeles unglaublich große Stimme, die von ihrer starken Persönlichkeit nur noch unterstrichen wird. I've always liked being the centre of attention, yes, witzelt sie.
Adele kommt aus einer ausgesprochen unmusikalischen Familie, entdeckt aber schon früh die Bühne für sich. It all comes from impersonating The Spice Girls and Gabrielle, erklärt sie fröhlich. I did little concerts in my room for my mum and her friends. My mum's quite arty; she'd get all these lamps and shine them up to make one big spotlight. They'd all sit on the bed. Bis dahin ist das alles Spaß, als jedoch der beste Freund von AdeleS Vater, ein Dance Produzent, ihre Stimme als wicked deklariert und sie in sein Studio einlädt, um eine Coverversion von Heart Of Glass aufzunehmen, fällt bei Adele der Groschen. Als sie zum ersten Mal ein Mikrofon in der Hand hält, erkennt sie ihre Bestimmung.
An ihrer bisherigen Schule fühlt sich Adele musikalisch unverstanden und wechselt auf die Brit School im Londoner Stadteil Selburst, zu deren Absolventen unter anderem Amy Winehouse oder Kate Nash gehören. Während ihrem zweiten Jahr an der Schule, wird Adele in ihrer Entschlossenheit, Sängerin zu werden, nur noch bestätigt als Shingai Shoniwa, die Sängerin der The Noisettes, die Nachbarwohnung bezieht. She's an amazing singer. I used to hear her through the walls. I'd go round and we'd jam and stuff like that. Just hearing her and her music really made me want to be a writer and not just sing Destiny's Child songs.
Obwohl Adele auf dem Myspace Tummelplatz seit Ende 2004 von sich reden macht, nachdem ein Freund ihre Seite einrichtet, dauert es noch bis 2006, bevor die ersten Labels auf ihr Talent aufmerksam werden. I'd hate people to think that I was a `MySpace singer', sagt sie kritisch. I've got no right to be that. I've got, like, 10,000 `friends', whereas Jack Peñate's got about one million…
Unter der Vielzahl an Labels, die schließlich an AdeleS Tür klopfen, entscheidet sie sich für XL Recordings. Ihr Debüt Album 19 erscheint in UK am 28.Januar und landet prompt auf der Spitzenposition der Charts. In Deutschland wird Adele ab März die Freunde guter Musik begeistern. Ihr wunderschöner Herzensbrecher Chasing Pavements, den Adele so beschreibt It's me being hopeful for a relationship that's very much over. The sort of relationship you hate when you're in it, but miss when you're not, ist hierzulande schon jetzt auf allen Radiostationen zu hören.
Andere Highlights, wie Hometown Glory, ein bewegender Song über all my fondest memories of London, oder Daydreamer das mit Texten wie he could change the world with his hands behind his back eine wundervolle Liebeserklärung ist, oder das poppige Cold Shoulder, machen ihr Debüt 19 jetzt schon zu einem der überwältigendsten Alben in diesem Jahr.
Adele konzentriert sich inzwischen ganz auf ihre Musik. I don't know what's going to happen if my music career goes wrong, lacht sie. I haven't had a proper job yet.
Darüber braucht sie sich in der nächsten Zeit aber keine großen Sorgen zu machen - derzeit stehen alle Zeichen weiterhin auf Erfolg.
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5 Kundenrezensionen:

Wütend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Angenehme Melodien, kernige Stimme, scheiß Mastering.
Diese abgef...te MP3 Generation kotzt mich an.
Wo bleibt die Soundqualität Ihr habt mir schon Death Magnetic versaut.
Geschmackssache
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zugegeben: Die Stimme ist teilweise "eigen". Deshalb finde ich sie teilweise auch sehr gut und teilweise auch etwas übertrieben disharmonisch. Dieses soll mit Coolness oder (wie es einige hier nennen) Bescheidenheit runtergespielt werden. Das kann dann sehr einseitig und gewollt klingen.

Von Perfektion ist Adele mit Ihren 19 Jahren tatsächlich auch noch ein ganzes Stück entfernt, aber trotzdem mag ich jetzt schon, was ich da meine, durchzuhören.
Für die sehr guten Stücke "Cold shoulder", "Chasing pavements", "First love", "My same", "Right as rain" und "Hometown glory" gibts 3 1/2 Sterne und einen halben noch oben drauf, weil ich sehen will, was da noch kommt. Gutes Album.
Mittelmäßig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie das immer so ist, wenn ein Künstler wegen eines Songs gehypt wird, fällt das Album dagegen oft ab. Das ist hier auch der Fall. Adele hat zweifellos eine schöne Stimme, aber leider sind ihre Songs dazu nicht immer optimal gewählt. Viele Lieder sind nichtssagende Balladen, wie man sie schon 100 Mal gehört hat und vielfach werden sie auch ihrer Stimme nicht gerecht. Während "Chasing Pavements" ein toller Song ist und sich mit "Right as rain" auch noch ein weiteres Juwel auf der CD versteckt, sind viele andere Lieder einfach langweilig. In ein paar Jahren wird sie bestimmt ein besseres Album rausbringen.
Könnte ein großartiges Album sein , aber es wurde viel verschenkt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vor einigen Monaten entdeckte ich dieses Album auf Amazon - oft gibts wirklich wertvolle Tips - und kaufte es nach einigem Probehören (wo man den Klang ja leider nicht beurteilen kann). Wie schon viele vor mir schrieben: Tolle Stimme, schöne Melodien, Jazz, Soul - ein Traumalbum. Könnte es sein, wenn da nicht die miese Produktion wäre. So eine Platte werden sich viele auf einer zumindest einigermaßen guten Anlage anhören und gerade da wird sie oft zur Qual. Vor allem bei "casing pavements" und einigen der folgenden Titeln ist Adeles Stimme tlw.grausam verzerrt, alles zu Tode komprimiert, kreischende Streicher usw.tun das übrige, um auch den besten Song zu versauen. Somit kann man sich diese musikalisch so tolle CD eigentlich nur als Hintergrundmusik anhören, leise, ev.mit gedämpften Höhen. Dabei wär das genau so eine zum darin versinken...jammerschade. Welcher Armleuchter hat das nur gemastert? Da wäre doch noch einiges zu retten gewesen!
Bleibt nur mehr die Hoffnung auf ein remasterte oder noch besser völlig neu abgemischte Version. Wahrscheinlich hoffe ich vergebens. Viel verschenkt! Schade!
disharmonisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Kann auch nur davor warnen, diese CD zu erwerben, bevor man in die Songs hineingehört hat!! Die Melodien sind größtenteils unstimmig, die Lieder haben ein sehr langsames Tempo, Adele`s Stimme gleicht teilweise einem Krächzen. Furchtbar. Chasing Pavements ist der einzige Song, der gut ist auf dieser CD.
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