|
| |
|
GyroTwister Classic mit Software-DrehzahlmesserAusrüstung von GyroTwisterPreis bei Amazon: von EUR 19,40 bis EUR 19,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Amazon.de ProduktbeschreibungWas ist der GyroTwister? Der GyroTwister ist das Trainingsgerät, das süchtig macht - im positiven Sinne: Denn neueste Untersuchungen aus Deutschland zeigen, dass ein Training mit dem GyroTwister die Greifkraft signifikant verbessert.Auch die Unterarme, Oberarme und die Handgelenke werden effektiv und spielerisch trainiert. Der GyroTwister arbeitet nicht, wie andere Trainingsgeräte, mit festen Gewichten, bzw. Federn, sondern unter Ausnutzung des Kreiselkraftprinzips. Deshalb ist die Kraft des GyroTwister variabel und passt sich jederzeit dem Trainingsstand des Benutzers an. Die generierte Kreiselkraft bei 10.000 UpM entspricht 15 (!) kg. Wie funktioniert der GyroTwister?Der GyroTwister arbeitet ohne Batterie! Er wird vom Benutzer durch reine Muskelkraft auf Touren gebracht.Im Inneren des Gerätes befindet sich ein ca. 200 gr schwerer Rotor, das Herzstück des GyroTwister. Wird dieser einmal in Bewegung versetzt, entsteht ein Drehimpuls um die Achse. Wie sich ein solcher Drehimpuls auswirkt, ist jedem Radfahrer bekannt. Setzt man sich auf ein stehendes Rad, fällt man um. Je schneller man aber fährt, umso stabiler wird es. Für die Lenkbewegung muss deshalb mit zunehmender Geschwindigkeit mehr Kraft aufgewendet werden. Genauso baut der Rotor im Inneren des GyroTwister eine Stabilität auf, die durch das Trägheitsmoment (die Schwungmasse ist ca. 2 cm von der Achse entfernt) sowie der Rotationsgeschwindigkeit verursacht wird. Der Benutzer versucht nun, den Rotor und somit die Rotationsachse seitlich zu kippen und übt dabei ein Drehmoment auf den Rotor aus. Der Kreisel reagiert hierauf mit einer Gegenbewegung, er möchte sich wieder aufrichten. Diese Kraft heisst Präzession. Die Gegenbewegung ist wesentlich stärker, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Prinzip der Präzession dürfte jedem bekannt sein, der einmal einen Fahrrad- oder Autoreifen auf der Straße gerollt hat. Dieser läuft zuerst geradeaus, kippt dann nach links oder rechts weg und richtet sich dann gleich wieder auf, um noch einige Umdrehungen weiterzutaumeln. Im Gegensatz zum Reifen, der auf der Strasse entlangrollt befindet sich der Rotor innerhalb des GyroTwister jedoch in einer kreisförmigen Führung. Er kann sich deshalb nicht vollständig aufrichten, sondern die Präzession wird von der Führung kanalisiert. Der einzige Ausweg für den Rotor ist es somit, innerhalb der Führung wegzurollen und dabei die Geschwindigkeit des Rotors zu erhöhen. Zwischenzeitlich hat der Benutzer das Gehäuse jedoch schon um eine weitere Viertelumdrehung gekippt und der Rotor präzessiert weiter. Dieser Vorgang setzt sich ständig fort. Die Energie, die der Benutzer dabei aufwendet wird in zunehmende Drehzahlen des Rotors umgesetzt. So ist es möglich, den Rotor auf bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute zu beschleunigen, wobei um den Rotor Kreiselkräfte entstehen, die das 75 fache des Eigengewichts des Rotors betragen, also 15 (!) kg. Wenn der Rotor nicht mehr vom Benutzer bewegt wird, wird die in der Rotation gespeicherte Energie durch Reibung wieder aufgezehrt. Was bewirkt der GyroTwister? Der GyroTwister ist grundsätzlich für jede Altersgruppe geeignet. Jeder kann vom äußerst positiven Trainingseffekt (Stärkung der Greifkraft, der Handgelenke, Unter- und Oberarme, Anregung der Durchblutung sowie Sensibilisierung der Koordinationsfähigkeiten) profitieren. 5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenAlso kann es nur empfehlen für Bergsteiger. Macht super spaß und geht richtig in die Unterarme.Genial. Ganz ok... 3 von 5 PunktenFür die Arbeit ganz nett, aber wer wircklich fit werden will, geht lieber ins Fitnessstudio... Drehzahlmesser überflüssig, unnütz! 2 von 5 PunktenHallo, das Sportgerät an sich funktioniert. Meiner läuft etwas rauh, was natürlich nicht den Drehzahlerfolg mit sich bringt. Ich hatte einen Powerball mit richtigem Drehzahlmesser. Das ist schon etwas anderes, als dieser Gyrotwister. Grundlegend schlecht finde ich den Gummiring für den Grip. Dieser verrrutscht ständig, ist einfach zu weich. Die Lagerung in meinem GT ist schlecht, er brummt laut, kein schönes hochfrequentes pfeiffen, wie beim Powerball. Der Drehzahlmesser ist eine Zumutung. Eine CD mit Software, dann noch ein Mikrofon anbauen und angeblich werden dann die Frequenzen übertragen und in Drehzahlsignal am PC gewandelt. Der grösste Schmarrn, was je erdacht wurde. Wer hat schon immer Mikro und PC dabei? Am Powerball ist der Drehzahlmesser integriert, falls man mag, schaut man einfach darauf, fertig. Die Arme schwellen trotzdem an, deswegen auch 2 Sterne, fast 3. Nur der Faden macht Probleme... 3 von 5 PunktenSchnell mal den Rotor angeworfen und den Gyrotwister in Fahrt gebracht, das macht schon Spaß. Es ist nicht einfach eine Gegenkraft, die man da spürt, es ist eine Kraft, die sich Dank ihres inhärenten Beharrungsvermögens (eben wie beim radeln) auf die eigene (Hand-) Bewegung einstellt. Daß die zur Anfangsbeschleunigung genutzten Fäden - mit einem festen Plastikendteil ähneln sie Schnürsenkeln - nicht ewig halten und besonders halt auch mal verlorengehen ist ein Problem: die richtigen Schnürsenkel für Schuhe passen grade nicht, es wird schwer sein, hier Ersatz zu finden. Deshalb nur die 3 Punkte. Aber noch wichtiger ist wohl zu wissen, daß man schon eine Einarbeitung braucht, eine halbe Stunde sollte man sich beim ersten Ausprobieren schon Zeit nehmen. Nicht immer gut 3 von 5 PunktenIch habe den Gyrotwister jetzt seit 2 Tagen. Benutzt vielleicht 20 minuten. Am Anfang wars sehr gut, allerdings mittlerweile nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Die Vibration wird zu unerträglich. Für die Ohren und fürs Handgelenk. |
|
|
GyroTwister Xbeam mit Software-DrehzahlmesserAusrüstung von Gyro Twister-Vertrieb NannPreis bei Amazon: EUR 29,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Amazon.de ProduktbeschreibungWas ist der Gyrotwister? Der GyroTwister Xbeam ist das Trainingsgerät, das süchtig macht - im positiven Sinne: Denn neueste Untersuchungen aus Deutschland zeigen, dass ein Training mit dem GyroTwister die Greifkraft signifikant verbessert. Auch die Unterarme, Oberarme und die Handgelenke werden effektiv und spielerisch trainiert. ![]() Der GyroTwister arbeitet nicht, wie andere Trainingsgeräte, mit festen Gewichten, bzw. Federn, sondern unter Ausnutzung des Kreiselkraftprinzips. Deshalb ist die Kraft des GyroTwister variabel und passt sich jederzeit dem Trainingsstand des Benutzers an. Die generierte Kreiselkraft bei 10.000 UpM entspricht 15(!)kg. Wie funktioniert der Gyrotwister? Stellen Sie sich vor, Sie halten ein Glas mit Eiswürfeln an der Öffnung in der Hand und schleudern diese nun an der Aussenseite entlang. Der GyroTwister arbeitet ohne Batterie! Er wird vom Benutzer durch reine Muskelkraft auf Touren gebracht. Im Inneren des Gerätes befindet sich ein ca. 200gr schwerer Rotor, das Herzstück des GyroTwister. Wird dieser einmal in Bewegung versetzt, entsteht ein Drehimpuls um die Achse. Wie sich ein solcher Drehimpuls auswirkt, ist jedem Radfahrer bekannt. Setzt man sich auf ein stehendes Rad, fällt man um. Je schneller man aber fährt, umso stabiler wird es. Für die Lenkbewegung muss deshalb mit zunehmender Geschwindigkeit mehr Kraft aufgewendet werden. Genauso baut der Rotor im Inneren des GyroTwister eine Stabilität auf, die durch das Trägheitsmoment (die Schwungmasse ist ca. 2cm von der Achse entfernt), sowie der Rotationsgeschwindigkeit verursacht wird. Der Benutzer versucht nun, den Rotor und somit die Rotationsachse seitlich zu kippen und übt dabei ein Drehmoment auf den Rotor aus. Der Kreisel reagiert hierauf mit einer Gegenbewegung, er möchte sich wieder aufrichten. Diese Kraft heisst "Präzession". Die Gegenbewegung ist wesentlich stärker, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Das Prinzip der Präzession dürfte jedem bekannt sein, der einmal einen Fahrrad- oder Autoreifen auf der Straße gerollt hat. Dieser läuft zuerst geradeaus, kippt dann nach links oder rechts weg und richtet sich dann gleich wieder auf, um noch einige Umdrehungen weiterzutaumeln. Im Gegensatz zum Reifen, der auf der Strasse entlangrollt befindet sich der Rotor innerhalb des GyroTwister jedoch in einer kreisförmigen Führung. ![]() ![]() Er kann sich deshalb nicht vollständig aufrichten, sondern die Präzession wird von der Führung kanalisiert. Der einzige "Ausweg" für den Rotor ist es somit, innerhalb der Führung "wegzurollen" und dabei die Geschwindigkeit des Rotors zu erhöhen. Zwischenzeitlich hat der Benutzer das Gehäuse jedoch schon um eine weitere Viertelumdrehung gekippt und der Rotor präzessiert weiter. Dieser Vorgang setzt sich ständig fort. Die Energie, die der Benutzer dabei aufwendet wird in zunehmende Drehzahlen des Rotors umgesetzt. So ist es möglich, den Rotor auf bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute zu beschleunigen, wobei um den Rotor Kreiselkräfte entstehen, die das 75fache des Eigengewichts des Rotors betragen, also 15(!)kg. Wenn der Rotor nicht mehr vom Benutzer bewegt wird, wird die in der Rotation gespeicherte Energie durch Reibung wieder aufgezehrt. Jeder GyroTwister wird selbstverständlich mit GyroGrip-Band ausgeliefert. Dieses rund um den GyroTwister verlaufende Gummiband sorgt dafür, dass der GyroTwister besser in der Hand liegt, insbesondere wenn man bei der Benutzung schwitzende Hände bekommt. 3 Kundenrezensionen:Ich mag den GyroTwister Classic lieber... 4 von 5 PunktenWieso ich mir den X-Beam gekauft habe? Wegen der schöneren hellblauen Farbe (okay, ist Geschmackssache) und wegen dem Leuchten. Allerdings verwende ich den GYROTWISTER Classic deutlich lieber als den X-Beam. Wieso? Der Classic ist leiser und weniger unangenehm vom Geräusch her. Das stroboskopartige Blinken des X-Beam finde ich auch eher nervig, auf Dauer. Nachteil hier wie dort: Die Plastikenden der Schuhbänder zum Starten reissen bald aus, und dann braucht es neue Schuhbänder. Aber kein Problem, mit flachen Sportschuhbändern funktioniert das Starten wunderbar. Man muss allerdings erst die Enden mit einer Zange auf die nötige Länge abzwicken, sonst schleift das Ende am Gehäuse, und dann geht der Twister kaum zu starten. Wenn es mit dem Starten und den Handbewegungen nicht klappt: Auf der GYROTWISTER Website ist ein Video, da kann man es wunderbar lernen. Kult 5 von 5 PunktenDieses Teil ist mittlerweile echt Kult. Wenn man das Ding in die Hand nimmt möchte man eigentlich garnicht mehr aufhören damit. Der Drehzalmesser ist eigentlich überflüssig da ich nicht wissen muss wie schnell das Ding ist. Der Erfolg zählt. Nettes trainingsgerät 5 von 5 Punktenhier berichte ich über den Gyrotwister welcher ein schönes (Spiel)-Gerät ist. Wenn man den trick erstmal raus hat, machts wirklich spass. Man kann mit ihm überall trainieren. Einzig der verursachte lärm verhindert das man nachts bei schlaflosigkeit das ding in die Hand nimmt um sich in den schlaf zu drehen, wenn man einen Partner daneben liegen hat. Empfehlenswert. |
|
|
Rollerball / Twister / Gyrotwister (Stück)Misc. von OtherPreis bei Amazon: EUR 12,90 |
Produktbeschreibungwirkungsvolles Training zur Kräftigung der Arme, Handgelenke und Finger, Ø 75 mm, aus robustem, transparentem Kunststoff, erreicht bis zu 14000 Upm, entspricht einer Fliehkraft von ca. 16 kg |
|
...






